• Du willst es nicht wissen, oder? Augen und Ohren feste zu.

    https://www.tagesschau.de/ausland/afrika…rfe-eu-101.html

    Du beziehst dich auf Libyen, wo Flüchtlinge freiwillig einreisen und absichtlich illegal nach Europa zu kommen. Die Flüchtlinge wissen, das Libyen problematisch ist.

    Ich finde, alle Flüchtlingsboote sollten sofort zurück um Ausgangspunkt geschickt werden und die NGOs, die als Schlepper fungieren, festgesetzt werden.

    Niemand soll ertrinken müssen, aber es darf auch niemand Europa erreichen. Erst dann wird in kürzester Zeit das grauenvolle Sterben im Mittelmeer beendet.

    Das perfide Spiel, erst Europa erreichen, Pässe wegwerfen und dann sehr lange versorgt zu werden lockt massenweise Flüchtlinge an. Da diese dann perspektivlos sind, machen diese Flüchtlinge Probleme.


    Grenzen schließen, Ausreisepflichtige konsequent abschieben und Personen, die ihr Geburtsland vergessen haben, in Haft. Herkunftstaaten, die nicht kooperieren sanktionieren ( Entzug Entwicklungshilfe und Handel EU).

    Dann Abkommen zu geregelter Migration gemäß Bedarf und Aufnahmefähigkeit schließen.

    Alternativ kippt unsere Gesellschaft. Zustände wie in den Vorstädten in Frankreich oder rechtsnationale Regierungen sind die Folge.

    Schweden war einst ein sicheres Urlaubsland, bis durch Migration Überfälle in bestimmten Regionen zur Tagesordnung gehören.

  • Falls nein: Abschiebung oder Arbeitsmigration ermöglichen.

    Bei dem Punkt muss dann aber auch geklärt werden, inwieweit sich hieraus Implikationen bzgl. Familiennachzug ergeben. Muss der Ehepartner (m/w/d) auch bestimmte formale Kriterien erfüllen? Wie sieht es mit ggf. vorhandenem, erwachsenem Nachwuchs aus?

    Wäre der Aufenthalt befristet (vgl. Gastarbeiter (m/w/d)) oder unbefristet? Was wäre, wenn der Arbeitsplatz verloren geht?

  • Bei dem Punkt muss dann aber auch geklärt werden, inwieweit sich hieraus Implikationen bzgl. Familiennachzug ergeben. Muss der Ehepartner (m/w/d) auch bestimmte formale Kriterien erfüllen? Wie sieht es mit ggf. vorhandenem, erwachsenem Nachwuchs aus?

    Mein Vorschlag: Bei Arbeitsmigration darf der Ehepartner mitkommen, muss aber von arbeitenden Person versorgt werden, erwachsene Kinder nicht.

    Wäre der Aufenthalt befristet (vgl. Gastarbeiter (m/w/d)) oder unbefristet?

    In wichtigen Mangelberufen unbefristet, ansonsten sind in den meisten Ländern gestaffelte Jahreszeiten mit Verlängerungsmöglichkeit üblich. Das befürworte ich.

    Was wäre, wenn der Arbeitsplatz verloren geht?

    Frist bist zum Finden eines neuen Arbeitsplatzes, danach Ausreisepflicht. Keine Sozialleistungen. So machen es eigentlich fast alle Staaten, ich fände das gut.

  • Bei dem Punkt muss dann aber auch geklärt werden, inwieweit sich hieraus Implikationen bzgl. Familiennachzug ergeben. Muss der Ehepartner (m/w/d) auch bestimmte formale Kriterien erfüllen? Wie sieht es mit ggf. vorhandenem, erwachsenem Nachwuchs aus?

    wo darf bisher der erwachsene Nachwuchs "nachziehen"?

    Wäre der Aufenthalt befristet (vgl. Gastarbeiter (m/w/d)) oder unbefristet?

    Ganz tolle Idee. Das mit den "Gastarbeiter*innen" hat ja so gut funktioniert, es war so menschenwertschätzend ...

    Was wäre, wenn der Arbeitsplatz verloren geht?

    Weißt du denn eigentlich, wie Arbeitsmigration und Visaerteilung funktioniert? Was gefällt dir an der aktuellen Regelung nicht?/Was möchtest du daran kritisieren?

  • Ganz tolle Idee. Das mit den "Gastarbeiter*innen" hat ja so gut funktioniert, es war so menschenwertschätzend ... Da gab es viele

    Da würde ich widersprechen.

    Der Hauptgrund für "das mit den Gastarbeiter*innen" war der Wunsch der Türkei, Menschen nach Deutschland zu schicken, damit der türkische Arbeitsmarkt entlastet wird und die Arbeiter Geld nach Hause in die Türkei schicken.

    Das hat durchaus funktioniert und die Beziehungen innerhalb der NATO gestärkt (daher drängten auch die USA Deutschland zum Abkommen).

    Zwar haben sich die Befürchtungen der deutschen Regierung, dass es aufgrund der kulturellen Unterschiede Konflikte und Rassismus geben könnte, bewahrheitet, aber die Gastarbeiter wurden nach ihrer Ausbildung in den Betrieben sehr geschätzt und haben einen wertvollen Beitrag zum Wirtschaftswachstum geleistet.

    Insgesamt war das kein negatives Projekt.

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