Die Schlussfolgerung halte ich aber für verfrüht.
Mein Augenmerkt fiel viel mehr auf den Aspekt, dass es gar keine gesetzlichen Vorgaben gibt wie zu gendern ist. Entsprechend kann auch kein Studienseminar so etwas verlangen.
Die Schlussfolgerung halte ich aber für verfrüht.
Mein Augenmerkt fiel viel mehr auf den Aspekt, dass es gar keine gesetzlichen Vorgaben gibt wie zu gendern ist. Entsprechend kann auch kein Studienseminar so etwas verlangen.
Mal gucken, ob dem zwangsweisen Gendern jetzt gerichtlich ein Ende gesetzt wird. ![]()
—> https://www.berliner-zeitung.de/politik-gesell…cht-li.10016791
Damit wäre dann wohl auch das Zwangsgendern der Unterrichtsentwürfe fürs Seminar vom Tisch und auch die LuL, SuS und KuK.
Wieso kann die Bezirksregierung eine Äußerung zu dem Umgang mit den Kolleginnen und Kollegen im 1. Beförderungsamt A13 tätigen
Also ich lese nicht daraus, dass die BezReg eine Äußerung zum Umgang abgegeben hat. Ich lese daraus, dass die Schule im Sommer über eine Beförderungsstelle A13Z verfügen kann, was aber nichts mit dem Umgang der aktuellen A13 KuK zutun hat.
Du schickst sie zur „Entschuldigung“. Du nutzt also deine Machtposition aus und weist sie an sich zu entschuldigen. Tun sie dies dann nicht, kommen gewisse Konsequenzen auf die Delinquenten zu.
Sowas ist keine glaubwürdige Bitte um Entschuldigung. Entschuldigen kann es sowieso nur der Geschädigte. Sowas ist eine erpresste Aussage der Delinquenten, die nichts aber auch wirklich gar nichts wert ist, vergleichbar mit einem Geständnis, das mittels Folter aus jemandem rausgepresst wurde.
und sie einzeln zu dir zu schicken, dass sie sich entschuldigen.
Was ist das denn für eine Leier? Eine so erpresste "Entschuldigung" ist doch eh nichts wert.
Und meine Oberstufe gestern meinte, Dürrenmatt (die Physiker) sei nicht so einfach. Muhahaha... Wartet auf den zerbrochenen Krug und Woyzeck nächstes Jahr.
Bei uns gab es damals im Deutsch Grundkurs Franz Kafka. ![]()
Und jetzt mal wieder zurück zu Orange One:
Hat Merz Angst? Oder warum sonst sind die paar deutschen Soldaten schon wieder zurück?
Wie sieht es aus mit einer Konferenz der NATO-Mitglieder (außer den USA) gemäß Artikel 4 (nicht 5!) des NATO-Vertrags?
Orange One will ja inzw. immer heftiger Grönland den USA einverleiben.
—> https://www.tagesschau.de/ausland/zoelle…nen-eu-100.html
Wäre es nicht mal angebracht, daß Dänemark gemäß Artikel 4 des NATO-Vertrags (der Spannungsfall) Konsultationen der übrigen NATO-Mitglieder einberuft, um Orange One zu zeigen, dass man sein Ansinnen nicht akzeptiert?
Hitler hat man damals in den Jahren 1937 bis 1939 auch immer gewähren lassen, was seine Annexionen anging, so dass er sich nicht vorstellen konnte, dass Großbritannien und Frankreich wirklich für Polen in den Krieg ziehen werden und war gemäß der Geschichtsbücher total geschockt davon, dass er sich am 3.9.1939 auf einmal in einem Weltkrieg befunden hat.
Bei Orange One sehe ich da Parallelen. Wenn man ihm nicht frühzeitig und heftig Grenzen aufzeigt, macht er immer weiter, bis es am Ende richtig heftig knallt. Eine Appeasement-Politik funktioniert einfach nicht.
Gratulier den Jungs zum Stimmbruch und lauf weiter.
Mache ich auch immer. Und wenn ich dann in "meiner" Klasse bin und in lauter fragende Gesichter der Azubis blicke, ist meine Antwort auf die Frage: "Was war das denn?" immer nur: "Da seht ihr mal, dass auch ihr als Azubis bereits Eure Firma vertretet. Es erwartet niemand, dass ihr perfekt seid, aber wenn das so läuft wie eben, muss ich wohl nicht mehr viel dazu sagen, oder? Übernommen werden die jedenfalls eh nicht. Ratet mal warum."
Und ja, insgeheim freute ich mich, dass es dem DAX-Konzern schlecht geht und das die Trolle nicht übernommen werden. Der Betrieb ist bei uns an der Schule dafür bekannt, dass er die Auzbis danach aussucht, ob bereits deren Eltern in dem Konzern gearbeitet haben, und nicht danach welches Bild die Auzbis selber abgeben. Darf ich hier so ehrlich sein?
Es sind im Todesfall so viele Dinge zu klären, dann ist es erleichternd, wenn man sich um diese Fragen keine Gedanken machen muss.
Das denke ich auch.
Als meine Omi gestorben ist, wußten wir alle von ihr: "Wenn der Tag X kommt, liegt oben auf dem Regel im Abstellraum ein Karton, den macht ihr sofort auf."
Als es dann soweit war, haben wir den Karton geöffnet und darin war:
Da war also wirklich alles geregelt.
Und so sind wir dann zwei Tage vor der Beisetzung zum Bestatter und haben dort mit einem leeren Sarg geübt wie man so einen Sarg mit 8 Mann auf den Schultern trägt. Die Kleinen nach vorn, die Großen nach hinten, Körnerkissen auf die Schultern, ... und alle bitte im Gleichschritt, weil man so nah hintereinander geht, dass man sich sonst gegenseitig in die Hacken tritt. Aber wenn es der Wunsch der alten Dame war, macht man das. ![]()
Als eine ebenfalls beförderte Kollegin ihre zugewiesenen Aufgaben mit A13 nicht mehr erledigen wollte, hat sie ihre Beförderung zurückgegeben und bekam eine neue Urkunde mit " Lehrerin A12". Da war die Beförderung weg.
Wie sieht das eigentlich bei Beamten aus, wenn sie die Beförderung zurückgeben? Die Pension bemißt sich ja nur anhand der letzten 3 Dienstjahre. Wenn da jemand eine Beförderung zurückgibt, fallen damit die Jahre bzw. Jahrzehnte, die man ein höheres Amt bekleidet hat, bei der Pensionsberechnung ja dann auch komplett unter den Tisch, oder?
Warum ist das ein Problem? Es gibt doch eine ganze Reihe Friedhöfe, wo verschiedene Grabfelder für unterschiedliche Religionen angelegt sind.
Das wird aber ein Problem, wenn die Eheleute auf einem Grab zusammen liegen wollen. Klar würde es vom Platz passen auf einer 4er Grabstelle einen Sarg in West-Ost-Richtung zu vergraben und einen Leichensack in Nord-Süd-Richtung. Aber der Leichensack würde dann ja alle vier Grabstellen tangieren und das ist das Problem. Je nach Bodenbeschaffenheit dürfen die Gräber erst nach zieg Jahren erneut belegt werden. Bei uns sind mindestens 25 Jahre einzuhalten.
Die Familiengräber auf den Friedhöfen sind ja eh schon sehr eng vom Platz, wenn man bedenkt, dass im Fußende der "Erwachsenen" noch Platz für sehr früh verstorbene Kinder eingeplant ist.
Bei komplett getrennten Grabfeldern, links vom Weg in Ost-West-Richtung und rechts vom Weg in Nord-Süd-Richtung, ist das alles natürlich kein Problem.
chilipaprika Mir ging es eher darum, dass die Friedhofsverwaltung ablehnt, wenn jemand sein Grab um 90° gedreht haben will, weil dann am Ende auf dem Friedhof gar nichts mehr paßt.
Macht ihr euch auch Gedanken, wo und wie ihr beerdigt werden wollt? Sollte man ja idealerweise vorher klären...
Das habe ich zwangsweise vor 3,5 Jahren schon gemacht. Ich wohne auf dem Lande und da gibt es noch die Tradition des Familiengrabs. Wir haben da ein 4er Grab und als meine Mutter gestorben ist, kam dann die Frage auf auf welchem der vier Grabplätze sie bestattet werden soll, damit dann später mein Papa neben ihr liegen kann. Außerdem sollen dann nicht beide in der Mitte liegen, damit, wenn ich soweit bin, der Platz neben mir noch für meine Angetraute frei ist. Also nicht das, sollte es ganz übel liegen, meine Eltern in der Mitte liegen, die Grabstellen noch nicht wieder belegt werden können, und ich dann ganz links außen und meine Frau ganz rechts außen liegen muß. Ganz nebenbei stellte sich natürlich die Frage wann die Großeltern gestorben sind und welche der vier Grabstellen überhaupt belegt werden durfte.
Da wird die eigene Sterblichkeit dann schon verdammt real. ![]()
Man kann alles mögliche, wenn aber der Partner nach muslimischen Ritten bestattet werden möchte, (im Leichentuch ohne Sarg) dann geht das wohl, so habe ich mir sagen lassen, eben nicht überall und wenn dann der Partner ein gemeinsames Grab haben möchte, dann ist möglicherweise die Konvertierung die einfachste aller Lösungen.
Das Problem fängt doch schon mit der Ausrichtung der Gräber an. Auf christlichen Friedhöfen liegen die Verstorbenen in Ost-West-Richtung, wohingegen sie auf muslimischen Friedhöfen in Nord-Süd-Richtung liegen. Dabei werden die Verstorbenen auf der Seite liegend mit Blick Richtung Mekka beigesetzt.
Allein schon dieses Ausrichtungsproblem sollte ganz praktisch nicht unterschätzt werden.
Bis wann müsst ihr hochladen?
16.01.2026, also morgen, 11 Uhr
Moin,
schlagt Ihr Euch auch gerade mit dem Einreichen der Abschlussprüfungen rum?
Ich habe jetzt die Fachschularbeiten (Abschlußprüfungen) inkl. Erwartungshorizont, Lerngruppenanalyse, ... fertig und will sie zur Begutachtung hochladen. Es handelt sich um zwei Entwürfe, einmal für den Haupttermin und auch gleich den zweiten Entwurf für den Reservetermin, sollte einer der Schüler/Studenten am Haupttermin erkrankt sein.
Jede Prüfung dauert 240 Minuten und jeder Prüfungsvorschlag umfaßt 30 Seiten.
Und jetzt darf ich die nicht hochladen, weil ich bei DiVa-BK angeben muss wie viele Aufgaben jeder einzelne Vorschlag beeinhaltet und ich da nur die Auswahl von 1 bis 6 habe. Mein Prüfungsvorschlag umfaßt aber 7 Aufgaben. ![]()
Eigentlich müsste das komplette Beamtensystem reformiert werden, weg vom Standesdünkel aus feudalen Zeiten hin zu einer aufgaben-/leistungsorientierten Einordnung.
Das hat Hendrik Wüst in NRW für Lehrer gerade abgelehnt. Seine Begründung: Nur durch das Beamtenrecht war es möglich mittels Abordnungen die Unterrichtsversorgung sicherzustellen. Angestellte kann man nicht abordnen.
In Venezuela lagert mehr Rohöl als in Saudi Arabien, wer behauptet, es ginge um Demokratie oder gar Drogen, der möge bitte einen vernünftigen Nachweis liefern
In Venezuela lagert vor allem das Öl, das US amerikanische Raffinerien ohne Umbauten verarbeiten können, was die chemische Zusammensetzung (Schwefelgehalt etc.) angeht.
Trump hat aktuell ja den venezuelanischen Präsidenten durch sein Militär entführen lassen.
--> https://www.tagesschau.de/newsticker/liv…la-usa-100.html
Da stellt sich mir die Frage, wie sich in Zukunft kleine Staaten wie eben Venezuela, die Ukraine oder Taiwan gegen die UN-Vetomächte USA, Russland und China verteidigen können? Müssen jetzt alle kleinen Länder zusehen schleunigst Atommacht zu werden wie Nordkorea, um selber ein entpsrechendes Drohpotential aufbauen zu können?
Die "Großen" machen auf der Welt doch eh was ihnen gefällt und alle Anderen haben gefälligst die Klappe zu halten.
Die andere Sichtweise ist weniger auf die Leistungsspitze gerichtet, sondern auf den Querschnitt der Mitte. Kann man durch Streichen eines eher komplexen Themas erreichen, dass ein größerer Teil der Schülerschaft wichtiges Grundlagenwissen gesichert beherrscht statt von allem nur mal "ein bisschen gehört" zu haben?
Die Grundrechenarten sind das nicht mehr verhandelbare Grundwissen!
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