Bayern will bis 2035 den ersten funktionstüchtigen Fusionsreaktor bauen, lassen wir das doch einfach mal den Söder regeln.
Krieg
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Bayern will bis 2035 den ersten funktionstüchtigen Fusionsreaktor bauen, lassen wir das doch einfach mal den Söder regeln.
schau wir mal was wird, was wird.
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Bayern will bis 2035 den ersten funktionstüchtigen Fusionsreaktor bauen, lassen wir das doch einfach mal den Söder regeln.
Der Bau geht dann noch schneller als der des Transrapid zum Flughafen.
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Söder hat schon mal seine Garage frei geräumt.

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Söder spricht sich auch für Atom-Kleinkraftwerke aus.
Ich hab' schon einen Antrag gestellt.
https://www.der-postillon.com/2023/04/atom-balkon.html -
Söder spricht sich auch für Atom-Kleinkraftwerke aus.
Ach, holt er sich die Castor-Behälter nach Bayern? Die Behälter haben an der Außenwand eine Temperatur von 180°C. Damit könnte man also bequem Wasserdampf erzeugen und kleine Turbinen antreiben.
Oder als Heizelement in den Keller der bayrischen Staatskanzlei legen, von wegen Vorbildfunktion und so.

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Der Bau geht dann noch schneller als der des Transrapid zum Flughafen.
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Ich kenne Leute, die entfernt in der Branche arbeiten und die tatsächlich der Meinung sind, dass es mit den Fusionsreaktoren dieses mal anders ist als die letzten 50 Jahre und wirklich eine realistische Chance auf einen erfolgreichen Bau eines Energie funktionsfähigen Reaktors in den nächsten 15 Jahren gibt.
Allerdings wird die elektrische Energie daraus keinesfalls günstiger sein, als aus Wind oder Solar. Der große Vorteil ist eben die Grundlastfähigkeit, eine Mischung aus 20% Fusion und 80% Erneuerbaren wäre eine sinnvolle und langfristig nicht ganz unrealistische Perspektive. Und tatsächlich wäre Deutschland in den technologischen Bereichen, die man für Fusionsreaktoren benötigt, aktuell noch sehr stark positioniert.
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Der große Vorteil ist eben die Grundlastfähigkeit, eine Mischung aus 20% Fusion und 80% Erneuerbaren wäre eine sinnvolle und langfristig nicht ganz unrealistische Perspektive.
Meine neue Heizung wird hybrid. Die Grundlast wird durch eine Pelletheizung (somit CO2-neutral) erzeugt, Solarmodule zur Warmwassererzeugung auf dem Dach liefern im Sommer (und auch im Winter bei gutem Sonnenstand) die Hauptlast, ein 800-Liter-Tank im Keller liefert die "Wärmebatterie". Hauptwärmequelle im Winter ist der Kachelofen.
Soweit der Plan.
"Schaug'n mer mal", meinte der Bayer Beckenbauer.
Im Kern brauch' ich nun nur noch a bissele Photovoltaik, damit die paar Watt für Herd, Licht, Betriebsstrom, PC und Lehrerforum ebenso dezentral erzeugt werden. -
Solarmodule zur Warmwassererzeugung auf dem Dach liefern im Sommer (und auch im Winter bei gutem Sonnenstand) die Hauptlast
Sowas würde ich heute niemandem mehr empfehlen. Der Aufwand rechnet sich nicht mehr. Lieber Photovoltaikanlage und mit dem Strom bei Bedarf Warmwassererzeugen. Das ist vielseitiger und deckt den Energiebedarf des Hauses besser ab. Wir haben das schon für unterschiedliche Häuser berechnet. Ich keinem Szenario gab es einen Vorteil bei der Solarthermie.
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Sowas würde ich heute niemandem mehr empfehlen. Der Aufwand rechnet sich nicht mehr. Lieber Photovoltaikanlage und mit dem Strom bei Bedarf Warmwassererzeugen. Das ist vielseitiger und deckt den Energiebedarf des Hauses besser ab. Wir haben das schon für unterschiedliche Häuser berechnet. Ich keinem Szenario gab es einen Vorteil bei der Solarthermie.
Im Prinzip hast du Recht. jedoch nur im Prinzip

Die Kombi mit Wärmepumpe und Photovoltaik, sowie Heizstab im Warmwasserspeicher war als Alternative in der Überlegung. Ohne Zukauf von Strom hätte mich das jedoch nicht über den Winter gebracht.
Im speziellen Fall und der Kombi mit der Pelletheizung macht das jedoch Sinn. Dadurch kann der Brenner im Idealfall den ganzen Sommer in den Ruhemodus gehen und die Warmwasserversorgung erfolgt per Sonnenenergie. Den 800-Liter-Pufferspeicher brauche ich sowieso, damit die Heizung effektiv arbeitet. Im Winter habe ich durch den Verbrenner im Keller mollige Wärme.
Im Gegensatz zur Photovoltaik gibt es für diese Kombi eine satte Förderung von knapp 36% der gesamten Investitionskosten. Zudem brauche ich kein zweites Gewerk. -
s3g4 Wolfgang hat Recht, dann hast du deine Ruhe.
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Im speziellen Fall und der Kombi mit der Pelletheizung macht das jedoch Sinn. Dadurch kann der Brenner im Idealfall den ganzen Sommer in den Ruhemodus gehen und die Warmwasserversorgung erfolgt per Sonnenenergie.
Ich habe für die Anwendung eine Brauchwasser-Wärmepumpe, die komplett unabhängig von der Heizung arbeitet. Gefüttert wird die WP mit Strom aus der PV-Anlage.
Ich würde mir keine Pelletheizung einbauen. Da verstopft zu häufig die Förderspirale, die die Pellets in den Brennraum schiebt. Die Blockade kann man zwar relativ einfach wieder lösen, aber wenn dann doch mal im Winter für eine Woche niemand zuhause ist, hat man ein echtes Problem. -
Ich würde mir keine Pelletheizung einbauen. Da verstopft zu häufig die Förderspirale, die die Pellets in den Brennraum schiebt.
Da musst du eben das richtige System kaufen. Bei meiner Anlage lagern die Pellets in einer Box und werden über ein Saugsystem zum Zwischenspeicher transportiert - nicht per Schnecke. Erst im Kessel kommt eine Dosierschnecke am Boden des Zwischenbehälters in Einsatz, welche die exakt benötigte Menge an Pellets zur Zellradschleuse weitertransportiert. Diese verhindert einen Rückbrand. Da haben die Österreicher schon viele Jahre Knoffhoff bei solchen Systemen. Dort sind bereits mehr als 200.000 Anlagen (verschiedener Hersteller) in Betrieb - mit starken Zuwachsraten in den vergangenen 5 Jahren (10.000-20.000 Anlagen jährlich). ETA - die "Marke meines Vertrauens" zählt zum Premium-Segment. Da bin ich guter Dinge, dass das funktioniert.
Auch was die Versorgungssicherheit betrifft, habe ich keine Bedenken. Es gibt einen Hersteller von Pellets vor Ort, hier in Oberschwaben gibt es Holz zum Abwinken und Wälder, um sich darin zu verirren. Das ist der Vorteil der "strukturschwachen Region".
BOT:
Wenn die Sonne nicht scheint, wird DEINE Anlage aus dem Stromnetz gefüttert. Meine hat eine eigene "Grundlastversorgung"
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Jetzt ist es wohl soweit, Russland kämpft in der Ukraine, Krieg in Europa.
Jetzt der Schulbezug. In meiner Schulzeit (Abi 86) mitten im Kalten Krieg wurde dies nicht nur thematisiert, sondern wir wurden konkret
mit dem Thema konfrontiert.
Was sind die Warntöne?
Was tun, wenn diese heulen?
Wir hatten sogar teilweise Übungen, bei denen wir unter die Tische mussten. Videos angeschaut, wie man schützen kann. Wo Schutzräume sind.
Das war das erste Posting hier, Kriegsangst! Irgenwie beruhigend (?), dass ihr euch hauptsächlich über eure Heizungen Gedanken macht.

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Das war das erste Posting hier, Kriegsangst! Irgenwie beruhigend (?), dass ihr euch hauptsächlich über eure Heizungen Gedanken macht.

Über den Krieg in der Ukraine und im Iran wurde bereits über 163 Seiten diskutiert. Nun sind durch die Sperrung der Straße von Hormuz die Folgen dieser Kriege bei uns und - besonders - bei unseren weniger wohlhabenden Eltern und Schülern massiv zu spüren. Zu überlegen, wie man sich aus dieser Falle der Abhängigkeit von fossilen Brennstoffen und fossiler Antriebsenergie befreien kann, halte ich für sinnvoller, als ständig die Angst und den Abscheu vor dieser Gewaltspirale zu thematisieren.
BTW: Trump hat bereits das nächste Ziel im Visier:
https://www.fr.de/politik/erst-i…r-94204494.html
Reichen eigentlich Kubas Raketen bis Mar-el-Lago? <Frage für einen Freund.> -
(Was auch immer) halte ich für sinnvoller, als ständig die Angst und den Abscheu vor dieser Gewaltspirale zu thematisieren.
Kann ja sein, aber dann könnte man auch ein neues Thema aufmachen.
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Kann ja sein, aber dann könnte man auch ein neues Thema aufmachen.
Treads wachsen und gedeihen ... that's Lehrerforen. Der Anstieg der Energiepreise ist jedoch direkte Folge dieses Krieges. Daher NICHT off-topic.
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Treads wachsen und gedeihen ... that's Lehrerforen. Der Anstieg der Energiepreise ist jedoch direkte Folge dieses Krieges. Daher NICHT off-topic.
Nun,

Es gibt hier doch (Krieg gegen die Ukraine Sonderbereich) gut sortierte Überschriften, du siehst, dass es geht, ein neues Thema dort aufzumachen.
Mal allgemein gesagt: Unter der Überschrift "KRIEG" geht es ganz praktisch zurzeit darum, wie man im Winter ohne Heizung überleben kann. Es ist wenig einfühlsam, statt dessen über die Heiztechniken bei uns und die ach so hohen Kosten zu diskutieren.
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Nun sind durch die Sperrung der Straße von Hormuz die Folgen dieser Kriege bei uns und - besonders - bei unseren weniger wohlhabenden Eltern und Schülern massiv zu spüren. Zu überlegen, wie man sich aus dieser Falle der Abhängigkeit von fossilen Brennstoffen und fossiler Antriebsenergie befreien kann, halte ich für sinnvoller, als ständig die Angst und den Abscheu vor dieser Gewaltspirale zu thematisieren.
Warum sind dann die Kraftstoffpreise in unseren Nachbarländern nicht ähnlich gestiegen wie bei uns?
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