Ständig fehlende Kollegen - Konsequenzen?

  • Gegenfrage: Kennt hier irgendjemand einen Fall, in der ein verbeamteter Kollege aufgrund von zu üppigen Krankheitstagen in den Ruhestand zwangsversetzt wurde und das nicht wollte?

    Ich kenne zwei solcher Fälle. Beide haben sich meines Wissens vergeblich dagegen gewehrt. Ist ein paar Jahre her.

  • Unsere SL stimmt JEDEM Versetzungsantrag zu, schon immer. Aber wenn es keine aufnehmende Schule gibt, was machst du dann? Wir haben in den letzten 5 Jahren insgesamt 18 KuK an die umliegenden Schulen „gespendet“. Die brauchen niemanden mehr und sind alle deutlich über 100% voll. Wir haben KuK, die wollten irgendwann in die Eifel ziehen, die haben das dann deutlich vorgezogen, nur um hier wegzukommen. Zwei sind zur Bezirksregierung gegangen und arbeiten nun da, mehrere sind früher in Rente als geplant…

    Wir haben alles hinter uns, und wenn es noch deutlich länger bis zum Abgang dauern würde, würde hier vielleicht ein noch größeres Fass aufgemacht (auch wenn es vermutlich sinnlos wäre), aber so ist die Devise nur noch „durchhalten“.

  • Ironie?

    Eine SL "auflaufen" zulassen, ist kaum möglich. Ich habe das mit einem Kollegium auch schon erlebt, und hier im Forum geschildert. Trotz vieler Beschwerden, eingeschaltetem Personalrat, gut informierter Schulaufsicht und professioneller Supervision war es nicht möglich, diese SL loszuwerden. Konsequenzen im Kollegium: Krankheiten, Frühpensionierungen und Versetzungen (auch meine). Zudem ist die Schule geschrumpft, da die Eltern die Unfähigkeit der SL sahen und ihre Kinder nicht mehr anmeldeten.

    Offenbar weißt du nicht, dass ein Kollegium auch einen Schulleiter mobben kann, was dich natürlich ehrt. Aber wenn sich 30 (40? 50?) Erwachsene behandeln lassen wie Deppen, dann geht es ihnen offenbar nicht schlecht genug, um kreativ zu werden.


    Letztendlich wollen wir in der Schule doch alle nur unsere Arbeit machen.

    Könnt ihr aber nicht. Alle Anweisungen geschlossen zu ignorieren, wäre zum Beispiel ein Einstieg in die Konfrontation, die zunächst keine Konsequenzen für euch hätte, außer dass ihr die neue Art von Spannungen aushalten müsstet.

    Oder mit einer Personalversammlung beginnen und wenigstens als Kollegium miteinander reden und gucken, was man erreichen will, statt anonyme Briefe zu schreiben oder zu hoffen, dass die SL errät, was los ist.

    Der Lehrerrat hat schon mehrere Versuche unternommen, ihr das alles aufzuzählen und sie zu fragen, woran sie glaubt dass es liegt, aber sie rafft es nicht (oder will es nicht raffen)

  • Offenbar weißt du nicht, dass ein Kollegium auch einen Schulleiter mobben kann, was dich natürlich ehrt. Aber wenn sich 30 (40? 50?) Erwachsene behandeln lassen wie Deppen, dann geht es ihnen offenbar nicht schlecht genug, um kreativ zu werden.

    Die Wahrscheinlichkeit, dass es wirklich Homogenität in einer größeren Gruppe Menschen gibt, ist gering.


    Aber ja, wenn sie da ist, kann man auch "nach oben" mobben. (Anführungszeichen, weil der Schulleiter nicht automatisch Disziplinarvorgesetzer ist und damit nicht so klar über einem steht)

    • Offizieller Beitrag

    Naja, alle Anweisungen zu ignorieren ist vielleicht eine schlechte Idee.


    Aber du hast recht: Schulleiter sind nicht Gott (also: nicht immer ;) ) und können auch abgeschossen werden.

    Aber bei Konflikten mit einem oder mehreren Kollegen heißt es in der Regel: der Schulleiter bleibt.

  • Aber wenn sich 30 (40? 50?) Erwachsene behandeln lassen wie Deppen, dann geht es ihnen offenbar nicht schlecht genug, um kreativ zu werden.

    Ich sehe hier einen "verwirrenden" Widerspruch. Wäre Zurückmobben nicht auch ein

    Einstieg in die Konfrontation, die zunächst keine Konsequenzen für euch hätte, außer dass ihr die neue Art von Spannungen aushalten müsstet.

    Was stellst du dir vor? Furzkissen? Kaugummi in Türschlösser drücken? Stuhlbeine ansägen? Du hat gut reden. Kolleg*innen in solch einer Situation als Deppen zu bezeichnen, finde ich auch sehr gelungen, Miss Miller wird sich bedanken...

  • Na ja, aus der Ferne ist das alles vielleicht wirklich unverständlich, vor Ort muss man sich dann aber jeden tag aufs Neue überlegen, wie man arbeiten will und wie viel Stress man in seinem Leben verträgt.


    Das Spiel geht ja schon seit ein paar Jahren so und wir hatten alles. Eine SL, die während einer Konferenz rausgerauscht ist mit den Worten "Dann macht euren Scheiß doch alleine", KuK, die sich vor dem Kollegium fertig machen lassen mussten, aber auch eine erweiterte SL, die ihre Karriere nicht aufgeben möchte und dann solche Argumente findet wie "Ja, aber dafür gibt es jetzt endlich mal eine klare Struktur ... " (die alte SL war etwas chaotisch). Wir sind über 100 KuK und da kannst du nicht mal eben so eine Revolte planen. Es gab schon einen Brief, in dem darum gebeten wurde, höflicher zu sein, einen anderen Ton anzuschlagen etc, den hat ein Drittel aber NICHT unterzeichnet.

    Im Laufe der Jahre hat halt jeder seinen Weg gefunden, die einen sind gegangen, wohin auch immer, die anderen mit Abstrichen in Frühpension, andere versuchen, unter dem Radar durchzulaufen, wieder andere behaupten sich und leben mit den Gemeinheiten. Das Kollegium ist nicht gespalten, aber es bröckelt, da ist nicht mehr die Einigkeit wie am Anfang. Es sind vor allem quasi alle Mittel ausgeschöpft und weitere Schritte, die evtl. noch möglich wären, geht keiner.

    Eine ehemalige Kollegin, die seit einem Jahr weg ist, sagt mir immer wieder "Ihr müsst euch wehren". Ja, nu, ihr Umgang mit der Sache war, sich zu verpissen. Sie hatte 2-3 lautstarke Streits mit der SL und hat dann die Kurve gekratzt. Aus der Distanz ist es immer leicht, aber vor Ort sieht die Sache anders aus. Wir hatten einige KuK, die das durchgezogen haben/ hätten - gerade die sind schon nach 1-2 Jahren gegangen! Das hält niemand auf Dauer aus, und die Liebe zu nur einer Schule, die vielleicht mal eine tolle Schule war, ist endlich.

    Nun wird die Schule halt vor die Wand gefahren, aber das ist ein Fehler im System - die da oben wissen das alles, aber wir sind da wirklich alleine gelassen.


    Aber falls jemand kommen möchte, um mal bei uns zu arbeiten - bitte. Die einzige Hürde ist das Gespräch mit der SL, und die nimmt nicht jeden - trotz Personalmangels. Querulanten erkennt die sofort. Also lieber einen auf zurückhaltend machen.


    Ganz ehrlich, jeder, auch ich, möchte doch eigentlich nur seinen Job machen. Wer hat denn Bock auf so eine Konfrontation? Vor allem, wenn nur Teile des Kollegiums hinter ihm stehen? Wir haben das alles durch, zuerst war das Kollegium eine Einheit. Es verpufft alles und wir sind nicht in den Beruf gegangen, um dann Strategien zu entwickeln, NICHT zu unterrichten.
    Es sind nur noch ein paar Jahre. Wenn es noch 10 oder mehr wären, wäre da vielleicht doch noch was drin, aber man erreicht im Grunde genommen eh nur das Gegenteil.


    Ich möchte mich jedenfalls nicht mehr damit belasten, mein Job ist anstrengend genug. Und den möchte ich so machen, dass ich zufrieden mit mir bin. Und ja - dazu gehört für mich auch, mich nur dann zu wehren, wenn es persönlich gegen mich geht.

  • Gegenfrage: Kennt hier irgendjemand einen Fall, in der ein verbeamteter Kollege aufgrund von zu üppigen Krankheitstagen in den Ruhestand zwangsversetzt wurde und das nicht wollte?

    Da brauche ich nicht lange zu überlegen, solche Fälle gibt es mehrfach. Allerdings kommt nur eine kleiner Teil auf die Idee auch tatsächlich einen Rechtsanwalt einzuschalten. Und wenn man das tut, insbesondere einen der auch auf Schule spezialisiert ist, hat man wirklich gute Karten.

    An alle Deutschlehrer:
    Wer Rechtschreibfehler findet, darf sie behalten. :doc:

  • Sie kann einem den Job versauen.

    Das scheint er schon zu sein.


    Auch eine Schulleiterin kann wissen, dass man einen versauten Job vielleicht nicht mit dem gleichen Engagement erledigt wie den interessanten, den man vorher hatte. Also, ich hätte da einige Brocken hnzuwerfen, wenn man mich darum bittet.


    Leider ist es oft aber so, dass viele Kolleginnen sich totz der versauten Verhältnis für die Schule aufreiben. Damit stützen sie dann die Schulliterin und arbeiten gegen ihre eigenen Interessen.


    Die Kiste vor die Pumpe flitzen zu lassen, hat dagegen durchaus Katharsis-Potential.

  • Ich möchte mich jedenfalls nicht mehr damit belasten, mein Job ist anstrengend genug. Und den möchte ich so machen, dass ich zufrieden mit mir bin. Und ja - dazu gehört für mich auch, mich nur dann zu wehren, wenn es persönlich gegen mich geht.

    Du hast für dich offenbar einen Weg gefunden. Andere "verpissen" sich, wieder andere machen was anderes. Wenn das so okay für dich ist, die nächsten 4,5 Jahre, ist es doch in Ordnung.

  • Was stellst du dir vor? Furzkissen? Kaugummi in Türschlösser drücken? Stuhlbeine ansägen? Du hat gut reden. Kolleg*innen in solch einer Situation als Deppen zu bezeichnen, finde ich auch sehr gelungen, Miss Miller wird sich bedanken...

    Sie lassen sich behandeln wie Deppen, habe ich geschrieben und genau das ist den Beschreibungen zufolge der Fall. Und nein, Streiche spielen meinte ich nicht.


    Naja, alle Anweisungen zu ignorieren ist vielleicht eine schlechte Idee.


    Aber du hast recht: Schulleiter sind nicht Gott (also: nicht immer ;) ) und können auch abgeschossen werden.

    Aber bei Konflikten mit einem oder mehreren Kollegen heißt es in der Regel: der Schulleiter bleibt.

    Die Konflikte betreffen ja nun eindeutig viele Kolleg*innen. Und ich vermute ganz stark, dass du mit am besten weißt, an welchen Hebeln ein Kollegium sitzen kann. Edit: von Amts wegen, nicht, weil es deinem Erfahrungsschatz entspringen müsste.

  • Da brauche ich nicht lange zu überlegen, solche Fälle gibt es mehrfach. Allerdings kommt nur eine kleiner Teil auf die Idee auch tatsächlich einen Rechtsanwalt einzuschalten. Und wenn man das tut, insbesondere einen der auch auf Schule spezialisiert ist, hat man wirklich gute Karten.

    Meinst du damit den Kollegen oder die Leitung? Wir haben auch den ein oder anderen gelagerten Fall an der Schule aber die sind so intelligent direkt zum (spezialisierten) Anwalt zu rennen und sind aufgrund dessen nahezu immun gegen jede Maßnahme. Es ist für uns einfacher die Person an eine andere Schule zu verschenken als aus dem System zu bekommen.


    Und selbst wenn der unwahrscheinliche Fall eintritt, dass der Amtsarzt die Dienstunfähigkeit feststellt hindert niemand den Kollegen daran, nach einem Jahr wieder auf der Matte zu stehen und wieder "unterrichten" zu dürfen und dann die Krankennummer von vorne durchzieht. Jedem beamten im Zwangsruhestand steht eine neue gesundheitliche Beurteilung zu und solche Kaliber kommen dann mit einigen positiven Gutachten + Anwalt zum Amtsarzt. Oder solche Kollegen tauchen erst garnicht beim Amtsarzt auf. Da wird der erste Termin verschlafen, der zweite ignoriert, beim dritten schreibt der Anwalt, beim vierten fängt es von vorne an. Ohne das der Amtsarzt die Person untersuchen konnte, ist auch keine (dauerhafte) Dienstunfähigkeit festzustellen. BEM's kann man auch von vorne bis hinten sabotieren.


    Zu dem schlimmen SL: Ich frage mich immer, woher diese extremen Ängste kommen. Sofern man kein Referendar ist oder in der Probezeit sitzt kann einem ein SL nicht mehr viel. Ich überlege mir gerade seit einige Minuten wie ein SL mir ans Bein pinkeln könnte (außerhalb der 2 Punkte die ich bereits genannt habe) und mir fällt wirklich nichts ein.
    Umgekehrt kann ich dem SL derart viel Arbeit auf den Tisch bringen an Beschwerden von Eltern und co, dass dieser nicht mehr glücklich wird und da Inkompetenz/Unfähigkeit kein Dienstvergehen ist muss man nichtmal irgendwas fürchten. :D

    Ich hatte wie gesagt auch mal so einen alten, fiesen, bösen SL, der ebenfalls vollkommen unter die Gürtellinie ging, sexuelle Anspielungen nonstop abgelassen hat und bei dem Mobbing an der Tagesordnung war. Dem seine letzten beiden Dienstjahre haben wir sehr versüßt und der Mann hatte auch keinen einzigen stressfreien Tag mehr an der Schule. :). Gott sei Dank ist meine jetzige SL sehr aufgeschlossen, nett, hilfsbereit und zukunftsorientiert.


    Die richtig alte Garde an SL war da anders gepolt. Mein erster kam im Anzug, wollte mit Dr. angesprochen werden und wusste selbst nach Jahren nicht mehr vor ihm steht, weil ihm alles egal war, sofern nicht blond, schlank, weiblich.

  • @skyfall

    Ich bezog mich auf die zwangsweise zur ruhe Setzung von Kollegen aufgrund längerer oder häufiger Erkrankung. So etwas kommt vor, auch gegen den Willen der Kollegen. Diejenigen, die sich dabei anwaltlich bewaffnen haben hingegen eine 99%ige Chancecdamit durchzukommen. In den wenigsten Fällen stellen Kollegen jedoch einen Antrag auf Reaktivierung. Vielleicht merken Sie, dass man auch mit weniger auskommen kann und das Leben damit um einiges ruhiger verläuft. Immerhin umfasst die Mindestpension so ungefähr den Betrag, den ich als reguläre Rente zu erwarten habe.

    An alle Deutschlehrer:
    Wer Rechtschreibfehler findet, darf sie behalten. :doc:

    • Offizieller Beitrag

    Umgekehrt kann ich dem SL derart viel Arbeit auf den Tisch bringen an Beschwerden von Eltern und co, dass dieser nicht mehr glücklich wird und da Inkompetenz/Unfähigkeit kein Dienstvergehen ist muss man nichtmal irgendwas fürchten. :D

    Doch, wenn man Absicht nachweisen kann sicher.

    Aber warum sollte ein Kollege absichtlich inkompetent / unfähig spielen. Damit will er vielleicht den Schulleiter treffen, aber schießt sich selbst ins Knie. mit Anlauf.

    • Offizieller Beitrag

    Naja, alle Anweisungen zu ignorieren ist vielleicht eine schlechte Idee.


    Aber du hast recht: Schulleiter sind nicht Gott (also: nicht immer ;) ) und können auch abgeschossen werden.

    Aber bei Konflikten mit einem oder mehreren Kollegen heißt es in der Regel: der Schulleiter bleibt.

    Da gibt es ein "Positivbeispiel", das sich an einer Schule im Dreieck MG/AC/D zugetragen hat. Wo genau, sage ich nicht. Aber dort wurde die Schulleitung ausgewechselt.

  • Was meinst du denn? Anscheinend kannst du ja eine erprobte und erfolgversprechende Handlungsanleitung geben, ich bin gespannt.

    Warum so aggressiv? Ich meine, was ich bereits schrieb. Zum Beispiel als erstes Absprachen innerhalb des Kollegiums, bei 100 Personen wird sich wohl ein Grüppchen finden lassen, wenn so viele Leute betroffen sind. Dann könnte man Informationsfluss verhindern, z.B. durch erweiterte SL an SL. Die Kollegen könnten schweigen in der nächsten Konferenz, oder sobald der SL den Raum betritt. Keine Aufgaben mehr übernehme ln, für die man nicht schriftlich angewiesen wurde. Der nächste Tag der offenen Tür kann nicht stattfinden, weil niemand rechtzeitig die Betriebe informiert hat, die sonst immer eingeladen wurden. Sexuelle Gewalt sowieso zur Anzeige bringen, Eltern in Nebensätzen animieren, sich beim Amt über die Schulleitung zu beschweren, jedes Problem nach oben weiterreichen, in der Behörde nerven, schlicht das Gegenteil von dem tun, was bislang passiert, nämlich dass alle frustriert sind und weitermachen wie bisher. Wenn der Druck auf die Referenten oder Dezernenten groß genug wird, wird sich was bewegen, da bin ich sicher. Am Ende ist das doch nur eine kleine Riege von Personen, die wirklich Verantwortung tragen. Solange aber nichts nach dort vordringt, weil der Lehrerrat sich damit begnügt, nette Gespräche zu führen, was soll sich deiner Meinung nach ändern?

    • Offizieller Beitrag

    Hm.

    • Zitat aus dem Beitrag von Quittengelee
      • Mein Kommentar dazu.


    • Dann könnte man Informationsfluss verhindern, z.B. durch erweiterte SL an SL
      • Verstehe ich gerade nicht. Was meinst du damit?
    • Die Kollegen könnten schweigen in der nächsten Konferenz, oder sobald der SL den Raum betritt.
      • Das empfinde ich jetzt als ein wenig kindisch. Irgendwie.
    • Der nächste Tag der offenen Tür kann nicht stattfinden, weil niemand rechtzeitig die Betriebe informiert hat, die sonst immer eingeladen wurden.
      • Wessen Aufgabe wäre es hypothetisch, die Betriebe zu informieren? Wenn die Person das hypothetisch nicht gemacht hat, gäbe es wahrscheinlich erst einmal zu recht einen auf den Deckel.
    • Sexuelle Gewalt sowieso zur Anzeige bringen
      • Das versteht sich von selbst und sollte immer passieren.
    • Eltern in Nebensätzen animieren, sich beim Amt über die Schulleitung zu beschweren
      • Hm. Entweder beschweren die Eltern sich von sich aus, weil sie Grund dazu haben. Oder sie machen es nicht. Aber sie in Nebensätzen dazu zu motivieren, hat ein wenig einen faden Beigeschmack. Wirkt wie aufhetzen. (Denn wenn man sie nicht animieren müsste, würden sie es ja nicht tun.)
    • jedes Problem nach oben weiterreichen, in der Behörde nerven,
      • Steht einem frei und sollte man machen.

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