Wie geht ihr dem Corona-Virus entgegen?

  • Bei der letzten Testung an der Schule hat der Dorfarzt uns das Impfen angeboten.


    Ich und zwei andere Kollegen haben es vor Ort gemacht. Zwei beim Hausarzt. Eine möchte nicht (und fand das Angebot des Dorfarztes beinahe unverschämt) . Zwei möchten es erst mit dem Arzt besprechen.


    Ich habe es jetzt aber bewusst gemacht.

    Man sollte darauf achten, seinen Kindern den richtigen Glauben zu vermitteln. ... Den an sich selbst.
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    "Angst ist ein unfähiger Lehrer." Jean-Luc Picard

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    "Urteile nie über einen Moderator dieses Forums, bevor Du nicht einen Mond lang in seinen Mokassins gelaufen bist." (frei nach Firelilly)

  • Ich werde es auch tun, sobald die Apotheke sich meldet. Eine weitere Frage: habt ihr an euren Schulen so eine Art Corona-Arbeitsgemeinschaft? Bei uns gibt es da nichts, kaum eine Info, und das bei einer wirklich großen Schule. Ich stelle mir ein Gremium vor, dass sich mit den aktuellen Gegebenheiten und Regelungen befasst und diese immer wieder für die Kollegen aktualisiert.

  • Ich stelle mir ein Gremium vor, dass sich mit den aktuellen Gegebenheiten und Regelungen befasst und diese immer wieder für die Kollegen aktualisiert

    Das ist die Aufgabe der Schulleitung. Als Lehrperson habe ich wirklich sonst schon genug zu tun.

  • Ohne Worte:



    (Verdoppelung von gestern auf heute, sprich morgen können wir Deutschland überholen. In *absoluten* Zahlen.)

  • Wie steht ihr eigentlich zum Thema "Grippeschutzimpfung"?

    Ich stehe bei einer Apotheke auf der Warteliste für den Impfstoff. Ich bilde Erzieherinnen und Erzieher aus, bin häufig selber in solchen Einrichtungen und habe eine chronische Nebenhöhlenentzündung und Asthma. Dennoch würde ich meinen Impfstoff jemandem geben, der ihn nötiger hat. Gerade findet eine PK mit Jens Spahn statt, der auch Lehrerinnen und Lehrer zu den Risikogruppen zählt.
    Wie werdet ihr das handhaben?

    Ich schwanke noch, ob ich mich impfen lassen werde. Bis jetzt habe ich das noch nie getan. Momentan bin ich aber immernoch leicht verschnupft, so dass ich eh erstmal abwarten muss, bis ich wieder komplett auf dem Damm bin.


    Laut eines Zeitungsberichts aus der letzten Woche sollte übrigens für alle "Impfwilligen" genügend Grippe-Impfstoff zur Verfügung stehen. Daher wundert es mich, dass mir zwei Kollegen und auch viele User*innen hier berichten, dass der Impfstoff scheinbar jetzt schon knapp ist.

    Eine weitere Frage: habt ihr an euren Schulen so eine Art Corona-Arbeitsgemeinschaft? Bei uns gibt es da nichts, kaum eine Info, und das bei einer wirklich großen Schule. Ich stelle mir ein Gremium vor, dass sich mit den aktuellen Gegebenheiten und Regelungen befasst und diese immer wieder für die Kollegen aktualisiert.

    Nein, eine Arbeitsgruppe dafür haben wir ebenfalls nicht; das übernimmt die Schulleitung. Und ich sehe es wie @Wollsocken80 auch als deren Aufgabe an. Bisher klappt es recht gut und neue Infos, Regelungen etc. haben wir Lehrkräfte immer zeitnah per Mail erhalten. Zudem gibt es für die SuS und Erziehungsberechtigten einen extra "Corona-Bereich" auf unserer Schul-Homepage, wo sie aktuelle Informationen und Links zum Thema finden können.

  • Zitat

    Wie steht ihr eigentlich zum Thema "Grippeschutzimpfung"?

    Da das für viele zu nem Glaubenskrieg ausartet, schreib ich da mal nix zu,


    werf aber die Pneumokokkenschutzimpfung in den Ring.

  • Ich habe letzte Woche erstmalig eine Grippeschutzimpfung machen lassen, da ich nun auch zur Risikogruppe gehöre.

    Der Impfstoff war bei uns in der Stadt (NRW) nicht als Einzeldosis über die Apotheke zu beziehen. Die Ärztin hatte allerdings eine größere Verpackungseinheit für die gesetzlich Versicherten und hat mir quasi die Einzeldosis "vorgestreckt". Mittlerweile gibt es diese Einzeldosen wieder bei uns in der Apotheke.

  • ich lasse mich seit Jahren gegrn Grippe impfen und will das auch dieses Jahr machen.

    Allerdings finde ich es erschreckend, dass hier schon von Mangel an Impfstoff berichtet wird.

    Sei konsequent, dabei kein Arsch und bleib authentisch. (DpB):aufgepasst:

  • Man kann sich hier nicht in der Apotheke impfen lassen, das ging (geht?) nur in ganz wenigen Städten.

    Meine Apotheke ist immer noch nicht beliefert und auch für gesetzlich Versicherte ist bei uns im Stadtteil nichts mehr da (ca. 6 Hausärzte). Es ist die Rede von 14 Tagen, bis wieder was da ist. Der Wirkstoff kann erst im Herbst produziert werden und dann natürlich auch nicht Millionen Dosen auf einmal, daher wird sich das bis ins kommende Jahr verteilen. Es ist auch sinnvoll, sich noch im Januar impfen zu lassen, da die klassische Grippewelle Ende Februar losgeht.

  • Ich frage mal ganz doof, wie funktioniert denn das Impfen in der Apotheke? Zahlt man das dann bar? Was kostet sowas?

    Also bisher habe ich immer nur Impfstoff über die Apotheke bezogen, oder der Arzt impft und danach zahlst du den Impfstoff in der Apotheke. Geimpft selber wird man nicht in der Apotheke.

  • Bei uns gibts auch nicht mehr. Die Allgemeinmediziner sind leer und in den Apotheken gibt es auch nichts mehr. Auch hier wurden ca. 2 Wochen angegeben, bis wieder etwas verfügbar ist.

    Ich selbst lasse mich nicht impfen, meine Frau auch nicht und meine Schwiegereltern sind es bereits.

  • Es hieß, es gäbe einen Mangel, weil die 2x Millionen Impfdosen nicht alle auf einmal zur Verfügung stehen.

    Man sollte darauf achten, seinen Kindern den richtigen Glauben zu vermitteln. ... Den an sich selbst.
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  • Ich lasse mich nicht impfen, da ich keine Risikogruppe bin (auch vom Alter her).
    Wenn ich älter wäre würde ich mich impfen lassen. Hatte zu Beginn der Schullaufbahn mal mit meiner Ärztin drüber gesprochen.


    Mein Vater fing an sich mit Wechsel in den Schuldienst, Mitte 40, gegen Grippe impfen zu lassen.

    Pneumokokkenimpfung ist wohl auch empfehlenswert, wenn man die 60 überschreitet.

  • Ich hab es die letzten Jahre nicht gemacht, obwohl ich zur Gruppe gehöre, für die es empfohlen ist. Dieses Jahr hab ich mich beim Gynäkologen impfen lassen, weil die Schwangerschaft noch dazu kam. War aber vorerst die letzte vorhandene Impfdosis in der Praxis...

  • Da ich zu meinen Unizeiten die Impfempfehlung bekam (hing mit der Arbeit im Labor zusammen), lasse ich mich schon seit einigen JAhren gegen Influenza impfen - ohne Probleme. Beim Hausarzt im September kein Problem, mein Mann hätte nächste Woche einen Termin gehabt, aber es gibt bis Ende November keinen Impfstoff mehr. Da er mit Vorerkrankung der Lunge ein Risiko hat, hätte ich ihm meine Dosis gerne gegeben, aber das ist jetzt nicht mehr möglich.

    Das Problem beim Grippeimpfstoff ist, dass die Produktion 6 Monate dauert und ich mir vorstellen kann, dass sich dieses Jahr mehr impfen lassen und so die Dosen doch endlich sind.

  • Also bisher habe ich immer nur Impfstoff über die Apotheke bezogen, oder der Arzt impft und danach zahlst du den Impfstoff in der Apotheke. Geimpft selber wird man nicht in der Apotheke.

    Danke. Dann werde ich es sein lassen, denn zum Arzt wollte ich dieses Jahr möglichst nicht mehr.

  • Ich kann nur jedem raten sich impfen zu lassen. Ich bin vor Jahren an der echten Grippe erkrankt und es war die Hölle. Seitdem lasse ich mich regelmäßig impfen. Meine Kinder und ich haben uns letzte Woche impfen lassen, nur mein Mann fehlt noch.

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