Für lau: Doppelbesetzungen sein lassen, Klassen nicht vertreten sondern aufteilen..., sowas.
Beamte auf Probe und Mutter-Kind-Kur
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also wie bei Elternzeiten zum Teil.
Dieses System ist zum Kotzen.
Nicht vergessen! NICHT die Kollegin mit krankem Kind oder die kranke Kollegin ist das Problem, sondern das System, das keine Vertretung gibt und die anderen KuK krank macht!
(sagt die kranke Kollegin, die immer noch lernen muss, dass es nicht ihre Schuld ist, dass es Anderen schlecht geht (ich mache den Job, wie ich den machen soll, lösche aber keine Feuer mehr.) -
Beides ist ein Problem. Es gibt genug Lehrkräfte, wo eine Mutter/Vater-Kind Kur medizinisch notwendig sind. Es gibt auch Lehrkräfte, die sich bemühen so etwas in den Ferien zu machen.
Aber es gibt leider auch Menschen, die so was als zusätzlichen Urlaub missbrauchen. Ich habe selbst so einen Fall im Bekanntenkreis. Die Kur wird so beantragt, dass zu mindestens die Sommerferien möglichst raus sind. Und dann wird mit der Klinik gesprochen, damit der Termin gut liegt. Am Ende geht es einfach drum alle paar Jahre einen kleinen extra Urlaub zu machen. Eine passende Diagnose findet man doch immer...
Problem ist natürlich, dass die erste Gruppe unter der zweiten leidet.
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