Man kann es eigentlich kurz machen: ein Drittel der Quereinsteigenden bricht ab. Ganz offensichtlich reicht es nicht, irgendwas studiert zu haben.
Ich möchte ergänzend - nicht widersprechend - anmerken, dass die Abbruchquote im berufsbildenden Bereich deutlich niedriger ist.
Das hängt aber mit dem Phänomen zusammen, dass bei "uns" ein Quereinstieg in vielen berufsbildenden Fächern quasi der Standard-Einstieg ist. (Also Standard in dem Sinne: Die Regel und nicht die Ausnahme. "Normale" Refis sind bei uns teils die Ausnahme.) Und es kommt noch hinzu, dass berufliche Fächer eben ihre eigenen Charakteristika haben und dort berufliche Erfahrung im Unterricht hilfreich ist.