Aktuelle Info aus Berlin...Mal schauen, was daraus wird..

  • https://www.news4teachers.de/2026/04/bund-e…unter-zugzwang/

    Eine Besoldungsstufe wird gestrichen

    Zudem werden die Beamtengehälter an den Tarifabschluss im öffentlichen Dienst angepasst. UND: Die Regierung will mit mehr Geld Top-Arbeitskräfte anlocken. Motto: Leistung muss sich lohnen. Folge: In allen Besoldungsgruppen (A3 bis A16) wird die erste von acht Erfahrungsstufen gestrichen. Künftig steigen Neulinge auf Stufe 2 ein. Im einfachen Dienst (A3) gibt es dann für einen Verwaltungshelfer 3107 Euro brutto: ein Plus von 261 Euro (9,2 Prozent).ine Besoldungsstufe wird gestrichen.


    Und so stark steigen die Grundgehälter in der jeweils höchsten Erfahrungsstufe 8:

    • Betriebsmeister (Besoldungsgruppe A4): Gehaltsplus von 474 Euro (14,6 Prozent) auf 3726 Euro/Monat.

    Polizeimeister (Besoldungsgruppe A7): plus 403 Euro (10,6 Prozent) auf 4198 Euro.

    • Oberamtsrat (Besoldungsgruppe A13): plus 543 Euro (8,2 Prozent) auf 7164 Euro.

    • Oberst (Besoldungsgruppe B3): plus 963 Euro (9,7 Prozent) auf 10.854 Euro.

    • Staatssekretär (Besoldungsgruppe B11): plus 3264 Euro (19,7 Prozent) auf 19.831 Euro.

    Rund 5,4 Millionen Personen arbeiten im öffentlichen Dienst, u.a. als Erzieher, Lehrer, Polizisten, Richter. 1,8 Millionen von ihnen sind Beamte.


    Diese Vorgabe gilt nicht nur für Berlin. Sie richtet sich an alle Dienstherren – also an Bund und Länder gleichermaßen. Entsprechend versteht die Bundesregierung ihre Reform ausdrücklich als Umsetzung verfassungsrechtlicher Anforderungen. „Ziel des Gesetzes ist eine angemessene Bezahlung im Einklang mit dem Grundgesetz“, heißt es in der Begründung des Entwurfs.

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