Beiträge von Mantik

    Tragt ständig in jedweden Innenräumen FFP Maske (dicht) oder die Infektionswahrscheinlichkeit bis Weihnachten ist sehr (!) hoch! Egal ob Menschen da sind oder nicht, das Aerosol steht in der Atemluft. Auch bei Lüftung und niedrigen CO² Werten sammelt sich aerosol nachweislich an.

    Meine Frage bezieht sich zwar auf Offtopic, aber ich wüsste gern, wie du die Ansteckungswahrscheinlichkeit bei im November geboosterten Personen einschätzt.

    Erschreckend ist immer noch die Anzahl der SuS, von denen man so nebenbei erfährt, dass Geschwister oder die Eltern positiv getestet wurden

    Heute auch eine Schülerin: "Meine Mama hat Corona." Na, schönen Dank an unsere Regierung. Das Mädel ist geimpft und deshalb nicht in Quarantäne. Bei vielen SuS werden wir es gar nicht erfahren.

    Guten Morgen! Das ist ja lieb, dass du fragst!

    Mir geht es tatsächlich sehr gut. Ich lag 4-5 Tage komplett flach mit allem, was dazu gehört. Doch so schnell, wie die Corona-Grippe kam, war sie auch wieder weg. Und das als Risikopatient - DANKE an die Impfung :)

    Nun warte ich darauf, dass ich Freitag endlich wieder in die Schule darf. Meine Klasse bekommt ihren Adventskalender dann leider etwas verspätet :)

    Na ein Glück, dass es dir wieder gut geht. 5 Tage richtig krank sein ist schon eine Hausnummer und als Risikopatient macht man sich bestimmt große Sorgen und ist erleichtert, wenn es aufwärts geht.

    Liebe Kolleg:innen, ich habe mich doch tatsächlich angesteckt -.-

    bin nun bis zum 02.12. in Quarantäne. Hoffe, ich bin bald wieder fit, damit ich meine Klasse zumindest aus dem Home Office unterstützen kann...

    Hallo Teachsmart,


    wie geht es dir? Ich hoffe, gut...

    Meine Erfahrung zur Booster-Impfung: Die dritte Impfung habe ich am leichtesten "weggesteckt". Die Wirkung war ähnlich wie bei der zweiten. Ca. 5 Stunden nach Impfung traf mich die bleierne Müdigkeit, welche 2 Stunden anhielt, dann war alles wieder okay.

    Zum Einen erfährst du in der Regel gar nicht, warum eine Kollegin oder ein Kollege fehlt, die Vertretung fällt unabhängig vom Grund an. Zum Anderen steht unbezahlter Urlaub wie schon erwähnt in solchen Fällen nicht nur den Partnern zu, sondern auch Lehrkräften. Im Übrigen müssten auch die Partner in ihren Jobs vertreten werden.


    Diese wiederum ist nur vorzuziehen, wenn man selbst auch tatsächlich erkrankt ist. Das kann als Begleiterscheinung der Erkrankung des eigenen Kindes auftreten, ist aber nicht die Regel. Die Vorspiegelung einer Erkrankung wäre ein Dienstpflichtverstoß und daher nicht zu empfehlen. Andernfalls ist - sofern noch vorhanden - eher auf bezahlten Sonderurlaub oder eben die unbezahlte Freistellung abzuzielen.

    Da hast du natürlich Recht und ich habe auch gar nicht gemeint, dass eine eigene Erkrankung vorgegaukelt werden soll. Ich bin davon ausgegangen, dass die Threaderstellerin aufgrund der Erkrankung ihres Kindes aus gesundheitlichen (psychischen) Gründen nicht arbeitstauglich ist und deshalb eine Krankschreibung durch einen Arzt gerechtfertigt ist.

    Ehrlich gesagt würde ich mich "bedanken", wenn ich Unterricht einer Kollegin/eines Kollegen (mit Kind Ü12) übernehmen müsste, wenn der/die Partner/in nicht beim Kind bleibt, weil er/sie dann unbezahlten Urlaub nehmen müsste.

    Ich glaube nicht, dass jemand unter uns so "am Hungertuch nagt", dass nicht mal auf ein paar Tagesgehälter verzichtet werden könnte. Ich würde aus diesem Grund meinen Kollegen/Kolleginnen keine Vertretung zumuten.


    Mit dieser Aussage beziehe ich mich explizit auf Beiträge, die nicht von der Threaderstellerin kamen. In ihrem Fall ist es verständlich, dass (auch die Mutter) eine Weile nicht unterrichten kann, da sie wahrscheinlich aufgrund der Diagnose beim Kind sowieso nicht konzentriert arbeiten könnte. Allerdings wäre eine Krankschreibung in diesem Fall möglich und vorzuziehen.

    Wenn dem so ist, hat der "Pokalgeber" mich falsch verstanden. Ich wäre absolut für eine Impfpflicht, wenn ich nicht die Gefahr fürchten würde, die von den Impfgegnern ausgeht. Denen traue ich teilweise zu, dass sie sich radikalisieren und kriminelle Energien freisetzen (siehe Idar-Oberstein).

    Ich wäre -wie die meisten hier- glücklich, wenn alle Menschen das Impfangebot annehmen würden. Bei einer Impfpflicht befürchte ich allerdings die Reaktionen der Impfgegner. Es werden viele unter ihnen sein, die sich aus Angst vor dem Impfstoff trotzdem nicht impfen lassen. Sie glauben teilweise tatsächlich, dass sie durch den Impfstoff früher oder später sterben werden. Wenn ich so darüber denken würde, würde ich auch alles tun, um die Impfung zu vermeiden. Eine Impfpflicht würde m.M.n. die Anzahl von gefälschten Zertifikaten noch mehr erhöhen, bei einem Impfzwang schließe ich Gewalt bis zu Revolution bei den Impfgegnern nicht aus.

    Bei meinen Schwiegereltern 5,5 Monate, bei meinem Mann etwas weniger als 5 Monate - und bei mir sind es 6 Monate...


    Aber gerade deswegen finde ich es verrückt, dass ich als "clean" gelte und weiterhin fröhlich in einer Grundschule arbeiten kann / darf / muss...

    Das ist ja auch verrückt. Hoffentlich sieht das deine Schulleitung auch so und möchte, dass du daheim bleibst.

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