Apple oder Microsoft?

    • Das Surface kann ich kabellos, mit einem Klick mit den digitalen Tafeln in der Schule verbinden. Bei einem Apple Gerät braucht man dafür eine Apple TV Box.

    Das hatte ich übersehen und dem muss ich widersprechen. Unsere Active Panels benutzen "Active Cast" und ich konnte mich dort bisher mit iPhone/iPad immer einloggen.

  • Ich möchte nie mehr ein Laptop, das auf Windows läuft. Nie mehr. Bis das (neue!) Windows-Laptop endlich hochgefahren und einsatzbereit ist, hab ich mit meinem (vier Jahre alten!) MacBook schon längst das Dokument geöffnet, ein paar kleinere Änderungen vorgenommen (Datum ändern, z.B.), und das Dokument (kabellos) ausgedruckt.


    Weiterhin kann ich überall mit jedem Gerät auf alles zugreifen. Gerätewechsel denkbar einfach. BackUp in die Cloud. Neues Gerät anschalten, BackUp aus Cloud aufs neue Gerät laden, fertig.


    "Aber das MacBook hat ja "nur" den Thunderbolt-Anschluss. Das ist doch wahnsinnig unpraktisch. Das ist ja quasi mit Nichts kompatibel..." Äh nein... Die Tunderbolt-Buchse brauche ich genau für einen Zweck: Strom. Alles Andere läuft kabellos. Apple TV, AirPods. Einzig wenn ich von meiner Kamera Bilder übertrage, brauche ich einen Adapter damit die SD-Karte ran passt. Aber das braucht ein Windows-Laptop meines Wissens auch.


    Kundendienst, 1a. Ich hatte vor Kurzem ein Problem mit der Hintergrundbeleuchtung. Super fix und auf Kulanz-Basis ausgetauscht. 450€ gespart.


    Ich würde dir ein MacBook empfehlen.

  • Wie lange das hochfahren dauert hat nur zu etwa 1/3 mit dem OS zu tun.

    Mehrere Sekunden gehen bei vielen Geräten dafür drauf, dass weil sich das BIOS/UEFI/EFI am Anfang mehrere Sekunden Zeit nimmt bevor es überhaupt anfängt das Betriebsystem zu laden.

    Den großen Unterschied beim Laden macht Festplatte vs. SDD aus. Am schnellsten sind bei mir beim Hochfahren daher mein 10 Jahre alter AMD Athlon mit Linux. An zweiter Stelle mein Raspberry. Am langsamsten mein MacMini. Das hat aber nichts mit Linux oder Mac zu tun, sondern insbesondere weil mein Mac der einzige Rechner mit klassischer Festplatte bei mir ist. Naürlich ist der danmit viel langsamer als all meine anderen Rechner.


    Updates verbocken macht jedes Betiebsystem leider immer wieder mal. Apple hat das letzte letze Update mal (so wie es im Moment aussieht) auch wieder verbockt (Stickwort E-Mail). Daher haben die Systemadministratoren bei uns in der Schule noch immer das Apple Mailprogramm deaktiviert. Warten wir mal das nächste Update ab.


    Wie gesagt: Updates verbocken kann ich dir bei jedem Betriessystem Beispiele nennen. Egal ob Windows, Apple oder Linux. Damit musst du rechnen, egal welches System du nimmt.

  • MrsPace : Die Geschwindigkeit des Hochfahrens hängt davon ab was du als primäres Speichermedium verbaut hast. Meine M.2/PCIe SSD ist nach dem Bios-Pieps innerhalb von 6 Sekunden fertig mit dem Bootvorgang, für alles vor dem Bios-Pieps ist man mit der Wahl des Mainboards selbstverantwortlich. Außer natürlich bei Apple, da hast du ja keine Wahl. :P

    Was den Kundendienst angeht: Bestell bei einem Ausrüster, der vornehmlich Unternehmen beliefert oder bei Amazon. Oder schraub das blöde Ding selbst auf, das ist wie Lego, man kann im Grunde nichts falsch machen...außer bei Apple, weil die alles verkleben, da hast du ja keine Wahl. :P


    Nach meiner bescheidenen Auffassung würde ich sagen:

    a) Windows für den Standardanwender, Gamer oder jemand der auf professionelle Software angewiesen ist, die es auf anderem OS nicht gibt

    b) MacOS für Künstler, Musiker, Designer (da gibt es einige Punkte die für den Einsatz sprechen), zudem muss man zugeben, dass Apple seine User-Experience schon sehr an DAUs anpasst (obwohl das unter Windows 10 Home auch echt schlimm geworden ist), also für Standardanwender die neu einsteigen und sich nicht umgewöhnen müssen, ebenfalls ein nicht abzustreitender Vorteil

    c) Linux - wer Linux benutzt weiß was er tut und warum er es tut

    If you look for the light, you can often find it.
    But if you look for the dark that is all you will ever see.

  • Valerianus : Da gäbe es durchaus noch ein paar andere Entscheidungskriterien.


    Interoperabilität: Darauf legt Apple, um es nett zu sagen, keinen Wert. Wenn es bei den Supportanfragen der Homeschooling-Wochen eine eindeutige Tendenz gab, dann die, dass Sachen, die unter Win + Linux kein Problem sind, bei Apple oft nicht funktionieren (als Beispiel sei die in Moodle eingebaute Funktion zur Audioaufnahme genannt. Verwendet wird ein offenes Format, das überall läuft und das jeder Softwarehersteller lizenzkostenfrei in seine Produkte einbauen kann - aber Apple tut es nicht). Um es weniger nett zu sagen: Apple versucht, die Leute dazu zu zwingen, dann nur noch Apple zu nehmen.


    Convertible: Ich persönlich (das heißt: das ist keine objektiv beweisbare Aussage, nur, um hier Glaubenskriege zu verhindern) halte Convertibles für die idealen Arbeitsgeräte für Lehrer. Wenn Du diese Funktionalität mit Apple-GEräten haben willst, brauchst Du aber zwei Geräte, einen Mac (welchen auch immer) und zusätzlich ein IPad (Pro am besten). Wenn man also Notebook + Arbeit mit einem Stift + Touchscreen in einem Gerät haben möchte, muss man Windows oder Linux nehmen (und ja, wenn man das sowieso lieber trennen möchte, geht das super mit Mac + IPad).


    Benutzbarkeit für einfache Anwender (Das D-Wort ist nicht nett): Linux ist hier mittlerweile auch geeignet, wenn man jemanden hat, der die Ersteinrichtung macht. Wenn nicht, dann eher nicht, das stimmt i.W. immer noch.

  • Wie sind eure Erfahrungen? Gerne auch Modellnamen!

    Bei "um 1000 EUR" schließt sich ein Macbook eigentlich aus, da müsstest du noch eine Schüppe drauflegen. Ansonsten bin ich mit meinen Macbook sehr zufrieden, man muss natürlich fairerweise sagen, ein Macbook für z.B. 2000 EUR kann man auch nicht mit einem Windows-Gerät für 300 EUR vergleichen, was viele aber machen. MacOS selbst finde ich insgesamt etwas angenehmer als Windows, hat aber teilweise auch seine Macken.

  • Bei "um 1000 EUR" schließt sich ein Macbook eigentlich aus, da müsstest du noch eine Schüppe drauflegen. Ansonsten bin ich mit meinen Macbook sehr zufrieden, man muss natürlich fairerweise sagen, ein Macbook für z.B. 2000 EUR kann man auch nicht mit einem Windows-Gerät für 300 EUR vergleichen, was viele aber machen. MacOS selbst finde ich insgesamt etwas angenehmer als Windows, hat aber teilweise auch seine Macken.

    das mit dem Budget würde ich auch so unterschreiben.


    Wenn beides möchte und einem die Apple Hardware gefällt, kann man über Bootcamp auch noch Windows installieren. Ist halt dann die Frage ob man zwei Systeme auf einem Gerät pflegen möchte.


    Seit ryzen 4000 für Notebooks angekündigt wurde habe ich auch schon überlegt was neues zu kaufen. Schon beeindruckend was mittlerweile in so kleiner Bauform an Leistung stecken kann.

    Probleme kann man niemals mit derselben Denkweise lösen, durch die sie entstanden sind.


    Albert Einstein

  • MacOS selbst finde ich insgesamt etwas angenehmer als Windows, hat aber teilweise auch seine Macken.

    Geht mir genau umgekehrt.

    Ich war vor x Jahren mal so genervt von Windows, dass ich tatsächlich ernsthaft erwogen hatte, auf Linux umzusteigen (Apple kommt mir nicht ins Haus). Das war aber zu Zeiten von Windows Vista. Seit dem Umstieg auf Windows 7 und jetzt Windows 10 hatte ich nie mehr Ärger mit Windows. Gibt für mich keinen Grund, etwas anderes zu benutzen.

  • Ich bin seit über 20 Jahren Apple-Userin. Ich habe gar keinen Vergleich mehr. Die Windows-Emulation, die ich zweimal im Jahr auf einem Macbook laufen lasse, kann ich nicht einrechnen.

    Was mich an Apple - neben der wirklich problemlosen Bedienbarkeit und Fehlerarmut - begeistert, ist die Haltbarkeit. Meine Ersatzintervalle liegen im Schnitt bei neun Jahren.

    Ich arbeite nun seit einigen Monaten erstmals in meinem Leben ohne eine MS Office-Version und siehe da: Es geht. Und es geht sehr gut.


    Aber sagen, welche Welt die bessere ist, kann ich nicht. Mich nervt Windows, wenn ich es an Schulrechnern nutzen muss, aber die Schulrechner sind auch echte Möhren und mir fehlt die Gewohnheit.

    Dödudeldö ist das 2. Futur bei Sonnenaufgang.

  • In meiner Laptop-Klasse gibt es genauso viele Macs wie Windows Geräte. Im Kollegium verhält es sich etwa ähnlich seit wir Office 365 nutzen und zunehmend mehr Personen von Mac auf Windows umsteigen. Mein Eindruck ist: Es gibt in beiden Lagern genau gleich viele Probleme und diese sind meist vom Benutzer und nicht vom Gerät verursacht. Wenn es dann mal wirklich Probleme mit dem Gerät gibt, sind diese nicht vom Betriebssystem verursacht, sondern von der Hardware. Oder das Betriebssystem kann mit irgendeinem Teil der Hardware nicht richtig umgehen. Dann ist das Gerät eben schlecht konfiguriert oder so alt, dass bestimmte Treiber z. B. nicht mehr unterstützt werden.


    Ich verstehe übrigens auch nicht, warum es partout kein Convertible sein soll. Gerade für den Schulbetrieb sind dir optimal und dann ist man automatisch bei Windows.

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    Noch schlimmer? Was kann denn noch schlimmer sein? Jehova! Jehova! Jehova!

  • Richtig: Es gibt in allen Lagern etwa gleich viele Sicherheitslücken oder Probleme bei Updates. Vielleicht nicht absolut, weil es viel mehr Windows Nutzer gibt ist dort die absolute Zahl vermutlich höher, aber prozentual dürfte es gleich sein. Zumindest sind die Artikel auf heise über Probleme bei Betriebssysteme für alle Varianten etwa gleich häufig.


    noch einmal zur Geschwindigkeit: Mac ist nicht schneller als Windows. Das ist totaler Unsinn. Wenn du als normaler Anwender Unterschiede in der Geschwindigkeit bemerkst, dann ist das oft nur abhängig von der Festplatte, der CPU, der Grafikkarte, dem RAM oder dem Compiler. Aber all diese maßgeblichen Dinge stellen weder Windows noch Apple her. Sie kaufen ziemlich identische Produkte von den gleichen Herstellern ein. Auf Wunsch verlinke ich gerne auf Seiten, wo Compiler vergleichen werden. Da wirst du sehen, dass die Standartcompiler bei der gleichen Hard- und Software in der Ausführungsgeschwindigkeit sich zum Teil um deutlich über Faktor 2 unterscheiden und zwar in beide Richtungen. Und ich kann mir unter den Betriebssystemen aber verschiedene Compiler frei aussuchen. Ich brauche nicht den "Standartcompiler" des Betriebssystems zu nutzen.


    Zur Haltbarkeit: Siehe oben: Die Kaufen i.d.R. die gleichen Dinge ein => gleiche Haltbarkeit. Klar, wenn man jetzt wieder unbedingt den günstigsten PC kaufen muss, wo jeder Kondensator und Widerstand möglichst knapp an der Leistungsgrenze eingekauft wird und ggf. Kühlkonzepte/Kühler vernachlässigt werden, dann hält so ein extrem günstiger Rechner nicht so lange wie ein guter/teurer. Das hat aber wieder genau Null mit Windows oder Apple zu tun. Sondern hauptsächlich damit wie viel Geld du für ein Produkt ausgeben möchtest.


    Zur Nutzungsdauer: Da sowohl Windows, Linux als auch Apple Geräte z.T. sehr lange halten (mein "Hauptrechner" ist über 10 Jahre alt!), können diese Produkte grundsätzlich sehr lange benutzt werden.

    Unrühmliche Ausnahme: Apple. Da wird mit möglichst unkonventionellen Schrauben gebaut, Speicher verklebt, ...

    Meinen macMini, obwohl abgesehen vom Raspberry Pi 4 mein neuster Rechner, ist es der langsamste Rechner. Insbesondere aufgrund der Festplatte. Nachdem ich aber gesehen habe wie umständlich es ist die zu Wechseln, habe ich es erstmal gelassen. Und das obwohl ich in meinem Leben schon weit über 200 PC zusammengebaut habe.


    Zu Nutzungsdauer unter Beachtung von Sicherheitslücken: Im ersten Moment Gleichstand. Alle 3 Varianten bieten regelmäßig kostenlose Updates an.

    Auf den zweiten Blick unrühmliche Ausnahme wieder Apple! Warum?

    Weil sie extrem harte Schnitte in der unterstützten Hardware machen. (Ja, das hat auch positives!)

    Aber wenn ich da bei macOS-Nutzern lese "Meine Ersatzintervalle liegen im Schnitt bei neun Jahren.", dann glaube ich den Wert unter Beachtung der Hardware sofort. So lange hält das bei mir unter Windows und Linux nämlich auch locker.

    Wenn ich mir jetzt aber die Softwareseite angucke: 9 Jahre Durchschnitt? Bei macOS kann man im Schnitt eher davon ausgehen, dass das die absolut maximale Zeit der Unterstützung ist; eher deutlich kürzer. Wer bei macOS Geräte nutzt, die älter als 9 Jahre sind, hat oft schon nicht mehr das aktuelle Betriebssystem, sprich: bekannte Sicherheitslücken ohne Ende. Da Unterstützen Windows und Linux wesentlich länger. Das aktuelle MacOS unterstützt z.B. keine MacBooks, die vor 2015 hergestellt wurden!

    Mein iMac mini, obwohl der zweit neuste meiner Rechner (und weit weniger als halb so alt wie mein ältester Rechner), wird daher vermutlich der erste sein, den ich ersetzen muss, weil er nicht mehr vom Hersteller unterstützt wird!


    Nachdem ich jetzt viele negative Punkte für Apple genannt habe, mal ein paar positive Punkte:

    Da man kaum Möglichkeiten der Konfiguration der Hardware hat, kann man auch nicht so viel falsch kaufen.

    Da man kaum Möglichkeiten der Konfiguration der Software hat, kann man auch nicht so viel falsch machen.

    Da man i.d.R. nur gute/teure Hardware hat, hält die auch lange.

    Alle drei Punkte sollten (zumindest theoretisch) mögliche Probleme deutlich reduzieren.


    Und mal ein richtig guter Punkt für Apple:

    Auf dem Smartphonesektor machen sie es ziemlich gut; sowohl bei Hardware als auch Software. Da machen sie vom Prinzip eigene Hardwareentwicklung der CPU, und die ist wirklich besser als die Konkurrenz (wobei die Basis ja gleich ist, eine ARM CPU). Und das Betriebssystem wird hier im Vergleich zur Konkurrenz wesentlich länger auf alten Geräten sehr lange aktuell gehalten.


    PS: Ich benutze seit knapp 20 Jahren kein Word mehr. Das geht also auch schon länger :-)

  • Im Grunde ist es völlig egal, was man für ein System nimmt.


    Hauptsache man schickt als Apple-Nutzer anderen nicht ungefragt irgendwelche Pages-Dokumente und als Windows-Nutzer anderen nicht ungefragt E-Mails mit Winmail-Anhängen (Outlook/Windows-Mail im Richtext-Modus).


    Je nach Konfiguration der Dienstrechner-Umgebung ist es auch nicht mehr so toll, die alten MS-Office-Formate (doc, xls, ppt) zu verschicken, weil die in manchen Netzwerkumgebungen inzwischen aus Sicherheitsgründen geblockt werden.

  • Je nach Konfiguration der Dienstrechner-Umgebung ist es auch nicht mehr so toll, die alten MS-Office-Formate (doc, xls, ppt) zu verschicken, weil die in manchen Netzwerkumgebungen inzwischen aus Sicherheitsgründen geblockt werden.

    Ich finde es grausig, dass oft Informationsschreiben und ähnliches als Office-Dokument versendet wird. Egal ob neu oder alt.


    Daher meine bitte an euch alle: versendet nur das Office-Dokument, wenn es auch notwendig ist. Z.B. ein Excel-Dokument mit dem die anderen selbstständig Berechnung durchführen sollen oder Word und Powerpoint als Vorlagen. Alles andere wird als PDF versendet.

    Probleme kann man niemals mit derselben Denkweise lösen, durch die sie entstanden sind.


    Albert Einstein

  • Wir bekommen Dienstanweisungen mit Briefkopf und Unterschrift der Schulleitung auf transparentem Hintergrund als Word-Dokument...Ist praktisch, wenn man mal unbürokratisch Sonderurlaub braucht.

  • Wir bekommen Dienstanweisungen mit Briefkopf und Unterschrift der Schulleitung auf transparentem Hintergrund als Word-Dokument...Ist praktisch, wenn man mal unbürokratisch Sonderurlaub braucht.

    Das zum Thema digitale Kompetenzen ;)

    Probleme kann man niemals mit derselben Denkweise lösen, durch die sie entstanden sind.


    Albert Einstein

  • Hab mich schon gefragt, wie ich die Texte, die ich aktuell rumschicken muss zumindest ein wenig schützen kann.

    Oft kann man beim Export als pdf-Datei in den Einstellungen auch etwas genauer angeben was erlaubt sein soll oder was nicht. Z.B. markieren und kopieren, ...

    Wobei das auch nicht so richtig "schützt". Zum einen gibt es Programme, die diese Vorgabe einfach ignorieren. Zum anderen könnte man jederzeit ein Bildschirmfoto von der Unterschrift machen und hätte sie dann trotz "Schutzes" digital vorliegen.

    Es ist also kein "richtiger" Schutz. Es wird nur ein kleines bischen erschwert.

  • Vor Missbrauch schützt das alles nicht. Ein unterschriebenes Blatt kann auch eingescannt ob fotografiert werden...

    Probleme kann man niemals mit derselben Denkweise lösen, durch die sie entstanden sind.


    Albert Einstein

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