Regelbetrieb Hessen

  • Bei uns (Berufsschule) wird es so aussehen, dass die SuS zu Hause nach Stundenplan online beschult werden. Falls auch nur einer der SuS pro Klasse sich entschließt, Präsenzunterricht zu bevorzugen, darf diese/r in die Schule kommen und Unterricht machen. D.h. die jeweilige Lehrkraft ist mit SuS im Klassenraum und der Rest der Klasse zu Hause online zugeschaltet.

  • Bei uns (Berufsschule) wird es so aussehen, dass die SuS zu Hause nach Stundenplan online beschult werden. Falls auch nur einer der SuS pro Klasse sich entschließt, Präsenzunterricht zu bevorzugen, darf diese/r in die Schule kommen und Unterricht machen. D.h. die jeweilige Lehrkraft ist mit SuS im Klassenraum und der Rest der Klasse zu Hause online zugeschaltet.

    Haben denn bei euch alle SuS dem "Zuschalten" zugestimmt? Bei uns haben relativ viele ihr Einverständnis zu Videokonferenzen nicht gegeben, daher bleibt es bei Arbeitsaufträgen über "Moodle" (oder - falls diese Plattform wieder so überlastet ist wie heute Morgen - über "school@min").

    Präsenzunterricht findet bei uns nur für die Berufseinstiegsklassen - dort aber für alle SuS - statt. In Niedersachsen wurde die "Handhabung" aber den Schulleitungen überlassen.

  • Haben denn bei euch alle SuS dem "Zuschalten" zugestimmt

    Müssen sie bei uns tatsächlich nicht mehr,seit das landeseigene BBB verwendet wird.

    Da das nix taugt, waren die Schüler aber durchaus großflächig bereit, der Nutzung unserer bewährten Lösung zuzustimmen ;-)

  • Müssen sie bei uns tatsächlich nicht mehr,seit das landeseigene BBB verwendet wird.

    Da das nix taugt, waren die Schüler aber durchaus großflächig bereit, der Nutzung unserer bewährten Lösung zuzustimmen ;-)

    Hm, das ist seltsam. Bei uns würde auch BBB verwendet (über den "nibis.moodle"-Server, also m. E. auch landeseigen), aber unsere Schulleitung beharrte trotzdessen auf einer Einverständniserklärung zur Nutzung von BBB seitens der SuS und Erziehungsberechtigten.

    Ich habe BBB noch nie benutzt, aber einige KuK finden es gar nicht schlecht.

  • Hm, das ist seltsam. Bei uns würde auch BBB verwendet (über den "nibis.moodle"-Server, also m. E. auch landeseigen), aber unsere Schulleitung beharrte trotzdessen auf einer Einverständniserklärung zur Nutzung von BBB seitens der SuS und Erziehungsberechtigten.

    Ich habe BBB noch nie benutzt, aber einige KuK finden es gar nicht schlecht.

    Das praktische an BBB ist, dass es in Moodle integriert werden kann, so dass die Schüler sich nicht noch irgendwo separat anmelden müssen.

  • In Niedersachsen wurde die "Handhabung" aber den Schulleitungen überlassen.

    Für die BBS?


    Wir haben im Laufe des Vormittages einen Brief zur Konkretisierung bekommen.

    Nennen Sie es nicht Notbetreuung, aber machen Sie Notbetreuung...

    Dienstag ist der letzte Schultag, aber die Schule bleibt offen...

  • Für die BBS?


    Wir haben im Laufe des Vormittages einen Brief zur Konkretisierung bekommen.

    Nennen Sie es nicht Notbetreuung, aber machen Sie Notbetreuung...

    Dienstag ist der letzte Schultag, aber die Schule bleibt offen...

    Ja, für alle berufsbildenden Schulen in Niedersachsen ist es so. Stand letzte Woche im Ministerbrief an die Lehrkräfte und Schulleitungen. Zitat: "Die berufsbildenden Schulen nutzen davon abweichend bitte die Möglichkeiten des Distanzlernens unter Ausweitung der bisherigen Regelungen. Die Schulleitung entscheidet hier in eigener Verantwortung, in welchem Bildungsgang und in welchem Umfang Distanzunterricht pädagogisch und organisatorisch sinnvoll umsetzbar ist."

    Ich wüsste nicht, dass sich dahingehend etwas geändert hat. An unserer Schule sind daher auf Beschluss der SL alle Bildungsgänge seit heute im Distanzunterricht, nur die SuS der Berufseinstiegsklassen sollen (meines letzten Kenntnisstands nach) diese komplette Woche zur Schule kommen.

    Notbetreuung müssen wir ja eh nicht anbieten.

  • Bei uns (Berufsschule) wird es so aussehen, dass die SuS zu Hause nach Stundenplan online beschult werden. Falls auch nur einer der SuS pro Klasse sich entschließt, Präsenzunterricht zu bevorzugen, darf diese/r in die Schule kommen und Unterricht machen. D.h. die jeweilige Lehrkraft ist mit SuS im Klassenraum und der Rest der Klasse zu Hause online zugeschaltet.

    Ja, so liest sich der Brief wirklich...Keine Ahnung, wie das laufen soll. Dieses tolle Musterformular wird niemals bis Di Schulschluss rückläufig sein und dann weiß man als Lehrer nicht, ob in der Schule nun jemand sitzt oder nicht, der gerne beschult werden möchte. Wir reden an BS ja von mindestens ü 15-Jährigen, die dann doch bitte Unterricht machen wollen :autsch:

  • Wir sind uns wohl einig, dass die hessische Regelung Quark ist.

    Bei uns (Grundschule) machen zum Glück unsere Eltervertreter (!!!!) Druck, den Präsenzunterricht nur zu nutzen, wenn man ihn tatsächlich als Betreuungsmöglichkeit benötigt. Das finde ich gut.

    Bei uns wird es wohl so gehandhabt: Wer bis morgen nicht den Zettel zur Anmeldung abgegeben hat, der kann nicht mehr teilnehmen (glaube nicht, dass der SL das so durchzieht, aber so war erstmal die Ansage...)

  • Unsere Schule hat tatsächlich mal was Gutes gemacht und den Eltern mitgeteilt, dass nur Schüler bis Klasse sechs kommen dürfen. Das wurde heute abgefragt. Fraglich nur, wenn ein älterer Schüler kommen will. Dennoch heißt es bislang für uns, dass wir nach Plan kommen sollen

  • In Niedersachsen das gleiche. Die Schulen bleiben bis Freitag geöffnet für alle, die gern kommen möchten. Möglichst sollen aber alle zu Hause bleiben. Irre...

    Wie formulierte die Schulleitung meiner 3.Klässlerin (Niedersachsen) "Wir gehen davon aus, dass sie ihr Kind ab Mittwoch nicht mehr zur Schule schicken."

  • Bei uns klappt es auch tatsächlich, dass nur einige Schüler aus den Klassen fünf und sechs kommen, aber die werden nach Plan unterrichtet :staun:

    Also kommen einige Kollegen, die in den Jahrgängen unterrichten für eine oder zwei Stunden in die Schule und unterrichten dann jeweils ein bis zwei Schüler

  • Bei uns klappt es auch tatsächlich, dass nur einige Schüler aus den Klassen fünf und sechs kommen, aber die werden nach Plan unterrichtet :staun:

    Also kommen einige Kollegen, die in den Jahrgängen unterrichten für eine oder zwei Stunden in die Schule und unterrichten dann jeweils ein bis zwei Schüler

    Von den Zahlen her ist das bei uns ähnlich, "normaler" Unterricht ist dann aber irgendwie wenig zielführend. Die Schülerinnen und Schüler arbeiten dann vor Ort in der Schule dennoch im Distanzlernen mit und werden dabei beaufsichtigt und unterstützt.

  • Von den Zahlen her ist das bei uns ähnlich, "normaler" Unterricht ist dann aber irgendwie wenig zielführend. Die Schülerinnen und Schüler arbeiten dann vor Ort in der Schule dennoch im Distanzlernen mit und werden dabei beaufsichtigt und unterstützt.

    Genauso sieht es aus: Die Lehrkraft befindet sich mit den wenigen (oder dem einen) zum Präsenzunterricht angemeldeten SuS im Klassenraum und hält sowohl Präsenz- als auch Distanzunterricht gleichzeitig.

  • Neuster Coup: ALLE Lehrkräfte haben in der Schule anwesend zu sein (noch einmal zur Erinnerung: Wir brauchen nur eine Person zur Betreuung, diese hat sich ganz freiwillig und gerne gemeldet), dies schrieb heute morgen der Schulleiter ans Infobrett. Schließlich hätten wir Dienstpflicht. Den Unterschied zwischen Dienstpflicht (selbstverständlich haben wir diese und nehmen diese durch Hilfe Telefon/Email/Videobetreuung, Vor- und Nachbereitung der Aufgaben sowie Kontrolle selbiger wahr) ist scheinbar niemandem bekannt.

    Ich bin zu müde und ausgebrannt, um das rechtlich auszufechten oder zu widerlegen.. Ich bin krank.;(

Werbung