Mitgliedschaft in einer Gewerkschaft okay?

  • Die Leistungen sind ja nun mal eher kein Grund, in der GEW zu bleiben. Der Philologenverband (=Berufsvertretung der Gymnasiallehrer) B-W bietet seinen Mitgliedern:


    Rechtsschutz und Rechtsberatung in allen dienstlichen Angelegenheiten;
    Diensthaftpflichtversicherung einschließlich Schlüsselversicherung und Freizeit-Unfall-Versicherung;
    Informationen durch den Schulvertreter des PhV und die Zeitschrift "Profil" des Deutschen Philologenverbandes mit "Gymnasium Baden-Württemberg", der Zeitschrift des PhV Baden-Württemberg;
    regelmäßig das Verzeichnis der Lehrer an Gymnasien;
    regelmäßig die Sammlung "Schulrecht für Lehrer an Gymnasien";
    jährlich den Kalender für Lehrer an Gymnasien
    die Abituraufgaben mit Erwartungshorizont in Broschürenform


    und das alles für 3,19 Euro pro Monat für Referendare.


  • Informationen durch den Schulvertreter des PhV und die Zeitschrift "Profil" des Deutschen Philologenverbandes mit "Gymnasium Baden-Württemberg", der Zeitschrift des PhV Baden-Württemberg;
    regelmäßig das Verzeichnis der Lehrer an Gymnasien;
    regelmäßig die Sammlung "Schulrecht für Lehrer an Gymnasien";
    jährlich den Kalender für Lehrer an Gymnasien


    Diese ominösen Gymnasien scheinen doch eine sehr exklusive Institution zu sein. Haben wohl mal so gar nichts mit den gemeinen Schulen zu tun. Deshalb brauchen sie auch auf jeden Fall einen exklusiven Kalender.

  • regelmäßig das Verzeichnis der Lehrer an Gymnasien;

    ad1) Wer braucht das
    ad2) Dürfen die das überhaupt veröffentlichen? Da sind doch personenbezogene Daten. Aber wie das ausschaut, nimmt das der PhV nicht so genau. Wäre für mich ein absolutes NoGo und Ausschlussgrund.


    Die anderen Leistungen + mehr bietet auch die GEW. Mit dem Unterschied, dass über den Tellerrand der Gymnasien hinausgeschaut wird.
    Das GEW-Jahrbuch wird mittlerweile gerne in Struktur und Aufmachung von anderen Verbänden (z.B.VBE) kopiert.
    Aber vielleicht erklärt diese Abgeschlossenheit im System auch das Unverständnis mancher Gymnasiallehrer für das, was sich sonst in der Bildungslandschaft abspielt.


    Mir persönlich hat die GEW-Rechtsberatung und der Einsatz der Personalvertreter bei meiner Eingruppierung nun schon mehrere tausend Euro eingebracht - und das summiert sich weiter bis zum Ende der Rente. Dagegen ist der Beitrag ein Klacks.

    Vorurteilsfrei zu sein bedeutet nicht "urteilsfrei" zu sein.
    Heinrich Böll

    Einmal editiert, zuletzt von alias ()

  • Zitat

    ad1) Wer braucht das
    ad2) Dürfen die das überhaupt veröffentlichen? Da sind doch personenbezogene Daten. Aber wie das ausschaut, nimmt das der PhV nicht so genau. Wäre für mich ein absolutes NoGo und Ausschlussgrund.


    Für die Realschulen in Bayern gibt es das auch. Ist sicher nicht besonders wichtig und irgendwo ein Relikt aus der Vor-Internet-Zeit (schnell mal die Adresse einer Schule nachschlagen und wie der Schulleiter heißt), aber war mir schon des Öfteren eine Hilfe, wenn's z.B. drum ging, einen Kollegen wiederzufinden, den ich auf einer Fortbildung kennengelernt habe, dessen Schule ich aber vergessen hatte. Ebenso wie der Bayerische Realschullehrerverband wird sich selbstverständlich auch der PhV in B-W datenschutzrechtlich absichern, wenn es um die Erhebung der Daten dafür geht. Jeder Kollege hat selbstredend das Recht, selbst anzugeben, ob er/sie in diesem Buch angeführt werden möchte oder nicht. Aber Hauptsache, irgendwo eingehakt und laut gequakt :rolleyes:


    Zitat

    Aber vielleicht erklärt diese Abgeschlossenheit im System auch das Unverständnis mancher Gymnasiallehrer für das, was sich sonst in der Bildungslandschaft abspielt.


    Das Unverständnis vieler Lehrkräfte aller Schularten für das, was sich z.B. in der Bildungslandschaft in B-W gerade abspielt resultiert wohl eher daraus, dass - bei Tageslicht und mit nüchternem Verstand betrachtet - der eingeschlagene Weg bildungsideologischer Unsinn ist, um es vorsichtig zu formulieren...


    Zitat

    Die anderen Leistungen + mehr bietet auch die GEW. Mit dem Unterschied, dass über den Tellerrand der Gymnasien hinausgeschaut wird.


    Das ist ein schöner Euphemismus für "Mit dem Unterschied, dass die GEW das Gymnasium gerne abschaffen würde."


    Zitat

    Mir persönlich hat die GEW-Rechtsberatung und der Einsatz der Personalvertreter bei meiner Eingruppierung nun schon mehrere tausend Euro eingebracht - und das summiert sich weiter bis zum Ende der Rente. Dagegen ist der Beitrag ein Klacks.


    Steckt da die Vermutung drin, dass die Rechtsberatung und Personalvertretung des schularteigenen Verbandes schlechter wäre? Ich darf bei der Gelegenheit dran erinnern, dass im OP eine angehende GYM-Lehrkraft nach einem Verband/einer Gewerkschaft gefragt hat und dass die Personalvertretung für Gymnasien in BW mehrheitlich mit Vertretern des PhV und eben nicht der GEW besetzt ist.


    Aber gut: Jeder muss selbst entscheiden, wie er glücklich wird. Wenn jemand gerne 30 Schüler vom Förderschüler bis zum Gymnasiasten gemeinsam unterrichten möchte und sich zutraut, jeden Schüler in dieser Gruppe zum individuell höchst erreichbaren Schulabschluss zu führen, dann hat er meinen vollen Respekt. Unterstützen muss ich das aber nicht. Und weil draußen ein lauer Sommerabend ist und du und ich sowieso niemals zu irgendeinem Ergebnis kommen werden (die Fähigkeit, selbst simpelste Fakten zu ignorieren, ist nirgends so ausgeprägt wie bei den Gemeinschaftsschulverfechtern, hab ich festgestellt...), ziehe ich mich hier mal zurück.

    • Offizieller Beitrag

    Komisch zum Teil, die Diskussion hier. Ich habe ja schon von älteren Kollegen gehört, dass es bis vor gar nicht allzulanger Zeit unfassliche ideologische Grabenkämpfe zwischen den diversen Gewerkschaften gab - welch eine kleinkarierte Zeitverschwendung . Ich habe das Glück an einer Schule mit vielen organisierten Kollegen zusammenzuarbeiten, die sich über die Gewerkschaftsgrenzen hinweg bereichern und tolerieren. Wir haben zB eine gemeinsame Personalversammlung zu diversen Themen mit Vertretern verschiedener Verbände organisiert, die sehr konstruktiv und hilfreich war, wir ergänzen uns gegenseitig mit Informationsmaterial für die Kollegen und wir machen wenig offensiv Werbung, sondern lassen die Kollegen anhand der Materialien und Angebote selbst entscheiden. Auf so einen Grabenkampf hätt ich auch keine Lust. Und Ideologien sind mir auch eher unheimlich.


    Ich habe in England in einer sehr armen Arbeiterstadt an einer Gemeinschaftsschule unterrichtet - alles vom Hochbegabten bis zum Lernbehinderten in einer Klasse. Ging gut.
    Jetzt unterrichte ich an einer reinen Oberstufe, die den Ruf hat ordentlich anspruchsvoll zu sein. Geht auch gut.


    Ich bin auch offen dafür, noch mal ganz was andres auszuprobieren -mein Tellerrrand ist nicht die Welt. Und ein Leben ohne neue Herausforderungen auch nicht.


    Diskussionen mit Menschen, die ihren Tellerrand für die einzige Wahrheit halten, vor allem dann, wenn sie noch keine Meile "in den Mokassins des anderen" gelaufen sind, finde ich immer eher anstrengend und wenig zielführend.

  • darf man als beamteter Lehrer in einer Gewerkschaft Mitlgied sein eigentlich??


    Sicher!


    Und da fand ich die Ausgangsfrage ehrlich gesagt bestürzend.


    Nicht nur die!


    Man könnte auch eine Rechtsschutz-, Haftpflicht- und Schlüsselversicherung abschließen und sich die GEW oder sonstwelche Vereinigungen sparen. Das kostet nicht mehr als der Verband und im Gegenzug kann mir kein Verband Vorschriften machen, wenn es z.B. um Rechtsangelegenheiten geht.


    Wieso sollten sie dir Vorschriften machen, dass tun sie sicherlich nicht, nur wie jede Rechtschutzversicherung auch, übernehmen sie leider nicht alles, wenn sie es nicht für sinnvol halten.


    PS: Bitte jetzt schnell lesen, bevor meine GEW-kritische Haltung gleich wieder als unpassend gelöscht wird !


    Ich glaube, wenn du das denkst, dann hast du überhaupt nichts verstanden! Aber auch diese Bemerkung ist wieder unpassend und unverschämt!


    Es geht mir hier nur um das RECHTLICHE. Mit dem Rest muss ICH klar kommen und vermutlich werde ich wohl die ersten Wochen einfach hoffen, dass ich nicht zuviel mitschleppen muss, dann habe ich noch 2 andere Umhängetaschen.


    Was du für eine Umhängetasche nutzt, wird wohl keinen wirklich interessieren!


    Ehrlich gesagt finde ich diese Diskussion doch recht absurd. Hier wird ernsthaft spekuliert, ob man Mitglied einer Gewerkschaft sein darf? Beinuns gibt es Leute in der GEW, im Philologenverband, mit Kalender oder Tasche, mit Kulilogo oder ohne ... Und es kümmert absolut keinen! Zu Beginn des Referendariats kamen extra Verbandsvertreter und stellten sich vor, und zwar im Seminar! Wo bitte sollte es da ein Problem geben? Ich finde diesen vorauseilenden Gehorsam in ganz normalen demokratischen Zusammenhängen irgendwie schon sehr irritierend.


    Ja, echt erschreckend.


    Die anderen Leistungen + mehr bietet auch die GEW. Mit dem Unterschied, dass über den Tellerrand der Gymnasien hinausgeschaut wird.


    Das sehe ich ähnlich und wenn sie auf ihre Stellung zu Gymnasien reduziert wird, dann finde ich das mehr als bedenklich und lässt mich daran zweifeln, dass die Kollegen wissen, wovon sie reden!


    Zu dem "mehr" fällt mir übrigens z.B. in Brandenburg das kostenlose Handy mit dem Tarif im kostenlosen GEW-Netz und Festnetz ein, natürlich ohne Grundgebühr.

    • Offizieller Beitrag

    PS: Bitte jetzt schnell lesen, bevor meine GEW-kritische Haltung gleich wieder als unpassend gelöscht wird ! 8)


    Du weißt ganz genau, dass hier wegen sowas nie gelöscht wird, und dass wir ganz speziell von dir fast jeden Kram stehen lassen - auch wenn wir aufgrund der Meldungen wegen deiner Beiträge manchmal eine extra-Arbeitskraft einstellen möchten. Lass also bitte solche völlig unwahren und unverschämten Unterstellungen.


    Du darfst dich jetzt gerne entschuldigen, wenn du die Größe dafür hast.

    • Offizieller Beitrag

    Ich kenne übrigens durchaus Menschen, die in diversen Betrieben wegen Gewerkschaftsangehörigkeit massive Probleme bekommen haben - und finde die Frage von jemanden, der Schule von innen nur als Schüler oder Praktikant kennt, nicht so schlimm. Die Sorgen haben wir ja mittlerweile hoffentlich nehmen können.

  • Ich kenne übrigens durchaus Menschen, die in diversen Betrieben wegen Gewerkschaftsangehörigkeit massive Probleme bekommen haben - und finde die Frage von jemanden, der Schule von innen nur als Schüler oder Praktikant kennt, nicht so schlimm.


    Schlimm finde ich sie auch nicht, aber bedenklich, dass man sich heutzutage eben um so etwas Gedanken machen muss!

  • Susannea
    In den letzten Jahren gab es an meiner Schule mehrere Kollegen, die geklagt haben. In zwei mir näher bekannten Fällen hat der Verband (nach sehr langer "Bearbeitungszeit") abgewunken, während die private Rechtsschutz reagiert und gewonnen hat. Anzumerken ist nur, dass es nicht um die GEW ging, aber eben auch um eine sog. Interessensvertretung für Lehrkräfte.

  • Zitat Meike :

    Zitat

    Lass also bitte solche völlig unwahren und unverschämten Unterstellungen.

    Geehrte Meike, die letzte Zeile in meinem Beitrag Nr.28 habe ich freiwillig gelöscht ! Trotzdem ist für mich die Löschung meines Beitrages Nr.19 noch nicht so ganz nachvollziehbar. Damit es hier deswegen nicht off topic wird, möcht ich keine Diskussion darüber entfachen und werde stattdessen noch mal in Ruhe darüber nachdenken.8)

    Ihr kommuniziert mit dem künftigen Bildungsminister !

  • Moin!

    regelmäßig das Verzeichnis der Lehrer an Gymnasien;


    Da ich das Verzeichnis nicht besitze und schon vor einigen Jahren der Veröffentlichung meiner Daten in diesem Werk zugestimmt habe, könntest du hier vielleicht einmal auflisten, welche Daten genau in diesem Buch (Name, Adresse, Schule, etc.) veröffentlicht werden? Kann man der Veröffentlichung einzelner Teile widersprechen oder geht nur ganz oder garnicht? Ich frage deshalb, weil ich vor kurzem gehört habe, dass auch die Religionszugehörigkeit darin veröffentlicht wird, was ich schon für SEHR persönlich halte.


    À+

    • Offizieller Beitrag

    In NRW gibt es dafür den so genannten "Kunze" oder auch "Philologen-Jahrbuch für Gymnasien, Gesamtschulen (sic!) und Berufskollegs" genannt.


    Die Vertrauenslehrer, also die von den PhV-Mitgliedern gewählten Ansprechpartner für den PhV erstellen jährlich eine aktuelle Liste mit den Kolleginnen und Kollegen. Dabei müssen sie bei allen neuen Kollegen deren Zustimmung für eine Veröffentlichung ihrer Daten im Kunze einholen.


    Im Kunze stehen der Name, das Geburtsdatum, die Dienstbezeichnung, das Einstellungsdatum, die Religionszugehörigkeit, ggf. die Verbandszugehörigkeit und die Fächer.


    Intern werden die Vertrauenslehrer gebeten, wenigstens die Zustimmung für die "Rohdaten", also Namen, Dienstbezeichnungen und Fächer von den Kollegen einzuholen, damit der Kunze "aktuell" und vollständig ist. Letztlich entscheidet aber jeder Kollege selbst darüber, was und wie viel von ihm im Kunze aufgelistet wird.


    Man sollte allerdings im Hinterkopf behalten, dass an jeder Schule normalerweise die Namen und Fächer aller Kollegen auf der Homepage veröffentlicht sind. Vor diesem Hintergrund sehe ich eine Veröffentlichung dieser Daten im Kunze als weniger bedenklich an.


    Gruß
    Bolzbold

  • Im Kunze stehen der Name, das Geburtsdatum, die Dienstbezeichnung, das Einstellungsdatum, die Religionszugehörigkeit, ggf. die Verbandszugehörigkeit und die Fächer.


    Vielen Dank für die Auflistung, Bolzbold.



    Man sollte allerdings im Hinterkopf behalten, dass an jeder Schule normalerweise die Namen und Fächer aller Kollegen auf der Homepage veröffentlicht sind. Vor diesem Hintergrund sehe ich eine Veröffentlichung dieser Daten im Kunze als weniger bedenklich an.


    Wenn es nur die Fächer wären. Religionszugehörigkeit geht niemanden (außer meine Personalakte) etwas an und mein Geburtsdatum steht genausowenig auf der Schulhomepage. Dann werde ich doch morgen mal den sog. Vertrauenslehrer des PhV an meiner Schule ansprechen und in Erfahrung bringen, welche Daten über mich in diesem "netten" Büchlein aufgelistet sind.


    À+

  • Uns ist sogar von Seminarlehrern im Referendariat empfohlen worden (z.B. wegen Schlüsselversicherung, aber nicht nur), einer Gewerkschaft beizutreten. Die jeweiligen Obleute des Philoverbandes und der GEW verteilen Informationen, Kalender und Verbandszeitungen ganz offen in die Brieffächer der jeweiligen Mitglieder an unserer Schule ... Ich denke nicht, dass Mitgliedschaft Dir zum Nachteil gereichen wird.

  • In den letzten Jahren gab es an meiner Schule mehrere Kollegen, die geklagt haben. In zwei mir näher bekannten Fällen hat der Verband (nach sehr langer "Bearbeitungszeit") abgewunken, während die private Rechtsschutz reagiert und gewonnen hat. Anzumerken ist nur, dass es nicht um die GEW ging, aber eben auch um eine sog. Interessensvertretung für Lehrkräfte.


    Das geht dir bei jeder Rechtschutzversicherung so, dass die nicht alle Sachen zahlen und dass es so wie bei der GEW auch vom Bearbeiter abhängig ist. Ich hatte auch gerade dass Pech, dass die erste Rechtsanwältin die Übernahme zugesagt hatte und die zweite dies aber nicht so sieht und da sie die Sachen aktuell bearbeitet hat, wirds nicht übernommen.
    Aber das ist in der Rechtschutz sonst uns genauso ergangen, hat also nichts mit einer Gewerkschaft zu tun!

    • Offizieller Beitrag

    auch die Nicht-Philologen?


    Wo kann ich denn diesen "Kunze" angucken? Ich wurde nie gefragt (bin allerdings "nur" Vertretungslehrerin) und wäre auch absolut dagegen (und wir stehen an meiner Schule nirgendwo auf der Homepage [wogegen ich allerdings nichts hätte])


    Chili


    Frag ein Mitglied des PhV an Deiner Schule, möglicherweise hat er/sie einen Kunze zu Hause. Bei uns bestellt die Schulleitung jährlich ein Exemplar.


    Vertretungslehrer werden da in der Regel aber nicht aufgenommen, sofern sie nicht eine gewisse Zeit an der Schule sind.



    Avantasia


    Also ich bin zwar konfessionslos, aber ich hätte kein Problem damit, wenn im Kunze rk oder ev oder o.B. aufgeführt wäre. Ich finde, da wird der Religionszugehörigkeit künstlich zu viel (persönliche) Bedeutung beigemessen.



    Gruß
    Bolzbold

  • Bei mir gabs seinerzeit in der zweiten oder drittek Refwoche einen Pflichttermin des Seminars für alle LAAs, der allein darin bestand, dass wir von Vertretern der VBE und der GEW über ihre Verbände informiert und aktiv angeworben wurden. Es wurde uns von Seiten des Seminars "empfohlen" beiden Verbänden beizutreten, um dann nach dem Abschluß sicher zu wissen, wo man weiterhin bleiben will....

    "A lack of planing on your side does not constitute an emergency on my side."

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