Distanzunterrricht - wie läuft es technisch und organisatorisch

  • (...)Es tröppelt aber immer wer durch, dass etwas die Hälfte der Kolleginnen, das nicht hinkriegt.


    Wo genau das Problem ist, einen zugemailten Link anzuklicken, konnte mir aber niemand erklären.

    Ich kenne die Kolleginnen nicht und will mir gar kein Urteil erlauben. Vielleicht aber ist es so, dass der ganze aktuelle Wahnsinn nur als Katalysator wirkt. Zur "normalen" Überlastung wird gerade der Turbo reingehauen dann und zündet mit dem Distanzlernen auch noch das Lachgas (ohne dass jemand was zu lachen hätte).


    Wenn ich sehe, wie kompliziert und unnötig verworren der gesamte Themenkomplex Digitalisierung von Schule bereits vor Corona war, ist das absolut vorstellbar.


    Gleich mehrere Plattformen und Datenbanken für Zeugnisnoten, Klausurnoten, für Materialien, für was weiß ich alles. Eine unübersichtlicher und sperriger als die andere.

    Passwörter hier, VPN-Tunnel da, ständig neue Benutzernamen, Anbieterwechsel, beschränkte Zugriffsrechte, E-Mail Flut durch SL zu allen Tag- und Nachtzeiten, Reingefummel vom IT-Menschen der Stadt, neu gestaltete Oberflächen, selbst gestrickte Fortbildungen, DSVGO über allem, Whatsapp-Verbot, das berühmte Bein im Gefängnis...


    Da hyperventilieren einige schon, wenn nur ein neuer Drucker im Lehrerzimmer installiert wird.

    Von wegen Schuft, ein Zyniker ist ein enttäuschter Idealist!

  • CDL So handhabe ich das auch. Aber gleichzeitig verfluche ich mich dafür! Es macht mir ja wieder Mehrarbeit, und ich weiß sowieso schon nicht, wie ich alles schaffen soll... Heute war ich wirklich richtig genervt wegen sowas, am Ende habe ich viel mehr Stress als die Murmeln, die sich nebenbeschäftigen und mir dann irgendeinen abgeschriebenen Murks verspätet zukommen lassen, zu dem ich dann auch noch eine individuelle Rückmeldung verfassen muss. :autsch: Ich bin nicht gemacht für Online-Unterricht, fürchte ich, jedenfalls nicht, was die berühmte Work-Life-Balance angeht.

    Kannst du in Mathe nicht Plattformen wie Bettermarks oder so nutzen um dir Arbeit abzunehmen? In Physik lass die alles im Stationenlernen arbeiten, wenn es möglich ist, das klappt soweit auch.

  • Kennt Ihr das auch und wie geht Ihr damit um?

    Ist im normalen Unterricht doch auch der Fall, dass manche am handy sind oder im Block rumkritzeln.
    Solange es Leute gibt, die mitmachen - weitermachen.

    Wenn keiner mehr was sagt/macht - Angebot der VK beenden und andere Aufgaben verteilen.

  • O. Meier Da legst du nicht nur den Finger, sondern direkt die ganze Hand in die Wunde. Das ist für mich leichter gesagt, als getan. Vielleicht die größte Baustelle in meiner Persönlichkeitsentwicklung, das mit dem Um-mich-selbst-kümmern. Wie kann man das lernen? Bei mir klafft da leider eine wahnsinnige Lücke zwischen Theorie und Praxis.

    (Ich mein, schau mein Profilbild an. Die Augenringe kommen ja nicht von ungefähr. Und das ist das Bewerbungsfoto aus dem Präsenzunterricht, vorher bei der Visagistin gewesen, schöner wird's nicht!)


    EDIT: Dies bezog sich auf

    Nicht auf den Beitrag direkt über diesem, das könnte sonst missverständlich rüberkommen.

    Ich schwanke zwischen einem Lachen und Danke bei deinem Beitrag. Habe mich jetzt für das Lachen entschieden (das tut einfach gut), aber dennoch auch danke für deine Ehrlichkeit. Ich kann das sehr gut nachempfinden, was du schreibst. An der Baustelle arbeite ich nämlich auch noch. Die kleinen Schritte zählen dabei ganz unglaublich (bemerke ich jedes Mal, wenn ich einen davon bewusst gemacht habe und mir wert war). :rose:

    "Benutzen wir unsere Vernunft, der wir auch diese Medizin verdanken, um das Kostbarste zu erhalten, das wir haben: unser soziales Gewebe, unsere Menschlichkeit. Sollten wir das nicht schaffen, hätte die Pest in der Tat gewonnen. Ich warte auf euch in der Schule." Domenico Squillace

  • elCaputo


    Ja, da ist schon etwas dran. Im Grunde genommen, kann man mir mit Digitalisierung auch gestohlen bleiben. Im Präsenzunterricht brauche ich das nicht. Man sollte sich auf das konzentrieren, was man jetzt braucht. Es vergeht kein Bildrundfunk-Beitrag, in dem nicht über fehlendes WLAN in Schulen geklagt wird. WLAN in der Schule brauche ich aber im Lockdown so dringend wie ein drittes Nasenloch.


    Die Pandemie zum Anlass zu nehmen, jetzt schnell alles reparieren zu wollen, was man jahrzehntelang vergeigt hat, ist Blödsinn. Da ersetzt operative Hektik die geistige Windstille.


    Aber Video-Konferenzen sind schon mal praktisch. Und Sie dienen einfach dazu, uns vor Infektionen zu schützen. Frau Bundeskanzlerin trifft sich nächste Woche mit den Ministerpräsdentinnen, um über weitere Maßnahmen zu beraten und wir ignorieren die Aufforderung, Kontakte nach Möglichkeit zu vermeiden durch technisches Schulterzucken.


    Wenn ich mir ansehe, wie viele Kolleginnen auch noch zu doof sind, 'ne Maske aufzusetzen, möcht' ich einfach nicht mit denen in einem Raum zusammensitzen.


    Es geht darum, dass ich studierte Menschen vor einen Computer setzen und einen Link anklicken. Trotz aller Scheiße die läuft, ist das nicht zu viel verlangt.

    • Offizieller Beitrag

    Kennt Ihr das auch und wie geht Ihr damit um?

    ich habe heute gesagt: "macht mal bitte kurz die Kamera an, ich hab euch so lange nicht gesehen!" Und schwupp, konnten wir uns mal zuwinken. Dient aber mehr der Beziehungspflege als der Stoffvermittlung ;)

  • Dient aber mehr der Beziehungspflege als der Stoffvermittlung ;)

    Und was von beidem hat wohl gerade jetzt Priorität, wenn man nicht gerade in Hintertupfingen am Elite-Gymnasium unterrichtet? Aber ich glaube, wir verstehen uns.


    :gruss:

    Von wegen Schuft, ein Zyniker ist ein enttäuschter Idealist!

  • PeterKa Danke für deine Anregungen! Stationenlernen mache ich in der Schule häufig, überhaupt sehr viel schüleraktivierendes Arbeiten, aber das Material passt sich halt auch nicht von selbst auf den Online-Unterricht an. Die Stationen, die sich dafür eignen (ohne oder mit zu Hause durchführbaren Schülerexperimenten, mit digitalem statt haptischem Material,...), muss ich meist auch erstmal erstellen oder zumindest stark überarbeiten. Vielleicht verstehe ich dich aber auch falsch? Und ganz sicher stehe ich mir mit meinen eigenen Ansprüchen auch wieder im Weg.


    Ich danke euch für die mitfühlenden Worte und die virtuellen Schubser in die richtige Richtung! Vor allem O. Meier und CDL , danke! Gibt es für sowas eigentlich auch Selbsthilfegruppen? Ich glaube, das bräuchte ich. Die Anonymen Workaholicer. Ich würde sofort mitmachen.

  • PeterKa Danke für deine Anregungen! Stationenlernen mache ich in der Schule häufig, überhaupt sehr viel schüleraktivierendes Arbeiten, aber das Material passt sich halt auch nicht von selbst auf den Online-Unterricht an. Die Stationen, die sich dafür eignen (ohne oder mit zu Hause durchführbaren Schülerexperimenten, mit digitalem statt haptischem Material,...), muss ich meist auch erstmal erstellen oder zumindest stark überarbeiten. Vielleicht verstehe ich dich aber auch falsch? Und ganz sicher stehe ich mir mit meinen eigenen Ansprüchen auch wieder im Weg.


    Ich danke euch für die mitfühlenden Worte und die virtuellen Schubser in die richtige Richtung! Vor allem O. Meier und CDL , danke! Gibt es für sowas eigentlich auch Selbsthilfegruppen? Ich glaube, das bräuchte ich. Die Anonymen Workaholicer. Ich würde sofort mitmachen.

    Wenn du genauer sagst, wass du in Physik gerade machst, kann ich nachsehen, was ich habe. In Mathe gibt es doch http://ne.lo-net2.de/selbstlernmaterial/ und andere hilfreiche Angebote.


    Selbsthilfegruppen kann man an den Schulen selbst etablieren. Jemand der als Mediator oder dergleichen tätit ist fidnet sich bestimmt auch bei euch im Kollegium.

  • @O.Meier

    Grundsätzlich stimme ich Dir zu.

    Ich brauche auch diese angekündigten Lehrerdienstgeräte für mich nicht. Ich arbeite lieber mit einem von mir administrierten Gerät meiner Wahl. Ich wünschte mir, ich hätte weniger Beschränkungen in der Wahl meiner Unterrichtsmittel.

    Aber ich z.B. arbeite an einer Schule, an der das WLAN vor dem Lockdown nur im halben Gebäude installiert war und im Lockdown dann erweitert werden sollte, mit dem Effekt, dass jetzt gar keins mehr da ist und vor April auch nicht damit zu rechnen ist. Wenn wir aber ab Mitte Februar wirklich ein Wechselmodell bekommen, fände ich WLAN schon sehr, sehr sinnvoll, weil ich dann einen Laptop bzw. eine Kamera da platzieren könnte, wo der zu Hause sitzende Teil das Unterrichtsgeschehen mitbekommen kann, und nicht dort, wo die LAN-Dose ist. (Ganz vorne neben der Tafel. Mal davon abgesehen, dass meine Geräte gar keine LAN-Buchse mehr haben.)

    Dödudeldö ist das 2. Futur bei Sonnenaufgang.

  • Ich brauche auch diese angekündigten Lehrerdienstgeräte für mich nicht. Ich arbeite lieber mit einem von mir administrierten Gerät meiner Wahl.

    ich würde leibend gerne mit einem zentral adminstrierten Dienstgerät arbeiten. Allerdings mit einem, dass etwas taugt. Da rid die Luft dann dünn.

    Wenn wir aber ab Mitte Februar wirklich ein Wechselmodell bekommen, fände ich WLAN schon sehr, sehr sinnvoll,

    Stimmt.

    „Fakten haben keine Lobby.“


    (Sarah Bosetti)

  • Ich würde auch gern bei meinem Privat-Gerät bleiben, weil alles perfekt eingerichtet ist, so wie ich es brauche, obwohl ich durchaus manchmal zwischen Betriebssystemen hin- und her-switche (zu Hause: Mac, in der Schule: PC mit Windows), aber das geht.


    Bei uns soll es - eventuell - neue Laptops für die Schule geben, die wir auch nach Hause nehmen dürfen und dann natürlich immer mit zu Schule bringen müssen. Das finde ich wiederum schon recht charmant. Wenn sie dann zuverlässig funktionieren und ich nicht jedes Mal den Admin fragen muss, ob er sein Passwort eingibt, wenn ein Update geladen werden muss...

  • Ich würde auch gern bei meinem Privat-Gerät bleiben, weil alles perfekt eingerichtet ist, so wie ich es brauche,

    Ein Dienstgerät könnte auch entsprechend eingerichtet sein. Dazu müsse erst der Wille und dann das Geld da sein. Politische Entscheidungen. Wenn sich jemand um die wartung kümmerte, hätte ich auch mehr Zeit für Unterricht.


    Natürlich ist es schwierig, ein Vielzahl von rechnern zentral zu warten, so dass jede Kollegin, die Software und das Zubehör hat, das sie braucht. Aber es geht.


    Ich habe echt keine Lust mehr, immer alle Fehler reparieren zu müssen.


    obwohl ich durchaus manchmal zwischen Betriebssystemen hin- und her-switche (zu Hause: Mac, in der Schule: PC mit Windows),

    Du meinst, du wechselst zwischen enem Betriebssystem und Windows. Ja, kenne ich.



    Bei uns soll es - eventuell - neue Laptops für die Schule geben, die wir auch nach Hause nehmen dürfen und dann natürlich immer mit zu Schule bringen müssen.

    Da hätte ich schon keine Lust zu. Nö, entweder steht das Ding in der Schule, weil es da gebraucht wird, oder zu Hause, weil ich es dort brauche. Immer mitschleppen ist doch dummes Zeug.


    Ich habe hier einen Dienst-Laptop fürs Verwaltungsnetz wegen Zeugnisse. Da wurden Docking-Stations für angeschafft, die in der Schule stehen sollten. Das war natürlich Quatsch. Also habe ich 'ne Docking-Station und einen Monitor mit nach Hause genommen. Den Laptop nehme ich nur äußerst selten mit in die Schule, weil er dort nicht oft gebraucht wird. Und das auch nur, wenn sicher gestellt ist, dass ich nach den Dienstverrichtungen direkt nach Hause begebe. Beim Sport, in der Gaststätte oder beim Einkaufen brache ich keinen Laptop.


    Die hätten mir auch einen Desktop-Rechner mitgeben können.

    „Fakten haben keine Lobby.“


    (Sarah Bosetti)

    • Offizieller Beitrag

    CDL So handhabe ich das auch. Aber gleichzeitig verfluche ich mich dafür! Es macht mir ja wieder Mehrarbeit, und ich weiß sowieso schon nicht, wie ich alles schaffen soll....

    ich lasse mir alle bearbeiteten Aufgaben zuschicken und führe Listen über die Anwesenheit in den VKs wie auch über die abgegebenen Aufgaben. Ich schaue sie mir aber nur exemplarisch an: einen guten, einen mitteleren, einen schwächeren Schüler. So mache ich es im Präsenzunterricht auch; auch da korrigiere ich nicht alles, was die Schüler im Unterricht arbeiten oder alle HA. Mehrarbeit ist das nicht, es ist dieselbe Arbeit, nur an anderem Platz ;)

  • Ich merke langsam, dass ich mich mit der Bewertung der sonstigen Leistung schwer tue. Auf Dauer bräuchte es da (bräuchte ich) ein Konzept.


    Ich arbeite mit Abgaben und Quiz-Funktion in Moodle.

    Nicht abgegeben - 6 ist einfach.

    Teilweise abgegeben 3-4 ?

    Abgegeben nach Vorgabe 1-2 ?


    Dass ist ja nur die äußere Form.


    Wie handhabt ihr das? Videokonferenzen finde ich schwierig für die Benotung. Dazu läuft es bei uns noch nicht rund genug mit dem System.

  • Bis jetzt hab ich mich da ein bisschen drum gedrückt, wenn ich ehrlich bin. Zeugnisnoten stehen seit letzter Woche schon fest. Momentan mache ich mir tatsächlich keine Notizen über den Fortschritt der SuS.


    Ich habe aber letzte Woche einfach mal ein paar Übungsaufgaben rechnen lassen und abgeben lassen. Die werde ich bewerten wie Übungsaufgaben, die ich im Unterricht machen lasse. Da kann ich auch nicht jedes abschreiben kontrollieren, aber man hat ja ein Gefühl dafür, ob die Arbeit selbst gebracht wurde oder abgeschrieben wurde.

  • Also ich habe tatsächlich mal notiert, wie viel ich gearbeitet habe diese Woche (inkl. der letzten 2 Stunden Material hochladen, Wochenplan tippen usw.) und es ist tatsächlich etwas weniger als normal.

    Allerdings kann sich das nächste Woche wieder ändern, weil ich Aufsätze als Aufgabe eingestellt habe, die ich korrigieren werde. Können dann gleich wieder 2-3 Stunden mehr sein. Oder wenn sich aufgrund des Distanzunterrichts irgendwelche Probleme ergeben sollten mit Schülern/Eltern/Kollegen. Ich werde es weiter nebenher notieren, weil es mich selbst interessiert.

  • also bei mir ist es deutlich mehr


    In Baden-Württemberg sollen wir im Hauptfach jedem Schüler zweimal die Woche eine individuelle Nachricht zu kommen lassen, im Nebenfach eine. Daher korrigiere ich viel und habe auch noch eine Nachschreibearbeit im Januar.


    Dazu kommt das organisatorische. Wie mache ich eine pdf-Datei mit Handy, wie lade ich in Moodle hoch, wie komme ich überhaupt hinein, wo ist meine Datei geblieben (weiß ich auch nicht) und ja, wir haben alles im Oktober/November geübt. Ich hoffe, die 2. Woche geht es besser.

    Meine Beiträge werden auf einer winzigen Tastatur eines Tablets mit Autokorrektur geschrieben. Bitte entschuldigt Tippfehler. :mad:

  • eine individuelle Nachricht

    Ich weiß jetzt nicht, was genau damit gemeint ist oder welchen Arbeitsaufwand das ausmacht. Ich bin den ganzen Vormittag und den halben Nachmittag bei Teams online und beantworte Fragen (organisatorischer / technischer /inhaltlicher Art), das könnte man noch als "Bereitschaft" sehen, obwohl ich letzte Woche nur ca. 15 Anfragen hatte. Meine Kollegin hatte aber ca. 60 Anfragen (andere Klasse) und auch noch viel Ärger mit den Eltern, sodass die jetzt sogar einen online-Elternabend machen... :ohh: Das macht natürlich nochmal einen enormen Unterschied.

  • Ich weiß jetzt nicht, was genau damit gemeint ist oder welchen Arbeitsaufwand das ausmacht. Ich bin den ganzen Vormittag und den halben Nachmittag bei Teams online und beantworte Fragen (organisatorischer / technischer /inhaltlicher Art), das könnte man noch als "Bereitschaft" sehen, obwohl ich letzte Woche nur ca. 15 Anfragen hatte. Meine Kollegin hatte aber ca. 60 Anfragen (andere Klasse) und auch noch viel Ärger mit den Eltern, sodass die jetzt sogar einen online-Elternabend machen... :ohh: Das macht natürlich nochmal einen enormen Unterschied.

    Unser Kultusministererium hat es nicht festgelegt. Es kann von Telefonat, Mail, Nachricht über eine Nachrichtendienst, aber auch bewerteter Aufgabe alles bedeuten. (Und ich hatte auch schon alles, wobei ich es in genau umgekehrter Reihenfolge bevorzuge. (Also Anruf nur im Notfall, ich habe knapp 200 Schüler, die meisten im Hauptfach.) Aber ich muss aktiv den Kontakt suchen, warten reicht nicht. Anfragen über Edupage kommen häufig. Das geht am schnellsten.


    Es soll sichergestellt werden, dass niemand abtaucht (weder Schüler noch Lehrer).

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