Asylsuchende verursachen nach einer Auswertung von Abrechnungsdaten von 2018 übrigens 10% mehr Gesundheitskosten, als der Durchschnitt. Auch das ein Punkt, der langfristig nicht gut sein kann für ein System, das ohnehin unter Druck steht.
Liegt das daran, dass diese Menschen durch Kriegserfahrungen, Flucht, Misshandlung und zuvor erlebter Mangelernährung ein höheres Erkrankungsrisiko besitzen als wir satten, geimpften und ärztlich bestens versorgten Mitteleuropäer?
Die höheren Gesundheitskosten von Asylsuchenden unterschwellig als "Ausnutzen des Gesundheitssystems" umzudeuten, ist polemisch.
Ich möchte auch den Vorschlag von Quittengelee unterstützen, diesen Thread wieder für Beiträge zum Thema der Überschrift zu nutzen und keinen Krieg gegen Migranten anzuzetteln ![]()