Für lau: Doppelbesetzungen sein lassen, Klassen nicht vertreten sondern aufteilen..., sowas.
Beamte auf Probe und Mutter-Kind-Kur
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also wie bei Elternzeiten zum Teil.
Dieses System ist zum Kotzen.
Nicht vergessen! NICHT die Kollegin mit krankem Kind oder die kranke Kollegin ist das Problem, sondern das System, das keine Vertretung gibt und die anderen KuK krank macht!
(sagt die kranke Kollegin, die immer noch lernen muss, dass es nicht ihre Schuld ist, dass es Anderen schlecht geht (ich mache den Job, wie ich den machen soll, lösche aber keine Feuer mehr.) -
Beides ist ein Problem. Es gibt genug Lehrkräfte, wo eine Mutter/Vater-Kind Kur medizinisch notwendig sind. Es gibt auch Lehrkräfte, die sich bemühen so etwas in den Ferien zu machen.
Aber es gibt leider auch Menschen, die so was als zusätzlichen Urlaub missbrauchen. Ich habe selbst so einen Fall im Bekanntenkreis. Die Kur wird so beantragt, dass zu mindestens die Sommerferien möglichst raus sind. Und dann wird mit der Klinik gesprochen, damit der Termin gut liegt. Am Ende geht es einfach drum alle paar Jahre einen kleinen extra Urlaub zu machen. Eine passende Diagnose findet man doch immer...
Problem ist natürlich, dass die erste Gruppe unter der zweiten leidet.
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Problem ist natürlich, dass die erste Gruppe unter der zweiten leidet.
Das.
und das hilft nicht, wenn die (deutlich kleinere?) zweite Gruppe immer wieder benannt wird und solche Motive unterstellt werden.
Bin ich zu naiv (und spiele nicht genug meine Karte aus?) oder: Man nimmt, was man bekommt? Und wenn eine Verschiebung möglich ist, doch nur ausnahmsweise?
(Ich hatte den umgekehrten Fall, dass ich in den Ferien eine Behandlung zur Entlastung legen wollte, man erklärte mir, es sei kein Hotel und es gäbe keinen Einfluss auf den Zeitraum). Ich verkehre in der falschen Welt. Ich kenne keine solchen Leute, die sowas absichtlich machen (und wenn, nehme ich es ihnen nicht unbedingt krumm, deren Urlaub haben sie sich verdient, ist auch bei anderen Jobs auch nicht auf Urlaubstage anrechenbar) und kenne keine Leute, die medizinische Behandlungen als "Extra Urlaub" ansehen. -
Lehrkräfte müssen Kuren meines Wissens mindestens anteilig in der unterrichtsfreien Zeit machen, das reduziert das mögliche Problem mit den Fehlzeiten.
Für Krankenkasse und spätere Verbeamtung ist weniger die Kur das Problem, sondern viel mehr die damit verbundene Diagnose, die zur Kur geführt hat und die wirst du ja vermutlich bereits haben.
Wenn ich mir dein Profil anschaue, dürftest du auf die 40 zugehen, wenn du jetzt noch freiwillig gesetzlich versichert bist, dürfte ein Wechsel in die Private sowieso kaum noch in Frage kommen, besonders wenn du da noch Kinder kostenpflichtig mitversichern musst.
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Komisch, alle, die ich kenne, die eine Mutter-Kind.+-Kur gemacht haben, waren nicht getrennt. Und auch bei einer Trennung kann das Kind doch beim Vater bleiben? Was spricht dagegen?
Wenn ich mich so sehr erholen muss, dass ich von zuhause weg muss, dann wäre es besser, wenn ich mich allein auf mich konzentrieren kann und nicht noch nachmittags und am Wochenende voll eins oder mehrere Kinder versorgen muss.
Dann muss man vielleicht eine Reha machen oder im SPA einchecken? Bei Mutter-Kind-Kuren geht es v.a. um die gesunde Interaktion miteinander, um den familiären Kontext und die spezielle Belastung.
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zu mindestens
Aaaaaaaah!!!
Wiesooooo??? -
Ich werfe mal noch 2 Aspekte ein, warum man das außerhalb der Ferien bucht:
- Auch der Partner hat ein Anrecht auf ERHOLSAMEN Urlaub. Wenn er jetzt wegen der Kur gar nicht oder nur alleine mit den Kindern in den Urlaub kann, ist das unfair. Und vielleicht produziert man da gleich den nächsten Krankheitsfall.
- Nicht alle Menschen bekommen in den Ferien Urlaub zur Betreuung von möglicherweise weiteren Kindern. Wie soll das dann funktionieren?
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Dann muss man vielleicht eine Reha machen oder im SPA einchecken? Bei Mutter-Kind-Kuren geht es v.a. um die gesunde Interaktion miteinander, um den familiären Kontext und die spezielle Belastung.
Es kann sein, dass unter dem Begriff (Mutter-Kind-Kur) wirklich sehr viele Sachen sind, aber definitiv nicht alle sind zur Interaktion oder Familienkonstellation.
Der kranke / belastete Elternteil geht auf Kur.
Ein bis 12-jähriges Kind braucht Betreuung und es gibt keine andere Möglichkeit, also kommt es mit und wird tagsüber betreut. Je nach Leiden des Elternteils ist es sinnig(er) oder nicht. (Auf einer orthopädischen Behandlungskur ist es wahrscheinlich weniger belastend als bei einer psychischen Belastung). -
Noch etwas zum Thema außerhalb der Ferien:
Es kann ja bei psychischen Erkrankungen, insbesondere Überlastungssituationen durchaus sein, dass man für sich feststellt, dass die Ferien nicht ausreichen, um wieder genügend Kraft zur Weiterarbeit zu sammeln. Eine Alternative wäre eine bloße Krankschreibung. Die andere eine Kur. Denn wenn man nur den Urlaub gegen eine Kur austauscht, hat man ja nichts gewonnen.
Ich z.B. würde immer normalen Urlaub- also wegfahren- einer Kur vorziehen. Da kann ich mich viel besser erholen. Eine Kur in den Ferien käme für mich nicht in Frage.
Nicht jeder, der eine Kur außerhalb der Ferien macht, handelt berechnend oder böswillig.
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Nicht jeder, der eine Kur außerhalb der Ferien macht, handelt berechnend oder böswillig.
Sicherlich gibt es viele Fälle, wo es sinnvoll ist. Beispielsweise wenn es gerade ein akutes Problem gibt. Diese Ferien = Urlaub Argumentation greift da aber nicht. Kein anderer Arbeitnehmer hat 12 Wochen Urlaub zur Erholung. Und natürlich arbeiten wir auch in den Ferien. Aber am Ende kann der Dienstherr besser in den Ferien als in der Schulzeit auf dich verzichten.
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Ein anderer AN muss auch nicht seinen Urlaub dafür hernehmen. Ich hatte noch nie mehr als 6 Wochen Urlaub im Jahr. Alle anderen Ferien wurden zum Arbeiten / Korrigieren benötigt und/ oder zum Überstundenabbau.
Warum sollte man dem AG Urlaubstage schenken, nur, weil es ihm besser passt? Machen anderen AN doch auch nicht. Denn natürlich, es passt JEDEM AG besser, wenn der Angestellte das in seinem Urlaub macht.
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Aber am Ende kann der Dienstherr besser in den Ferien als in der Schulzeit auf dich verzichten.
aber kein anderer Arbeitgeber darf sich aussuchen, wann man zur Kur / Reha / Klinik geht. Schlimm genug, wenn wir es "mitbedenken".
Und eben: die Schulferien wurden durch Überstunden vorbereitet. Wenn man diese unglaubliche Diskrepanz mildern würde, die es in unserem Beruf gibt / oft geben kann, dann gäbe es auch vielleicht weniger Krankmeldungen... -
aber kein anderer Arbeitgeber darf sich aussuchen, wann man zur Kur / Reha / Klinik geht. Schlimm genug, wenn wir es "mitbedenken".
Und eben: die Schulferien wurden durch Überstunden vorbereitet. Wenn man diese unglaubliche Diskrepanz mildern würde, die es in unserem Beruf gibt / oft geben kann, dann gäbe es auch vielleicht weniger Krankmeldungen...Das ist bei vielen aber nicht bei allen Lehrkräften der Fall. Gerade die Lehrkräfte, die ihre Kur gerne komplett in die Schulzeit legen, sind oft auch die Kollegen, die gerne Arbeitszeit einsparen. Ansonsten gibt es auch Dinge wie eine Wiedereingliederung mit der Mann die Überstunden ausgleichen kann.
Und am Ende gibt es halt im Beamtentum Vor- und Nachteile.
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Kein anderer Arbeitnehmer hat 12 Wochen Urlaub zur Erholung.
Niemand hat 12 Wochen Urlaub im Jahr.
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DANKE!
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Gerade die Lehrkräfte, die ihre Kur gerne komplett in die Schulzeit legen, sind oft auch die Kollegen, die gerne Arbeitszeit einsparen.
Was du immer alles weißt... Na zum Glück gibt es so fleißige Bienchen wie dich, die die Faulheit aller anderen ausgleichen. Sonst wären wir schon längst im Arsch.
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Danke für eure Antworten. Schade, dass manche so harsch reagieren. Ja, manchmal ist es notwendig und vor allem geht es mir um mein behindertes Kind, welches so nämlich als Therapiekind gilt und ich dennoch die anderen Kinder mitnehmen könnte. Und es gibt ja eben die Möglichkeit den Termin in die Ferien zu legen.
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Niemand hat 12 Wochen Urlaub im Jahr.
Genau und deswegen kann ich auch erwarten, dass ich meine Kur zu mindestens zum Teil innerhalb der Ferien mache, da dann noch genug Ferientage für meinen Erholungsurlaub übrig bleiben. Wenn eine klassische Kur 3 Wochen in den Ferien liegt, bleiben noch 9 Wochen Ferien, in denen ich ohne Probleme meine 30 Tage Urlaub legen kann. Das dann natürlich weniger Zeit für Korrekturen, Fortbildungen und Vorbereitungen bleibt, ist selbstverständlich. Eine gute Schule könnte so etwas beispielsweise über den Stundenplan kompensieren.
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Was du immer alles weißt... Na zum Glück gibt es so fleißige Bienchen wie dich, die die Faulheit aller anderen ausgleichen. Sonst wären wir schon längst im Arsch.
Du hast schon wieder Probleme beim Lesen. Über mich habe ich gar nichts geschrieben. Aber schön, dass ich anscheinend so viel Eindruck bei dir hinterlassen habe.
Wenn es bei euch keine Kollegen gibt, die gerne die Arbeit vermeiden, solltest du dich freuen. Die meisten Schulen werden solche Kollegen kennen. -
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