Super, ich habe das ja auch getan, aber außer einem sehr mysteriösen Angebot von einer Mitarbeiterin, die das dann doch nicht umgesetzt hat, weil sie gar nicht mehr zuständig ist (sie würden mir viereinhalb Monate zusätzlich anerkennen, wenn ich den Widerspruch zurückziehe und es würde dann kein Abzug der 4 Jahre erfolgen).
Anerkannt haben wollte ich deutlich mehr natürlich, aber ich vermute, diese 4 Jahre bei dir waren auch die angeblich nicht anzurechnenden Jahre, die als Voraussetzung für die Verbeamtung gelten (was eine klare Diskriminierung ist gegenüber den direkt verbeamteten Leuten).
Hier ist das letzte was ich dazu weiß die Aufforderung meines Rechtsanwaltes aus dem April den Widerspruch endlich zu bearbeiten, seitdem ist immer noch nichts passiert.