Der (tiefe) Fall von News4Teachers - ein sozio-psychologisches Schaustück und eine Warnung

  • Liebe Katze,
    willkommen hier im Forum.

    Du kannst Dich hier gerne konstruktiv (oder je nachdem auch kritisch) einbringen, gleichwohl möchte ich direkt eine Sache anmerken:

    Ich war eigentlich ganz froh, dass dieser Thread ein halbes Jahr "tot" war - und das soll er aus meiner Sicht auch bleiben. Es hat überhaupt keinen Mehrwert, hier über das Verhalten der Moderation bei N4T zu diskutieren - und dass Du Dich dafür hier extra anmeldest, macht mich hellhörig.

    Du wirst auch hier einige UserInnen finden, denen unser Verhalten nicht passt und die uns Zensur, Voreingenommenheit etc. vorwerfen. Über die Motive dieser UserInnen kann man spekulieren bis streiten - über die Motive der Moderation hingegen nicht. Uns geht es um den Forumsfrieden, den zivilisierten Umgang miteinander und manchmal auch um die Vermeidung von Rechtsfolgen durch Beiträge, deren Inhalt eben diese erwarten lassen.

    Der Tipp kam hier ja schon einmal: Wer mit der Moderation von N4T (oder diesem Lehrerforum) nicht zufrieden ist, der/die ist nicht gezwungen sich dort oder hier weiter einzubringen.

    Gruß
    #TheRealBolzbold

    Ceterum censeo factionem AfD non esse eligendam.

  • Hallo, PaPo!

    Ich hatte mich schon gewundert, so lange nichts von Ihnen bei n4t zu lesen. Ich hatte zwar da schon so eine Vermutung.... :) Das hat sich ja nun bestätigt. Seit ein paar Tagen bin ich dort auch "gesperrt" worden. Ich habe wohl zu viele Fragen gestellt und zu oft Widersprüche in den Kommentaren einiger rain zufälliger unverzagter Foristen (die von der Redaktion anscheinend eine gewisse Narrenfreiheit zugesprochen bekommen) angesprochen. Deshalb versuchte ich mehr über die Hintergründe von n4t zu erfahren. Dabei stieß ich auf Ihren Artikel hier und noch einen interessanten von "übermedien" bzw. "Krautreprter". Ihre Erfahrungen teile ich vollkommen. Es ging mir bis zum vollständigen Ausschluss ebenso. Obwohl ich nie gegen den Pressekodex verstieß, nie extremistische oder fremdenfeindliche Äußerungen tätigte, wurden mir immer wieder Dinge in dieser Richtung unterstellt, v. a, von Rainer Zufall. Meine Beschwerden dagegen beantwortete die Redaktion mit, ich solle mich doch einfach wehren! Gute Idee! Das Problem, meine Beschwerde-Kommentare und Bitten, Unterstellungen zu belegen bzw. zu unterlassen, wurde von der Redaktion nur selten veröffentlicht. Und selbst die Redaktion schreckte mir gegenüber nicht vor Unterstellungen zurück, die trotz Aufforderung von mir, diese zu belegen, nicht belegt wurden (es wäre auch nicht möglich gewesen, da ich mir nie etwas zu Schulden kommen ließ). Das Problem, welches die Redaktion mit mir hatte, bestand lediglich darin, dass ich zu viele Dinge hinterfrage und nicht eingleisig denke, sondern versuche, über den Tellerrand zu schauen und zu verstehen, warum Menschen so oder so denken und handeln. Gegen hohle Phrasen und moralisierendes Gehabe habe ich dagegen eine starke Allergie. Wenn ich etwas nicht verstehe oder mir etwas widersprüchlich erscheint, hake ich nach. Das scheint bei n4t leider nicht erwünscht zu sein. Schade!

    Naja, was soll´s. Mal sehen, wie lange andere kritische Kommentatoren noch durchhalten (MikaBB, Marion, DerechteNorden, Fräulein Rottenmeier, Oppossum ed840...), die auch ständig in "Schubladen" gesteckt werden. Einige haben ja auch schon aufgegeben oder wurden ebenfalls gebannt (Dil, Andre Hog u. a.).

    Liebe Grüße von einer "potschemutschka"

    P.S.: Das Schlimme daran ist, dass mich vieles, was da immer mehr abgeht, so verdammt an meine Jugend erinnert. (Wenn Sie verstehen, was ich meine,)

  • Du wirst auch hier einige UserInnen finden, denen unser Verhalten nicht passt und die uns Zensur, Voreingenommenheit etc. vorwerfen. Über die Motive dieser UserInnen kann man spekulieren bis streiten - über die Motive der Moderation hingegen nicht. Uns geht es um den Forumsfrieden, den zivilisierten Umgang miteinander und manchmal auch um die Vermeidung von Rechtsfolgen durch Beiträge, deren Inhalt eben diese erwarten lassen.

    Der Tipp kam hier ja schon einmal: Wer mit der Moderation von N4T (oder diesem Lehrerforum) nicht zufrieden ist, der/die ist nicht gezwungen sich dort oder hier weiter einzubringen.

    Hallo, Bolzbold! Ich verstehe Sie ja irgendwie. Aber wo und wie kann man sich über den Umgangston, die Umgangsformen bei n4t denn beschweren? Hätten Sie da evtl. einen guten Tipp? Oder soll man nur frustriert den Mund halten, nach dem Motto: "Is halt so. Kannste machen nix."? Es scheinen ja immer mehr Kommentatoren dort ähnliches zu erleben (siehe katze) Wenn man allein so etwas erlebt, zweifelt man ja erst einmal an sich, es hilft, wenn man merkt, es geht einem nicht nur allein so. PaPo schrieb etwas von "Psychohygiene", finde ich passend.Einige haben dort schon aufgegeben. Okay, dann hat dieses reichweitenstarke Bildungsmagazin n4t irgendwann wohl nur noch Ja-Sager im Forum. Finde ich persönlich nicht so gut, aber was soll´s! Ich fand es nur interessant, dass ich PaPos (mMn. treffende) Analyse hier fand und auch katze und Ragnar Djaneskold hier wieder entdeckte.

    Mit freundlichen Grüßen

    potschemutschka

    P.S.: Mein Kommentar war ja auch nur an PaPo gerichtet!

  • Dann schreib ihm doch eine PM.

    Wem denn? Ich habe mich mehrfach an die Moderatoren bei n4t gewandt, die Beschwerden landeten meist im Redaktionspapierkorb Ich schrieb auch schon direkt eine Mail an Andre Priboschek, den Chefredakteur von n4t. Keine Reaktion! Und nun?

  • Beitrag von Miss Othmar (30. Juni 2026 17:12)

    Dieser Beitrag wurde vom Autor gelöscht (30. Juni 2026 17:12).
  • Okay, aber mit dem seltsamen Gebaren von n4t muss ich leben? Gibt es keine Möglichkeit, sich dagegen zu wehren? Gibt es keine unabhängige Kontrollinstanz für online-Medien? Können die machen, was sie wollen? Immerhin nennen die sich selbst "reichweitenstarkes Bildungsmedium" (mit sehr hehren moralischen, journalistischen, wissenschaftlichen, seriösen ... Ansprüchen) und dann solche "Umgangsformen"?

  • Okay, aber mit dem seltsamen Gebaren von n4t muss ich leben? Gibt es keine Möglichkeit, sich dagegen zu wehren? Gibt es keine unabhängige Kontrollinstanz für online-Medien? Können die machen, was sie wollen? Immerhin nennen die sich selbst "reichweitenstarkes Bildungsmedium" (mit sehr hehren moralischen, journalistischen, wissenschaftlichen, seriösen ... Ansprüchen) und dann solche "Umgangsformen"?

    Ja, jede Betreiber einer Homepage hat Hausrecht. Das gilt auch für jeden Kommentarbereich einer Zeitung, das gilt auch hier.

    Wer soll denn diese unabhängige Kontrollinstanz stellen? Du lässt doch auch nicht jeden in deine Wohnung.

    Wenn es mir nicht gefällt, gehe ich.

    Meine Beiträge werden auf einer winzigen Tastatur eines Smartphones mit Autokorrektur geschrieben. Bitte entschuldigt Tippfehler. :mad:

  • Okay, aber mit dem seltsamen Gebaren von n4t muss ich leben? Gibt es keine Möglichkeit, sich dagegen zu wehren? Gibt es keine unabhängige Kontrollinstanz für online-Medien? Können die machen, was sie wollen? Immerhin nennen die sich selbst "reichweitenstarkes Bildungsmedium" (mit sehr hehren moralischen, journalistischen, wissenschaftlichen, seriösen ... Ansprüchen) und dann solche "Umgangsformen"?

    Ich finds nett, dass du hier bist. Schreibe da auch nix mehr. Und ich finde auch, dass es zwischen Hausrecht und Zensur einen Unterschied gibt. Es lebe die Pressefreiheit.

    Nicht jeder wird es verstehen, und das ist okay!

  • Ich schaue dort auch kaum mehr hinein, weil auch die "Redaktion" dort teils geradezu aggressiv Gegenkommentare verfasst, wenn der Inhalt nicht den Erwartungen der "Redaktion" entspricht... Auf diesen passiv aggressiven Unterton, teils auch in den Artikeln, reagiere ich allergisch.

  • Ja, das mit dem Hausrecht verstehe ich und ist auch okay. Es kann nicht jeder irgendwelchen extremistischen Müll oder Beleidigungen irgendwo abladen (Pressekodex). Allerdings finde ich, dass ein Bildungsmagazin wie n4t, welches vorgibt so seriös zu sein und hohe Anforderungen an die Forumsteilnehmer stellt, diese auch bei sich selbst anwenden sollte. Dem ist leider nicht so. Die Redaktion fordert ständig, dass Forumsteilnehmer ihre Aussagen belegen sollen, zu Recht. Nur sie selbst behaupten Dinge über Foristen und selbst nach Aufforderung werden diese nicht belegt. Foristen, wie Rainer Zufall dürfen immer wieder die gleichen dümmlichen Unterstellungen posten, die trotz Aufforderungen und Beschwerde meinerseits bei der Redaktion immer wieder veröffentlicht werden, obwohl diese Behauptungen nie belegt wurden. Das hat schon ein ziemliches "Gschmäckle". Zensur kann man das wohl alles nicht nennen. Ich würde es manipulatives Verhalten seitens der n4t-Redaktion nennen. Man versucht unbequeme Foristen zu diffamieren und andere gegen diese auszuspielen, bis die Betroffenen irgendwann genervt aufgeben - hat ja wohl bei einigen schon funktioniert. Ist jemand, wie z. B. ich oder PaPo zu renitent, wird derjenige dann irgendwann gesperrt und sie haben ihre Ruhe.

  • Hallo, Bolzbold! Ich verstehe Sie ja irgendwie. Aber wo und wie kann man sich über den Umgangston, die Umgangsformen bei n4t denn beschweren? Hätten Sie da evtl. einen guten Tipp? Oder soll man nur frustriert den Mund halten, nach dem Motto: "Is halt so. Kannste machen nix."? Es scheinen ja immer mehr Kommentatoren dort ähnliches zu erleben (siehe katze) Wenn man allein so etwas erlebt, zweifelt man ja erst einmal an sich, es hilft, wenn man merkt, es geht einem nicht nur allein so. PaPo schrieb etwas von "Psychohygiene", finde ich passend.Einige haben dort schon aufgegeben. Okay, dann hat dieses reichweitenstarke Bildungsmagazin n4t irgendwann wohl nur noch Ja-Sager im Forum. Finde ich persönlich nicht so gut, aber was soll´s! Ich fand es nur interessant, dass ich PaPos (mMn. treffende) Analyse hier fand und auch katze und Ragnar Djaneskold hier wieder entdeckte.

    Mit freundlichen Grüßen

    potschemutschka

    P.S.: Mein Kommentar war ja auch nur an PaPo gerichtet!

    Lieber potschenmutschka,

    ich halte es für keine gute Idee, sich in einem Forum über ein anderes Forum bzw. eine andere Plattform zu beschweren. Das ist meiner Ansicht nach der falsche Ort, da es den Betreibern von n4t herzlich egal sein kann. Es ist auch die falsche Vorgehensweise, weil diese Beschwerden, ganz gleich wie sie rhetorisch gestaltet werden, nicht zum Erfolg führen werden. Sie haben Ungerechtigkeit angeprangert. Und jetzt?

    Was den Betreibern vielleicht eines Tages nicht mehr egal sein wird, ist, wenn sie nur noch mit wenigen UserInnen in ihrer Bubble sprechen, der traffick einbricht und damit auch die Werbeeinnahmen - somit also Abstimmung mit den Füßen.

    Ich lese da nicht, ich schreibe da nicht. An mir gibt es nichts zu verdienen. Wenn alle UserInnen, die mit der Plattform unzufrieden sind, genau das täten, würde sich das sicherlich früher oder später bemerkbar machen. Ob das allerdings mit dem Geltungsbedürfnis oder dem Mitteilungsbedürfnis, das dort sicherlich auch einige UserInnen haben dürften, in Einklang zu bringen ist, wage ich zu bezweifeln.

    Man kann auch n4t einfach die Wichtigkeit absprechen und die Seite ignorieren. Wessen Seelenheil hängt denn von dieser Seite ab?

    Gruß
    #TheRealBolzbold

    Ceterum censeo factionem AfD non esse eligendam.

  • Willkmmen, potschemutschka , es ist immer nett, wenn Leute, die sich hier neu anmelden, kurz vorstellen. Fächer, Schulart, ggf. Bundesland... Gibt auch ne VorstellungseckeDa ich nur

    Durch Zufall stieß ich auf dieses Forum hier, weil ich auf der Suche nach Infos über news4teachers war. Da ich PaPo von dort kannte, seine Kommentare immer sehr schätzte (obwohl oft sehr lang, aber im Gegensatz zu einigen anderen, sehr gehaltvoll und interessant), habe icjh mir seine "wall of text" auch hier durchgelesen und stimme ihm voll zu. Deshalb habe ich mich hier angemeldet, um zu zeigen, es passiert auch anderen.

    Ob ich mich hier auch noch anderweitig einbringen möchte, weiß ich noch nicht. Ich bin ja auch schon im Ruhestand. Vielleicht sollte ich mich endgültig vom Thema Schule verabschieden. :)

  • Vielleicht sollte ich mich endgültig vom Thema Schule verabschieden. :)

    Wenn deine Verbindung zum Beruf nur noch durch das Bedürfnis besteht, mit irgendwelchen Moderatoren eines Onlineforums abrechnen zu wollen, von denen du dich ungerecht behandelt fühlst, scheint mir das das beste zu sein.

  • Wenn deine Verbindung zum Beruf nur noch durch das Bedürfnis besteht, mit irgendwelchen Moderatoren eines Onlineforums abrechnen zu wollen, von denen du dich ungerecht behandelt fühlst, scheint mir das das beste zu sein.

    Als ich bei n4t landete, war ich noch berufstätig. Viele Themen sprachen mich dort an - Inklusion, DaZ, Migration ... Da ich auf diesen Gebieten einiges an Erfahrungen habe, wollte ich mich dort einbringen. Aber ist wohl nicht erwünscht.

    Soll das hier eine Abrechnung mit n4t sein? Wohl eher für mich eine Bestätigung, dass ich mir da nichts einbilde, PaPo, Katze und andere machen/machten ähnliche Erfahrungen. Aber belassen wir es dabei.

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