Abstimmung in der Schulkonferenz NRW

  • Hallo,


    sind Lehrervertreter in der Schulkonferenz an die Abstimmung in der Lehrerkonferenz gebunden oder völlig frei?


    Im Kollegium haben 4 für - 5 gegen xxx gestimmt. Müssen jetzt alle (bei uns) 3 Lehrer in der Schulkonferenz gegen stimmen?


    Gibt es hier ein Grundlage oder sind die Mitglieder völlig frei ? Man stelle sich vor in der Schulkonferenz sind 3 Lehrer die für gestimmt haben.


    Vielen Dank für die Hilfe

  • Das einzige was ich im Schulgesetz NRW dazu finde ist §68:
    "(4) Die Lehrerkonferenz wählt die Vertreterinnen und Vertreter der Gruppe der Lehrerinnen und Lehrer für die Schulkonferenz. Gewählte sind verpflichtet, die Wahl anzunehmen, wenn nicht ein wichtiger Grund entgegensteht. Die Lehrerkonferenz kann auch pädagogische oder sozialpädagogische Fachkräfte wählen, die im Rahmen außerunterrichtlicher Angebote tätig sind und nicht der Schule angehören."


    Weder in diesem, noch in den anderen Paragraphen in diesem Kontext steht was von einer Rückbindung an Kollegiumsentscheidungen, weswegen ich davon ausgehe, dass diese nicht existiert.

    There are only 10 sorts of people - Those who know binaries and those who don't.

  • Formal existiert sie nicht. Rechtlich kann man die Vertreter in der Schulkonferenz also nicht dazu zwingen.


    Aber da man die gewählten Vertreter der Lehrerkonferenz in der Schulkonferenz darstellt, sollte man dort auch die Meinung des Lehrerkollegiums vertreten. Nicht seine eigene. Auch wenn es einem schwer fällt.


    kl. gr. frosch

    Man sollte darauf achten, seinen Kindern den richtigen Glauben zu vermitteln. ... Den an sich selbst.
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    Merke: wer auf dem Rad friert, fährt zu langsam. (By O.Meier ;) )
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  • Wobei - 4 zu 5 ist denkbar knapp, und die sollten doch wissen, wen sie da hinschicken...
    Je nachdem um was es geht... macht das, was ihr für richtig haltet.
    Die "Politik" tut ja auch oft genug eher das Gegenteil von dem, was die "Mehrheit" will.

    Der Zyniker ist ein Schuft, dessen mangelhafte Wahrnehmung ihn Dinge sehen lässt wie sie sind, nicht wie sie sein sollten. (Ambrose Bierce)
    Die Grundlage des Glücks ist die Freiheit, die Grundlage der Freiheit aber ist der Mut. (Perikles)
    Wer mit beiden Füßen immer felsenfest auf dem Boden der Tatsachen steht, kommt keinen Schritt weiter. (Miss Jones)
    Wenn der Klügere immer nachgibt, haben die Dummen das Sagen - das Schlamassel nennt sich dann Politik (auch Miss Jones)

  • Zitat

    die sollten doch wissen, wen sie da hinschicken...

    Ich denke nicht, dass irgendein Kollegium die Vertreter in der Lehrerkonferenz danach auswählt, dass sie meinungstechnisch immer und in jeder Frage mit dem Wähler auf einer Wellenlänge liegen.


    Zitat

    Die "Politik" tut ja auch oft genug eher das Gegenteil von dem, was die "Mehrheit" will.

    Seit wann findest du das gut, dass das so ist?


    kl. gr. frosch

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  • Das finde ich überhaupt nicht gut.


    Aber man sollte auch noch in den Spiegel gucken können. Wenn ich eine Meinung zu etwas habe, wird das einen grund haben, und nicht "weil andere das so wollen".
    Und je nachdem um was es geht...


    ...stelle ich eher die Frage, schicke ich wen, wer Ahnung vom Thema hat, oder jemanden, dessen Ansicht mir gefällt?


    Insofern... ob ich das gut finde, ist nicht wichtig.
    Aber vielleicht ist mal wichtig zu zeigen, was wieso passiert.
    Vielleicht begreifen dann mal mehr Leute, wann eine Demokratie auch wirklich demokratisch ist.

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  • Hm, moment. Du findest also nicht gut, dass man nach der Wahl nicht die Meinung der Wähler vertritt, findest es aber in Ordnung, wenn das in einer Schulkonferenz so gemacht wird. *kopfkratz*



    Zitat

    ...stelle ich eher die Frage, schicke ich wen, wer Ahnung vom Thema hat, oder jemanden, dessen Ansicht mir gefällt?

    Die Vertreter in der Schulkonferenz werden zu Beginn des Jahres gewählt und vertreten die Lehrer dort zu allen möglichen Themen. Es wird nicht speziell für eine Sitzung jemand gewählt, der Ahnung von einem Thema hat oder dessen Ansicht zu einem Thema einem gefällt. Es ist eine mittelfristige Vertrauenswahl im Sinne von "Die werden uns gut vertreten".


    (Böse Zungen sagen auch - es werden die gewählt, die zu spät "Nein" gesagt haben. ;) )


    kl. fr. frosch

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  • Hihi, glaubst du das weiß ich nicht?


    (Böse Zungen sagen auch - es werden die gewählt, die zu spät "Nein" gesagt haben. ;) )

    sic!


    Und damit das mal aufhört... sollte man mal die Konsequenz des "Neinsagens" merken, oder?
    Es meckern ja auch die immer über "die Politik" besonders laut, die auf die Möglichkeit verzichten, daran was zu ändern (sprich zu wählen).
    Ist vom Prinzip nix anderes.

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  • Ein Grundprinzip von demokratischen Strukturen ist, dass man Vertreter wählt, die wiederum nur an ihr Gewissen gebunden sind.


    Und gerade die Gründe, die dazu führen wer wen zur Schuko "verdonnert" (man kann sich ja nicht mal aufstellen lassen oder ablehnen!) die sollten mal überdacht werden. Also, ja: selbstverständlich dürfen die Vertreter der Lehrerkonferenz das abstimmen, was ihrer Meinung nach besser für die Lehrerschaft ist. Bei Abstimmung gegen die GLK geht's zurück an diese, bei Nichteinigung an die Behörde, die entscheiden muss. So meine ich mich zumindest zu erinnern, weiß nicht, ob überall derselbe Verfahrensweg gilt.

  • Unter "Guter Zusammenarbeit im Kollegium" verstehe ich was anderes als "Weil die anderen immer 'Nein' sagen, ärgere ich sie jetzt mit meiner Abstimmung, damit ich beim nächsten Mal nicht Ja sagen muss".


    Kl.gr.Frosch


    Nachtrag:.


    Zitat

    Bei Abstimmung gegen die GLK geht's zurück an diese,

    Zumindest in NRW ist das nicht so. Die Schulkonferenz (als Gesamtheit) muss nicht dem Votum der Lehrerkonferenz folgen. Dann wäre sie ja überflüssig.
    Also: wenn die Schuko gegen die GLK und damit gegen die Lehrer abstimmt, ist das halt so. (Habe ich aber in der Form auch noch nie gehört.)

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  • Unter "Guter Zusammenarbeit im Kollegium" verstehe ich was anderes als "Weil die anderen immer 'Nein' sagen, ärgere ich sie jetzt mit meiner Abstimmung, damit ich beim nächsten Mal nicht Ja sagen muss".

    Nö, so nicht. Nicht aus Prinzip. Aber eben nach eigener Meinung und bestem Gewissen. Und ich sehe es auch nicht als kollegial an wenn man den wählt, der sich nicht wehrt oder scheinbar nicht so viel zu tun hat. Das Amt soll ruhig wieder an Bedeutung gewinnen. Und das kann es nur, wenn man dort eine Entscheidung treffen und nicht nur abnicken kann.

  • Na, dann besteht in so einem Fall wohl "Gesprächsbedarf".
    Angenommen ich wäre in dieser Situation...
    ich hätte eine Meinung, und die wüßte ich auch zu vertreten. Und zwar als meine, und nicht die von "irgendwem".
    Wenn das jemand gerne ändern möchte... nun, sprechenden Menschen kann geholfen werden.
    Also sollte man argumentieren, wieso denn die andere Möglichkeit die richtige wäre...
    ...vielleicht hat man Erfolg. Vielleicht auch nicht. Und wenn das letztere der Fall ist, und das ganze einem wichtig gewesen wäre, dann lässt man sich demnächst vielleicht selber wählen.


    Ich wähle doch niemanden, weil der nicht schnell genug nein sagt.
    Ich wähle jemandem, von dem ich denke, der tickt in den wesentlichen Fragen zumindest in etwa wie ich. Gibt es so jemanden nicht - kann ich ja selber kandidieren, was hindert mich daran?
    Ich sehe das also nicht als "ärgern", sondern lediglich als konsequent.

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  • Ich wähle für die SchuKo Kollegen, von denen ich meine,
    - dass ihre Grundeinstellung zum Thema "Schule" überzeugend ist,
    - und die charakterlich der Typ Kollege sind, dem ich es zutraue, im Sinne ihrer Überzeugungen bzw. Grundeinstellungen zu stimmen (und eben nicht als Fähnlein im Wind z.B. des Schulleiters oder eben auch der manchmal eben mundfaulen oder auch eingeschüchterten GLK).


    Dass diese Stimme im Einzefall auch mal meiner eigenen oder gar der der Kollegiumsmehrheit (die hier ja wirklich nur haarscharf ist!) entgegenstehen kann, akzeptiere ich dabei gern. Die Vertreter haben mir (im Gegensatz zu Politikern) nichts versprochen, ich sind mir insofern also auch keine konkreten "Stimm-Inhalte" schuldig, und dass sie nicht meine Marionette sind, ist mir auch klar.


    Kurz: Mir ist ein zu seinen (mir grundsätzlich sympathischen) Überzeugungen stehender Kollege als Vertreter in der SchuKo lieber als ein Fähnlein im Wind - und sei es der GLK.

    Warum Trübsal blasen, wenn man auch Seifenblasen kann?

  • In Fragen, in denen der Schulvorstand entscheidet, hat die Schulkonferenz eben keine Befugnis mehr. Wenn man dort trotzdem über Fragen abstimmt, die später noch mal im Schulvorstand entschieden werden, fällt das in die Kategorie "Meinungsbild einholen", irgendeine bindende Wirkung entfaltet das nicht.

  • Dass es formal kein imperatives Mandat für die gewählten Lehrervertreter der Schulkonferenz gibt, halte ich einerseits für sinnvoll, weil die GLK nicht zwingend immer die richtigen Entscheidungen trifft.


    Andererseits sollte sich jedes gewählte Mitglied seiner Verantwortung bewusst sein und infolgedessen nicht primär seine eigenen Ansichten zum Maß der Dinge erheben.
    Das ist insofern wichtig, als dass bei den Wahlen in der Regel keine Kandidaten vorgeschlagen werden sondern quasi blind gewählt wird, d.h. der Ausgang der Wahl ist völlig unvorhersehbar. (Die Ausnahme wäre wohl, wenn sich KollegInnen explizit für dieses Gremium zur Wahl stellen würden.)
    Gerade weil so eine mitunter völlig zufällige bzw. beliebige Konstellation der Lehrervertreter zustande kommt, sollten diese sich ihrer besonderen Verantwortung bewusst sein.

    Gruß
    Bolzbold




    Ich bin ein Ar***, und deswegen konnte ich nur Lehrer werden.

  • Dann kann man sich doch die Schulkonferenz sparen? :weissnicht:


    Ich erinnere mich an ein Misstrauensvotum vom alten Schröder (bzw. er hat das ja gleich zweimal gemacht), da ist m.E. sogar eine Abgeordnete zurückgetreten, weil sie das Zünglein an der Waage gewesen wäre. Und ich meine ein Interview gesehen zu haben, in dem auch Claudia Roth sagte, sie hätte so und so abgestimmt, aber da es auf ihre Stimme angekommen sei, habe sie sich doch lieber an die Mehrheit gehalten, bevor ihre Meinung eine schwewiegende Auswirkung hätte...


    Dann kann ich gleich Volksabstimmungen zu jedem Quark durchführen, wenn die gewählten Vertreter keinen Allerwertesten in der Hose haben. Oder verstehe ich das falsch?

    Einmal editiert, zuletzt von Krabappel ()

  • Bei uns ist es so, dass von den 6 Kollegen, die in die Schulkonferenz gehen, 4-5 über mehrere Jahre immer wieder gewählt werden; das scheint so ein Gewohnheits-/Bequemlichkeitsding zu sein. Ich bin davon mäßig begeistert, da ich zu diesen Kollegen gehöre... Selbst schuld, ich neige halt dazu, meine Meinung zu sagen. Das allein reicht offenbar schon, um als qualifiziert für dieses Gremium zu gelten. Andererseits kann ich mich aber im Zweifelsfall auch darauf berufen, meine Meinung zu kontroversen Themen gesagt zu haben: Wem diese nicht passt, der soll mich halt nicht wählen, oder im Vorfeld der Schuko-Wahl deutlich signalisieren, dass er/sie selbst gerne in dieses Gremium möchte. Das habe ich aber noch nie erlebt.


    Ein krasser Fall von Missachtung eines Lehrerkonferenzvotums hat sich an der ehemaligen Schule einer Kollegin ereignet: Dort wurde die Einführung der Ganztagsschule gegen eine ca. 80% des Kollegiums von der Schulkonferenz mit den Stimmen der in der Schuko vertretenen Kollegen durchgesetzt. Also gegen 4/5 des Kollegiums! Da muss echt Stimmung in der Bude gewesen sein...

  • Ein krasser Fall von Missachtung eines Lehrerkonferenzvotums hat sich an der ehemaligen Schule einer Kollegin ereignet: Dort wurde die Einführung der Ganztagsschule gegen eine ca. 80% des Kollegiums von der Schulkonferenz mit den Stimmen der in der Schuko vertretenen Kollegen durchgesetzt. Also gegen 4/5 des Kollegiums! Da muss echt Stimmung in der Bude gewesen sein...

    Das ist krass. Und das wurde dann tatsächlich so umgesetzt? Ohne den Rückhalt aus dem Kollegium? Stelle ich mir schwierig vor.


    Bei uns ist es so: Wer in der erweiterten SL sitzt, hat auch meist das Glück, in der Schulkonferenz zu landen.

  • Leicht OT: Ich finde es extrem seltsam, dass man in manchen BLs offenbar in die Schulkonferenz (hier in Bayern: Schulforum) gezwungen werden kann. Das ist eigentlich das, was wirklich keinen Sinn macht.
    Hier ist das eine normale Wahl, die man natürlich auch ablehnen kann.
    Seit mehreren Jahren arbeiten wir im PR darauf hin, dass die Kollegen verstehen, in welchen Gremien sie Mitspracherecht haben und wie wichtig das ist. Wir informieren auch regelmäßig darüber, über welche Themen sie in diesen Gremien bestimmen können. Seitdem haben wir eigentlich immer Kollegen, die sich bewusst freiwillig für das Schulforum melden und diese Aufgabe auch ernst nehmen. So muss das auch sein.
    Und die kommunizieren ihre Meinung zu den relevanten Themen auch offen in der GeKo, dann wird diskutiert. Am Ende entscheiden sie aber natürlich selbst, wie sie abstimmen sollen. Eventuell kommen ja während der Sitzung des Schulforums nochmal neue, überzeugende Argumente.
    Wenn die Kollegen nicht selbst entscheiden könnten, wie sie abstimmen wollen, dann könnte man sich das auch gleich sparen und der Schulleiter nimmt einfach das Ergebnis der GeKo-Abstimmung mit ins Schulforum.

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