• Ich sage nur Aiwanger.

    Ich finde es schlimm, wie leicht es sich "der Westen" macht, während die AfD 152 Sitze im Bundestag hat. Die Sachsen-Anhalter finden sich genau so wenig extrem wie die extrem rechtskonservativen in Bayern, da gibt's halt bloß keine alteingesessene Alternative.

    Der Anteil von Menschen mit Migrationshintergrund liegt in BW bei über 30 %, während er in Sachsen nur 10-15% beträgt. Daher könnte man vermuten, dass in BW noch viel mehr Menschen die AfD wählen würden. War die AfD in Sachsen nicht bei 38,5%? Aber vielleicht spielt das mit dem Migrationshintergrund keine große Rolle. Zum Glück.

    Nicht, dass ich falsch verstanden werde. Ich meine damit nicht, dass Menschen mit Migrationshintergrund die AfD wählen würden, sondern dass die AfD u.a. gewählt wird als Ausdruck gegen die vielen Migranten.

    Nicht jeder wird es verstehen, und das ist okay!

  • Die Sachsen-Anhalter finden sich genau so wenig extrem wie die extrem rechtskonservativen in Bayern, da gibt's halt bloß keine alteingesessene Alternative.

    Wo ist das Problem? Wer konservative Politik haben möchte, kann doch CDU wählen!8)

  • Wenn die Diskussion bezüglich Teilen des Ministerpräsidentenamts so weitergeht, wollen Linke und FDP ihre Prozentpunkte vielleicht auch noch addieren. 🙈

    Vermutlich verlangt Jens Spahn von der CDU nun vom Olympischen Komitee, dass in Zukunft beim Abfahrtslauf der Winterspiele und beim Hürdenlauf der Sommerspiele der zweite Platz ebenfalls mit einer Goldmedaille gewürdigt wird. Der Abstand läge schließlich nur bei wenigen Hundertstel Sekunden. Andernfalls würden die olympischen Spiele in Zukunft boykottiert.

    Diese Neuregelung solle jedoch nur gelten, falls der deutsche Teilnehmer etwas hinter dem Schnellsten liege. Andernfalls sei dieses Procedere selbstverständlich vollkommen inakzeptabel.
    <wegduck> :pirat:

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    «Wissen – das einzige Gut, das sich vermehrt, wenn man es teilt.» (Marie von Ebner-Eschenbach)

  • Die CDU kann halt auch keine konservative Politik machen, solange sich Merheiten nur links finden lassen.

    Ziemlich übles Dilemma.

    Tja, was ist links?

    Ich sehe die aktuelle CDU sehr weit rechts. Warum meinen wohl viele, sie könnte mit der AfD Politik machen?

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  • Tja, was ist links?

    Ich sehe die aktuelle CDU sehr weit rechts. Warum meinen wohl viele, sie könnte mit der AfD Politik machen?

    In ihren Äußerungen möglicherweise, aber davon wird ja herzlich wenig auch tatsächlich politisch umgesetzt. Wie auch, in Koalitionen mit Parteien aus dem linken Spektrum...

    Ich finde die Brandmauer grundsätzlich richtig. Gleichzeitig wählt eine Mehrheit der Bürger aber mittlerweile rechtskonservativ oder rechtsradikal, bekommt aber weiterhin überwiegend linke Politik. Wenn man so weitermacht, braucht man sich nicht wundern, dass die AfD immer mehr Zulauf bekommt und in einigen Bundesländern auf absolute Mehrheiten zusteuern könnte.

  • In ihren Äußerungen möglicherweise, aber davon wird ja herzlich wenig auch tatsächlich politisch umgesetzt. Wie auch, in Koalitionen mit Parteien aus dem linken Spektrum...

    Ich finde die Brandmauer grundsätzlich richtig. Gleichzeitig wählt eine Mehrheit der Bürger aber mittlerweile rechtskonservativ oder rechtsradikal, bekommt aber weiterhin überwiegend linke Politik. Wenn man so weitermacht, braucht man sich nicht wundern, dass die AfD immer mehe Zulauf bekommt und in einigen Bundesländern auf absolute Mehrheiten zusteuern könnte.

    Was verstehst du unter linker Politik? Ich sehe sie in der aktuellen Bundespolitik nicht. Deswegen verliert die SPD immer mehr.

    (Es ist immer eine Frage des eigenen Standortes. Wer sehr weit rechts steht, für den ist alles links.)

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  • Lockerung der Schuldenbremse, 100 Milliarden für Klimaschutz, höhere Staatsverschuldung zur Finanzierung öffentlicher Ausgaben, Sozialstaatsreformen statt Sozialstaatabbau bzw. Zurückfahren staatlicher Leistungen finde ich jedenfalls ganz und gar nicht "unlinks".

  • Lockerung der Schuldenbremse, 100 Milliarden für Klimaschutz, höhere Staatsverschuldung zur Finanzierung öffentlicher Ausgaben, Sozialstaatsreformen statt Sozialstaatabbau bzw. Zurückfahren staatlicher Leistungen finde ich jedenfalls ganz und gar nicht "unlinks".

    Lockerung der Schuldenbremse für Wahlversprechen (Mütterrente für Reiche, da es auf Grundsicherung angerechnet wird, haben arme Mütter nichts davon).

    Die Milliarden für Klimaschutz sollen die höheren CO²-Preise bezahlen, damit fossile Brennstoffe weiter billig bleiben. Klimaschutz? Oder Förderung der fossilen Industrie? Reiche lässt grüßen.

    Heizungsgesetz wird klar das Ziel verfehlen, aber die Ergebnisse sollen in 5 Jahren von der nächsten Regierung überprüft werden. Evtl. Strafzahlungen sollen auch von den 500 Milliarden bezahlt werden.

    Subventionen für Flughäfen und Ausbau von Autobahnen, für die Bahn bleibt weniger Geld übrig und wird dann für unsinnige Projekte ausgegeben. S21 bedeutet kleinerer Bahnhof zugunsten der Immobilienwirtschaft Stuttgarts, dank vieler Fehlplanungen müssen Ersatzbauten her, die falsch benannt werden und daher nicht zu den Kosten S21 zählen (z. B. Pfaffensteigtunnel, längster Tunnel Deutschland, angeblich laut Politik 2 Mrd. Euro, reale Kosten vor 2 Jahren lagen bereits bei 4 Mrd.) Echte Gesamtkosten für S21 liegen bei 20 Milliarden Euro für die Verschlechterung des Bahnhofs. Aber schick sieht er aus.

    Staatliche Leistungen werden zurück gefahren, der Umbau der Bürgerversicherung, Grundsicherung hat bereits beim letzten Mal gerichtlich nicht stand gehalten, aber die Entscheidung wird dauern, lang genug für Merz und Co.).

    Vor der Bundestagswahl wurde ausgerechnet, dass CDU-Politik sich ab einem Einkommen von 100 000 Euro lohnt, AfD-Politik ab 150 000 Euro. Aber dank Lügen merken das viele nicht. Linke Politik?

    Das waren nur ein paar Beispiele, ich hatte heute 10 Stunden Unterricht bis 17 Uhr und anschließend noch Elternabend. Ich bin zu müde, um weiter zu schreiben.

    CDU-Politik ist von Lobbyismus geprägt und sicher nicht für die kleinen Leute oder gar links.

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  • Zu den 500 Milliarden (WDR https://www1.wdr.de/nachrichten/la…moegen-100.html)

    "Stattdessen, so Müller sei beim Land mittlerweile eine Art "Verschiebebahnhof" zu beobachten: Reguläre, längst festgelegte Posten aus dem Haushalt, die für Investitionen bereit gehalten wurden, würden gekürzt, die Differenz durch Geld aus dem Sondervermögen ersetzt. Es gebe so kein "zusätzliches" Geld, wie versprochen, "das tritt nicht ein"."

    Das gilt nicht nur für NRW. CDU verspricht viel und tut das Gegenteil.

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