• Nur mal so in den Raum geworfen:


    Ist es noch tragbar die WM 26 in den USA spielen zu lassen? Kommen die Spieler wieder zurück bzw dürfen sie überhaupt einreisen? Wird Publikum von Trumps Militär bedrängt? Herrscht dann schon Bürgerkrieg in den USA?

  • Die WM 2022 war schon nicht tragbar. Aber Geld regelt. Und der Wille nach einer gewissen Außenansicht auch.

    Ich würde mich aktuell hüten in die USA einzureisen, die WM wird eh boykottiert.

    Aber spannende Frage, wie das manche Teams regeln, die Frage dazu ist aber auch wie sieht der Rahmevertrag von der FIFA mit den Ländern aus.

  • So schlimm, wie es hier dargestellt wird ist es sicherlich nicht. Hinfliegen würde ich nicht, aber weil ich dort generell nicht hin möchte.

    Ein Freund von mir ist beruflich oft in den USA und er hat keine Unterschied gemerkt. Die WM in Katar fand ich deutlich schlimmer.

  • Kommen die Spieler wieder zurück bzw dürfen sie überhaupt einreisen?

    Wahrscheinlich werden sie für die Dauer der WM eingesperrt, damit die amerikanische Mannschaft auch mal den Pokal gewinnt.

    Denn es sind ja schließlich Amerikaner, die müssen einfach die Besten sein.

  • Die WM 2022 war schon nicht tragbar.

    Und 2018?

    Und 1978?

    Und 1934?

    Und 2030 die WM auf drei Kontinenten, so aus Umwelt- und Klimagründen?

    Ich sehe wirklich nicht, worin das Problem bei den USA, die ja auch nur eines von drei Gastgeberländern sind, bestehen soll.

    Wahrscheinlich werden sie für die Dauer der WM eingesperrt, damit die amerikanische Mannschaft auch mal den Pokal gewinnt.

    Leider hat die deutsche Mannschaft keine so großen Chancen auf den Titel, dass das nötig wäre.

    die WM wird eh boykottiert

    Nur falls Israel von der Qualifikation bzw. Endrundenteilnahme (falls sie sich qualifizieren sollten) ausgeschlossen wird, was ja das Bestreben mancher zu sein scheint.

  • Und 2018?

    Auch die habe ich schon boykottiert und meine Meinung dazu gesagt, obwohl ich ansonsten großer Fussball-Fan bin. Wobei sich das eh mehr und mehr auf die unteren Ligen ausbreitet, bzw. schon immer eher da angesiedelt war.

    Und 1978?

    War vor meiner Zeit.


    Und 2030 die WM auf drei Kontinenten, so aus Umwelt- und Klimagründen?

    Fragst du bitte nicht mich, die aus Gründen kein Auto hat und auf Fleisch verzichtet. Die Antwort ist klar.


    Ich würde mich aktuell hüten in die USA einzureisen, die WM wird eh boykottiert.

    Vielleicht unklar - von mir boykottiert. Wie gesagt WM schon länger aus diversen Gründen kein Thema mehr bei mir. Kein Spiel gesehen und dies auch vor anderen vertreten.

  • Die Diskussion um die "Fußball-WM in Trumps USA" nimmt langsam Fahrt auf.

    Die Diskussion, die Folgen, die Historie

    Ein umfassender Boykott wird sich nicht umsetzen lassen. Aber wie man das widerliche Trumpeltier wenigstens von seiner persönlichen Teilnahme an den "Feierlichkeiten" (Eröffnungs- und Schlussfeier etc.) abhalten könnte, sieht man ja gerade beim aktuellen Super Bowl Finale: Einfach die Shows mit ihm nicht genehmen Künstlern möglichst aus Lateinamerika gestalten...

    Einmal editiert, zuletzt von pepe (26. Januar 2026 11:19)

  • Es gibt viele autoritäre Länder in denen eine WM ausgespielt wurde, aber die USA unterscheiden sich doch. Ich habe die Hofnung, die Illsion, dass die USA noch auf der Kippe, noch auf dem Weg in die Autokratie ist. Das Vance und Trump noch nicht alles unumkehrbar zerstört haben.

    Und genau deshalb ist ein Boykott, ist eine Nichtteilnahme der Nationalmannschaft das richte Zeichen.

  • Und genau deshalb ist ein Boykott, ist eine Nichtteilnahme der Nationalmannschaft das richte Zeichen.

    Du glaubst doch nicht ernsthaft, dass irgendeine relevante Mannschaft die WM boykottiert? Da geht es um viel Geld.

  • Du glaubst doch nicht ernsthaft, dass irgendeine relevante Mannschaft die WM boykottiert? Da geht es um viel Geld.

    Vor allen Dingen wäre es eine Blamage für den Erpresser im Weißen Haus, wenn die "großen" Fußballländer (Deutschland, Italien, Frankreich, Spanien, England, Portugal, Niederlande, Brasilien, Argentinien, Uruguay, ...) gesammelt diese WM boykottieren würden. Das wäre die armseligste WM aller Zeiten und jeder wüsste es.

    Im Fußball geht es um nichts anderes mehr. Gerade in allen oberen Ligen geht es nur um Geld. Und das Geld kommt nicht von den paar tausend Leuten im Stadium. Wenn die DFL dafür die wirklich entstandenen Polizeikosten tragen müsste, würde sie ganz schnell ein anderen Konzept fahren. Die Leute im Stadium bringen kaum Geld rein und verursachen hohe Kosten für den Stadionbau, Pflege des Stadions, die Sicherheit, die Reinigung, usw.. Dabei könnte man die Stationbesucher doch ganz einfach am TV digital ersetzen mit virtuellem Publikum. Wesentlich geringere Kosten und bei der Übertragung im TV merkt man den Unterschied nicht.

    Wenn man wirklich Herzblut sehen möchte muss man zu den Kreisligahelden gehen. Da von in der Kabine noch ein Pausenpilz getrunken wird. Technisch zwar weniger ausgereift und die Kondition lässt auch zu wünschen übrig, aber dafür wird ehrlich für- und miteinander gekämpft ohne Schwalben und fallen lassen bei jeder kleinen Berührung. Profifußball? Nein danke!

  • Ja, so ist es immer: die meisten Ideen dafür, was man doch mal boykottieren könnte, kommen von Leuten, die sich für das dann zu boykottierende eh nicht interessieren.

    (Ich kann Fußball wohl auch boykottieren, ist aber halt Gratismut.)

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