Tipps gesucht: "stummes" Kind

  • Hallo zusammen


    vielleicht hat ja jemand noch einen guten Tipp für mich. In meiner Klasse ist ein Kind, dass kaum ein Wort spricht. Wenn ich Glück habe, sagt er mir leise "Guten Morgen" und "Tschau" am Ende des Morgens. Er ist sehr schüchtern und gehemmt. Mit anderen Kindern kommuniziert er mittlerweile wenigstens nonverbal über Gesten/Berührungen. Das macht er auch oft bei mir, wenn er etwas möchte. Wenn man dann will, dass er etwas ausspricht, nickt er nur. Dazu kommt, dass er sehr selten Mimik zeigt. Es ist oft schwer einzuschätzen wie es ihm geht.


    Laut Eltern komme er gerne in den Kindergarten und fühle sich wohl hier. Seine Muttersprache ist nicht deutsch, er ist seit Juli 2019 in der Schweiz und seit August bei mir in der Klasse.


    Zusammen mit der Heilpädagogin haben wir jetzt ein "Kleberlisystem". Jedes Mal, wenn er was sagt, bekommt er einen Kleber. Wir sind bei 2 maximal 3 pro Morgen.


    Ansonsten hat er einen Platz für eine Psychomotoriktherapie und kann starten, sobald da etwas frei wird.


    Hat jemand Tipps wie man ihn zum sprechen animieren könnte?


    vielen Dank

  • Er scheint auch nach Aussage der Eltern recht viel deutsch zu verstehen. Einfach Aussagen auf Deutsch wie "Ich muss aufs Klo" sollten möglich sein oder wenn es nur ein Wort ist.


    Ja er spricht in der Familie, das hab ich vergessen zu erwähnen. Ich hab noch ein anderes Kind, welches auch spanisch spricht. Seit letzter Woche unterhalten sich die beiden ab und zu auf spanisch. Er kann also sprechen (es liegt nix medizinisches vor, dass dagegen spricht)


    Er ist nicht das einzige fremdsprachige Kind in der Klasse. 12 von 17 Kinder sind fremdsprachig bei mir. Es gibt zusätzlichen Deutschunterricht und auch mein Unterricht ist sehr visuell und auf diese hohen Fremdsprachenanteil ausgelegt.

  • Es gibt natürlich einzelne Sprachstörungen (Richtung Mutismus), aber wenn es sich zuhause und mit einem "fremden" Kind ab und zu in der Muttersprache unterhält, dann ist es das vermutlich nicht.
    Könnte es eventuell in die Richtung gehen "ich sage Sätze erst, wenn ich sie perfekt kann"? (ICH bin genau das Gegenteil davon, aber ich kenne es von Auslandsaufenthalten, dass es Menschen so gehen kann. und bei einem kleinen Kind ist es vielleicht besonders stark?)


  • Könnte es eventuell in die Richtung gehen "ich sage Sätze erst, wenn ich sie perfekt kann"? (ICH bin genau das Gegenteil davon, aber ich kenne es von Auslandsaufenthalten, dass es Menschen so gehen kann. und bei einem kleinen Kind ist es vielleicht besonders stark?)

    ja das könnte ein möglicher Grund sein. Es gibt wohl immer wieder so Kinder. Ich hab bis jetzt noch keine erlebt, aber unterrichte auch erst im 3. Jahr. Meine Kollegin hat schon Kinder, die erst gesprochen haben, nachdem sie es perfekt konnte.


    Dass es (selektiven) Mutismus gibt, weiss ich. Da hab ich daheim irgendwo einen guten Fachartikel. Auch wenn ich es eher ausschliesse, werde ich mich da nochmals etwas kundig machen. Danke für die Hinweis.

  • Du könntest den Einsatz einer Handpuppe versuchen. Sowohl, ob das Kind mit dem Tier/Figur spricht als auch, ob es die Puppe auf die Hand nimmt und für das Tier spricht. Rollenspiele mit Verkleiden wäre vielleicht auch eine Idee. Ich kenne jemanden, der schwer traumatisiert ist und unter anderem sehr stark stottert. Sobald er als Weihnachtsmann verkleidet ist und Geschenke austeilt spricht er befreit und flüssig.


    Ansonsten ist das Thema komplex und ihr solltet damit nicht allein bleiben. Überblick zum Thema z. B.: https://www.aerzteblatt.de/arc…rdisziplinaeres-Phaenomen

  • Es gibt natürlich einzelne Sprachstörungen (Richtung Mutismus), aber wenn es sich zuhause und mit einem "fremden" Kind ab und zu in der Muttersprache unterhält, dann ist es das vermutlich nicht.
    Könnte es eventuell in die Richtung gehen "ich sage Sätze erst, wenn ich sie perfekt kann"? (ICH bin genau das Gegenteil davon, aber ich kenne es von Auslandsaufenthalten, dass es Menschen so gehen kann. und bei einem kleinen Kind ist es vielleicht besonders stark?)

    Genau so war es bei einem Mädchen in meiner Klasse. 1. Klasse - bis Januar hat sie gar nicht mit mir geredet, dann manchmal ganz leise mit Klassenameradinnen, so ab Mitte des Jahres in perfektem Deutsch auch mit mir. Ich hab ihr einfach die Zeit gegeben.

    Solange es zuhause normal redet, würde ich mit dem Zweitsprachhintergrund erstmal abwarten,solange du das Gefühl hast, dass sich das Kind wohl fühlt und auch aufmerksam teilnimmt.

  • Es gibt natürlich einzelne Sprachstörungen (Richtung Mutismus), aber wenn es sich zuhause und mit einem "fremden" Kind ab und zu in der Muttersprache unterhält, dann ist es das vermutlich nicht.

    Das, was Frau Zipp hier beschreibt, nennt sich selektiver Mutismus. Und die Tipps sind gut gemeint, aber es handelt sich um eine hochkomplexe Störung, die immer Ursachen hat und deren Therapie nicht in Laienhand gehört, da man damit unter Umständen mehr Schien als Nutzen anrichten kann. Ich würde mir auf jeden Fall externe Unterstützung vom Fach holen (Psychologe, sonderpädagogischer Dienst, und wenn die Diagnose gesichert ist und es an die Behandlung geht, Logopäde).

    Bitte nicht ins Blaue irgendwelche Therapieansätze ausprobieren.

  • Es gibt natürlich einzelne Sprachstörungen (Richtung Mutismus), aber wenn es sich zuhause und mit einem "fremden" Kind ab und zu in der Muttersprache unterhält, dann ist es das vermutlich nicht.

    Äh, doch, genau ist ein zentrales Merkmal von selektivem Mutismus, dass die Kinder in bestimmten Situation - in der Regel im institutionellen Bildungssetting - schweigen, während sie zu Hause ganz normal sprechen, hier oft sogar sehr sprechfreudig sind. Auch dass sie nach einiger Zeit mit anderen Kindern in der Kita/Schule zu sprechen beginnen, kommt häufiger vor (gerade wenn es eine andere Sprache ist) - das kann in der Einrichtung auch sinnvoll genutzt werden, die Methode nennt sich 'Sprachrohr'. Die eingeschränkte Mimik spräche auch für mutistische Züge.


    Das heißt nicht, dass ich in dem geschilderten Fall Mutismus vermute. Das müsste man differenzialdiagnostisch genauer anschauen, teilweise ist es auch ein Übergangsbereich zwischen Sprechangst und selektivem Mutismus.


    So wie ich es verstehe, lernt der Junge aber seit nicht einmal ganz einem Jahr erst Deutsch? Wie schätzt du, FrauZipp , das Sprachverständnis ein (ohne Orientierung an Ritualen, Gestik und anderen Kindern)? Wie ist er in die Klasse integriert? Zeigt er auch körperlich manchmal Hemmungen, 'Erstarren' o. ä.?


    Und wie alt ist er denn?


    Generell denke ich, dass ihr auf einem guten Weg seid, wenn er gerne kommt und auch bereits zwei- bis dreimal pro Vormittag etwas vor der Gruppe sagt (sofern keine weiteren Probleme neben dem Schweigen vorliegen). Wenn er auf das Tokensystem anspricht, macht das weiter. Aber setzt ihn nicht unter Druck, zu sprechen. Bietet immer wieder Sprechanlässe, entwickelt eine Haltung, die ihm signalisiert, dass ihr davon ausgeht, dass er sprechen wird, aber dass es kein Drama ist, wenn er es nicht tut. Dafür bietet auch nonverbale Kommunikationsmöglichkeiten an.


    Falls er in seiner Sprechbereitschaft stagniert oder ihr oder die Eltern euch ernsthafte Sorgen macht, wäre eine sprachtherapeutische oder psychologische Diagnostik sinnvoll. Ich weiß nicht, wie bei euch in der Schweiz das System ist - gibt es Sprachtherapeuten/Sprachheilpädagogen/Logopäden an der Schule? Gibt es schulische Unterstützungssysteme? Oder müssten die Eltern das außerschulisch angehen? Bei uns gibt es da relativ niedrigschwellige Angebote für eine erste Einschätzung und Beratung (sonderpädagogischer Dienst).

  • So wie ich es verstehe, lernt der Junge aber seit nicht einmal ganz einem Jahr erst Deutsch? Wie schätzt du, FrauZipp , das Sprachverständnis ein (ohne Orientierung an Ritualen, Gestik und anderen Kindern)? Wie ist er in die Klasse integriert? Zeigt er auch körperlich manchmal Hemmungen, 'Erstarren' o. ä.?


    Und wie alt ist er denn?


    Generell denke ich, dass ihr auf einem guten Weg seid, wenn er gerne kommt und auch bereits zwei- bis dreimal pro Vormittag etwas vor der Gruppe sagt (sofern keine weiteren Probleme neben dem Schweigen vorliegen). Wenn er auf das Tokensystem anspricht, macht das weiter. Aber setzt ihn nicht unter Druck, zu sprechen. Bietet immer wieder Sprechanlässe, entwickelt eine Haltung, die ihm signalisiert, dass ihr davon ausgeht, dass er sprechen wird, aber dass es kein Drama ist, wenn er es nicht tut. Dafür bietet auch nonverbale Kommunikationsmöglichkeiten an.

    Danke erstmal allen für euer Tipps und Inputs.


    Der Junge ist 6 Jahre alt. Er ist auch sonst eher gehemmt in seinen Bewegungen. Ich bin mir sicher, dass er ein Sprachverständnis hat, wenn ich etwas zu ihm sage, reagiert er entsprechend. Er ist so weit gut integriert und wird auch von den anderen Kindern wahrgenommen.


    Ich tendiere momentan dazu ihm noch Zeit zu lassen. Er ist jetzt für die Psychomotorik angemeldet und sobald ein Platz frei ist, kann er einmal pro Woche dahin. Es gibt bei uns immer im Januar einen Beobachtungsmorgen von Psychomotoriktherapeutinnen und Logopädinnen. Da ist er aufgefallen, weil er so gehemmt war.


    Ich freu mich ja schon darüber, dass er nonverbal kommuniziert und hab ihm das auch so gesagt. Meine Haltung ihm gegenüber ist so, dass er sich ruhig noch Zeit nehmen darf. Ich finde er ist ein toller ruhiger Junge. Allgemein ist er sehr perfektionistisch veranlagt, wenn er etwas selbst macht. Er ist jetzt dann mit dem 1. Jahr im Kindergarten fertig und wird noch ein weiteres Jahr hier sein. Ich glaube das ist ganz gut.


    Es gibt hier von der Schule aus einen schulpsychologischen Dienst, Logopädie und Psychomotorik. Das ist alles sehr niederschweflig, weil es über die Schule koordiniert und von der Gemeinde bezahlt wird.


    samu das mit der Handpuppe probiere ich mal aus. Momentan ist eh die Kuh Lieselotte bei uns. Vielleicht will er ja ihr etwas erzählen.

  • Ja, lass ihm Zeit. Ich hatte ein Mädchen in der Klasse, die zwei Jahre lang nichts mit mir bzw im Unterricht gesprochen hat. Mit den Freundinnen in der Pause ging es. Wurde dann auch getestet und sie hatte selektiven Mutismus und hat im Laufe einer Therapie im 4.Schuljahr angefangen, einzelne Sätze mit der Lehrerin gesprochen (hatte so eine Art Smiley Plan von der Therapeutin).

    Die anderen gehemmten Kinder, die monatelang nicht gesprochen haben, haben dann meist irgendwann angefangen, mit einzelnen Wörtern und ganz leise oder nur mit mir und nicht vor anderen, aber das braucht einfach Geduld bzw irgendwann eine Abklärung von psychologischer Seite.

  • Wir hatten so ein Kind auch, das hat nur in der Familie gesprochen, mit uns in der Schule anfangs gar nicht, dann irgendwann mit den Mitschülern (und man musste sich oft auf die Zunge beißen, um nicht zu sagen, höre auf die ganze Zeit zu reden), dann irgendwann mit mit (im Musikunterrricht, gesungen hat es übrigens recht schnell), dann hat es z.B. anderen vorgelesen und wir konnten heimlich zuhören und irgendwann sprach es wie selbstverständlich mit uns.


    Wir haben einfach nur gewartet und inzwischen ist es eine der größten Quasselstrippen in der Klasse. Mehr als warten würde ich aktuell nicht machen, wenn es zuhause und auch ab und an mit Mitschülern spricht.

  • Wichtig bei DaF/ DaZ: Muttersprache einbinden!

    In der ganzen Gruppe mal ein Sprachprojekt machen - wie heißt "Guten Tag!" auf spanisch, türkisch, italienisch, in der Schweiz gibt es ja sicher auch verschiedene Dialekte.

    Wie heißen bestimmte Alltagsgegenstände in den verschiedenen Sprachen? Typische Landesgerichte nachkochen, typische Spiele, Reime etc. durchführen.

    Damit fühlen sich Kinder mit anderer Muttersprache oft akzeptierter und sind motivierter. Wenn er einen Hang zur Perfektion hat, hilft es ihm sicher, wenn die anderen Kinder beim Aussprechen von ihnen unbekannten Wörtern Fehler machen - das senkt seinen Anspruch vielleicht.

  • Wichtig bei DaF/ DaZ: Muttersprache einbinden!

    In der ganzen Gruppe mal ein Sprachprojekt machen - wie heißt "Guten Tag!" auf spanisch, türkisch, italienisch, in der Schweiz gibt es ja sicher auch verschiedene Dialekte.

    Wie heißen bestimmte Alltagsgegenstände in den verschiedenen Sprachen?

    der DaZ Unterricht in meiner Klasse wäre ein eigenes Thema wert. Der Kollege beschränkt sich auf stures Vokallernen. Es hat Wochen gedauert, bis er den Wortschatz zum Thema Körper nicht nur stur nach Bildchen abgefragt hat, sondern damit begonnen auch die eigenen Augen, Nase, Mund usw. zu berühren. Darauf kam er erst nach dem ich ein Lied "Meine Hände sind verschwunden" eingeführt habe. Ich werde es ihm gegenüber nochmals ansprechen, aber langsam geb ich die Hoffnung auf, dass das noch was wird. Wir bieten im seit bald 2 Jahren Hilfe an, eine andere DazKollegin hätte fixfertigen Materialien. Er findet alles toll und macht dann nix.


    Ich frage die Kinder öfters wie etwas bei ihnen daheim heisst oder lass sie in der Muttersprache die Kinder zählen.

  • Ich würde als Ferndiagnose auch selektiver Mutismus in der deutschen Sprache sagen. Einen solchen „Fall“ hatte ich auch bei einem Fünftklässler. Er sprach in seiner Muttersprache, spielte fröhlich Fußball in der Pause mit anderen Jungs und sagte auf Deutsch kein Wort. In drei Jahren deutscher Grundschule war das auch schon so. Auf unser Anraten sind die Eltern mit ihm zu einem Logopäden gegangen, der sich mit Mutismustherapie auskennt und es wurde schnell besser. Er war etwa sechs Monate in Behandlung und anderthalb Jahre später hatte sich das Ganze komplett erledigt!


    Als erstes war im Chor sprechen möglich (wie beim Begrüßen). Dann Ja und Nein und dann das Vorlesen.

  • danke für den Hinweis zu selektiven Mutismus. Ich werd mich da mal genauer schlau machen. Vielleicht kennt sich auch einer der Logopädinen damit besser aus, ich frag da mal nach. Zudem ist nächste Woche noch Förderplansitzung. Da kann ich das vorgehen mit dern Sonderpädagogin absprechen.

  • Ist Mutismus/Sprechhemmung für euch tatsächlich so ein seltenes Phänomen ("hatte da mal ein Kind" etc.)? Ich habe jedes Jahr entsprechende Kinder in Diagnostik, Beratung, Frühförderung, Therapie oder Unterricht. Bei uns hockt bestimmt in jeder Klasse im Schnitt mindestens ein Kind, das zumindest vormals als mutistisch klassifiziert war.

  • Ist Mutismus/Sprechhemmung für euch tatsächlich so ein seltenes Phänomen ("hatte da mal ein Kind" etc.)? Ich habe jedes Jahr entsprechende Kinder in Diagnostik, Beratung, Frühförderung, Therapie oder Unterricht. Bei uns hockt bestimmt in jeder Klasse im Schnitt mindestens ein Kind, das zumindest vormals als mutistisch klassifiziert war.

    Definitiv ja, da haben wir kaum Kinder. Autismus ja, GE-Kinder auch und sonstige "Behinderungen", aber Kinder die gar nicht sprechen eher selten bis nie

  • Plattenspieler ich bin damit auch noch nicht in Berührung gekommen bis jetzt, auch keine meiner berufserfahrenen Kolleginnen haben selektiven Mutismus erwähnt. Im Studium hatte ich das Schwerpunktfach "Schulische Heilpädagogik", da war es auch nie Thema. Einzig in einem Praktikum habe ich mal am Rande mitbekommen, dass ein Kind wohl auf selektiven Mutismus abgeklärt werden würde, da es eben in der Schule nicht gesprochen hat, daheim aber durchaus.

  • Hmmm... du schreibst, zu Hause spricht er "normal", aber wohl auf seiner Muttersprache, und mit dem anderen Kind, das auch Spanisch spricht, gibt es auch keine Probleme... wird bei ihm zu Hause denn ggf nur Spanisch gesprochen, und ister vllt wirklich ein wenig perfektionistisch und Fehler sind ihm "peinlich"?

    Da waren schon ein paar gute Vorschläge... gerade weil es um Spanisch geht - aus meiner bilingualen Sicht - "wir Spanier" (Latinos btw auch) sprechen gerade beim Sprachen Lernen gerne mal "mit Händen und Füßen". Lockert tendentiell die Stimmung auf und erleichtert das Lernen, funktioniert auch in die andere Richtung... und kommt weit eher an die SuS ran als "stures Vokabellernen". Vielleicht mal mit dem DaZ-Kollegen kurzschließen?

    Der Zyniker ist ein Schuft, dessen mangelhafte Wahrnehmung ihn Dinge sehen lässt wie sie sind, nicht wie sie sein sollten. (Ambrose Bierce)
    Die Grundlage des Glücks ist die Freiheit, die Grundlage der Freiheit aber ist der Mut. (Perikles)
    Wer mit beiden Füßen immer felsenfest auf dem Boden der Tatsachen steht, kommt keinen Schritt weiter. (Miss Jones)
    Wenn der Klügere immer nachgibt, haben die Dummen das Sagen - das Schlamassel nennt sich dann Politik (auch Miss Jones)

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