Ich denke dass eine Menge Beamte eine aktive Triebfeder bei der Durchsetzung dieser Regelung waren.
Dass die Zuschläge von mir als ungerecht empfunden werden, ist nicht unsachlich sondern dafür gibt es inhaltliche Gründe.
Wenn wir uns noch einmal Dein ursprüngliches Posting ansehen, dann schreibst Du, dass die Beamten es übertrieben hätten mit den gierigen und abgedrehten Kinderzuschlägen [sic!].
Was Du "denkst" oder nicht denkst, ändert nichts daran, dass der Beitrag völlig faktenbefreit ist. Die Mehrheit der betroffenen BeamtInnen mit drei Kindern hat sich zweifellos über das Mehr an Einkommen gefreut, aber aktiv überhaupt keinen Anteil am Zustandekommen der Gesetzesvorlage und der Verabschiedung dieses Gesetzes gehabt. Wenn Du das in der Sache anders siehst und belegen kannst, dann immer her mit den Argumenten.
Ich will Dir die inhaltlichen Gründe für Dein berührtes Gerechtigkeitsempfinden überhaupt nicht absprechen, würde Dich dann aber bitten, das doch auch entsprechend so zu formulieren und im Idealfall weiter auszuführen - und Dich nicht selbst durch Beiträge wie oben zu disqualifizieren.
Dass die Kinderzuschläge von kinderlosen oder Angestellten im öffentlichen Dienst als ungerecht empfunden werden können, kann ich im Kern nachvollziehen. Die Diskussion hatten wir hier im Forum ja schon sehr ausschweifend und brauchen sie nicht zu wiederholen.