Kann ich. Daher muss ich ja auch lachen.
q.e.d. - auch deine Gleichsetzung und dieser Kommentar deinerseits strafen dich Lügen (wann kommt jetzt deine <mod>-Aktion, weil du Gegenwind bekommst?). ![]()
Kann ich. Daher muss ich ja auch lachen.
q.e.d. - auch deine Gleichsetzung und dieser Kommentar deinerseits strafen dich Lügen (wann kommt jetzt deine <mod>-Aktion, weil du Gegenwind bekommst?). ![]()
Kann ich. Daher muss ich ja auch lachen.
Und auch hatte den Smiley bereits gedrückt, bevor ich deinen sah.
(Ernst nehmen kann ich es nicht.)
Und auch hatte den Smiley bereits gedrückt, bevor ich deinen sah.
(Ernst nehmen kann ich es nicht.)
Ich verweise mal auf meine aktuelle Signatur. gäähn So durchschaubar... und erschreckend schlechte Textrezeptionskompetenzen. Mal wieder. Beschämend.
So, wie wäre es: Zur Abwechslung mal was inhaltliches zum Thema beizutragen oder sich weiter mit Textrezeptionsdefiziten blamieren, ohne es selbst zu merken (weil einem andere mit gleichen Defiziten laudieren)?
Ich rate mal: Wieder <mod>-Sanktionkerung wegen unterstellter Unterstellung, Beleidgung oder sonst was Erfundenem, während (auch das eigene) eigtl. Derailment wieder unkommrntiert bleibt. Wieder per PN? ![]()
[...]
Zum einen denke ich nicht, dass Prüfungen oder Unterrichtsbesuche entfallen können. Wann sollen sie denn stattfinden? Gar nicht? Wer soll sie vornehmen?
[...]
Ich bin der Meinung, dass Unterrichtsbesuche - insbesondere von Showstunden wie im Referendariat - kein sinnvolles Prüfungsinstrument sind. Und es gibt Studien, die das auch zeigen, selbst wenn wir als erfahrene Kolleg*innen uns da gerne selbst eine höhere Bewertungskompetenz einbilden wollen:
ZitatLehrproben und Unterrichtsbesuche sind völlig ungeeignet, um die Unterrichtsqualität festzustellen, da sie eine extrem niedrige Reliabilität aufweisen, die Bewertung in hohem Maße von der Leistungsfähigkeit der Lernenden abhängt und auch geschulte Personen nicht in der Lage sind, anhand von Beobachtungen effektive Lehrpersonen von wenig effektiven zu unterscheiden. Unterrichtsbesuche und Lehrproben als Formen der Bestimmung der Arbeitsqualität sind abzuschaffen.
von Bendikt Wisniewski, https://deutsches-schulportal.de/expertenstimme…-zum-weglassen/
Hinzu kommt, dass zumindest in mir bekannten Seminaren auch gerne didaktische Modelle verwendet (und zumindest teilweise vorgegeben) werden, deren Wirksamkeit wissenschaftlich nicht belegt ist, sondern maximal mit ein paar lernpsychologischen Erkenntnissen begründet wird.
Och bemerke zudem mal wieder, dass es mal wieder du bist, die versucht, eine eigtl. ganz zivilisiert sblaufenfe Diskzssion aus dem Off heraud zj sprengen (ganz unsanktioniert).
Das nehme ich ganz anders wahr.
Statt beim Thema zu bleiben, wechselst du ständig auf eine Meta-Ebene, um den Schreib- und Diskussionsstil anderer zu bewerten und damit abzuwerten.
Deine ad-hominem-Vorwürfe halten dir damit den Spiegel vor.
Spar dir das doch einfach und entgegne anderen in der Sache.
Dazu kommt, dass du mit deinen Vorschlägen bundesweit Antworten aus allen Schulformen erhältst, du hast deine Vorschläge zu Beginn nicht auf spezielle Schularten oder Abschlüsse begrenzt, in der Diskussion soll dass dann jeder mitdenken und sich auf deine speziellen Vorgaben einlassen, während du andere Bedingungen als „Sonderfälle“ ausschließt.
Schade.
Schade, weil gerade der Austausch über die ganz unterschiedlichen Bedingungen wertvoll ist und vielleicht auch zeigen kann, wie es besser geht, weil jemand anderes erlebt oder denkt.
Schade, weil ich das Thema tatsächlich interessant finde und mich interessiert, ob andere SekII-Lehrkräfte, die auch Quereinsteigende kennen oder gar betreut haben, auch zu der Annahme kommen, das Ref sei gänzlich überflüssig und man könnte diese, wie weiter Inhalte problemlos nach dem Master/Diplom bewältigen.
deswegen gibt es auch immer eine "Schulnote", die je nach BL echt nicht wenig Bedeutung hat.
Ja, man kann sich über die Macht der SL auch unterhalten, aber zumindest in meinem BL schreibt die SL auf der Basis der Rückmeldungen aller Ausbildungslehrkräfte, die also auch Alltagsunterricht sehen.
Der Bäcker-Azubi zeigt zum Abschluss auch nicht (nur) Weißmehlbrötchen, sondern auch Gebäck und Brot, das er nur selten machen würde, weil es zu den besonderen Sachen gehört. Auch eine Hochzeitstorte ist vll ein Konditorei-Abschlussprodukt, aber nicht alltäglich. Trotzdem muss man eben die ganze Bandbreite können.
Oder glaubst du etwa, dass die Gedichtsanalyse "nur" eine Gedichtsanalyse ist, die man jeden Tag macht? und es nicht um das Schulen vieler kleinen Teilkompetenzen (Verständnis, Interpretation, Rhetorik, eigene Produktion...), die man im Alltag sehr wohl bewusst und unbewusst verwendet?
Ich bin der Meinung, dass Unterrichtsbesuche - insbesondere von Showstunden wie im Referendariat - kein sinnvolles Prüfungsinstrument sin
Mir fallen dazu 2 Sachen ein.
Zum einen die in NDS unter der Inspektion gelaufenen UB von 20 min, die umstritten waren. Sie waren angekündigt, aber sicher keine Show-Std wie im Ref, 20 min reichen, um einen Eindruck der Klasse zu bekommen, aber eine Beratung kann nicht erfolgen und die Aussagen zu Methodenwechsel, Digitalisierung, Anforderungsbereiche waren willkürlich, weil in 20 min in 1 Woche eben nicht immer alles zu sehen ist und es keine Gespräche über Klasse/Einheit gab.
Zum anderen ein abgeordneter Kollege, der zuvor auch Seminarleiter war. Er hatte einen guten Blick für Klassen und Situationen und ich hätte mir gewünscht, dass jemand wie er Supervision anbieten könnte.
Das nehme ich ganz anders wahr.
Statt beim Thema zu bleiben, wechselst du ständig auf eine Meta-Ebene, um den Schreib- und Diskussionsstil anderer zu bewerten und damit abzuwerten.
Deine ad-hominem-Vorwürfe halten dir damit den Spiegel vor.
Spar dir das doch einfach und entgegne anderen in der Sache.
Aber selbstverständlich(!) benenne ich es konkret, wenn jmd. die inhaltlich-sachliche Diskursebene verlässt, statt beim Thema zu bleiben, ständig auf eine "Meta-Ebene" wechselt, um den Schreib- und Diskussionsstil anderer zu bewerten und damoi abzulenken.
Indem ich sowas benenne, mache ich mich nicht desselben schuldig. Sorry, aber das ist pures gaslighting (und habe ich auch konkret dir hier wie auch bei N4T damals bereits etliche Male erläutert). Bizarr, dass du mir vorwirfst, was bei anderen proaktiv gegeben ist, du aber "ganz anders wahr[nehmen]" willst.
ZitatDazu kommt, dass du mit deinen Vorschlägen bundesweit Antworten aus allen Schulformen erhältst, du hast deine Vorschläge zu Beginn nicht auf spezielle Schularten oder Abschlüsse begrenzt, in der Diskussion soll dass dann jeder Mitdenken und sich auf deine speziellen Vorgaben einlassen, während du andere Bedingungen als „Sonderfälle“ ausschließt.
[...]
Schade, weil ich das Thema tatsächlich interessant finde und mich interessiert, ob andere SekII-Lehrkräfte, die auch Quereinsteigende kennen oder gar betreut haben, auch zu der Annahme kommen, das Ref sei gänzlich überflüssig und man könnte diese, wie weiter Inhalte problemlos nach dem Master/Diplom bewältigen.
Naaa... übertreib nicht. Es ist nichtmal ein halbes Dutzend Kommrntatoren hier.
Und ich beschränke mich auch jetzt nicht auf bestimmte Schularten und dass ich von Studienabsolventen schreibe, ist nicht nur klar, sondern habe ich auch explizit benannt. Insofern war bspw. nie die Rede von pädagogischen Mitarbeitern ohne fachwissenschaftliche Qualifination, jedermsn o.ä. Hat aber was mit dem Derailment snderer zu tun?
Und ja, ich stimme deinem letzten Absatz voll zu. Darum stören mich so selbstzweckhaft-provokative, imqualifizierte Unkenrufe sus dem Off (zu wirklich jedem Thema) ja auch so.
Lüge. Mal wieder. Ich formuliere eigtl. recjt eindeutig und unmissverständlich. Darfst nstürlich gerne zitieren, wo kch etwas formuliert hätte, das deinen Strohmamn nährt. Ocv prognodtiziere sber, dsss wieder deinerseits nur insinuiert ich hätte XYZ geschrieben, wo dies wieder fsktisch nicht der Fall ist.
In erster Linie formulierst du unfassbar ausschweifend mit viel zu vielen Tippfehlern, die das Lesen zusätzlich erschweren.
Wie viele Tippfehler sind auf 100 Wörter erlaubt?
In erster Linie formulierst du unfassbar ausschweifend mit viel zu vielen Tippfehlern, die das Lesen zusätzlich erschweren.
Ausschweifend? Benenne mir doch bitte, wo ich ohne relevanten Informations- resp. Präzisionsverlust kürzen könnte. Mache ich gerne.
Zu den Tippfehletn: Mea culpa. Ich sehe sie tatsächlich nicht. Meine Beiträge werden auf einer winzigen Tastatur eines Smartphones geschrieben. Bitte entschuldigt Tippfehler.
Zu dicke Finger, zu schlechte Augen.
und dasd ich von Studienabsolventen schreibe ist nicht nur klar, sondern habe ich auch explizit benannt. Insofern war bspw. nie die Rede von pädagogischen Mitarbeitern ohne fachwidsenschaftliche Quslifination o.ä.
Ein Bachelor ist ein Studienabschluss.
Der befähigt einen in NDS zum Erteilen von Vertretungsunterricht.
Der Hinweis auf die pädagogischen Mitarbeiter:innen hat in diesem Zusammenhang folgende Bewandtnis:
Lehrkräfte an GS in NDS sind gewohnt, mit geringer Qualifizierten im Team zu arbeiten. Neben den gesetzliche Vorgaben lotet man individuelle Möglichkeiten aus.
Der Einsatz von Studierenden mit Bachelor, im Praxissemester, mir Master, als Ref, als Junglehrkraft unterscheidet sich davon.
Man differenziert also, ist aber die Arbeit im Team gewohnt.
Hinzu kommt, dass zumindest in mir bekannten Seminaren auch gerne didaktische Modelle verwendet (und zumindest teilweise vorgegeben) werden, deren Wirksamkeit wissenschaftlich nicht belegt ist, sondern maximal mit ein paar lernpsychologischen Erkenntnissen begründet wird.
Ja, das sehe ich ähnlich, das ist bei uns von Personen abhängig. Da würde ich mir wünschen, dass Vielfalt im Vordergrund steht und man das Abwägen einfordert, statt etwas vorzugeben.
Ein Bachelor ist ein Studienabschluss.
Der befähigt einen in NDS zum Erteilen von Vertretungsunterricht.
Ich schrieb explizit von Magister-/Diplom-/Staatsexamen- und Masterabsolventen, mehrfach (hier und auch in vergangenen Diskussionen hier im Forum und bei N4T, an denen du auch teilgenommen hast).
Aber hey, am Ende scheint ja auch der Dienstherr in NDS davon auszugehen, dass selbst Bachelorabsolventen das Gros der Lehreraufgaben übernehmen können (was das Ref ja in Frage stellt). Soweit würde ich mit Blick auf nicht vollendete Fachwissenschaftlichkeit selbst nicht gehen.
Wie viele Tippfehler sind auf 100 Wörter erlaubt?
Man nehme sich die ersten drei Wörter, rechne auf den ganzen Beitrag hoch und komme so auf [l]ächerlich[e] 2,8 %.
am Ende scheint ja auch der Dienstherr in NDS davon auszugehen, dass selbst Bachelorabsolventen das Gros der Lehreraufgaben übernehmen können
Nein, der Dienstherr sucht verschiedene Wege, kostengünstig Personal in die Klassen zu stellen, dafür die pädagogischen Mitarbeiter:innen, die Hürden, bevor es überhaupt die Möglichkeit gibt, eine Vertretung auszuschreiben, die Hürden, eine feste Lehrerstelle zu bekommen…
Mit einer durchdachten Ausbildung hat das nichts zu tun.
Natürlich ist das 'ne Sparmaßnahme, widerspricht aber doch nicht der Aussage, dass das Ref nicht notwendig ist. Ich warte btw immer noch auf die Erläuterung (von wem auch immer), was ein Lehrer mit Ref (warum) können soll, was ein Lehrer ohne Ref kategorisch (warum) nicht können soll. Wir entfernen uns ja zunehmend von diesem Kernproblem.
Das wurde dir aber auch schon mehrfach erklärt. Natürlich kannst Du theoretisch das Ref. auch anders organisieren und es an den Anfang des Schuldienstes legen. Wird aber in der Praxis nicht klappen.
Das wurde dir aber auch schon mehrfach erklärt.
Hä? Was wurde erklärt?
Der Frosch kam ohne Kommentar (dazu, wieso das Ref dazu notwendig sei) mit Handlungsfeldern (gem. Kerncurriculum). Ansonsten wurde hier (eher indirekt und) ohne Begründung angestimmt, nur mit Ref könne man "vollumfänglich und eigenverantwortlich Unterricht vor[-] und nach[bereiten], prüfen, [...] Noten [erteilen], dokumentieren, diagnost[i]zieren, beraten, erziehen, beaufsichtigen [...], [...] an Konferenzen [t]eil[nehmen] etc. etc. etc." Sind ja alles Behauptjngen, unbegründete m.E., aber ganz sicher keine Erklärungen.
Ich behaupte, die ganze Diskussion hier hat auch viel mit Menschen-, Rollen-, Selbst- und Fremdbildern (z.B.Missgunst; Glorifizierung der eigenen Professionalität), unzulässigen Generalisierungen, gatekeeping und selbsterfüllenden Prophezeiungen (wenn ich ohnehin schlecht von Quereinsteigern denke, bewerte ich deren Leistung u.U. verzerrt und habe dann praktischerweise 'ne Anekdote zur Vorbewertung der nächsten Quereinsteiger) u.ä. zu tun...
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