Wie geht ihr dem Klimawandel entgegen?

  • Dieser Energiebedarf kann auch durchaus klimaneutral gedeckt werden.

    Kaum. Hatten wir bisher soviel erneuerbare Energir über, dass die bequem für den KI-Driss mit reicht? Das wäre ja spannend. Oder meintet du, dass es vom Stand der Entwicklung technisch möglich wäre, auch diese Rechenzentren nachhaltig mit Energie zu versorgen? Ja, das ginge schon seit Jahrzehnten. Und diese Technik ist seit Jahrzehnten ignoriert worden.

    „Fakten haben keine Lobby.“

    (Sarah Bosetti)

  • Ich lade alle Gasheizungsfetischisten gerne zu uns ein… Wir haben 22-24 Grad im Haus. Und das alles nur für den Strom der Umwälzpumpe, zweistellige Kosten im Jahr. Erdwärmepumpe.

    So etwas ginge in neuen Schulen auch, der Schulhof bietet bestimmt genug Platz für Flächenkollektoren. Günstiges Heizen im Winter gäbe es kostenlos dazu.

  • chemikus08 : Es ist am Ende auch ein sehr deutsches Phänomen, dass hierzulande recht starke Einschränkungen diskutiert werden, während andernorts der (zweckgebundene) Energieverbrauch eher noch erhöht wird. Ich muss da z.B. an die ganzen Convenience Stores in Fernost denken. Was da an doppelt und dreifach verpacktem Plastikmüll zusammenkommt...

  • Darum nehme ich das Beispiel mit der Tierhaltung ja hier auch immer. Anderen etwas verbieten zu wollen, was einen selber nicht betrifft, eben weil man dank der Haustiere nach Dänemark in den Urlaub fährt und eben nicht auf die Kanarischen Inseln fliegt, ist einfach. Aber selber Abstriche zu machen und das dann trotzdem für höhere Ziele, in dem Fall für den Klimaschutz, hinzunehmen, das ist schwer.

    Eben, immer. Es ist nicht so, dass das niemand zur Kenntnis nähme. Geht es dir dabei wirklich ums Bewusstmachen von Faktoren oder um Trotz?

    Also gerne nochmal: ja, Hundehaltung hinterlässt C02-Emissionen. Gut, dass du nicht müde wirst, das zu betonen.

    Was machen wir nun damit? Verboten wurde bislang niemandem etwas. Kann man aber vernünftig steuern? Bislang hat Politik doch immer Wege gefunden, Lobbyarbeit zu leisten und die steuerlich zu entlasten oder das zu subventionieren, was Politikern der CDU wichtig erschien.

    Wie wäre es zur Abwechslung mit dem Ausbau des Nachtzugnetzes? Der Abgabe der deutlich erhöhten Zweithundsteuer für regionale Klimaprojekte? Und zum ebenfalls 100. Mal: Warum muss der Flug nach Malle so viel wie eine Busfahrt an die Mecklenburgische Seenplatte kosten? Es gibt eine große Spanne zwischen Verboten und Regulierung.

  • Das fehlende Tempolimit in Deutschland sehe ich auf der gleichen Ebene wie das Recht auf Schußwaffen in den USA. Daran zu rütteln ist nicht so mal eben möglich. Zumal sich bei einer zunehmenden Elektrifizierung des Verkehrs auc hdie Frage stellt, was das bringen soll? Wenn der Strom aus Solarzellen kommt, ist es für die CO2-Bilanz unerheblich, ob das E-Auto 15, 20, 25 oder 30kWh/100km verbraucht.

    Was meiner Meinung nach mehr Sinn machen würde, wäre es Verbote mal wieder runterzufahren. Hier führen sie z.B. gerade flächendeckend in den Stadtgebieten Tempo 30 wegen Lärmschutz ein. Welchen Lärm meinen sie damit? Die E-Maschine macht keinen Lärm, bleibt das Abrollgeräusch der Reifen. Warum nicht wie in Österreich: "Verbrenner dürfen dort auf der Autobahn 100 fahren, E-Autos 130." Da hätte man dann einen Anreiz fürs E-Auto, ganz ohne Subventionsmilliarden raushauen zu müssen.

    Quasi: Verbrenner 130, E-Autos frei... "Freie Fahrt für freie Bürger!" um bei dem damaligen Slogan und dem Vergleich mit dem US-Waffenrecht zu bleiben.

    Quittengelee Warum nicht die Luxus-Haustierhaltung verbieten? Ein großer Hund verursacht insb. dank der Futterproduktion jährlich soviel Schaden wie ein Interkontinentalflug in die USA (inkl. Rückflug), Ein Pferd soviel Schaden wie ein Neuseeland-Flug. Also kann man sich entscheiden entweder einen Hund zu halten oder jedes Jahr (!!!) in den USA Urlaub zu machen. Der Fußabdruck ist identisch. Warum ist dann nicht die Tierhalter-Steuer so hoch wie die Steuer auf den Interkontinentalflug? Schließlich entsteht ein Schaden in ähnlicher Höhe, der kompensiert werden muss.

    Ich wohne an einer Hauptstraße und dank Tempo 30 kann ich jetzt nachts die Fenster auflassen, ich höre jetzt keine Autos mehr, früher war es deutlich lauter.

    Und zu Haustierhaltung. Woher hast du die Zahlen? New York Frankfurt über 2,5 t nur Kerosin (insgesamt fast 4 t), Hund jährlich ca. 600 kg (also 0,6 t), über 60 % davon dank Fleisch (komplett vegetarisch ernähren geht vermutlich nicht, ich kenne aber einige, die zumindest teilweise Fleisch ersetzen, dann wird es noch weniger). Pferd jährlich sind übrigen 2,4 t (also immer noch weniger als ein Flug New York).

    Und dass die Steuer auch höher ist als beim Flug haben dir schon andere vorgerechnet.


    Ergänzung: Ich habe jetzt deine Links gelesen, sie sind aber alle älter als meine Daten. Vermutlich hilft bereits der Ersatz von Fleisch, weniger Verpackungsmüll usw. Aber auch 1 t ist gegenüber von knapp 4 t weniger.

    2. Ergänzung: Link vergessen: Ökobilanz von Haustieren - Luna und Rocky als Klimakiller - Wissen - SRF

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    Einmal editiert, zuletzt von Kris24 (28. Juni 2026 13:30)

  • Auch bei Klimaschäden durch Haustierhaltung gilt: dagegen vorzugehen, schwächt den Klimaschutz, weil man die Leute verliert.

    Es ist nun auch kein Hexenwerk, gescheite Klimapolitik zu machen. Viele Länder schaffen das. Industrie, E-Mobilität, Emissionshandel. Alte Technologien auslaufen lassen mit Verboten in der Neuanschaffung, sodass die Letzten dann Wechseln, weil es einfach nicht mehr rentabel ist und die Infrastruktur für den Betrieb der Ölheizung oder des Verbrenners fehlt.

    und nicht dagegen vorgehen, bringt noch weniger. Mal davon abgesehen, stimmen ja plattyplus Zahlen wieder einmal nicht.

    Ja, Dumme gibt es immer, also Abschaffung der Geschwindigkeitsregeln, weil dann einige aus Trotz noch schneller fahren oder? Oder Abschaffung der Steuern, weil einige dann erst recht meinen, Steuern hinterziehen zu müssen.

    Ich erwarte vom Staat, dass er Regeln setzt und sie rechtzeitig bekannt gibt. Es ist erst recht unredlich, jetzt Gasheizungen zuzulassen und in ein paar Jahren ist das Netzentgelt dank immer weniger Gasheizungsbesitzer unbezahlbar.

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  • Ich wohne an einer Hauptstraße und dank Tempo 30 kann ich jetzt nachts die Fenster auflassen, ich höre jetzt keine Autos mehr, früher war es deutlich lauter.

    Nimmt man bei der Entscheidung für eine Wohnung an der Hauptstraße nicht auch irgendwo ein erhöhtes Verkehrsaufkommen mit entsprechenden Begleiterscheinungen in Kauf? Es gibt ja im Zweifelsfall auch vergleichsweise ruhige Außenlagen oder Seitenstraßen.

  • und nicht dagegen vorgehen, bringt noch weniger. Mal davon abgesehen, stimmen ja plattyplus Zahlen wieder einmal nicht.

    Ja, Dumme gibt es immer, also Abschaffung der Geschwindigkeitsregeln, weil dann einige aus Trotz noch schneller fahren oder? Oder Abschaffung der Steuern, weil einige dann erst recht meinen, Steuern hinterziehen zu müssen.

    Ich erwarte vom Staat, dass er Regeln setzt und sie rechtzeitig bekannt gibt. Es ist erst recht unredlich, jetzt Gasheizungen zuzulassen und in ein paar Jahren ist das Netzentgelt dank immer weniger Gasheizungsbesitzer unbezahlbar.

    Deswegen sage ich ja auch, Verbot von Gasheizungen für die Neuanschaffung. Aber du musst am Ende schon eine Politik machen, die die Menschen mittragen. Den chinesischen Weg können wir ohne Systemwechsel nicht gehen.

  • Dann müssen ggf. die Schienen wieder wie früher verschraubt werden anstatt sie zu verschweißen, dann hast du halt alle 50m eine Dehnfuge.

    In der Türkei sind z.B. Straßen aus Beton-Verbundsteinpflaster üblich, weil es für den Asphalt zu heiß wird. Könnten wir hier auch machen.

    Du meinst ein Verbot der Haustierhaltung? Zumal die Haustierhaltung inkl. der Futterproduktion für diese Tiere doch weitaus klimaschädlicher ist als das Fliegen.

    Bis die Klimaschutzmaßnahmen ein Ergebnis zeigen dauert es aber Jahrzehnte und diese Zeit haben wir nicht mehr. Klimaschutz ist etwas, von der die Generation unserer Ur-Enkel profitiert. Und bis dahin müssen wir die Folgen des Klimawandels für uns erträglich machen. Für uns, unsere Kinder und unsere Enkel ist diesbezüglich der Zug wirklich schon abgefahren.

    Und verschraubte Schienen aus Eisen dehnen sich nicht aus? Früher waren die Sicherheitsbestimmungen nicht so streng. Die Frage ist, wie große Dehnfugen lässt du im Winter zu (hin und wieder kann es auch im Winter sehr kalt werden).

    Beton dehnt sich auch aus, das ist aktuell das größere Problem bei unseren Straßen. Außerdem habe ich mir gestern erklären lassen, welche Nachteile hitzebeständiger Beton hat (z. B. weniger Grip und Haltbarkeit).

    der 3. Absatz stimmt allgemein geschrieben nicht, außer du meinst ein komplettes Katzen ode Hundeleben im Vergleich zu einmal New York und zurück

    Klimaschutzmaßnahmen sind Repaturen. Wichtig wäre es jetzt, weniger Treibhausgase freizusetzen. Man kann genau berechen, wie viel wir noch freisetzen dürfen So schnell tickt die CO₂-Uhr — Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung

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  • Nimmt man bei der Entscheidung für eine Wohnung an der Hauptstraße nicht auch irgendwo ein erhöhtes Verkehrsaufkommen mit entsprechenden Begleiterscheinungen in Kauf? Es gibt ja im Zweifelsfall auch vergleichsweise ruhige Außenlagen oder Seitenstraßen.

    Bei uns herrscht Wohnungsnot. Klar, kann ich 100 km weg ziehen und benötige dann ein Auto, um zur Arbeit zu kommen. (Und belästige andere Leute mit den Lärm.)

    Aber natürlich reduziert Tempo 30 stark den Lärm (übrigens ab Tempo 30 ist der Lärm der Reifen zunehmend entscheidend und da auch E-Autos Reifen haben...)

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  • Das fehlende Tempolimit in Deutschland sehe ich auf der gleichen Ebene wie das Recht auf Schußwaffen in den USA.

    Ja, sehr ähnlich. Beides sachlich nur schwer zu begründen. Außer „Hamma schon immer ...“ und “Ich will aber ...“ kommt da nichts.

    Zumal sich bei einer zunehmenden Elektrifizierung des Verkehrs auc hdie Frage stellt, was das bringen soll? Wenn der Strom aus Solarzellen kommt, ist es für die CO2-Bilanz unerheblich, ob das E-Auto 15, 20, 25 oder 30kWh/100km verbraucht.

    Der Elektro-Anteil ist in Deutschland, in der EU wie hoch? Wessen Autoherstellerin haben die Konversion nicht geschafft und solange „Mimimi“ gerufen, bis die EU das Verbrennerinnen-Aus aufgeweicht hat? Und wo kommt der Strom für die Strom-Autos her? Aber von mir aus: Tempolimit für Verbrennerinnen. Vielleicht hilft das.

    Die E-Maschine macht keinen Lärm,

    S. o. Anteil. Tempo dreißig hat aber auch etwas mit Sicherheit und Flüssigkeit des Verkehrs zu tun.

    Verbrennen oder elektrisch löst aber eine ganze Menge andere Probleme von Kraftfahrzeugen nicht. Z. B. den Flächenverbrauch und den Öko-Fußabdruck bei der Produktion. Zu groß, zu schwer, zu schlechter Wirkungsgrad.

    Warum nicht die Luxus-Haustierhaltung verbieten? Ein großer Hund verursacht insb. dank der Futterproduktion jährlich soviel Schaden wie ein Interkontinentalflug in die USA (inkl. Rückflug), Ein Pferd soviel Schaden wie ein Neuseeland-Flug.

    Hier geht's um Lebewesen und eben nicht um Geräte. Da klingt das mit dem „Schaden“ ganz schön überheblich. Tieren das Lebensrecht absprechen zu wollen, weil die Menschen die gemeinsame Lebensgrundlage zerstört haben, ist, sagen wir mal vorsichtig, ethisch zu hinterfragen.

    „Fakten haben keine Lobby.“

    (Sarah Bosetti)

  • Das fehlende Tempolimit in Deutschland sehe ich auf der gleichen Ebene wie das Recht auf Schußwaffen in den USA. Daran zu rütteln ist nicht so mal eben möglich.

    In Diktaturen und autoritären Staaten ist der Waffenbesitz für Zivilisten meist stark eingeschränkt oder verboten. Der Grund ist ziemlich direkt: Regime wollen das Gewaltmonopol des Staates sichern und potenzielle Aufstände erschweren. Historisch und politisch gilt daher oft die Faustregel: Je autoritärer ein Staat, desto restriktiver das Waffenrecht für Privatpersonen.

  • Auch wenn das nach den letzten drei Tagen aktuell vermutlich keine populäre Meinung ist: unterm Strich hat Deutschland bisher vom Klimawandel profitiert. Die Wachstumsperiode ist länger, landwirtschaftliche Erträge steigen bei angepasstem Anbau und der Heizbedarf im Winter sinkt. Dass sich Energiebedarf vom Winter in den Sommer verschiebt (weniger heizen im Wintern, mehr kühlen im Sommer) passt grundsätzlich sogar besser zu unserer zukünftigen Energieversorgung.

    Ich halte es grundsätzlich für richtig, dass Deutschland in vernünftigem Umfang von der CO2-Freisetzung weg kommt. Sich gleichzeitig an die Folgen des Klimawandels anzupassen ist kein Ersatz dafür, sondern eine notwendige Ergänzung.

    Auch da frage ich nach Zahlen. Alles was ich ergoogelt habe, spricht deutlich eine andere Sprache (viel höhere Schäden für wenige Vorteile.)

    Landwirtschaftliche Erträge gehen bei Dürre z. B. zurück, bei uns darf jetzt schon nicht mehr gegossen werden. Das war in allen letzten Sommern auch so. Es gibt auch keinen Landregen mehr wie in meine Kindheit, sondern verstärkt Starkregen, der wenig für die Pflanzen bringt.

    Ja, Heizbedarf im Winter sinkt, aber auch das Arbeitsvermögen bei über 30 Grad. "Die Konzentration sinkt, das Schwitzen nimmt zu, Herz und Kreislauf reagieren. Für die Arbeitswelt habe das messbare Folgen, sagt Utermöhl im Gespräch mit der DW. "Ab 30 Grad sinkt die Produktivität um drei Prozent pro Grad und die Energiekosten, die steigen um 1,2 Prozent pro Grad." Menschen arbeiten langsamer, Fehler häufen sich, Maschinen laufen heiß. Wird gekühlt, braucht man mehr Strom und der ist teuer." aus Hitze kostet deutsche Wirtschaft Milliarden

    Leider finde ich den Artikel aktuell nicht mehr, der Kosten und Nutzen in Euro gegenüber stellte. Der Schaden war aber ein Vielfaches höher.

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  • Ja, mei, das wär G‘schit‘. Einfach mal sachlich. Kein Gezeter über Wärmepumpen, keine Aggression gegenüber Klimaaktivistinnen. Sondern einfach mal eine sachliche Diskussion, was denn nun zu tun ist. Sag, wenn du bereit bist.

    Wann hab ich über Wärmepumpen oder maßvollen Klimaaktivismus gezetert? 🤔

  • In Diktaturen und autoritären Staaten ist der Waffenbesitz für Zivilisten meist stark eingeschränkt oder verboten. Der Grund ist ziemlich direkt: Regime wollen das Gewaltmonopol des Staates sichern und potenzielle Aufstände erschweren. Historisch und politisch gilt daher oft die Faustregel: Je autoritärer ein Staat, desto restriktiver das Waffenrecht für Privatpersonen.

    Wenn ich mir mal die beiden Karten hier anschaue, dann sehe ich nicht, wie man Waffengesetze an Autoritarität festmachen kann. Am ehesten Sticht für mich Urbanisierung heraus. Und ja, in der sibirischen Landschaft oder auf Spitzbergen würde ich auch nur bewaffnet rumlaufen, bis der letzte Eisbär gestorben ist.

  • Wenn ich mir mal die beiden Karten hier anschaue, dann sehe ich nicht, wie man Waffengesetze an Autoritarität festmachen kann. Am ehesten Sticht für mich Urbanisierung heraus. Und ja, in der sibirischen Landschaft oder auf Spitzbergen würde ich auch nur bewaffnet rumlaufen, bis der letzte Eisbär gestorben ist.

    Äh? Tiefrot sind lupenreine Diktaturen wie China, Nordkorea, Iran, Venezuela.

    Es gibt Ausnahmen wie Japan, hier ist es historisch bedingt. In Russland sind die Daten nicht stimmig, das dortige Waffenrecht ist restriktiver als das Deutsche.

    Gemittelt scheint mir, dass der der rote Kartenbereich zu 80% die Diktaturen der Welt abbildet. Die Demokratien sind mehrheitlich gelb/grün.

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