Der Martinsmarkt ist dieses Jahr übrigens am Sonntag, 09. November.
Laut der von dir zitierten DIN 5008 schreibt man korrekt "... am Sonntag, 9. November"
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Der Martinsmarkt ist dieses Jahr übrigens am Sonntag, 09. November.
Laut der von dir zitierten DIN 5008 schreibt man korrekt "... am Sonntag, 9. November"
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Team Kehse.
Was ich auch gewöhnungsbedürftig finde (Ich denke, das geht in Richtung von dem, was Maylin85 geschrieben hat.), ist Kürsche statt Kirsche.
"Kiersche" - also sozusagen mit langem I - höre ich auch oft
.
1. Weil ich es nicht verstehe und
2. Weil mir dann übel wird.
Sind solche Themenstellungen erlaubt, sinnvoll...? Ich persönlich finde das in einer Englisch-Klausur unfassbar deplatziert.
Von mir aus im Pädagogik-LK ...
Wie seht ihr das? Meine Tochter und fast der ganze Kurs sind sauer...
Das ist doch ein super aktuelles Thema. Ich glaube schon, dass es wichtig ist gegen Diskriminierung in der Schule etwas zu lernen oder für mehr Rücksicht zu sensibilisieren.
Da passiert doch niemandem etwas.
Warum sollte das verboten sein?
Warum sollte man einen Menschen, der sich bei der Geschlechterfindung noch sicher ist, mit männlichen Pronomen ansprechen?
Vielleicht sollte der Kurs mal mit solchen Menschen sprechen. Die können bestimmt gut erklären, warum sowas für sie respektlos ist.
Der Tiefgang deiner Argumentation ist beeindruckend.
Sprachlich gendere ich nicht und Punkt! Die Bevölkerungsmehrheit wünscht das auch nicht.![]()
Ich atme auch nicht regelmäßig. Doppelpunkt!
Bitte akzeptiert es! 😬
Das könnten wir beurteilen, wenn wir wüssten, was denn „genauso“ in diesem Kontext heißen soll. Waren genau so viel Frauen wie Männer NSDAP-Mitglieder?
Der Tiefgang deiner Argumentation ist beeindruckend.
![]()
Miss Othmar * PLONK *
Warum? Ohne Erklärung wirkt das immer wie ein Kind, das sich die Ohren zuhält und mit dem Fuß aufstampft.
Warum? Ohne Erklärung wirkt das immer wie ein Kind, das sich die Ohren zuhält und mit dem Fuß aufstampft.
Lass ihn / sie doch, er / sie probiert sich gerade mit der Tastatur aus. Vielleicht entdeckt er / sie bald sogar die Emojis. Entdeckendes Lernen!
Lass ihn / sie doch, er / sie probiert sich gerade mit der Tastatur aus. Vielleicht entdeckt er / sie bald sogar die Emojis. Entdeckendes Lernen!
Ich finde diesen „Diskussionsstil“ schrecklich, erst diverse eigene Beiträge kommentarlos löschen und dann jemanden ohne erkennbaren Grund plonken. Wenn ich was Falesches/Verletzendes gesagt habe, würde ich es gerne erklären/mich entschuldigen.
Warum? Ohne Erklärung wirkt das immer wie ein Kind, das sich die Ohren zuhält und mit dem Fuß aufstampft.
So wird's auch sein...
Vielleicht sollten wir auch endlich mal zwischen geschlechtergerechter Sprache, die eben nicht von der Mehrheit abgelehnt wird und den verschiedenen Formen des Genderns unterscheiden. „Schüler“, „Schülerinnen“, „Schüler/-innen“, „Schülerinnen und Schüler“, „Schülis“ ... sind alle verschiedene Formen des Genderns, von denen einige mehr abgelehnt werden als andere.
Vielleicht sollten wir auch endlich mal zwischen geschlechtergerechter Sprache, die eben nicht von der Mehrheit abgelehnt wird und den verschiedenen Formen des Genderns unterscheiden. „Schüler“, „Schülerinnen“, „Schüler/-innen“, „Schülerinnen und Schüler“, „Schülis“ ... sind alle verschiedene Formen des Genderns, von denen einige mehr abgelehnt werden als andere.
Mit unserer Wirtschaft geht es derart bergab, dass wir uns bald in einer Situation vorfinden werden, in der wir schlicht und ergreifend gar keine Zeit mehr haben, uns über solche Banalitäten Gedanken zu machen und folgerichtig zu pragmatischen Lösungen zurückkehren werden.
Mit unserer Wirtschaft geht es derart bergab, dass wir uns bald in einer Situation vorfinden werden, in der wir schlicht und ergreifend gar keine Zeit mehr haben, uns über solche Banalitäten Gedanken zu machen und folgerichtig zu pragmatischen Lösungen zurückkehren werden.
Na dann fang doch einfach damit an und halte dich hier nicht weiter auf damit.
Na dann fang doch einfach damit an und halte dich hier nicht weiter auf damit.
Tue ich, empfehle ich dir ebenfalls dringend, als hier 13 Seiten zu schreiben über so einen Unfug.
Lass mich nur meine eigenen Entscheidungen treffen.
Selbst wenn es anders wäre, müsste man es als Akademiker aushalten und sachlich weiterargumentieren können. Viel schlimmer wäre es, wenn dieses Forum zu einer Echokammer verkommen würde.
Danke! Ich glaube aber, deine Warnung kam bzgl. dieses Themas zuuu spät:
Ein "sachlich[es] [W]eiterargumentieren" erfolgte hier ohnehin nicht sonderlich. Man kann in diesem Thread beobachten, wie innerhalb einer "Echokammer" entsprechende (typische) Hermetisierungs- und Konformisierungsprozesse stattfinden, welche Strategien zur Bewältigung kognitiver Dissonanz ihre Anwendung finden: Derailment (zur Vermeidung sachlich-inhaltlicher, daten-, fakten- u./o. argumentbasierter Themendiskussion) mittels allerlei Devalvierungs- und Ridikülisierungsversuchen (z.B. proaktiv-toxische Smileys; Einzeilern wie "Ach Mäuschen, stell dich doch nicht so an", "Mäusschen, ist gut jetzt", "Bin gespannt, ob du es dieses Mal wirklich schaffst" etc.), roter Heringe u.ä., um ggü. dem eigenen Peer (haltungstechnisch) zu reüssieren (das sind eben die "interessante[n] gruppendynamische Prozesse" u.ä.). Funktioniert in 'ner "Echokammer", aber nicht in der Realität außerhalb derselben.
¯\_(ツ)_/¯
Ich finde es halt wirklich problematisch, dass Du Dich eben nicht auf die inhaltliche Ebene beschränkst, sondern sofort eine Diskussions- und Diskursanalyse mitlieferst, die Deine Argumentation wohl unterstützen soll, aber auch von ihr ablenkt. Dazu kommt dann die Häufung von Fachbegriffen und die Art, zu zitieren, sodass man sich wie in einem soziologischen Fachartikel fühlt und eben nicht in einer sachlichen Diskussion zum Thema. Das führt - zumindest bei mir - dazu, auch die inhaltliche Ebene zu verlassen und themenfremd zu reagieren.
Sorry, aber die Argumentation deinerseits ist m.E. nicht sinnig:
Du schreibst, dass du "die inhaltliche Ebene [...] verlassen und themenfremd [...] reagieren" müsstest, (a) weil ich (vermeintl.) "Fachbegriff[e]" benutze, (b) korrekt zitiere, (c) meine Texte das Rezeptionsniveau benötigten, das ein "soziologische[r] Fachartikel" benötigt, was dir Ausschlusskriterium einer "sachlichen Diskussion zum Thema" ist, und (d) dass meiner Argumentation gleichzeitig eine "Diskussions- und Diskursanalyse" (ich frage mich, ob du die Diskussion / den Diskurs hier oder eine/n allg. meinst)* inhärent sei, die von meiner Diskussion ablenke. Inwiefern sollen (a), (b) und (c) eine "sachlich]e} Diskussion zum Thema" unterminieren, statt (im Gegenteil) dieser protegieren? Sachlichkeit führt zu Unsachlichkeit?!
Und wenn du meinst, (Teile) meine(r) Argumente seien meiner Argumentation nicht sachdienlich, "ablenken[end]" o.ä., dann benenne mir bitte konkret, welche das sein sollen.
* Eine allg. "Diskussions- und Diskursanalyse" wird btw m.E. bereits angestoßen, wenn hier das Gros nicht sachlich-inhaltlich 'diskutieren' will, sondern hermetisierend Peer-reüssierend u./o. sich nicht der Sachfrage widmet, inwiefern der vermeintl. Fehler deskriptiv-linguistisch tatsächlich ein Fehler (zur Erinnerung, das hier sind die möglichen Fehler in Oberstufenklausuren im Fach Englisch in NRW – es müsste geklärt werden, welches ggf. einschlägig sein soll, "Pron" ist es jedenfalls nicht: https://lehrplannavigator.nrw.de/system/files/m…en_englisch.pdf, insofern das Bezugssubjekt eindeutig und die Bezugsnorm in comprehension-, analysis- und regelmäßig auch in comment-Aufgaben zweifellos auch das biologische Geschlecht sein kann) sein soll, sondern i.w.S. mit den vermeintl. 'guten Sitten' argumentieren (all das Geschreibe von "Respekt" u.ä. ist ja auch das), dabei aber idiosynkratische Überzeugungen ohne jede argumentative Elaboration (selbst auf expl. Nachfrage hin) zur allg. Norm verklären wollen, aber (ebenfalls trotz merhfachem Hinweis) die Performativität bestimmter Sprachakte ebenso ignorieren wie die eigene Bringschuld zum Belegen der Alternativlosigkeit dieser vermeintl. Norm.
(ツ)_/¯
Nein. Das ist genau nicht die Definition, die in der Biologie verwendet wird.
Danke für ein weiteres Beispiel, in dem "biologische Geschlecht" gesagt wird, aber das sog. Hebammengeschlecht gemeint ist.
Wie "ein weiteres Beispiel" dafür? Wurde entsprechendes hier im Thread bereits artikuliert? Im Gegenteil: Ich präsentierte dir bereits eine "Definition, die in der Biologie verwendet wird" (https://www.nature.com/articles/518288a) – gerne abermals:
Biologisches Geschlecht bezeichnet beim Menschen ein binäres Spektrum an unterschiedlich konglomerierten Kombinationen aus Gonaden, Chromosomen, Hormonen, somatischen Geschlechtsmerkmalen etc., "a continuum of variation in anatomy/physiology" (Claire Ainsworth). Irgendwie meintest du fälschlicherweise, du hättest dieser Definition, die eben nicht der Definition von Hebammengeschlecht entspricht, inhaltlich widersprochen. Und 'zufälligerweise' konntest du bislang (trotz entsprechender Bitte meinerseits) auch keinerlei (vermeintl.) korrigierende Antwort bieten, wie denn die wirklich wahre "Definition, die in der Biologie verwendet wird", lautet... Honi soit qui mal y pense.........
ZitatInsbesondere wenn man ÜBER jemanden spricht, sollte man das respektvoll tun.
Insofern hier niemand meine diesbzgl. Fragen beantworten konnte, du aber diese Rede von vermeintl. Respekt wiederholst, gerne auch konkret dir ggü. (abermals) meine entsprechenden Fragen:
Was meinst du konkret mit "respektvoll" (damit wir eine geminsame Diskussionsgrundlage haben)? Respektieren bedeutet ja i.e.S. 'bestätigen', 'wertschätzen' etc. Darauf basierend meine Frage: Warum "sollte man das [...] tun" und sollte nicht lediglich Toleranz (dort, wo die Idiosynkrasien desjenigen, über den man spricht, nicht die Freiheiten und Rechte anderer negativ beeinträchtigen) üben?
Was man wirklich tun sollte:
Man sollte (auch i.S.e. humanistischen Gebots) Menschen als Menschen mit jeweiligem 'Recht' an eigenen Idealen, Bedürfnissen, Perspektiven, Empfindungen, Eigendefinitionen, Verhaltensweisen etc. grundlegend bestätigen und dieses 'Menschein' des Menschen (im Bewusstsein der Unantastbarkeit der Würde des Menschen) im jeweiligen Menschen wertschätzen. Aber:
D.h. lediglich, dass man diesen Menschen ihre Ideale, Bedürfnisse, Perspektiven, Empfindungen, Eigendefinitionen, Verhaltensweisen etc. zubilligt und infolge evtl. eines Dissens nicht entwürdigend agiert.
D.h. nicht, dass man im Einzelnen all diese Ideale, Bedürfnisse, Perspektiven, Empfindungen, Eigendefinitionen, Verhaltensweisen etc. bedingunglos bestätigt u./o. anderweitig wertschätzt (mal ungeachtet dessen, dass dies regelmäßig infolge evidenter Kontradiktionen auch gar nicht möglich ist).
Man sollte i.d.S. respektieren, dass ein anderer Mensch, eine biologische Frau bspw., nach eigenem Empfinden transsexuell ist. D.h. dass man diese Person als Mensch mit Empfindungen wertschätzt (ungeachtet dessen, was man von der konkreten Person im Einzefall halten mag) und gewissermaßen bestätigt (eigtl. zugesteht), dass diese Person diese Empfindung hat (wäre auch schwerlich hinterfragbar).
D.h. aber nicht, dass man bestätigt, dass man diese Person in ihrer "Geschlechtsinkongruenz" bestätigt oder diese "Geschlechtsinkongruenz" gar wertschätzt (vermeintl. 'böser' Vergleich: Einer Person mit Anorexia nervosa ggü. würden wir diese Essstörung ja auch nicht bi.d.S. bestätigen oder gar wertschätzen) und auch nicht, dass man damitevtl. einhergehende Weltanschauungen o.ä. affirmiert, wie bspw. das (ideologische) Kredo 'Transmänner sind Männer' – eine entsprechende Person aber (abseits von Zwängen, wie sie z.B. das SBGG entfalten kann) als 'Herr' oder mit einem selbtgewählten (nichtoffiziellen) männlichen Namen anzusprechen, über diese Person mit männlichen Pronomen zu sprechen o.ä., ist mehr als der skizzierte Respekt, es ist die skizzierte Affirmation.
Und hier habe ich mehrfach gefragt, wo die Grenzen dieser vermeintl. Handlungsmaxime sein sollen, ob man sich beim Gegenüber nur an deren gender identity zu richten habe (und warum diese höher wiegen soll als die eigenen Befindlichkeiten des Sprechers) oder ob auch andere Wünsche des Gegenübers zur direkten Ansprache desselben oder der Rede über denselben, die auf gleichermaßen persönlichkeitskonstituierenden eigenen Idealen, Bedürfnissen, Perspektiven, Empfindungen, Eigendefinitionen, Verhaltensweisen etc. basieren, das Zeug zur handlungsmaxime haben. Wo sind hier warum dann welche Grenzen? Wenn ich jetzt verlange, dass über mich immer respektvoll als "Ihre Hoheit" gesprochen wird, würdest du dem umstnadslos und ernsthaft nachkommen? Warum nicht?
Aaaber: Das ist nach wie vor ja ga rnicht das Thema gewesen...
ZitatDas Thema wurde nicht ausreichend im Unterricht besprochen. [...] Ich finde das Thema mehr als bekloppt.
Während ich dir nach Maßgabe des meinerseits (auf Basis deiner leider bestenfalls kursorischen und infolgedessen nicht sonderlich reliablen Erläuterungen) skizzierten Szenarios (dass das biologische Geschlecht des "junge[n] Mann[es]" im Text gegeben war und der Punkteabzug insb. dem sex-orientierten Personenbezug im Rahmen der comprehension-, analysis- u./o. comment-Aufgabe und nicht bspw. in einem entsprechenden Szenario einer re-creation of text- oder Mediationsaufgabe galt, wie es z.B. Djino skizziert) bzgl. der Fehlsamkeit des Punkteabzugs zustimmen muss (und selsbt wenn du dir das lediglich ausgedacht hast, demosntrieren die Kommentare hier, wie realistisch ein entpsrechendes Szenario tatsächlich bedauerlicherweie ist), muss ich (bzgl. entsprechender Behauptungen von Schülern erfahrungsbedingt) der Behauptung, dass das Thema vermeintl. "nicht ausreichend im Unterricht besprochen [wurde]", mit erheblichen Zweifeln begegnen und in dubio pro reo annehmen, dass die Kollegen an der Schule deiner Tochter hier ordnungsgem. agierten.
Das Thema ist uns Englischkollegen auch nicht Verfügungsgegenstand, sondern aktuell obligatorisches Thema. Und der (vermeintl.) Fall und die Diskussion hier demonstrieren dann auch, dass das Thema vielleicht gar nicht derart "bekloppt" ist, sondern ein kontemporäres sozio-kulturelles und auch -politisches Politikum (das im Kenrlehrplan btw auch insg. kulturelle Apsekte umfasst und nicht bzgl. geschlechtlicher Identiät begrenzt ist), dass die Lebenswirklichkeit auch der Schüler betrifft und anhand dessen sich exemplifizieren lässt, was eigtl. der Unterschied zwischen (auch lediglich indifferenter) Toleranz und (affirmierender) Akzeptanz ist, welche Bedingungen und Grenzen entsprechende Konzessionen des einem Individuums dem anderen individuum ggü. haben (müssen, können, sollten), was notwendige Bedingungen von Gemeinschaftsfähigkeit (als einem der Erziehungsziele von Schule und zum Zweck der Perpetuierung und Optimierung von Gesellschaft insg.) sind, wie sich die Dynamiken von Diskursen verhalten etc. etc. etc. - alles wunderbare Ansatzpunkte zur Reflexion über sich selbst, andere und Gesellschaft, zur Elaboration der eigenen Position (als Gegengewicht zur unkritisch-affirmativen Haltungsbekundung) in unserer pluralistischen Gesellschaft (was einem anderen Ziel schulischer Erziehung entspricht, der Erziehung zur Eigenverantwortlich- und tatsächlicher sozio-politischer und -kultureller Partizipationsfähigkeit). Notwendige Bedingung dessen ist, dass die Lehrkraft die Schüler nicht mit ihren eigenen Überzeugungen zu überwältigen.
Aber angesichts des Umfangs dieser Diskussion hier und deiner eigtl. Nichtbeteiligung an dieser muss ich leider glauben, dass es sich so verhält, wie Joker13 mutmaßt.
Ich kann nicht für alle Kollegen (m/w/d) deutschlandweit sprechen, aber gerade im Leistungsfach sehen die Curricula nicht nur vor, dass mehr (Teil-)Themen behandelt werden, sondern auch tiefgehender. Daher wäre es nicht unmöglich, aber es würde mich überraschen, wenn der Kollege oder die Kollegin eine Klausur über ein Thema schreiben lässt, das im Unterricht nicht ausreichend behandelt wurde.
Ungeachtet meines in dubio pro reo (s.o.): Das mit dem "tiefgehender" ist selbst im LK speziell in Englisch in NRW ein frommer Wunsch. Gefühlt jedes Jahr wird in Englisch massiv curricular 'reformiert' des 'Reformierens' wegen und hat man derart viele, derart komplexe, aber gleichzeitig auch derart unzusammenhängende Themen in die gerade einmal ca. 1 1/2 Schuljahre gestopft und es derart 'nebulös' gelassen, was (in Vorbereitung auf das Zentralabitur) eigtl. konkret inhaltlich gelehrt werden soll, dass da nichts wirklich "tiefergehender" ist, leider. ![]()
Für die meisten Themen haben wir keinen Monat an Zeit. Mein diesbzgl. Lieblingsbsp., aus dem man irgendwie extrapolieren soll, was inhaltlich gefordert sein könnte: Das Themenfeld "Eine weitere englischsprachige Bezugskultur: Nigeria o Politik, Kultur, Gesellschaft – zwischen Wandel und Tradition o Das Erbe der britischen Herrschaft zwischen Aneignung und Abgrenzung" (Vorgaben Abitur 2026 – Englisch – NEU – 25.08.2025) – präziser wird es nicht...
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