Schlägereien während der Pausenaufsicht

  • Hallo zusammen,

    folgende Frage zum Thema Pausenaufsicht und körperliche Auseinandersetzungen unter Schülern.

    Wenn es bei euch an der Schule zu einer Prügelei in der Pause unter Schülern kommt, wie intervenieren die meisten eurer KollegInnen da?

    Bei uns erlebe ich zum einen, dass Kollegen die Schüler trennen und sie dann am Austragungsort festhalten bis sich beide zum Grund des Konflikts geäußert haben und fordern bei den Jüngeren auch noch einen Handschlag o.Ä. als Wiedergutmachung ein (zumindest bei den Jüngeren).

    Zum anderen gibt es Kollegen, die führen die Beteiligten sofort vom Schulhof ab ins Schulgebäude um sie der Schul- oder Klassenleitung zu übergeben oder einem Sozialarbeiter zur Klärung der Auseinandersetzung.

    Ich finde die zweite Variante besser, weil man in der Regel keinen Konflikt sofort klären kann sich die Streithähne kurz zuvor noch "bearbeitet" haben und es für die Schüler oftmals erstmal angenehmer ist, emotional herunterzukommen und sich zu beruhigen. Außerdem vermeidet das einen möglichen Gesichtsverlust vor den Gleichaltrigen, die oftmals um so eine Auseinandersetzung noch herumstehen.

    Dabei frage ich mich dann nur, wie das mit der Aufsichtspflicht ist, wenn die Pause noch läuft und man den Rest des Hofs dann nicht mehr beaufsichtigen kann wenn beide Lehrkräfte eingreifen.

    Unsere SL gibt da keine klare Vorgaben, ihr scheint lediglich wichtig, dass ein Schülerkonflikt schnell beendet wird und kein großes Aufsehen erregt. Wir müssen auch die Beteiligten nicht zu ihr bringen, lediglich die Klassenleitung informieren oder an diese übergeben.

    Wie handhabt ihr das oder auch sehr unterschiedlich je nach Intensität des Konflikts? Welches Vorgehen bewährt sich eurer Erfahrung nach mehr?

    Bin an einer Gesamtschule im Brennpunkt, hauptsächlich bei den Fünft- bis Siebtklässlern tätig, bei uns leider ein häufiges Vorkommnis 😌.

    Schönes Wochenende!

    LG

  • In einer Fortbildung des Krisenteams wurde uns von einem Polizisten gesagt wir Lehrer sollten uns auf jeden Fall aus Schlägereien heraushalten und nicht eingreifen. Es ging dem Polizisten einfach um unseren Selbstschutz. Einzige Situation in der Lehrer eingreifen sollten ist, wenn für jeden Schüler, der in eine Schlägerei verwickelt ist, mindestens 2, besser 3, männliche Lehrer anwesend sind.

  • Gut, dass Du im ersten Satz gleich klarstellst, dass es sich um Prügeleien zwischen SuS handelt ;)

    Ich würde dazwischengehen. Ich bin aber auch 1,92 m und durch bloße körperliche Präsenz durchsetzungsfähiger als andere.

    Was die Aufsicht an anderen Stellen der aufsichtspflichtigen Gebiete betrifft: Wenn ich an einem Spot aktiv werden muss, kann ich nicht gleichzeitig woanders sein.

  • Für mich ist das Alter das Entscheidende.

    Prügelt da 1.-6. Klasse oder älter?

    Je älter desto mehr würde ich auf mich selbst schauen, das ist eine andere Konfliktarbeit als bei den Kleineren, die einem körperlich noch unterlegen sind.

    Ich kann es nur sagen, wie meine Kollegin und ich, die zusammen Aufsicht haben, uns abgesprochen haben, nicht alle machen das gleich.

    Bei den Kleinen (1.-4. Klasse bei uns) gehe ich dazwischen mit voller Präsenz. Meist reicht es schon, in die Nähe zu kommen und die Stimme zu erheben, wenn es nicht reicht, greife ich sie mir, eine(n) rechts, eine(n) links, ziehe sie auseinander und frage ruhig und freundlich, ob ich loslassen kann oder ob die Wut zu groß ist (Gefahr, dass sie sich sofort wieder ineinander verkeilen). Die anderen Kinder haben derweil die Order, die zweite Aufsicht zu suchen und zu bringen, alle Schaulustigen werden von mir sofort ebenfalls weggeschickt.

    (EDIT: es mag auch bei uns leichter sein, weil wir eine knallharte Hau-Verbotspolitik haben. Die Kinder wissen genau, dass sie gerade etwas total Falsches tun und lassen sich recht schnell zur Raison bringen, stelle ich immer wieder fest. Wird bei uns von der Ersten an eingepflanzt und trägt weitestgehend gute Früchte.)

    Sofortiges Klären, während beide Kontrahent*innen noch vor Wut rauchen, hat, meines Erachtens nach, wenig Sinn. Ich trenne die beiden immer erst mal, eine(r) geht mit der zweiten Aufsicht mit, der/die andere kommt mit mir. Und dann atmen wir erst mal mit den Kindern durch, zeigen Verständnis, werden ruhig...und dann dürfen sie erzählen. Wir versuchen dabei, ruhig zu bleiben. Wenn wir eine halbe Runde gegangen sind, treffen wir ja auf die "andere Seite", die ebenfalls gelaufen ist - und wir fragen, ob wir nun miteinander gehen können, um die Sache restlos zu klären oder ob sie erst einmal getrennt voneinander weiterspielen wollen und später klären.

    Ganz oft hilft die Zeit, die Wogen zu glätten. Wenn nicht, stehen wir bereit.

    Bei Älteren (ab 7. Klasse würde ich mal so grob sagen) kann es einfach nur gefährlich sein, sich in eine Prügelei zu werfen. Da kommt es auch drauf an, ob man die Kids kennt und wie so der Autoritätsstatus ist. Da muss jede Lehrkraft für sich einschätzen, ob das sinnvoll ist oder gefährlich.

    Wenn zu gefährlich, wäre meine Idee, sich die Namen und Klasse der beiden von den Umstehenden geben zu lassen und sofort Kinder dorthin zu schicken, woher Hilfe kommen kann. Manche haben ein Krisenteam an der Schule, manche haben bestimmte Lehrkräfte, die da fit sind (wir haben einen Sportlehrer, wenn der losdonnert, wächst da kein Gras mehr), bei anderen reicht die Klassenlehrkraft...und zur Not Polizei, wenn nix hilft. Nicht selbst in Gefahr bringen, zur Not sind die Kinder blutig, aber nicht man selbst, das ist auch keine Zivilcourage mehr, das wäre sich selbst gegenüber fahrlässig...

    Blowing out someone else's candle doesn't make yours shine any brighter.

  • Wie haben eine Aufsicht innen für bestimmte Problemfälle, da könnte man die beiden hinschicken. Allerdings wird die als erstes abgezogen um draußen zu vertreten, aber es ist eine Möglichkeit.

    Ansonsten sind mehrere Leute auf dem Hof, da kann mal einer kurz reingehen, um Schüler wegzubringen. Im Notfall würde ich ein Kind bitten, von drinnen jemanden zu holen, zum Beispiel den Schulsoz., wenn er/sie sich darum kümmert bei euch.

  • Bis Klasse 7 gehe ich körperlich dazwischen, darüber nicht mehr. Ich versuche, von außen zu beruhigen, schicke aber sonst nach der zweiten Aufsicht und versuche, mir alles zu merken und zu protokollieren. Wenn nichts hilft, SL anrufen bzw. Polizei.

  • In einer Fortbildung des Krisenteams wurde uns von einem Polizisten gesagt wir Lehrer sollten uns auf jeden Fall aus Schlägereien heraushalten und nicht eingreifen. Es ging dem Polizisten einfach um unseren Selbstschutz. Einzige Situation in der Lehrer eingreifen sollten ist, wenn für jeden Schüler, der in eine Schlägerei verwickelt ist, mindestens 2, besser 3, männliche Lehrer anwesend sind.

    Mein Freund würde jetzt hier sagen, dass Polizisten die schlechtesten Rechtsberater sind. Unsere Garantenstellung kann uns durchaus verpflichten, einzuschreiten, auch wenn wir dafür ein gewisses Risiko eingehen müssen. Wie weit man da gehen will und was zumutbar ist, hängt aber auch immer vom Einzelfall ab. Wenn sich bei uns zwei Kerle von den Berufskraftfahrern schlagen, würde ich auch nicht dazwischen gehen.

  • Mein Freund würde jetzt hier sagen, dass Polizisten die schlechtesten Rechtsberater sind. Unsere Garantenstellung kann uns durchaus verpflichten, einzuschreiten, auch wenn wir dafür ein gewisses Risiko eingehen müssen. Wie weit man da gehen will und was zumutbar ist, hängt aber auch immer vom Einzelfall ab. Wenn sich bei uns zwei Kerle von den Berufskraftfahrern schlagen, würde ich auch nicht dazwischen gehen.

    Es ging dem Polizisten um unseren Selbstschutz. Es bringt niemandem etwas, wenn ich mich als Lehrer nur selbst in Gefahr bringe. Vielleicht ist es bei uns am Berufskolleg auch etwas anderes, weil unsere Schüler alle mindestens 15/16 Jahre alt sind. Gerade die männlichen Schüler bei uns sind häufig in Sportvereinen, Fitnessstudios und auch Boxclubs. Und wenn die sich prügeln wollen, dann sollen sie das meinetwegen machen. Niemand kann mich verpflichten mich selbst in Gefahr zu bringen! Ich schaue mir das an und sammele am Schluss die Reste ein.

  • Dabei frage ich mich dann nur, wie das mit der Aufsichtspflicht ist, wenn die Pause noch läuft und man den Rest des Hofs dann nicht mehr beaufsichtigen kann wenn beide Lehrkräfte eingreifen.

    Da gibt es keine Faustregel. Man kann auch einen Schüler reinschicken oder alternativ wenn man selber reingeht, sagt man Bescheid, dass ein Kollege rausgeschickt werden soll.


    Einzige Situation in der Lehrer eingreifen sollten ist, wenn für jeden Schüler, der in eine Schlägerei verwickelt ist, mindestens 2, besser 3, männliche Lehrer anwesend sind.

    Wieso müssen das Lehrer sein und keine Lehrerinnen?

  • Niemand kann mich verpflichten mich selbst in Gefahr zu bringen! Ich schaue mir das an und sammele am Schluss die Reste ein.

    Natürlich kann dich der Gesetzgeber im Rahmen seiner Kompetenz dazu verpflichten, Gefahren in Kauf zu nehmen. Das tut er für uns als Lehrer zum Glück nur in einem geringen Maße und sicherlich nie so, dass du dein Leben aufs Spiel setzen musst. Aber dass du als Garant auch Einwirkungen in deine körperliche Unversehrtheit ertragen musst, halte ich durchaus für gegeben.

  • Die richtige Aussage ist, dass wir verpflichtet sind einzugreifen solange wir uns nicht selbst gefährden. Wo nun genau die Grenzen liegt, hängt sicherlich von vielen Faktoren ab. Wie alt sind Schüler? Führt eine ältere Kollegin oder der junge, 1,90 m große Sportlehrer gerade die Aufsicht. Besteht eine konkrete Gefahr für einen der Beteiligten ...
    Wichtig ist halt auf jeden Fall darauf zu reagieren. Notfalls nur verbal. Wenn man selbst nicht weiterkommt, einen Schüler:in losschicken, um Hilfe zu holen.
    Ob die Beteiligten anschließend zur Klassenleitung, zur Rektoren gebracht werden oder ob es auf dem Schulhof geklärt werden kann, hängt für mich auch vom Konflikt ab. Letztlich ist es in Ordnung die Schüler einen Moment unbeaufsichtigt zu lassen, um die Beteiligten ins Gebäude zu bringen und dort schnell abzugeben.

  • In dem Artikel geht es um Polizisten, die ihre Kollegen nicht unterstützen. Der Beruf des Polizisten ist mit Gefahr verbunden, weil ich andere schützen muss und dessen bin ich bei der Wahl des Berufes bewusst. Mich als Lehrer kann der Dienstherr nicht verpflichten, mich in Gefahr zu bringen., weil meine Kernaufgabe der Unterricht und das Lehren ist.

  • Mich als Lehrer kann der Dienstherr nicht verpflichten, mich in Gefahr zu bringen., weil meine Kernaufgabe der Unterricht und das Lehren ist.

    Nein, das ist nicht korrekt.

    Wir haben eine sogenannte Garantenstellung (genauso wie auch bei der Polizei o.ä.).

    Im Rahmen dieser Garantenstellung kann der Dienstherr durchaus erwarten, dass du bei einer Prügelei (hier muss man natürlich abwägen, zwischen deiner körperlichen Konstitution, deinem Ausbildungsstand, Alter der Schüler etc.) dazwischen gehst und dich auch einer Gefahr aussetzt. Das ist rechtlich kein Unterschied zur Polizei.

    Anderes Beispiel: In der Schule brennt es. Auch hier kann der Dienstherr erwarten (und das tut er auch), dass Lehrkräfte ein höheres Risiko zum Schutz der Kinder eingehen und schauen, dass die Schule ordnungsgemäß evakuiert wird und nicht einfach als erste aus dem Gebäude sprinten.

    https://www.gesetze-im-internet.de/stgb/__13.html


    /Edit: Meine Tochter ist gerade in der zweiten Klasse, wenn die von irgendeinem Viertklässler angegriffen und verprügelt wird während eine Lehrerin oder Lehrer daneben steht und wartet bis Verstärkung aus dem Lehrerzimmer kommt - da würde ich dann auch mal ganz vorsichtig fragen, ob die Person sich den falschen Job ausgesucht hat. In so einem Fall erwarte ich das sowohl als Kollege als auch als Vater, dass dazwischen gegangen wird.

    Einmal editiert, zuletzt von Karl-Dieter (14. Juni 2026 08:13)

  • weil ich andere schützen muss und dessen bin ich bei der Wahl des Berufes bewusst

    Noch als Ergänzung, weil mir das gerade beim nochmaligen Lesen aufgefallen und aufgestoßen ist:

    Auch als Lehrer musst du deine Schüler vor Gefahren schützen.

  • Es gibt einen deutlichen Unterschied zwischen Lehrern und Polizisten/Feuerwehrleuten/Soldaten auch in der Garantenstellung. Als Lehrer greifst du natürlich ein und ignorierst das nicht, du musst dich aber körperlich nicht in Gefahr begeben um den Konflikt zu beenden, wenn körperliche Verletzungen zu erwarten wären. Das erwartet von dir als Lehrer niemand. Als Polizist musst du in so einer Situation das staatliche Gewaltmonopol durchsetzen.

    Du hast eine pädagogische Fürsorgepflicht gegenüber deinen Schülern. Der Polizist hat das Recht und in diesem Fall auch die Pflicht unmittelbaren Zwang einzusetzen (Polizeigesetze der Länder), als Lehrer kannst du dich auf Nothilfe berufen, das ist deine Rechtsgrundlage für körperliche Gewalt.

    If you look for the light, you can often find it.
    But if you look for the dark that is all you will ever see.

  • du musst dich aber körperlich nicht in Gefahr begeben um den Konflikt zu beenden, wenn körperliche Verletzungen zu erwarten wären. Das erwartet von dir als Lehrer niemand.

    Das ist nicht korrekt. Um bei meinem obigen Beispiel zu bleiben, wenn ich zugucke, wie ein neunjähriger Schüler eine siebenjährige Schülerin verkloppt und als körperliche Verletzungen wären bei mir ggf. ein blauer Fleck zu erwarten - doch, dann ist das von einem Lehrer zu erwarten.

    Und alle anderen Kollegen sagen dann auch "Ich brauche mich nicht in Gefahr zu begeben, wir rufen jetzt die Polizei" und währenddessen wird das arme Mädel verprügelt? Nein, da liegst du falsch.

    Einmal editiert, zuletzt von Karl-Dieter (14. Juni 2026 08:40)

  • Wer sich in einer Auseinandersetzung mit einem neunjährigen in körperlicher Gefahr befindet, sollte vielleicht zum Amtsarzt geschickt werden. Es geht um real existierende körperliche Gefahr für die konkrete Person. Wenn sich bei uns zwei Zehntklässler prügeln gehe ich dazwischen, wenn die auf Zuruf nicht aufhören (selten), die 1,60 Kollegin belässt es vielleicht bei verbaler Aufforderung das zu beenden und lässt dann Hilfe holen.

    Im Falle eines Amoklaufes schließt du dich mit der Klasse ein und bietest im Rahmen deiner Möglichkeiten psychischen Support an. Der Polizist rennt in die Schule und beendet den Amoklaufes, one way or another.

    Wenn ein Schüler in den Rhein fällt, dann springst du nicht hinterher, selbst der Polizist darf sich das ganz genau überlegen und im Zweifel doch lieber die Strömungsrettung verständigen, die haben auch nix davon zwei Leichen zu bergen.

    If you look for the light, you can often find it.
    But if you look for the dark that is all you will ever see.

  • Das ist nicht korrekt. Um bei meinem obigen Beispiel zu bleiben, wenn ich zugucke, wie ein neunjähriger Schüler eine siebenjährige Schülerin Schülerin verkloppt und als körperliche Verletzungen wären bei mir ggf. ein blauer Fleck zu erwarten - doch, dann ist das von einem Lehrer zu erwarten.

    Und alle anderen Kollegen sagen dann auch "Ich brauche mich nicht in Gefahr zu begeben, wir rufen jetzt die Polizei" und währenddessen wird das arme Mädel verprügelt? Nein, da liegst du falsch.

    Du übertreibst aber nun ebenfalls bewusst. Jeder vernünftige Mensch und jedes Gericht wird einen Unterschied zwischen der Prügelei zwischen Berufskraftfahrern und Erstklässlerinnen erkennen.

    Garantenstellung bedeutet bei Lehrkräften und Polizeikräften (eben erfundener Begriff) nicht dasselbe. Du darfst dich als Lehrer nicht daneben stellen und rauchend zusehen, bis der Stärkere gewinnen möge. Zwischen "ich versuche, eine eine wesentlich kräftigere Person aus dem Getümmel zu ziehen" und "ich schicke die anderen Schüler zum entfernten Hofteil, Versuche verbal einzugreifen und rufe im Sekretariat an, dass Kollegen zur Hilfe kommen oder gleich die 112" gibt es allerlei Verhältnismäßigkeiten.

    Es wird auch niemand erwarten, dass du dich zwischen Amokläufer und Kinder wirfst, sondern dich mit ihnen im Zimmer einschließt, beim Brand würdest du nicht ins brennende Gebäude zurückgehen, der ausgerüstete und ausgebildete Feuerwehrmann natürlich schon und so weiter.

    Das geht aber alles an der Ausgangsfrage vorbei.

    Edit: Valerianus war schneller...

  • Von einem 9jährigen droht einem Erwachsenen auch keine Gefahr. Von einem 15/16 jährigen schon.

    Da sind wir uns also alle einig. Und dementsprechend würde ich handeln.

    9jährige ziehe ich auseinander und bei 15/16 jährigen schütze ich mich.

    Was nicht in Ordnung ist, ist das Verhalten der Schulleitung aus dem Eingangspost. Nach der Prügelei muss die SL reagieren und darf es nicht ignorieren. Das geht gar nicht.

Werbung