Zusammenarbeit mit KollegInnen

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    • Zusammenarbeit mit KollegInnen

      Liebe ForumskollegInnen,

      mich würde mal interessieren, wie ihr im Kollegium zusammenarbeitet. Wie sind die Unterschiede zwischen kleinen Kollegien und großen? Habt ihr Freundschaften im Kollegium? Gibt es Leute, mit denen ihr generell nichts zusammen plant? Nehmt ihr auf Ausflüge bestimmte andere Leute mit oder fahrt ihr mit dem der die Parallelklasse hat auf Klassenfahrt, egal ob ihr den/die mögt? Muss jemand von euch zu zweit unterrichten und wie funktioniert das? Plant ihr gern mit anderen oder lieber *Tür zu* und euer Ding machen? Was wird organisatorisch vorgegeben an Teamplanung, was läuft freiwillig zusammen oder getrennt?

      Ich bin gerade nicht zufrieden was das anbelangt und daher gespannt auf eure Versionen von Zusammenarbeit :aufgepasst:
    • Krabappel schrieb:

      Nehmt ihr auf Ausflüge bestimmte andere Leute mit oder fahrt ihr mit dem der die Parallelklasse hat auf Klassenfahrt, egal ob ihr den/die mögt?
      Die Frage muß doch lauten: Hat Euch die Bildungsgangkonferenz dazu verdonnert mit den anderen Parallelklassen zu fahren und zofft ihr Euch mit dem Klassenlehrer der anderen Klasse schon bei der Planung der Fahrt? :teufel:
    • Hallo Krabappel

      Ich arbeite in einem kleinen Team. Wir sind nur drei Kindergartenlehrpersonen an meiner Schule. Alle 2 Wochen haben wir Teamsitzung. Mit einer der beiden habe ich von Januar bis November auch den Unterricht gemeinsam geplant. Das fand ich sehr ressourcenschonend und wir werden es auch weiterhin immer wieder so machen.

      Mit der Kollegin, die direkt neben mir arbeitet, verbringen wir meistens die Pause mit allen Kindern zusammen draussen. Und für nächsten Freitag haben wir zusammen ein Adventssingen geplant.

      Ansonsten habe ich montags eine Klassenassistenz in der Klasse, die mir hilft. Die arbeitet dann einfach mit oder unterstützt mich. Dienstag und Donnerstag ist ein Deutsch-Lehrer hier, der nimmt immer einzelne Kinder zu sich. Und am Freitag ist eine schulische Heilpädagogin hier, die Kinder gruppenweise raus. Mit den beiden spreche ich mich natürlich ab, dass sie auch je nachdem ein angefangenes Thema vertiefen können.

      Mit der Heilpädagogin gibt es auch 5 Förderplansitzungen im Schuljahr.

      Auf Kindergartenreise (1 Tag) gehe ich mit einer Klasse alleine. Da kommen 1-2 Begleitpersonen mit. Das können dann auch Eltern sein.
    • Krabappel schrieb:


      Habt ihr Freundschaften im Kollegium?


      Eine Kollegin mit der ich auch außerhalb der Schule gelegentlich mal was unternehme.
      Ansonsten eine gute Handvoll KuK, mit denen ich öfter zusammenarbeite und das auch gut klappt.





      Gibt es Leute, mit denen ihr generell nichts zusammen plant?


      Ganz sicher sogar.





      Nehmt ihr auf Ausflüge bestimmte andere Leute mit oder fahrt ihr mit dem der die Parallelklasse hat auf Klassenfahrt, egal ob ihr den/die mögt?


      Ich habe keine Klasse, von daher auch keine Parallelklasse.
      Studienabschlussfahrten können vorkommen, aber selten.
      Sportfahrten gibt es (z.B. Schneefahrt / Ende Mittelstufe) - da liegt es am Fach, da fahren "die Sportkollegen" mit.
      Wenn ich mit meiner AG eine Exkursion mache, begleite ich die alleine.





      Muss jemand von euch zu zweit unterrichten und wie funktioniert das?


      Nö.




      Plant ihr gern mit anderen oder lieber *Tür zu* und euer Ding machen? Was wird organisatorisch vorgegeben an Teamplanung, was läuft freiwillig zusammen oder getrennt?
      Eher "meins". Auf mich kann ich mich verlassen. Vorgabe ist wenn nur bei Sportfahrten der Fall; wo ich derzeit kooperiere ist - nach entsprechender Absprache - mein DaF-Unterricht für meine (mittlerweile zwei) lateinamerikanischen Schülerinnen, da sind deren KL und der Chef "beteiligt". Gibt halt regelmäßige Rücksprachen über Inhalte und Fortschritte, läuft bisher gut.
      Der Zyniker ist ein Schuft, dessen mangelhafte Wahrnehmung ihn Dinge sehen lässt wie sie sind, nicht wie sie sein sollten. (Ambrose Bierce)
      Die Grundlage des Glücks ist die Freiheit, die Grundlage der Freiheit aber ist der Mut. (Perikles)
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      Wenn der Klügere immer nachgibt, haben die Dummen das Sagen - das Schlamassel nennt sich dann Politik (auch Miss Jones)
    • Innerhalb der Fachschaft arbeiten wir gerne, oft und auch sehr produktiv zusammen. Obwohl jeder von uns vom Stil her sehr unterschiedlich ist und dementsprechend der Unterricht individuell auch sehr verschieden ist, tauschen wir eigentlich alles an Arbeitsmaterial aus und überlegen auch mal gemeinsam neue Experimente. Das Praktikum, das im 3. Semester alle Klassen im Grundlagenfach machen, ist ein Gemeinschaftsentwurf, der auch gemeinsam überarbeitet und weiterentwickelt wird. Da irgendjemand mal befunden hat, dass ich am schönsten schreibe und mit Word am besten klar komme, ist es meine Aufgabe die Unterlagen zu pflegen und alles zu koordinieren. Mit der Biologie, die mit uns zusammen ja das Schwerpunktfachprofil stellen, gibt es mehr so losen Austausch. Hängt davon ab, welche Kollegen jeweils gemeinsam einen B-Kurs unterrichten. Ich habe eine Kollegin mit der ich mich viel austausche und mit der ich auch privat Kontakt habe. Wir waren schon häufiger gemeinsam auf Exkursionen und Schulreisen.

      Wir haben mehrere Unterrichtsgefässe, die prinzipiell interdisziplinär sein können oder sogar müssen. Die Projektarbeit ist z. B. *immer* interdisziplinär, da sind dann auch beide Kollegen immer anwesend, müssen gemeinsam die Themen absprechen und die SuS gemeinsam betreuen. Das funktioniert eigentlich reibungslos, da sich die Projektpartner sich jeweils gegenseitig aussuchen dürfen. An einem interdisziplinären Wahlkurs war ich auch schon beteiligt und habe aktuell eine Anfrage von einer Kollegin aus der Wirtschafts- und Rechtslehre. Das fände ich sehr spannend, hoffentlich kommt da was zustande.

      Zusammenarbeit ist grundsätzlich auch immer während Sonder- und Projektwochen gefragt und auch das ist in der Regel kein Problem, auch nicht, wenn es fachschaftsübergreifend geht. Das kann dann schon mal sein, dass der Italienischlehrer mit dem Sportlehrer zusammen eine Fahrradtour ins Tessin organisiert. Oder dass der Physiker zusammen mit dem Franzsösischlehrer zusammen nach Genf ans CERN geht. Oder eben der Chemiker mit dem Ökonomen zur Roche.

      Die Zusammenarbeit in der Qualitätsgruppe, die sich um unser BYOD-Projekt kümmert, finde ich auch recht produktiv. Da ist fast aus jeder Fachschaft ein Interessensvertreter dabei, was ja auch wichtig für die allgemeine Akzeptanz von so einem grossen Projekt ist. Alle Mitglieder dieser Gruppe wurden von unserer Chefin direkt angefragt, ob sie mitmachen würden, allerdings ist niemand "gezwungen" worden. Das ist wahrscheinlich der Trick dabei, dass es bei uns meistens funktioniert mit der Kooperation. Es wird von allen erwartet, dass man zusammen irgendwie klar kommt und Projekte organisiert, aber jeder kann sich aussuchen, mit wem er will und kann.
      =======================

      Früher war mehr Lametta!
    • in allen Fällen, an die uch mich erinnern kann, konnten Probleme, die einzlene mit dem Rest des Kollegiums hatten, durch viele, z.T. aufwändige Gespräche beigelegt werden.
      Bis jetzt.

      Eine neue Kollegin ist nun mit an Bord, mit der eine Zusammenarbeit kaum möglich erscheint, einfach weil sie ihr Ding durchzieht. Probleme mit Schülern, Probleme mit Eltern, Probleme mit Kollegen -- Frau Kollegin macht ihr Ding wie bisher.
      Fragt nicht. Erklärt nicht. Plaudert nicht mit den Anderen (außer bei inhaltlich fachlichen Themen). Nimmt Ratschläge nicht an.

      Muss ich noch erwähnen, dass es sich eine Seiteneinsteigerin handelt, die mehrere Jahre an der Uni gelehrt hatte?


      Nein, mit ihr möchte ich nicht mehr zusammenarbeiten als wirklich und ernsthaft unbedingt nötig ist.

      Und das heißt schon was :D
      pingo, ergo sum
    • Friesin schrieb:

      Muss ich noch erwähnen, dass es sich eine Seiteneinsteigerin handelt, die mehrere Jahre an der Uni gelehrt hatte?
      Das kommt mir leider mehr als bekannt vor.

      Ich durfte mit so einer Frau zusammen auf mehrtägige Klassenfahrt und war am Ende absolut froh darüber, daß wir mit beiden Parallelklassen in unterschiedlichen Unterkünften waren mit 20km Abstand. Was mich auf die Palme gebracht hat war ihr "Ich zieh mein Ding durch ohne Rücksicht auf Verluste bei den anderen."

      Oder konkret: Wenn man mal eine Unterkunft, Tickets etc. gebucht hat, dann ist das fest, dann kann man nicht 2 Tage später kommen und wieder alles umwerfen. Denkt die, daß ich aus Spaß frage, ob die Planung endgültig ist und ich jetzt fest buchen könne? Vor allem ihr "Für meine Klasse habe ich das schon geklärt, du kannst jetzt sehen wo du bleibst", ging mir nur noch auf den Keks. Zumal ihre Änderungen so spät kamen, daß ich praktisch kaum noch bzw. gar nicht mehr reagieren konnte. 3 Tage vor Abfahrt nochmal irgendwas umbuchen für eine so große Gruppe ist halt absolut nervenaufreibend, weil Madame keinen Entschluß fassen kann, zu dem sie steht. :daumenrunter:

      Anders ausgedrückt: "Ein Mann, ein Wort. Eine Frau, ein Wörterbuch." Auf Letzteres kann ich in dem Zusammenhang gerne verzichten.
    • Friesin schrieb:

      Muss ich noch erwähnen, dass es sich eine Seiteneinsteigerin handelt, die mehrere Jahre an der Uni gelehrt hatte?
      Ja, damit haben wir gerade auch unsere Probleme. Wenn man das Gefühl hat, man hat nicht nur x Kinder sondern x+1 Kinder da und es wird nur schlimmer, wenn sie dabei ist, dann ist das echt anstrengend.

      Sprich, wenn die Kinder bei mir laut Plan Musik haben, dann kann sie nicht mit denen Musik machen und sagen, ich soll Wochenplan machen. Oder wenn man die Klasse in zwei zahlenmäßig gleichgroße Gruppen teilen soll, kann es während des Staffellaufs nicht immer wieder passieren, dass sie 11 Kinder hat und gegenüber 9 stehen.


      Ansonsten haben wir drei Kreuze gemacht, als eine Kollegin sich krank gemeldet hat und klar war, sie kommt vor ihrem Renteneintritt Weihnachten nicht mehr wieder. Denn ja, es war ein Kind mehr in der Schwimmhalle, wenn sie mit war und mit den Folgen ihres Sportunterrichts der letzten zwei Jahre in der Klasse kämpfe ich seit Schuljahresbeginn, denn Regel Fehlanzeige, Signale und Konsequenzen auch und Schmuck oder Kaugummis waren natürlich im Sportunterricht auch erlaubt!
    • Krabappel schrieb:

      Muss jemand von euch zu zweit unterrichten und wie funktioniert das? Plant ihr gern mit anderen oder lieber *Tür zu* und euer Ding machen? Was wird organisatorisch vorgegeben an Teamplanung, was läuft freiwillig zusammen oder getrennt?
      Ich habe dieses Jahr eine Doppelsteckung mit der Klassenleitung in ihrer Klasse. Das funktioniert ganz gut, weil die Aufgaben recht gut verteilt sind. Es ist Hörgeschädigtenkunde, wo ich viel Material habe und einen Plan, was zu behandeln ist. Ich bereite den Unterricht vor und halte ihn. Sie ist dabei und unterstützt vor allem in den Arbeitsphasen. Oft klinkt sie auch mal in die Gespräche ein, weil sie ihre SuS einfach besser kennt. Die Klasse ist wirklich etwas speziell und da finde ich es gut, dass sie da noch einmal nachhaken kann oder mir noch einmal eine Rückmeldung gibt, was ich noch einmal besonders ansprechen/behandeln sollte. Wir planen wenig zusammen und das finde ich auch gut so. Sie ist öfters doppelt gesteckt in der Klasse und das würd mit den Absprachen dann einfach zu viel werden.

      Mit zwei Kolleginnen bin ich gut befreundet. Eine ist gerade in Elternzeit und ich habe sie oft im Lehrerzimmer gesehen. Die andere Kollegin arbeitet (leider) am anderen Ende unseres Geländes und ich sehe sie mal in der Verwaltung oder auf den Konferenzen. Wir verabreden uns ab und an und telefonieren auch gerne mal miteinander. Ein bisschen Klatsch und Tratsch. ;) Mit den beiden und einer ehemaligen Kollegin haben wir eine Afterwork-Whatsappgruppe, wo wir uns ein paar mal im Jahr treffen. Ansonsten bin ich mit niemandem weiter richtig befreundet, was ich auch ganz gut finde. Schule kann einen schon ziemlich vereinnahmen und finde es gut, da auch mal Abstand zu bekommen.
    • In der letzten Schwangerschaft hatte ich in 2 Kursen Team-Teaching mit neuen Kollegen, die vom Gymnasium kamen in FHR-Klassen. In dem Fall hat das super geklappt. Gemeinsame Planung in der Pause/ Freistunden und per OneNote. Es hatte immer einer die Verantwortung (Kopieren, Unterrichten), aber wenn wer krank war lief es trotzdem und gemeinsam rumgehen oder organisatorisches oder korrigieren lief super.
      Das war als Schwangere eine Mega Entlastung und für die Neuen ein guter, sanfter Einstieg (wir reden von Sommer bis Weihnachtsferien)

      Es gibt Kollegen/Kolleginnen mit denen kann man halt. Wenn man da Unterricht plant, passt der zu beiden. Es gibt welche bei denen man zumindest die Klausur gemeinsam stellen kann und dann gibt es die, bei denen das gemeinsame Erstellen der Klausur anstrengender ist als es alleine zu machen. Bei mir in den fachschaften überwiegen zum Glück die, mit denen man sich gut austauschen kann (bis auf ein paar Ausnahmen).
      Only Robinson Crusoe had everything done by Friday.
    • Friesin schrieb:

      Eine neue Kollegin ist nun mit an Bord, mit der eine Zusammenarbeit kaum möglich erscheint, einfach weil sie ihr Ding durchzieht. Probleme mit Schülern, Probleme mit Eltern, Probleme mit Kollegen -- Frau Kollegin macht ihr Ding wie bisher.
      Fragt nicht. Erklärt nicht. Plaudert nicht mit den Anderen (außer bei inhaltlich fachlichen Themen). Nimmt Ratschläge nicht an.
      Ich sollte am Montag dringend mal kontrollieren, ob meine Kollegin wirklich krank zu Hause liegt oder heimlich bei Euch angeheuert hat.

      Susannea schrieb:

      Ansonsten haben wir drei Kreuze gemacht, als eine Kollegin sich krank gemeldet hat und klar war, sie kommt vor ihrem Renteneintritt Weihnachten nicht mehr wieder.
      Meine geht erst Ende April. Aber drei Kreuze werden nicht reichen.

      Frapper schrieb:

      Doppelsteckung
      Ich nutze die Gelegenheit mal, um nach der Herkunft dieses offensichtlich verbreiteten, mir aber völlig unbekannten Begriffs zu fragen. Die Bedeutung ist mir schon klar!
      Ein Blick ins Gesetz erspart viel Geschwätz.
    • Friesin schrieb:

      in allen Fällen, an die uch mich erinnern kann, konnten Probleme, die einzlene mit dem Rest des Kollegiums hatten, durch viele, z.T. aufwändige Gespräche beigelegt werden.
      Bis jetzt.

      Eine neue Kollegin ist nun mit an Bord, mit der eine Zusammenarbeit kaum möglich erscheint, einfach weil sie ihr Ding durchzieht. Probleme mit Schülern, Probleme mit Eltern, Probleme mit Kollegen -- Frau Kollegin macht ihr Ding wie bisher.
      Fragt nicht. Erklärt nicht. Plaudert nicht mit den Anderen (außer bei inhaltlich fachlichen Themen). Nimmt Ratschläge nicht an.

      Muss ich noch erwähnen, dass es sich eine Seiteneinsteigerin handelt, die mehrere Jahre an der Uni gelehrt hatte?


      Nein, mit ihr möchte ich nicht mehr zusammenarbeiten als wirklich und ernsthaft unbedingt nötig ist.

      Und das heißt schon was :D

      So eine habe ich gerade als Co. Nur meine hat keine Lehrerfahrung. :tot:
    • fossi74 schrieb:

      Ich sollte am Montag dringend mal kontrollieren, ob meine Kollegin wirklich krank zu Hause liegt oder heimlich bei Euch angeheuert hat.Meine geht erst Ende April. Aber drei Kreuze werden nicht reichen.

      Frapper schrieb:

      Doppelsteckung
      Ich nutze die Gelegenheit mal, um nach der Herkunft dieses offensichtlich verbreiteten, mir aber völlig unbekannten Begriffs zu fragen. Die Bedeutung ist mir schon klar!

      In meiner Refschule (mit immerhin 15 Klassen!) wurde vor 5 Jahren der Stundenplan tatsächlich noch an einer großen Wand "gesteckt", d.h. in einer großen Tabelle wurde für jede Stunde in jeder Klasse ein Namensschildchen eines Lehrers gesteckt. Bei einer Doppelsteckung wurden entsprechend zwei Namensschildchen gesteckt.
    • Frau Du schrieb:

      fossi74 schrieb:

      Ich sollte am Montag dringend mal kontrollieren, ob meine Kollegin wirklich krank zu Hause liegt oder heimlich bei Euch angeheuert hat.Meine geht erst Ende April. Aber drei Kreuze werden nicht reichen.

      Frapper schrieb:

      Doppelsteckung
      Ich nutze die Gelegenheit mal, um nach der Herkunft dieses offensichtlich verbreiteten, mir aber völlig unbekannten Begriffs zu fragen. Die Bedeutung ist mir schon klar!
      In meiner Refschule (mit immerhin 15 Klassen!) wurde vor 5 Jahren der Stundenplan tatsächlich noch an einer großen Wand "gesteckt", d.h. in einer großen Tabelle wurde für jede Stunde in jeder Klasse ein Namensschildchen eines Lehrers gesteckt. Bei einer Doppelsteckung wurden entsprechend zwei Namensschildchen gesteckt.
      Bei uns wird der Plan immer noch genau so gesteckt ;)