Höchstrichterlich bestätigt: Wenn die Arbeitszeit nicht reicht, müssen Aufgaben warten

  • 😲

    Und es gab da dann in diesem Jahr tatsächlich für einige Schüler erst später Zeugnisse? So etwas habe ich noch nie gehört

    Was wäre denn daran so schlimm? Das ist, vor allem beim "Halbjahrezeugnis" doch völlig irrelevant, ob sie die eine Woche später bekämen.

  • Selbst gewähltes Elend.

    Wenn die Alternative 2 SEKI Kurse sind die mehr als unterirdisch im Verhalten gegenüber LKs sind und zu denen es bereits eine Vorgeschichte gibt… nicht.


    Wohl dem, der gelernt hat, zu ertragen, was er nicht ändern kann.

    Der Himmel ist nicht mein Limit, ich bin es.

  • Wenn die Alternative 2 SEKI Kurse sind die mehr als unterirdisch im Verhalten gegenüber LKs sind und zu denen es bereits eine Vorgeschichte gibt… nicht.

    Du hast gerade geschrieben, dass der Kollegin angeboten wurde, Kurse abzugeben, was für mich weniger Unterrichtsverpflichtung bedeutet. Wer das ablehnt und anschließend eine Überlastungsanzeige wegen zu hoher Arbeitsbelastung stellt, schießt sich definitiv ein Eigentor.

  • Du hast gerade geschrieben, dass der Kollegin angeboten wurde, Kurse abzugeben, was für mich weniger Unterrichtsverpflichtung bedeutet. Wer das ablehnt und anschließend eine Überlastungsanzeige wegen zu hoher Arbeitsbelastung stellt, schießt sich definitiv ein Eigentor.

    Durch die Abgabe von zwei kontrollintensiven SEK II Kursen entsteht doch nicht automatisch weniger unterrichtsdeputat. Dafür bräuchte es einen entsprechenden Teilzeitantrag der Lehrkraft.
    Dem Kollegen wurde nach der Überlastungsanzeige angeboten doch die beiden Kurse zu tauschen.

    Der Tausch hätte zwei äußerst arbeitsintensiven „Terrorklassen“ gegolten, in denen der Kollege letztes Jahr schon spiessruten lief. Dankend abgelehnt.


    Wohl dem, der gelernt hat, zu ertragen, was er nicht ändern kann.

    Der Himmel ist nicht mein Limit, ich bin es.

  • Aber weniger Korrekturbelastung. Sek I ist immer ungleich schneller vom Tisch, als Sek II. Wenn man sich in den Sek I Kursen auf Unterricht beschränkt und keine Nebenkriegsschauplätze eröffnet, müsste das doch definitiv wenig arbeitszeitintensiv sein.

  • Durch die Abgabe von zwei kontrollintensiven SEK II Kursen entsteht doch nicht automatisch weniger unterrichtsdeputat. Dafür bräuchte es einen entsprechenden Teilzeitantrag der Lehrkraft.
    Dem Kollegen wurde nach der Überlastungsanzeige angeboten doch die beiden Kurse zu tauschen.

    Der Tausch hätte zwei äußerst arbeitsintensiven „Terrorklassen“ gegolten, in denen der Kollege letztes Jahr schon spiessruten lief. Dankend abgelehnt.

    Man sollte deswegen genau überlegen, was man in so eine Überlastungsanzeige reinschreibt, damit am Ende nicht genau das passiert und der Eindruck entsteht, als wolle man sich die Fächer und Klassen aussuchen. Oder zumindest kann die Behörde es nun so darstellen.

    Waren denn nun PR oder Gewerkschaft involviert?

Werbung