Weil dir die Worte und Argumente fehlen, du aber trotzdem noch mal irgendwie austeilen wolltest? Na denn.
Nett und persönlich wie immer.
Weil dir die Worte und Argumente fehlen, du aber trotzdem noch mal irgendwie austeilen wolltest? Na denn.
Nett und persönlich wie immer.
Nett und persönlich wie immer.
Deine Ironie? Oder die von Saruman? Ja, erlebe ich auch so. Insbesondere das Auslachen anderer Beiträge und dann irooooonisch andere abkanzeln, weil einem die Meinung nicht passt.
Man könnte die Ironie in Scheiben schneiden und in Eimern raustragen.
Man könnte die Ironie in Scheiben schneiden und in Eimern raustragen.
Ironie? Naivität? Unwissend? Beleidigungen? ![]()
Ironie? Naivität? Unwissend? Beleidigungen?
dazu noch passiv-aggressive Kommentare, Scheuklappen und KI.
Schon haben wir eine schöne Zusammenfassung des Threads.
dazu noch passiv-aggressive Kommentare, Scheuklappen und KI.
Schon haben wir eine schöne Zusammenfassung des Threads.
Schaffst du es noch, einfach deine eigenen Ansichten auszudrücken oder bleibt's bei zusammenhanglosem Gemecker?
dazu noch passiv-aggressive Kommentare, Scheuklappen und KI.
... Ja. Schon blöd, wenn dir die KI in die Parade fährt. Böse KI. Die muss verboten werden! Administraor!!!!
... Ja. Schon blöd, wenn dir die KI in die Parade fährt. Böse KI. Die muss verboten werden! Administraor!!!!
Du tust der Diskussion mit deiner sinnfreien KI Kopiererei keinen Gefallen. Das ist von Faulheit und Wert für die Diskussion auf derselben Stufe, wie Sarumans Beiträge.
... Ja. Schon blöd, wenn dir die KI in die Parade fährt. Böse KI. Die muss verboten werden! Administraor!!!!
KI bringt definitiv eine Menge Probleme in die Welt, die man verstehen sollte. Ich weiß, jedes Werkzeug ist so gut etc.pp. Aber hier fängt's schon an: du postest eine Buchrezension von einem Buch, das du nicht gelesen hast. Du kannst also überhaupt nicht beurteilen, was davon stimmig ist und was Halluzination. Aber durch deinen Beitrag ist es im Netz und damit nicht nur unreflektiert behauptet, sondern auch weiterhin KI trainierend.
Du tust der Diskussion mit deiner sinnfreien KI Kopiererei keinen Gefallen. Das ist von Faulheit und Wert für die Diskussion auf derselben Stufe, wie Sarumans Beiträge.
Statt hier ad hominem zu parlieren - widerlege doch bitte die Aussage der Zusammenfassung.
Dass ich es mir nicht antue den Schinken von Herfried Münkler durchzuackern, möge man mir nachsehen. Gemini ist bei der Zusammenfassung recht präzise, analysiert dazu verschiedene Quellen und ist nicht "sinnfrei".
Also: Was ist falsch an der zitierten Zusammenfassung?
Ich hau' einfach noch die Zusammenfassung einer weiteren Kritik an Sarumans Bibel dazu - hier Bing, das auch die Quellen zum Nachlesen nennt:
ZitatAlles anzeigenDie zentralen Kritikpunkte an Herfried Münklers „Imperien. Die Logik der Weltherrschaft“ lassen sich aus den Rezensionen und wissenschaftlichen Kommentaren klar herausarbeiten. Hier ist eine strukturierte Zusammenfassung der wichtigsten Einwände:
Kernkritik an Münklers Thesen
1. Unzureichende theoretische Fundierung in den Internationalen Beziehungen
Mehrere Rezensenten bemängeln, dass Münkler seine Analyse imperialer Macht nicht ausreichend mit etablierten IB‑Theorien verknüpft.
Insbesondere wird kritisiert, dass der (Neo-)Realismus – der zentrale Erklärungsansatz für Machtpolitik – kaum berücksichtigt wird. buchtips.net
Dies führt laut Kritikern dazu, dass Münklers Argumentation historisch reich, aber theoretisch unterkomplex bleibt.2. Unklare oder unvollständige Diskussion über die USA als Imperium
Münkler spricht von einer „imperialen Mission“ der USA, bleibt aber laut Kritikern unklar, ob die USA tatsächlich ein Imperium seien.
Rezensenten hätten sich eine präzisere Auseinandersetzung mit dieser Frage gewünscht, insbesondere im Hinblick auf die politische Entwicklung unter George W. Bush. buchtips.net3. Vernachlässigung alternativer theoretischer Perspektiven
Kritisiert wird auch, dass Münkler wichtige Debatten wie die um den Demokratischen Frieden oder die Frage, ob die USA eher eine Oligarchie als eine Demokratie seien, nicht ausreichend einbezieht.
Dies sei besonders relevant, wenn Münkler die Möglichkeit eines „demokratischen Imperiums“ diskutiert. buchtips.net4. Fehlende Auseinandersetzung mit der Rolle Chinas
Ein weiterer Kritikpunkt betrifft die unzureichende Behandlung Chinas als aufstrebende Weltmacht.
Da China und die USA laut vielen Politikwissenschaftlern die zentralen Konkurrenten des 21. Jahrhunderts seien, wird Münklers Fokus als zu westlich und unvollständig bewertet. buchtips.net5. Gefahr einer normativen Aufwertung imperialer Politik
Einige Kritiker sehen in Münklers nüchterner Darstellung imperialer Macht die Tendenz, imperiale Herrschaft zu normalisieren oder zu legitimieren.
So wird angemerkt, dass Münkler imperiale Macht als „legitime politische Handlungsweise“ darstellt und damit möglicherweise kritische Perspektiven relativiert. Perlentaucher6. Zu wenig kritische Distanz gegenüber historischen Analogien
Münkler zieht weitreichende historische Vergleiche (z. B. Rom, Mongolen, USA).
Kritiker bemängeln, dass diese Analogien zwar anregend, aber nicht immer analytisch tragfähig seien und gelegentlich zu vereinfachenden Zyklenmodellen führen. buchtips.netZusammenfassung
Die Kritik an Münklers Imperien konzentriert sich vor allem auf:
- fehlende theoretische Einbettung in die Politikwissenschaft
- unklare Positionierung der USA als Imperium
- Vernachlässigung zentraler Debatten (Demokratischer Frieden, Oligarchie‑These)
- unzureichende Berücksichtigung Chinas
- mögliche normative Aufwertung imperialer Politik
- problematische historische Analogien
Trotz dieser Kritikpunkte wird das Buch häufig als intellektuell anregend und perspektivenreich gewürdigt.
Steinigt mich, falls ihr wollt. Ich duck' mich weg - und nutze weiter aktuelle Werkzeuge der Informationsbeschaffung.
Schaffst du es noch, einfach deine eigenen Ansichten auszudrücken oder bleibt's bei zusammenhanglosem Gemecker?
Von dir habe ich außer passiv-aggressiven Kommentaren noch nichts gelesen.
Statt hier ad hominem zu parlieren - widerlege doch bitte die Aussage der Zusammenfassung.
Ein ad hominem gibt es hier nicht. Nicht Du bist sinnfrei, KI Zusammenfassungen sind es im Kontext einer Diskussion. Vollkommen unabhängig von deren Inhalt. Merkwürdig, dass man das einem ehemaligen Lehrer erklären muss. Naja, den Umgang mit neuen Technologien müssen Jugendliche ja auch erst lernen.
Steigt euch die Hitze zu Kopf?
Schade, dass …
Von dir habe ich außer passiv-aggressiven Kommentaren noch nichts gelesen.
Ok, also Option B. Ist in Ordnung.
Die Frage ist halt, wer den Umgang mit KI noch lernen muss ...
Mich erinnert das so ein wenig um die Diskussion um Wikipedia damals. Lange galt Wikipedia als schlecht, viele Fehlinformationen, jeder konnte einfach was reinschreiben etc.. Irgendwann kamen dann die Vergleiche mit der Encyclopaedia Britannica und man stellte fest, dass Wikipedia doch nicht so schlecht war. Mal waren sie gleich auf, mal der eine etwas besser. Aber im Endeffekt konnte keiner sagen, dass Wikipedia schlecht ist. Zumal kaum einer die komplette Enzyklopädie zu Hause hat, geschweige denn alles nachlesen würde.
Mit der KI ist es momentan ähnlich. Sie steckt teilweise noch in den Kinderschuhen, teilweise macht sie noch Fehler. Aber je aktueller das Modell ist desto besser. Oft ist die neue Version wieder ein großer Schritt nach vorne. Das mag einigen suspekt erscheinen. Andere fürchten um alte Grundsätze. Aber die Richtung ist sehr eindeutig.
Ein ad hominem gibt es hier nicht. Nicht Du bist sinnfrei, KI Zusammenfassungen sind es im Kontext einer Diskussion. Vollkommen unabhängig von deren Inhalt. Merkwürdig, dass man das einem ehemaligen Lehrer erklären muss. Naja, den Umgang mit neuen Technologien müssen Jugendliche ja auch erst lernen.
Na danke. Nochmal ad hominem. Geht's auch sachlich? Zusammenfassungen aus Quellen sind - zur Untermauerung von Diskussionen - deiner Meinung nach nicht zulässig? ![]()
Die Frage ist halt, wer den Umgang mit KI noch lernen muss ...
Wolfgang und du offensichtlich. ![]()
Mich erinnert das so ein wenig um die Diskussion um Wikipedia damals. Lange galt Wikipedia als schlecht, viele Fehlinformationen, jeder konnte einfach was reinschreiben etc.. Irgendwann kamen dann die Vergleiche mit der Encyclopaedia Britannica und man stellte fest, dass Wikipedia doch nicht so schlecht war. Mal waren sie gleich auf, mal der eine etwas besser. Aber im Endeffekt konnte keiner sagen, dass Wikipedia schlecht ist. Zumal kaum einer die komplette Enzyklopädie zu Hause hat, geschweige denn alles nachlesen würde.
Wikipedia war am Anfang noch nicht so durchgearbeitet, wie heute. In der Anfangszeit war dort unglaublich viel Mist unterwegs, Fehlinformationen finden sich immer noch. Bei bspw. juristischen Fragen ist Wikipedia weitgehend wertlos. Wie bei KI gilt: nicht einfach blind abschreiben, sondern verstehen, prüfen, kontextualisieren, weiterlesen. Merkwürdigerweise schreiben Menschen, die diskutieren möchten nicht einfach kommentarlos eine Wikipedia Seite ab.
Mit der KI ist es momentan ähnlich. Sie steckt teilweise noch in den Kinderschuhen, teilweise macht sie noch Fehler. Aber je aktueller das Modell ist desto besser. Oft ist die neue Version wieder ein großer Schritt nach vorne. Das mag einigen suspekt erscheinen. Andere fürchten um alte Grundsätze. Aber die Richtung ist sehr eindeutig.
Nochmal: KI Tools sind sehr hilfreich, wenn man weiß, was man tut. Für bspw. Juristen oder Ärzte wird es in Zukunft sehr mächtige KI Tools geben, um die Arbeit zu unterstützen. Ich verwende als Softwareentwickler im Nebengewerbe fast täglich KI; die Arbeit hat sich schon jetzt sehr verändert.
Dass KI Systeme sinnvoll sein können steht aber nicht im Widerspruch dazu, dass das blinde und kommentarlose Kopieren von Zusammenfassungen nutzlos ist oder Grundschullehrer, mangels Zusammenhangswissens, ChatGPT nicht zur Recherche juristischer Fragen verwenden sollten. Zur Recherche medizinischer Fragen übrigens auch nicht.
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