Das ermöglicht es aus Schülersicht, im Doppelstundenmodell zu bleiben.
Im Berufsschulbereich hat das zweiwöchige Doppelstundenmodell einen entscheidenden Vorteil bei den Azubis. Üblicherweise haben Lehrlinge ja 1,5 Berufsschultage. Hat man einen zweiwöchigen Stundenplan, haben die Azubis in einer Woche einen und in der anderen Woche zwei Berufsschultage. Unsere Handwerksbetriebe favorisieren jedenfalls den zweiwöchigen Stundenplan, weil so die Azubis entweder den ganzen Tag im Betrieb oder den ganzen Tag in der Schule sind. Bei einem halben Berufsschultag steht sonst der angehende Elektriker um 12 Uhr mittags im Betrieb und kommt nicht zur Baustelle. Morgens könnte der Altgeselle bzw. Meister ihn einfach mitnehmen.