Vorbereitungszeit pro Unterrichtsstunde

  • Hallo,
    mich würde interessieren, wie lange ihr braucht, um eine Unterrichtsstunde vorzubereiten. Ich habe von anderen Leuten gehört, dass sie pro Unterrichtsstunde ca. 45 Minuten brauchen. Bei 26 Unterrichtsstunden die Woche hat man dann ja quasi keine Zeit mehr für Korrekturen etc, ohne die 40 Stunden zu überschreiten. Insbesondere interessiert mich das für die Fächer Geschichte und Chemie. LG

  • Türschwellen-Didaktik, 5 Minuten


    Spaß beiseite: Bist du neu im Geschäft? Nur aus Interesse


    Ansonsten kommt es darauf an. Wenn du das eingeführte Lehrwerk intensiv nutzt, können 10-15 Minuten pro Doppelstunde reichen.


    Wenn du eine ganze Unterrichtsreihe komplett eigenständig erarbeitest und alle Materialien komplett selbst erstellst, sind nach oben hin keine Grenzen gesetzt.


    Die letzte Unterrichtsreihe die ich vorbereitet habe, waren 12 UE zum Thema Stochastik. Dafür habe ich zwei volle Arbeitstage gebraucht, also gute 16 Stunden.

  • 0 bis 10 Minuten im Schnitt. Das setzt allerdings voraus, dass man beim ersten Durchlauf so geplant und abgespeichert (oldschool: abgeheftet) hat, dass man das Material wiederfindet und es aus der (virtuellen?) Schublade zieht.


    Beim ersten Planen kann die Planung einer Unterrichtsstunde schon mal länger dauern als der Unterricht selbst, aber man kann im Berufseinstieg nicht alle Stunden so planen.


    In Geschichte liest man auch mal ne Quelle und spricht darüber (Aufwand: 0 Minuten) oder in Chemie ist mal ne Übungsstunde, wo was gerechnet wird (Aufwand: maximal 1 Minute um die Aufgaben zu kopieren.)


    Korrekturen gehen vor, je höher die Korrekturbelastung, desto eher wird der Unterricht zur Schwellendidaktik. Davor darf man keine Angst haben.

  • Kommt wohl erheblich auf das Fach an. Ich vermute, diejenigen, die aktuelle oder ständig wechselnde Inhalte unterrichten müssen (Politik, Wirtschaft, SoWi, Deutschlektüren) haben mehr zu tun als die Naturwissenschaftler, deren Schulinhalte sich in absehbarer Zeit nicht mehr ändern dürften.


    Ich benötige für eine Stunde Mathe in einem Bildungsgang, den ich bereits mehrfach unterrichtet habe, überhaupt keine Vorbereitungszeit mehr. Mein Material habe ich in den vergangenen Jahren immer wieder angepasst, so dass es (aus meiner Sicht) die aktuellen didaktischen Vorgaben erfüllt. Da ich die Inhalte in diesem BG bereits ca. zehn Mal unterrichtet habe, überraschen mich auch keine Schüleräußerungen mehr.


    Mein technisches Kernfach (LK und FHR) hingegen unterrichte ich erst im zweiten Durchgang. Da habe ich im ersten Durchlauf sicherlich für jede Unterrichtsstunde das doppelte der Zeit investieren müssen. Momentan benötige ich ungefähr 45 Minuten pro Stunde, um mir die Inhalte wieder anzueignen und Material zu überarbeiten. Ich vermute, der dritte Durchlauf wird dann ähnlich wie in Mathe funktionieren.

    "Unfähigkeit ist kein Dienstvergehen und kann nicht geahndet werden."

    "Die Pädagogik die Du bei uns (am BK) brauchst ist mit "sei konsequent, dabei kein Arsch und bleib authentisch" nahezu abschließend zusammengefasst."


    Rechtschreibfehler entstehen nur, wenn ich am Handy schreibe. Eine andere Möglichkeit ist ausgeschlossen!

  • Die letzte Unterrichtsreihe die ich vorbereitet habe, waren 12 UE zum Thema Stochastik. Dafür habe ich zwei volle Arbeitstage gebraucht, also gute 16 Stunden.

    Leicht OT:


    Du lässt die Schüler fast alles selbstständig erarbeiten, oder? Ich meine da schon öfter was gelesen zu haben über deinen Unterricht. Ich finde das echt beeindruckend. Da würde ich gerne selbst mal hospitieren.

  • Von der Zeit her kommt das gut hin, deshalb muss man schauen woher man vorhandenes Unterrichtsmaterial herbekommt.
    In den meisten Fächern ändert sich nicht viel und es gibt unzählig viel Arbeitsmaterial, warum also immer das Rad neu erfinden?
    Zugegebenermaßen ist man ein wenig von den Kollegen abhängig aber nett fragen oder sich schon während des Referendariats auszutauschen ist gold wert.


    Den Standardunterricht kann ich mittlerweile aus einem Fundus ziehen, mit Tafelaufschrieb und Arbeitsblättern und bastel dazu einen schönen Einstieg oder wähle dazu passende Medien aus. Parallel bereitet man dann immer wieder mal eine schöne Einheit vor. Bin im ersten Jahr nachdem Ref und komme damit sehr gut klar.

  • Das kommt neben den genannten Faktoren auch darauf an, wie viel Zeit effektiv für Unterrichtsvorbereitung noch bleibt. Wenn die Woche von Terminen, Klausurkorrekturen und sonstigen Zusatzveranstaltungen vollgepackt ist, dann war es bei mir immer die Unterrichtsvorbereitung, die zuerst über Bord gegangen ist. Natürlich geht das nur, wenn man einen entsprechenden Fundus hat, Erfahrung hat und auch mal schlichten "Lehrwerkunterricht" macht.
    Aufwändige Vorbereitung inklusive entsprechender Materialerstellung habe ich auch regelmäßig gemacht - gerade dann, wenn ich neue Ideen hatte und neue Dinge ausprobieren wollte. Das geht aber eben nur, wenn auch neben den ganzen anderen Dingen Zeit bleibt.

  • Pro Unterrichtsstunde 1' bis 60' - wobei letzteres sehr selten ist. Es kommt total darauf an, was ich in der Stunde mache, wie die Inhalte sind, ob die SuS sich eher selbst etwas erarbeiten sollen oder etwas einüben sollen (mit Material, das ich irgendwann anders schon mal vorbereitet habe) oder ob ich etwas Aufwändigeres erst noch vorbereite oder mich selbst nochmal intensiver mit dem Stoff befassen muss. Ich glaube, das kann man für die meisten Fächer so sagen.


    0 min. Vorbereitung hatte ich auch schon, wenn ich beim Aufschlagen meiner Unterlagen zu Beginn der Stunde festgestellt habe, dass ich wohl geträumt habe, sie vorbereitet zu haben... dem aber nicht so war. Ging aber auch :-)

  • Vorbereitungen kommen bei mir mittlerweile nach Korrekturen,... eher als Letztes.


    Ich spare Zeit, indem ich viele gleiche/ähnliche Tätigkeiten zusammenkommen lasse und die dann gebündelt abarbeite. Beispiel: Donnerstags in der 7. Stunde mache ich alle Kopien für eine Woche, dienstags in der 5. Stunde erledige ich alle Elternanrufe (außer die dringenden), ...
    Zudem bereite ich immer Themenblöcke vor, von der Einführungsstunde bis zur Schularbeit (Klassenarbeit).


    Durchschnittlich habe ich pro Stunde 0 - 15 min Vorbereitungszeit (ohne Nachbereitung, ...).

  • Mich würde an der Stelle interessieren, wie es sich bei der Vorbereitungszeit in Klassen mit viel Inklusion verhält. Gerade bei solchen Klassen wie @CDLs Inklusionsklasse stelle ich es mir schwierig vor, im Prinzip Unterricht auf mehreren Niveaustufen vorzubereiten, aber dennoch die Vorbereitungszeit kurz zu halten, um nicht regelmäßig unbezahlte Überstunden machen zu müssen. Hat jemand damit bereits Erfahrung?

  • dass sie pro Unterrichtsstunde ca. 45 Minuten brauchen. Bei 26 Unterrichtsstunden die Woche hat man dann ja quasi keine Zeit mehr für Korrekturen etc, ohne die 40 Stunden zu überschreiten.

    Deshalb muss man andersherum rechnen. Die zur Verfügung stehende Zeit wird auf die Stunden aufgeteilt. Wenn einzelne Stunden etwas aufwändiger sind, bleibt für andere weniger über.


    Gewöhne dir von Anfang an an, dein Material wiederverwendbar zu produzieren. Z. B. schreibe ich Informationen wie Klasse und Jahr nicht in die Datei, aus der das Arbeitsblatt gesetzt wird, sondern ich lege solche Informationen in eine Datei in das Verzeichnis, das zur jeweiligen Klasse gehört. Dann kann ich ein Arbeitsblatt durch reines Kopieren übernehmen und muss diese Angaben nicht noch ändern. Dann lasse ich noch die Aufgaben automatisch nummerieren, so dass alles passt, wenn man eine Aufgaben löscht, hinzunimmt, neu anordnet etc.


    Das nur so als Beispiel. Ich habe etwas gebraucht, bis ich das System so hatte. Da ist Wirkunsggrad verloren gegangen. Ein gut organisiertes Achiv erleichtert vieles. Die Zeit, die am als Berufsanfänger mehr investieren muss, bekommt man auch darüber zurück.



    Die letzte Unterrichtsreihe die ich vorbereitet habe, waren 12 UE zum Thema Stochastik. Dafür habe ich zwei volle Arbeitstage gebraucht, also gute 16 Stunden.

    Das kann gut investierte Zeit sein, wenn man eine solche Reihe entsprechend lange verwenden kann. Dazu lohnt es sich, den ersten Durchlauf gut zu beobachten und auszuwerten, um die Planung zu optimieren. Bzw. die ersten Durchläufe.

    "Ihr sollt nicht wähnen, dass ich gekommen sei, Frieden zu senden auf die Erde. Ich bin nicht gekommen, Frieden zu senden, sondern das Schwert."
    Matthäus 10.34

    Einmal editiert, zuletzt von O. Meier ()

  • Hallo,
    mich würde interessieren, wie lange ihr braucht, um eine Unterrichtsstunde vorzubereiten. Ich habe von anderen Leuten gehört, dass sie pro Unterrichtsstunde ca. 45 Minuten brauchen. Bei 26 Unterrichtsstunden die Woche hat man dann ja quasi keine Zeit mehr für Korrekturen etc, ohne die 40 Stunden zu überschreiten. Insbesondere interessiert mich das für die Fächer Geschichte und Chemie. LG


    Die Vorbereitungszeit ist, wenn du es gründlich machen möchtest, vor allem am Anfang enorm und immer noch vergleichsweise groß, wenn du ein neues Fach oder eine neue Klassenstufe in einem Fach übernimmst. Da kamen bei mir durchaus 4 bis 5 Stunden am Nachmittag zusammen plus Wochenende. Heb dir alles gut auf, was du an Vorbereitungen anfertigst und an Materialien benutzt. Es reduziert sich dann von Schuljahr zu Schuljahr ebenso enorm. Routine stellt sich ein, die in diesem Falle auch mal gut ist. An normalen Tagen, wenn ich nichts Neues vorbereiten muss, brauche ich jetzt 1-2 Stunden (ohne Korrekturen).


    Ich habe übrigens auch Kollegen kennengelernt, die kamen mit so einem Klebezettelchen zum Unterricht, auf dem stand, was sie in der Stunde machen wollen und eine Kollegin erzählte mir, sie überlege sich das auf dem Weg zur Schule, dabei war sie noch recht unerfahren. (Letztere hatte allerdings massive Disziplinprobleme in ihren Klassen. Ich vermute, das hängt zusammen.)

    Aus Solidarität mit dem vom Aussterben bedrohten Pangolin (zu deutsch: Schuppentier) nenne ich mich jetzt so. ;-)

  • Leicht OT:
    Du lässt die Schüler fast alles selbstständig erarbeiten, oder? Ich meine da schon öfter was gelesen zu haben über deinen Unterricht. Ich finde das echt beeindruckend. Da würde ich gerne selbst mal hospitieren.

    Du kannst gerne jederzeit vorbeikommen zum Hospitieren. Muss es nur bei der Schulleitung anmelden. ;)


    Aber du hast recht, das hätte ich wohl dazusagen sollen. 16 Stunden für 12UE ist schon recht viel. Für diese Einheit habe ich auch sechs Lernvideos erstellt. Das war allein schon ein Tag. Allerdings bin ich dann halt im Unterricht nur "Beiwerk" und hab's da relativ entspannt. Da kann ich auch mal nebenher eine Mail schreiben oder sonstige Verwaltung erledigen.


    Ich wüsste gar nicht mehr wie man "Frontalunterricht" macht... Ich habe jeden zweiten Montag 8 Unterrichtsstunden mit nur 45 Minuten Mittagspause. Ich glaube wenn ich das alles lehrerzentriert machen würde, könnte man mich einliefern nach dem Schultag.

  • das hängt davon ab, wie oft ich das jeweilige Thema schon mit Klassen durchgearbeitet habe. Für Oberstufenkurse brauche ich in beiden Fächern deutlich länger als für die Mittelstufe . Ich passe meine Retorten immer den aktuellen Lerngruppen an, denn nicht alles, was 2014 für Jahrgang 7/10 /12 funktionierte, funktioniert auch 2020 eins zu eins.


    Im Schnitt muss ich wohl mit 15 bis 45 Minuten rechnen (direkt nach dem Ref deutlich länger)

  • Mich würde an der Stelle interessieren, wie es sich bei der Vorbereitungszeit in Klassen mit viel Inklusion verhält. Gerade bei solchen Klassen wie @CDLs Inklusionsklasse stelle ich es mir schwierig vor, im Prinzip Unterricht auf mehreren Niveaustufen vorzubereiten, aber dennoch die Vorbereitungszeit kurz zu halten, um nicht regelmäßig unbezahlte Überstunden machen zu müssen. Hat jemand damit bereits Erfahrung?

    Ja, ich. Unterschiedlich. An Gesamtschulen hast Du ja immer 2-3 Niveaus, und je nach dem, welche I-Kinder Du in der Lerngruppe sitzen hast, musst Du unterschiedlich anpassen: Hast Du zieldifferente Kinder mit FS Lernen, musst Du ein weiteres Niveau einziehen, hast Du LE und GB, dann zwei weitere Niveaus. Hast Du FS Sehen, brauchst Du andere Schriftgrößen, hast Du FS Sprache, brauchst Du sprachlich vereinfachtes Material usw. Das kann, wenn Du keinen Sonderpädagogen mit in der Lerngruppe hast, den Zeitaufwand enorm erhöhen.
    Wenn man aber die Reihe schon einmal unterrichtet und entsprechend den Grundstock schon hat oder im Jahrgangsteam arbeitet, dann geht es ganz gut.


    Pauschal kann ich aber nicht sagen, wie lange ich für eine Unterrichtsstunde für die Vorbereitung brauche, weil ich fast keine Einzelstunden mehr separat plane, sondern gleich ganze Reihen. Im Idealfall habe ich auch zu Beginn der Reihe den Test schon konzipiert und arbeite in der Reihe genau darauf hin. Für eine (ganz) neue Reihe über drei bis fünf Wochen mit allem, was dazu gehört, brauche ich einen ganzen Tag.

    Dödudeldö ist das 2. Futur bei Sonnenaufgang.

  • Hallo Lucy!
    Ich selbst halte mich für einen mittlerweile routinierten Lehrer - immerhin bin ich schon 20 Jahre dabei. Meistens unterrichte ich allerdings die klassischen Sprachen - Geschichte unterrichte ich nur ausnahmsweise (zum Beispiel heuer). Die Vorbereitung für Geschichte kostet mich weit mehr Zeit, als die Vorbereitung für Latein und Griechisch, zumal das vorhandene Buch auch eher zu vergessen ist und Farbkopien (für Kartenmaterial, o.ä.) bei uns an der Schule nicht durchführbar sind (nur SW-Kopierer vorhanden). Das Finden von Quellen, die Erstellung von Karten, etc. und vor allem didaktische Überlegungen (also wie und was sag ich meinem Kinde) kosten doch recht viel Zeit - also mindestens 20 - 30 min. pro Stunde. Da das Fach sehr weit gefaßt ist, wird es wohl auch kaum mit weniger Aufwand gehen - außer, man hat ein wirklich tolles Buch - aber wer hat das schon? - gg
    Wie gesagt, ich bin schon länger "im Geschäft" und habe natürlich auch schon so manches Material gesammelt, aber man kann ja auch nicht alles immer für jede Klasse genau so verwenden, und auch Prüfungsanforderungen, didaktische Überlegungen, und nicht zuletzt auch die Interessen und voraussetzbaren Kenntnisse der Schüler ändern sich von Jahr zu Jahr - ich kann also mein "altes" Material kaum so einsetzen wie einige Jahre zuvor.
    Trotzdem soll dich das jetzt nicht abschrecken - Geschichte (von Chemie hab ich leider keine Ahnung) kann ein sehr tolles Fach sein! Jedenfalls wünsche ich dir alles Gute für deine weitere berufliche Zukunft!

  • und Farbkopien (für Kartenmaterial, o.ä.) bei uns an der Schule nicht durchführbar sind (nur SW-Kopierer vorhanden).

    Und die Konsequenz die du daraus ziehst, ist die Farbkopien auf eigene Kosten zuhause zu drucken? Da freut sich der Dienstherr aber, dass du ihm Geld schenkst.


    Wenn es keinen Farbdrucker gibt, gibt es halt kein farbiges Kartenmaterial für die "lieben Kleinen".

  • Und die Konsequenz die du daraus ziehst, ist die Farbkopien auf eigene Kosten zuhause zu drucken? Da freut sich der Dienstherr aber, dass du ihm Geld schenkst.
    Wenn es keinen Farbdrucker gibt, gibt es halt kein farbiges Kartenmaterial für die "lieben Kleinen".

    Farbkopien kann man über den Warenkorb abrechnen. Die müssen wir nicht selbst bezahlen. Aber das Budget ist knapp.

  • Farbkopien kann man über den Warenkorb abrechnen. Die müssen wir nicht selbst bezahlen. Aber das Budget ist knapp.

    Ich habe in der Tat "Österreich" überlesen, als mich der Beitrag in gewisser Weise gleich getriggert hat. Wie auch immer die "Warenkorb"-Abrechnung bei euch funktioniert, dann ist ja alles gut und ich nehme den Beitrag zurück.

  • Ein gut organisiertes Achiv erleichtert vieles. Die Zeit, die am als Berufsanfänger mehr investieren muss, bekommt man auch darüber zurück.

    Das kann man gar nicht genug betonen. Übrigens hat da ein digitales Archiv große Vorteile gegenüber Aktenordnern mit Papier, weil man sein Material schneller und leichter wiederfindet.


    Man sollte es sich als erfahrener Lehrer m.E. auch angewöhnen, den Referendaren und Junglehrern, die man an der Schule hat, sein Archiv zu überlassen. Ich gebe jedem, der mit seinem USB-Stick oder -Laufwerk ankommt, meine Sachen.

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