Also ganz ehrlich, ich würde bei dieser total verworrenen Situation wirklich einen Fachanwalt für Dienstrecht aufsuchen, die gesamte Lage dort auf den Tisch legen und um Einschätzung bitten. Das heißt ja nicht, dass du direkt klagst. Aber es ist eine neutrale, juristische und meist sehr sachliche Perspektive auf das Geschehen. Der Anwalt kann dir deine Optionen nennen, ist nicht involviert in das Schlamassel wie offenbar jede andere Instanz, die du um Unterstützung gebeten hast.
Großes Gespräch- Anwalt erforderlich?
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Beispiel: Ich habe einen tödlichen Unfall auf der Autobahn und habe 22 Stunden, gebe aber 27, weil die Klasse in der Woche da ist. Die 5 Stunden zu viel, gibt meinen Angehörigen doch niemand wieder.
- Es ist dein einziges Problem? Mein Gott, viele Menschen machen Überstunden im Monat vor ihrem Tod. Dann sollen die Angehörigen um deren Auszahlung kämpfen.
- Du bist an einer berufsbildenden Schule, es wird wohl nicht das erste Jahr sein, dass du wechselnde Stundenpläne hast, oder? Bzw. es ist wird wohl keine Überraschung sein, dass es oft passiert. Ob mit oder ohne Familie / mit oder ohne chronische Krankheit.
- Nicht destotrotz halte ich eine 1/3-Überschreitung, auch bei einer wochenweise/monatlichen Abwechslung für zu hoch, das halte ich für einen Fehler bzw. anfechtbar. Für eine Mehrarbeit grundsätzlich.
Ich habe es nicht mehr im Kopf, hast du aufgrund deiner chronischen Erkrankung eine Schwerbehinderung?
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Frage doch erstmal den Stundenplaner wie das ganze in der Summe aussieht. Wenn er deine 75% auf dem Schirm hat und du z.B. 4 Wochen 100% und danach 4 Wochen 50% passt es zu mindestens rechnerisch. Dann müsstest du nur prüfen, ob es in deinem Bundesland so rechtens ist. Ich befürchte allerdings, dass das ok ist. Irgendwie muss der Unterricht organisiert werden. Wenn er natürlich bestreitet, dass Du 75% hast, lässt sich das ja ganz einfach nachvollziehen.
Das Problem mit dem spät anfangen haben wir auch ganz oft an meiner Schule. Dazu möchten die Leute aber auch nicht nachmittags arbeiten. Als erstes solltest prüfen, ob ihr ein Teilzeitkonzept habt und was da geregelt ist. Ansonsten kann es auch einfach daran liegen, dass es stundenplanmäßig nicht anders passt. Vielleicht werden deine Stunden gerade an der Stelle benötigt. Das muss nicht böse gemeint sein. Ich erfülle solche Wünsche auch oft nicht, weil es einfach schulische Zwänge gibt.
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- Es ist dein einziges Problem? Mein Gott, viele Menschen machen Überstunden im Monat vor ihrem Tod. Dann sollen die Angehörigen um deren Auszahlung kämpfen.
- Du bist an einer berufsbildenden Schule, es wird wohl nicht das erste Jahr sein, dass du wechselnde Stundenpläne hast, oder? Bzw. es ist wird wohl keine Überraschung sein, dass es oft passiert. Ob mit oder ohne Familie / mit oder ohne chronische Krankheit.
- Nicht destotrotz halte ich eine 1/3-Überschreitung, auch bei einer wochenweise/monatlichen Abwechslung für zu hoch, das halte ich für einen Fehler bzw. anfechtbar. Für eine Mehrarbeit grundsätzlich.
Ich habe es nicht mehr im Kopf, hast du aufgrund deiner chronischen Erkrankung eine Schwerbehinderung?
- Dir ist klar, dass das hypothetisch gemeint war und du das offenbar falsch verstanden hast?
- Doch, ist es an dieser. Davor hatte ich feste Klassen,
- Ich hatte eine Schwerbehinderung beantragt und gelte laut einem Schreiber hier damit als schwebend behindert? Wobei man das in Hinsicht auf den Antrag ja durchaus anbringen könnte?
Das Problem mit dem spät anfangen haben wir auch ganz oft an meiner Schule. Dazu möchten die Leute aber auch nicht nachmittags arbeiten. Als erstes solltest prüfen, ob ihr ein Teilzeitkonzept habt und was da geregelt ist. Ansonsten kann es auch einfach daran liegen, dass es stundenplanmäßig nicht anders passt. Vielleicht werden deine Stunden gerade an der Stelle benötigt. Das muss nicht böse gemeint sein. Ich erfülle solche Wünsche auch oft nicht, weil es einfach schulische Zwänge gibt.
Wer wäre für das Teilzeitkonzept Ansprechpartner? Wie du vielleicht gelesen hast, werde ich an der Schule gemobbt und systematisch ausgegrenzt. Insofern gehe ich nicht davon aus, dass es ohne Absicht geschah.
Also ganz ehrlich, ich würde bei dieser total verworrenen Situation wirklich einen Fachanwalt für Dienstrecht aufsuchen, die gesamte Lage dort auf den Tisch legen und um Einschätzung bitten. Das heißt ja nicht, dass du direkt klagst.
Das mache ich auch. Eine Rechtsauskunft ist in Arbeit. Für die zweite würde ich gern noch abwarten bis mein Rechtsschutz gilt. Das müsste ab 16. Juli der Fall sein. Ich habe viel Geduld, aber mir ist das mittlerweile auch zu heftig.
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Das glaube ich dir nicht, ehrlich! Ich bin auch in der Planung. Wir schauen immer genau, dass die Stunden passen, gerade bei Teilzeit, weil späteres Ausplanen viel mehr Stress bedeutet. Und ich gehe davon aus, dass auch deine Schulen nicht am Steckbrett planen? Dann gehören die Stunden zum eingepflegten Deputat und das Programm gibt direkt an ob zu viel verplant wurde. Da schauen wir gerade in der Planungsphase dauernd drauf.
Und selbst wenn, sind es auch nicht die Planer schuld, sondern eher noch die SL/Abteilungsleitungen, die verteilen ja die Stunden, wenn du nun 18 Stunden geben sollst und die Bereiche dich mit 22 Stunden einplanen, muss es da ja schon auffallen.
Das kannst du glauben oder nicht. Es ist so.
Dass du dich, da du selbst Planerin bist, jetzt getriggert fühlst tut mir leid. Dass an meiner Schule ein Rachefeldzug gegen mich läuft, weil ich mich an den BPR gewandt habe liegt leider auf der Hand.
Natürlich werde ich noch einmal dahinter klemmen. Und nein. Ich komme nicht aus NRW.
Mal im Ernst: 5 Stunden über dem Deputat wäre schon krass und sicher einer Diskussion würdig,
Nach den vielen unliebsamen Dingen, die mir an dieser Schule passiert sind, ist es nicht verwunderlich,
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Die Frage ist, hast Du die 75% als Voraussetzungslose Teilzeit oder im Rahmen einer Teildienstfähigkeit. Dzes macht einen erheblichen Unterschied. Den in letzterem Fall wärr das die obere Grenze. D.h. aus Fürsorgegeünden dürfte Dein Dienstherr das auch nicht zeitweise überschreiten.
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da die TE angestellt ist, wird sie keine Teildienstfähigkeit haben.
Sollte aber in ihrem BL die TZ eingeschränkt sein und diese nur aus Gründen (Kind, Krankheit...), wäre es auch sicher ein Argument für die anstehenden Gespräche. -
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Ich habe nun gestern meinen Stundenplan erhalten und mir wurde klar, dass ich die schlimmsten Klassen der Schule bekommen habe.
Ich dachte, dass ich nach dem Gespräch klare Grenzen aufgezeigt habe, aber offenbar möchte man mich gezielt und bewusst zur Kündigung bewegen.
Ganz davon abgesehen, dass ich an jedem Tag zur ersten Stunde antanzen muss, wobei ich als alleinerziehende Mutter darum bat ab der zweiten oder dritten Stunde zu haben, stimmt auch mein Stundenkontingent nicht.
Ich arbeite 75 Prozent und habe mit beiden Plänen gerechnet das volle Stundendeputat erhalten.
Ich habe natürlich sofort beide Planer angeschrieben und man wollte mir weiß machen, dass das rechtmäßig wäre.
Für mich wird damit das Thema Tagesklinik und erneute Krankschreibung wieder greifbarer.
Ich weiß nicht, ob es Sinn macht, jetzt wieder zum hoch gestellten Personalrat zu gehen, weil man dann denken könnte "Was will die jetzt hier schon wieder? Sie beschwert sich wegen jedem Quark" aber ich sehe auch nicht ein, mehr zu arbeiten als ich dafür bezahlt bekomme.
Hinzu kommt bei uns an der Berufsschule, dass die Stundentafeln wechseln, weshalb bestimmte Klassen nur alle paar Wochen unterrichtet werden. Dadurch hat man auch von Haus aus mehr Stunden.
Da ich CU habe und deshalb extra 75 Prozent in Teilzeit arbeite und dann an sich trotzdem mehr Stunden pro Woche habe würde das an sich ja gar nichts bringen.
Ich weiß auch nicht ob es rechtlich überhaupt in Ordnung ist Stunden quasi im voraus zu leisten. Ich kann ja nächste Woche vom LKW überfahren werden. Und was dann?
Mir tut es total leid, dass du dich so unwohl fühlst.
Die schlimmsten Klassen zu bekommen, ist nicht verboten. Ob es fair ist, ist eine andere Frage. Und es ist auch nicht nachweisbar. Das behaupten oft viele Lehrpersonen.Warum sollten die anderen denn die schlimmsten Klassen bekommen?
Welche Grenzen hast du aufgezeigt? Eine Liste mit Klassen, die du nicht beschulen darfst?Wir versuchen, Eltern mit kleinen Kindern, die es benötigen, auch die erste Stunde freizugeben. Aber es geht bei uns meistens auch nicht. Wir können nicht einige Klassen nach Hause schicken und somit anderen Eltern unserer SuS verwehren, zur Arbeit zu gehen. Du machst das auch nicht ehrenamtlich. Du wirst dafür bezahlt.
Ob etwas rechtlich erlaubt ist oder nicht, musst du auch mal selbst nachschauen. Sehr viele Sachen sind gesetzlich festgelegt.
Warum sollten sie dich an eine andere Schule schicken? Die brauchen deine Arbeitskraft an dieser Schule. Es ist unser Job, auch mal anderen Schulen auszuhelfen, wenn dort ein Mangel besteht.
Wenn dich, so wie ich es hier herauslese, normale Schulabläufe zu einer Krankschreibung führen, dann ist das nicht die richtige Tätigkeit für dich. Dann solltest du meiner Meinung nach kündigen, dich vielleicht eine längere Zeit um dich kümmern und mit neuer Kraft etwas Neues starten. Die Abläufe, die du beschreibst, gibt es meiner Einschätzung nach an wohl jeder Schule.Ich wünsche dir alles Gute für die Zukunft.
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Wer wäre für das Teilzeitkonzept Ansprechpartner? Wie du vielleicht gelesen hast, werde ich an der Schule gemobbt und systematisch ausgegrenzt. Insofern gehe ich nicht davon aus, dass es ohne Absicht geschah.
Personalrat / Schulleitung.
Lieber Personalrat, ich würde mich gerne über die Umsetzung der Teilzeit informieren. Können Sie mir bitte sagen, wo ich das schuleigenen Teilzeitkonzept finde?
Vielen Dank Marie_SeptemberKleine Ergänzung:
Es ist nach meiner Erfahrung selten so, dass sich alle gemeinsam verschworen haben. Ich kann mir nicht vorstellen, dass der Schulleiter zum Stundenplaner kommt und sagt, dass er dir einen schlechten Stundenplan machen soll. Und selbst wenn. Das meiste läuft inzwischen über die PC. Dazu gibt es ganz viele schulische Probleme, die man lösen muss. Sicher kann man mal in einer Einzelentscheidung dem einen oder dem anderen den Nachteil geben. Aber jemand mit Absicht einen schlechten Stundenplan zu machen ist extrem schwierig und ich kann mir nicht vorstellen, dass das jemand macht. -
Das mache ich auch. Eine Rechtsauskunft ist in Arbeit. Für die zweite würde ich gern noch abwarten bis mein Rechtsschutz gilt. Das müsste ab 16. Juli der Fall sein. Ich habe viel Geduld, aber mir ist das mittlerweile auch zu heftig.
Der Rechtsschutz gilt eigentlich immer nicht rückwirkend für Fälle, die bereits angelaufen sind. Wenn also nach dem Stichtag etwas passiert, kann dafür der Rechtsschutz einer Versicherung gelten. Wenn es um die Abwicklung eines bereits laufenden Falls geht, greift der Rechtsschutz in der Regel nicht. Selbst dann, wenn man nach dem Stichtag neue Aspekte dazu kommen. Da solltest Du dich noch mal genau informieren. Sonst könnte man einfach wenn ein Brief vom Anwalt kommt schnell noch eine Rechtsschutzversicherung abschließen.
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Wenn dich, so wie ich es hier herauslese, normale Schulabläufe zu einer Krankschreibung führen, dann ist das nicht die richtige Tätigkeit für dich. Dann solltest du meiner Meinung nach kündigen, dich vielleicht eine längere Zeit um dich kümmern und mit neuer Kraft etwas Neues starten. Die Abläufe, die du beschreibst, gibt es meiner Einschätzung nach an wohl jeder Schule.
Man merkt, dass du dich wenig bis gar nicht mit meinem Ausgangsproblem auseinandergesetzt hast.
Gern poste ich dir noch einmal meinen Ausgangsbeitrag:"Die Schulleitung und die Leitung der Abteilung inklusive einiger Kollegen haben sich an mir fest gebissen und es ging zuletzt soweit, dass die Schüler gegen mich aufgewiegelt worden sind Briefe über mich an die Schulleitung zu adressieren. Von der Schulleitung bekam ich dann kurz darauf (vor meiner Krankschreibung) eine Mail, dass sie mich zum Gespräch bittet. Der Personalrat würde auch zugegen sein und es würde Eltern und Schülerbeschwerden gegen mich geben. Da der Personalrat, der mich vertreten sollte an diesem Tag des Gesprächs zufällig nicht konnte und ich in der darauffolgenden Nacht zusammenbrach und zeitgleich eine Darmentzündung hatte, ließ ich mich krank schreiben und suchte später das Gespräch zum übergeordneten Personalrat. Der war entsetzt und suchte mit mir gemeinsam das Gespräch zum Referenten. Dort sagte man mir, dass man ein großes Gespräch anberaumen würde mit der Schulleitung, den beteiligten Kollegen, dem Personalrat, ihm usw., da es ja Klärungsbedarf geben würde und es mir damit nicht gut ginge. Ich will einfach nur die Rückversetzung an meine Stammschule."
Bitte lies dich erst einmal ein, bevor du urteilst.
Mir gehts hier nicht primär um einen schlechten Stundenplan, sondern man muss das Große-Ganze sehen.
Hier laufen die Schikanen seit mehr als einem Jahr. Dann zu sagen man wäre nicht für den Job geeignet ist ein Gesichtsschlag für jeden, der benachteiligt und diffamiert wird.
Die Frage ist, hast Du die 75% als Voraussetzungslose Teilzeit oder im Rahmen einer Teildienstfähigkeit.
Ich arbeite aufgrund meiner Erkrankung in TZ.
Es ist nach meiner Erfahrung selten so, dass sich alle gemeinsam verschworen haben. Ich kann mir nicht vorstellen, dass der Schulleiter zum Stundenplaner kommt und sagt, dass er dir einen schlechten Stundenplan machen soll.
Du glaubst nicht, was dieser SL schon alles geritten hat. Insofern ist diese Vorgehensweise absolut plausibel. Nachdem das Gespräch mit der Schulaufsicht und dem BPR geführt wurde, gibts jetzt um mich konsequent zu verekeln den dementsprechenden Stundenplan.
Mir hat der SL auch freudestrahlend offenbart, dass ich meine lieb gewonnenen Klassen abgeben muss. Insofern ja. Das ist der nächste Rachefeldzug.
Zuvor hat er mir freudestrahlend beim Gespräch verkündet, dass ich nicht mehr in den Abiturklassen unterrichten werde.
Der Rechtsschutz gilt eigentlich immer nicht rückwirkend für Fälle,
Ich weiß. Die Anfrage bezieht sich aber nicht auf eine rückwirkende Sache.
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Du glaubst nicht, was dieser SL schon alles geritten hat. Insofern ist diese Vorgehensweise absolut plausibel. Nachdem das Gespräch mit der Schulaufsicht und dem BPR geführt wurde, gibts jetzt um mich konsequent zu verekeln den dementsprechenden Stundenplan.
Mir hat der SL auch freudestrahlend offenbart, dass ich meine lieb gewonnenen Klassen abgeben muss. Insofern ja. Das ist der nächste Rachefeldzug.
Zuvor hat er mir freudestrahlend beim Gespräch verkündet, dass ich nicht mehr in den Abiturklassen unterrichten werde.
Zu den anderen Sachen kann ich wenig sagen.
Aber bei uns würde eine Kollegin, die häufig fehlt auch nicht unbedingt in den Abiturklassen eingesetzt werden. Das Risiko, dass sie ausfällt und es dann Probleme mit dem Abitur gibt, wäre groß.
Es kann eine Schikane sein, es kann aber auch nur Risikominimierung sein.
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