Ich hatte mein erstes Beratungsgespräch überhaupt in der Revision selbst. Klar war ich bei UBs als Ausbildungslehrer in den Nachbesprechungen dabei und habe natürlich solche von der anderen Seite erlebt. Das war für mich kein Grund für einen Rückzug der Bewerbung.
Mittlerweile habe ich natürlich ein paar Gespräche mehr auf dem Buckel.
Seinerzeit habe ich mich im Vorfeld beim damaligen stv. SL meiner alten Schule informiert, wie das abläuft und dann auf der Basis der Literatur mir ein Konzept erstellt. Das habe ich dann auch so durchgezogen und hatte noch das Glück, dass ich die Knackpunkte der Stunde (einer der DezernentInnen war auch noch Fachdezernent für das Fach) präzise benennen konnte.
Das kann also durchaus gutgehen, wenn man vorbereitet ist und geistig flexibel ist, um dann die Knackpunkte der Stunde mit den Beratungsaspekten zu verknüpfen. Ich denke, das können viele andere AspirantInnen auch.