Lass es einfach sein, dass du andere Ablagesystene lächerlich machst und akzeptiere, dass es andere gibt. Mein System ist hybrid.
Und dabei bleibe ich, egal, wie du das findest.
Außer dir mach hier niemand unterschiedliche Systeme lächerlich.
Lass es einfach sein, dass du andere Ablagesystene lächerlich machst und akzeptiere, dass es andere gibt. Mein System ist hybrid.
Und dabei bleibe ich, egal, wie du das findest.
Außer dir mach hier niemand unterschiedliche Systeme lächerlich.
Und wieder geht ein Thread dahin. In Geplänkel und Befindlichkeiten und „Aber bei mir ist das so ….“. Fehlt nur noch, das jemand beim Aufräumen ein Kartoffelsalat findet und ihr euch deswegen anpöllt.
Un-glaub-lich!
Lass es einfach sein, dass du andere Ablagesystene lächerlich machst und akzeptiere, dass es andere gibt. Mein System ist hybrid.
Und dabei bleibe ich, egal, wie du das findest.
Ich hab nicht gesagt, dass ich dein System schlecht finde. Ich finde es aber für mich schlecht. Leg mir nicht immer was in den Mund! Nervt langsam
OnTopic: Soeben einen großen Sack Altpapier in den Container geworfen. Morgen folgt der Rest und mein Büro ist dann wieder nahezu papierfrei.
Digital Ordnung zu halten ist auch einfacher und übersichtlicher, wenn man an GY oder BBS nur ein oder zwei Fächer innerhalb einer Stufe unterrichtet.
Ich unterrichte teilweise mehrere Lernfelder oder Qualifizierungsbausteine plus Englisch im selben Bildungsgang, z. T. sogar in der selben Klasse. Die meisten meiner Unterlagen habe ich - bis auf einige Bücher und Arbeitsbücher/-hefte - mittlerweile aber auch digital und gut systematisch geordnet. Und ich behaupte mal (ebenfalls Erfahrungswerte!), mein Laptop (das schulische Leihgerät) fährt schneller hoch und ich habe eine Datei schneller gefunden, als wenn ich einen Ordner aus dem Regal ziehen und dort das entsprechende Arbeitsblatt suchen müsste.
Als BBS-Lehrkraft brauche ich aber - im Gegensatz zu Lehrkräften, die mit jüngeren SuS arbeiten - nun mal auch keine weiteren Materialien, wie Anschauungsmaterial, Spiele usw. Von daher sind momentan einige Regale in meinem Arbeitszimmer komplett leer, da ich vor einigen Jahren rigoros alte Ordner geleert (und in der Schule mit Zettel "zu verschenken" hingestellt) habe und Schulbücher, in die ich ewig nicht hineingeschaut habe und die größtenteils inhaltlich veraltet waren, entsorgt habe.
So hat halt jede/r sein/ihr eigenes Aufbewahrungs- und Ordnungssystem, mit dem er/sie gut klarkommt! Kein Grund, sich über Lehrkräfte, die es anders handhaben, lächerlich zu machen.
Wir haben übrigens in der Schule für jeden Bildungsgang Schränke, wo wir z. B. Lehrbücher nebst Lehrkräftehandbücher, Spiele (wie "Taboo" u. a. auf Englisch) lagern können. Zuhause brauche ich sowas nicht nochmal zusätzlich.
Did it again.
Prompt (Gemini): "Welche Onlinespeicher oder Clouds wurden in den vergangenen Jahren abgeschaltet? Sind Cloudanbieter kurzfristig vom Markt verschwunden? Kam es dabei zu Datenverlust?"
ZitatAlles anzeigenIn den vergangenen Jahren gab es eine Reihe von Marktbereinigungen, strategischen Kurswechseln und leider auch Fällen, in denen Cloud-Anbieter extrem kurzfristig oder gar über Nacht verschwunden sind. Dabei kam es teilweise zu dramatischen und unwiederbringlichen Datenverlusten.
1. Strategische Abschaltungen (Mit Vorwarnung, aber Risiko für Nachzügler)
Bei großen, etablierten Marken laufen Abschaltungen meist geordnet ab. Dennoch kommt es hier zu "passivem" Datenverlust, wenn Nutzer die Fristen verpassen.
- Amazon Drive (Eingestellt am 31. Dezember 2023): Amazon fokussierte sich fortan rein auf Fotos (Amazon Photos). Dokumente, PDFs und ZIP-Archive wurden gelöscht. Wer die einjährige Übergangsfrist ignorierte, verlor diese Dateien dauerhaft.
- Samsung Cloud – Galerie-Synchronisation & Drive (Eingestellt 2021): Samsung gliederte diese Dienste an Microsoft OneDrive aus. Nach Ablauf der Frist wurden die verbliebenen Daten auf den Samsung-Servern unwiderruflich gelöscht.
- Adobe Creative Cloud – Synchronisierte Dateien (Eingestellt im Februar 2024 / verlängert bis Februar 2025): Adobe stellte die automatische Dateisynchronisierung ein. Da die Daten lokal auf den Rechnern lagen, hielt sich der Schaden in Grenzen – wer die Cloud jedoch als einzige Backup-Sicherung genutzt und lokale Daten gelöscht hatte, stand vor leeren Ordnern.
2. Plötzliches Verschwinden & "Nacht-und-Nebel"-Aktionen
Gefährlich wird es, wenn Anbieter insolvent gehen, gehackt werden oder rechtliche Probleme bekommen. Hier schrumpfen Vorwarnzeiten oft auf wenige Tage oder fallen komplett weg.
Joyent (Triton Object Storage) & GoGrid
- Was ist passiert? Kleinere und spezialisierte Cloud-Infrastruktur-Anbieter wurden teils im Zuge von Übernahmen oder strategischen Neuausrichtungen extrem schnell heruntergefahren.
- Datenverlust? Ja. Wenn die Fristen zur Datenmigration nur wenige Wochen betragen, verpassen viele Kunden (insbesondere inaktive Konten oder Archiv-Speicher) die Deadline.
Der Fall "Nirvanix" (Der wohl drastischste Fall von "Cloud-Flucht")
Auch wenn es schon etwas länger zurückliegt, bleibt der Fall des Cloud-Storage-Pioniers Nirvanix das Paradebeispiel für das plötzliche Sterben eines Anbieters:
- Die Frist: Das Unternehmen stellte im September 2013 völlig überraschend den Betrieb ein und gab seinen Kunden gerade einmal zwei Wochen Zeit, um teilweise Petabytes an Unternehmensdaten von den Servern abzuziehen.
- Datenverlust? Ja, massiv. Für viele Firmen war es technisch und bandbreitentechnisch unmöglich, solche Datenmengen in 14 Tagen über das Internet herunterzuladen. Unzählige Terabytes an Daten mussten abgeschrieben werden.
Megaupload (Zerschlagung von heute auf morgen)
- Was ist passiert? Im Jahr 2012 schaltete das FBI die Filesharing-Plattform Megaupload wegen Urheberrechtsverletzungen abrupt ab. Die Server wurden physisch beschlagnahmt und versiegelt.
- Datenverlust? Absolut. Millionen von Nutzern hatten den Dienst völlig legal als persönlichen Onlinespeicher für Familienfotos, Dokumente oder Backups genutzt. Sie erhielten nie wieder Zugriff auf ihre Daten.
3. Datenverlust durch fatale Fehler der Anbieter
Manchmal wird ein Onlinespeicher nicht abgeschaltet, verliert aber durch interne Fehler schlagartig die Daten seiner Kunden.
Der Google-Cloud-Fall "UniSuper" (Mai 2024)
Ein spektakulärer und beängstigender Vorfall betraf den australischen Pensionsfonds UniSuper, der seine Infrastruktur bei Google Cloud geparkt hatte.
- Was ist passiert? Durch eine Fehlkonfiguration (ein versehentlich leer gelassenes Parameter-Feld bei einer routinemäßigen Bereitstellung) startete ein automatisierter Lösch-Algorithmus bei Google Cloud. Dieser stufte das Konto als "abgelaufen" ein und löschte das gesamte Cloud-Konto inklusive aller Backups.
- Datenverlust? UniSuper hatte unglaubliches Glück, da sie ein zusätzliches, unabhängiges Backup bei einem anderen Cloud-Anbieter (in diesem Fall AWS) besaßen. Ohne diese Redundanz wären die Daten von über 600.000 Mitgliedern im Wert von 55 Milliarden Dollar für immer verloren gewesen.
Der Brand bei OVHcloud (März 2021)
Als ein Rechenzentrum des europäischen Cloud-Riesen OVHcloud in Straßburg abbrannte, verloren tausende Kunden ihre Daten. Viele hatten fälschlicherweise gedacht, "Cloud" bedeute automatische Ausfallsicherheit, hatten jedoch keine geographisch getrennten Backups gebucht.
Fazit: Wie schützt man sich?
Die wichtigste Erkenntnis aus den vergangenen Jahren lautet: Die Cloud ist kein Backup, sondern nur ein Speicherort. Wenn ein Synchronisations-Client eine Datei lokal löscht (oder durch Ransomware verschlüsselt), tut er dies oft zeitgleich in der Cloud.
Wer wichtige Daten sichern will, sollte sich an die bewährte 3-2-1-Regel halten:
- 3 Kopien aller wichtigen Daten anfertigen.
- Auf 2 unterschiedlichen Medien sichern (z. B. auf dem PC und auf einer externen Festplatte/NAS).
- 1 Kopie außer Haus lagern (und hier kommt eine verschlüsselte Cloud ins Spiel – aber eben nur als eine von mehreren Säulen).
"@liebe KI,
Gab es schon mal Fälle von Brand oder Wasserrohrbruch, die dazu führten, dass viele Aktenordner verschwunden oder unbrauchbar waren?"
"@liebe KI,
Gab es schon mal Fälle von Brand oder Wasserrohrbruch, die dazu führten, dass viele Aktenordner verschwunden oder unbrauchbar waren?"
Zu ergänzen wären noch Blitzschlag, Headcrash und Überspannung. ![]()
Guess what!
"Wer wichtige Daten sichern will, sollte sich an die bewährte 3-2-1-Regel halten:
Genauso mache ich es! Zuerst speichere ich neu erstellte oder geänderte Dateien auf meinem schulischen Laptop, zudem einmal wöchentlich auf einer externen Festplatte und einmal monatlich auf meinem persönlichen Laufwerk in der Schule. Zeitlicher Aufwand: ein paar Minuten, während der ich etwas anderes machen kann, während die Dateien überspielt werden.
Ich hab nicht gesagt, dass ich dein System schlecht finde. Ich finde es aber für mich schlecht. Leg mir nicht immer was in den Mund! Nervt langsam
Ach, Wolfgang Autenrieth hat doch nur syntaktisch kopiert, was du schriebst. Kannste ignorieren.
"@liebe KI,
Gab es schon mal Fälle von Brand oder Wasserrohrbruch, die dazu führten, dass viele Aktenordner verschwunden oder unbrauchbar waren?"
Sag' das mal nicht so laut! Ich kenne tatsächlich mehrere Leute, bei denen in den letzten zehn Jahren aufgrund von Starkregen die Keller vollgelaufen sind und dort gelagerten Schriftverkehr "hinfortgeschwemmt" hat (waren aber alle keine Lehrkräfte - schulisches Material ist also nicht verlustig gegangen).
Andererseits wurde vor zwei oder drei Jahren bei einer Kollegin von mir eingebrochen und u. a. ihr schulischer Laptop wie auch ihr privates ipad geklaut. Sie hatte aber zum Glück ebenfalls Sicherungskopien all ihrer Dateien gemacht.
Mein Gott...
Ihr seid echt Profis.
Ich habe ein paar Abschlussarbeiten geschrieben und es ist mir einiges passiert... Laptop 10 Tage vor Abgabe der Examensarbeit abgeraucht, Überschreibung der Datei bei einer Masterarbeit bzw. Rückversetzung in einen alten Stand (in der Cloud!!), komplette Formatierung und Literaturverwaltung bei der letzten Arbeit total aufgehangen...
... und trotzdem habe ich noch keine externe Festplatte oder außer Haus in Betracht gezogen. (Ich finde, einmal am Tag mit Datum speichern ausreichend).
und dann für UNTERRICHT den ganzen Aufwand betreiben?
(Aber zum Thema: bei mir ist alles digital, ich drucke aber vorm Unterricht aus, in der neueren Fassung. Wenn ich eine Lerngruppe innerhalb von 2-3 Jahren unterrichte, bleibt es gleich im Ordner, aber das ist wirklich sehr selten.
Dafür habe ich zuviel Zeug.
(und ja, viele Bücher haben im Keller dank des jahrelangen Nicht-Bewegens leicht Feuchtigkeit angenommen. Momox/Medimops hat mich vieler erleichtert.
und dann für UNTERRICHT den ganzen Aufwand betreiben?
Zum einen finde ich es nicht aufwändig, Sicherungskopien zu machen, zum anderen würde ich mich schwarz ärgern, wenn all die schönen Unterrichtsreihen, Arbeitsblätter usw., die ich in den letzten 25 Jahren erstellt habe, auf einmal weg wären! So manches konnte ich tatsächlich nur einmal verwenden, weil ich nie wieder in diesem Bildungsgang oder diesem Lernfeld/Quali-Baustein eingesetzt wurde, konnte es aber zumindest dann an KuK weitergeben, die es dankend weiterverwendet haben
.
das würde MICH stressen, da reichen mir Laptop und Cloud. Mehr als das halte ich für Pech und Karma, dass ich kündigen müsste ![]()
Ach, Wolfgang Autenrieth hat doch nur syntaktisch kopiert, was du schriebst. Kannste ignorieren.
Ich weiß. Ich will es aber trotzdem nicht einfach so stehen lassen.
Das kindische Wiederholen passt allerdings zu der üblichen Rechthaberei. Kenne ich allerdings sonst nur von 5-jährigen.
... und trotzdem habe ich noch keine externe Festplatte oder außer Haus in Betracht gezogen. (Ich finde, einmal am Tag mit Datum speichern ausreichend).
Du speicherst einmal (!) am Tag?
Zum einen finde ich es nicht aufwändig, Sicherungskopien zu machen, zum anderen würde ich mich schwarz ärgern, wenn all die schönen Unterrichtsreihen, Arbeitsblätter usw., die ich in den letzten 25 Jahren erstellt habe, auf einmal weg wären!
Ich fand es (natürlich?) zu aufwändig, die analogen Arbeitsmittel meiner ersten15 Lehrer-Jahre komplett zu digitalisieren. Aber fast alles, was danach möglich war, kam auf Festplatten, da es sowieso meist am PC gemacht wurde. "Sicherungsausdrucke" habe ich nicht erstellt und abgeheftet... Ich hatte keine Cloud o. Ä. zur Absicherung, aber den PC und zwei externe Platten.
Ich kapier gerade gar nicht, warum man verschiedene Arbeitsweisen bzw. Ablage- und Aufbewahrungsarten nicht einfach tolerieren kann.
Ich kapier gerade gar nicht, warum man verschiedene Arbeitsweisen bzw. Ablage- und Aufbewahrungsarten nicht einfach tolerieren kann.
Sich verwundert zu zeigen ist doch nicht negativ. Klar macht es jeder anders.
Du speicherst einmal (!) am Tag?
bezogen auf große Projekte wie Abschlussarbeiten.
Das Wort "Abschluss" hat bei mir nichts mit "Schluss" zu tun.
Also: Wenn ich irgendwann mal wieder studiere, dann ...
Gilt aber für eine große Baustelle für 60-seitigen Lehrplanentwurf. Da speichere ich mit Datum und behalte immer die letzten Tage (und räume ab und zu auf), falls ich doch zurückgehe, oder eine Datei kaputt geht, usw..
"@liebe KI,
Gab es schon mal Fälle von Brand oder Wasserrohrbruch, die dazu führten, dass viele Aktenordner verschwunden oder unbrauchbar waren?"
Es gibt auch ausgebrannte Umzugswagen. Da kenne ich jemanden, dem das passiert ist. Da ist verlorenes Unterrichtsmaterial dann plötzlich völlig nebensächlich.
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