TVL Erhöhung

  • Heute wurde mir mein Gehalt überwiesen, ohne, dass die TVL Erhöhung sich bemerkbar gemacht hat. Ich dachte, die Erhöhung von 2.8% wird auch auf Beamte übertragen? Hab ich was nicht richtig verstanden?

  • In welchem BL arbeitest du denn?

    In NRW wird dss Ergebnis 1:1 übertragen, dazu bedarf es allerdings eines Gesetzes, das immer noch nicht geschaffen wurde. Es ist also mit einer künftigen, rückwirkenden Nachzahlung zu rechnen.

    Außerdem wird ab diesem Monat der monatl. Basisbetrag KV/PV nicht mehr per Pauschbetrag ermitteöt, sondern der exakte Wert von der Versicherung automatisch ans LBV übermittelt, was sich auch nochmal auf den Sold aus.wirken sollte.

    Hifreich ist hier immer: https://oeffentlicher-dienst.info

    Bei mir müssten es bspw. um die 187 € Netto mehr sein, aber ich habe noch gar keinen Sold überwiesen bekommen.

    2 Mal editiert, zuletzt von PaPo (31. März 2026 10:42)

  • Heute wurde mir mein Gehalt überwiesen, ohne, dass die TVL Erhöhung sich bemerkbar gemacht hat. Ich dachte, die Erhöhung von 2.8% wird auch auf Beamte übertragen? Hab ich was nicht richtig verstanden?

    Du bist neu verbeamtet? Es braucht ein Gesetz und das kann dauern. In Baden-Württemberg soll auch ab 1. April bei Beamten erhöht werden, noch fehlt eine Regierung. Man hofft, dass es zumindest zu Abschlagszahlung vor der Sommerpause kommt. Immerhin wird nachgezahlt, verloren geht es also nicht.

    Meine Beiträge werden auf einer winzigen Tastatur eines Smartphones mit Autokorrektur geschrieben. Bitte entschuldigt Tippfehler. :mad:

  • Außerdem wird ab diesem Monat der monatl. Basisbetrag KV/PV nicht mehr per Pauschbetrag ermitteöt, sondern der exakte Wert von der Versicherung automatisch ans LBV übermittelt, was sich auch nochmal auf den Sold aus.wirken sollte.

    Eigentlich seit 1. Januar, klappte erst einmal nicht und war großes Thema hier. Seit Februar und das schrieben viele hier wird es korrekt umgesetzt.

    Meine Beiträge werden auf einer winzigen Tastatur eines Smartphones mit Autokorrektur geschrieben. Bitte entschuldigt Tippfehler. :mad:

  • Hast ausnahmsweise mal recht.

    Hattest du nicht was gegen „ad hominem“?

    Die Weisheit des Alters kann uns nicht ersetzen, was wir an Jugendtorheiten versäumt haben. (Bertrand Russell)

  • Es wird erst Abschläge geben, man munkelt mit den Juni Bezügen. Der Gesetzgebungsprozess wird dieses Mal länger benötigen, weil die Rechtssprechung des BVerfG aus dem letzten Herbst beachtet werden muss und es sich nicht um eine simple Anpassung handelt.

  • Es wird erst Abschläge geben, man munkelt mit den Juni Bezügen. Der Gesetzgebungsprozess wird dieses Mal länger benötigen, weil die Rechtssprechung des BVerfG aus dem letzten Herbst beachtet werden muss und es sich nicht um eine simple Anpassung handelt.

    Meinst du, die berücksichtigen wirklich endlich mal (und derart zeitnah) das BVerfG? Ich mag ja gar nicht hoffen...

  • Nein, dann wird mMn nicht viel passieren. Das muss auf dem Papier aber zumindest den Anschein erwecken.
    Wer wissen will in welche Richtung es gehen kann, sollte sich mit S-H und Nds. beschäftigen,

    Einmal editiert, zuletzt von Dr. Rakete (1. April 2026 18:16)

  • sie können sich in NRW Zeit lassen, wenn sie dafür vor der Sommerpause das andere Maßnahmenpaket verabschieden. Ich will mein Lebensarbeitszeitkonto. und den Rest.
    (und bin für die pauschale Beihilfe auch noch dazu)

  • Ich will ein vernünftiges Altersgeld und die Freiheit, mit gutem Gefühl auf Stellensuche gehen zu können. Die Erhöhung ist mir auch eher nachrangig wichtig 😊

  • Also mal kurz gegoogelt, wie Altersgeld funktioniert.
    Es ist natürlich abhängig von den Bezügen.
    Es ist also auch in Bezug auf das Altersgeld sinnvoll, das ins Gänze zu denken und für eine möglichst hohe Besoldung zu sein.

  • Das Stundenkonto überzeugt mich nicht.
    Das bedeutet nämlich das ich nicht nur 0.5 Plusstunden bekomme sondern auch das man mir einen Kurs weniger geben kann und ich auf einmal -3 Stunden habe.

  • Nachtrag:

    Außerdem werden Lehrkräfte bei dem Stundenkonto schlechter gestellt als andere Beamte.

    Der "andere" erarbeiten sich in 41 Dienstjahren ein freies Jahr.
    Lehrer in 51 bei einem 25,5 Deputat oder sogar 56 bei 28 Deputat.

    Ich hoffe die Verbände biegen das noch gerade.

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