Meckerforum, hier darf alles rein, was doof ist

  • Vielleicht lese ich einfach auch nur deine Beiträge normalerweise nicht.

    Aber sich dann einmischen wollen... nichts zu sagen, nur selbstzweckhaft unqualifizierten ad hominem-Unsinnn ablassen. Und dein zweiter Absatz bestätigt nochmal, dass du meine Reaktion auf Quittengelee trotz Erläuterung(!) null verstanden hast (und dir nicht klar ist, dass ich Quittengelee paraphrasiert habe - komisch, dass du ihren entsprechenden Kommentar nicht kommentiert hast, sondern meinen hier...).. Da fragt man sich schon, was du jetzt damit eigtl. bezwecken wolltest.

    Genau mein Humor! 😆

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  • Erzähl nochmal, checke ich nicht und ist so auch falsch.

    Im Deutsch-LK machen wir genau die Themen des allgemeinbildenden Abiturs. Das Berufsbild ist vollkommen egal. Im Profilleistungskurs (Psychologie/Soziakpädagogik/Wirtschaft/Recht/ whatever, kommt auf die Ausrichtung der Schule an...) sind die Themen andere und im entsprechenden Bildungsplan hinterlegt.

    Mag bundeslandspezifisch sein, keine Ahnung.

    In NRW gibt es am beruflichen Gymansium für die verschiedenen Schwerpunkte auch in den allgemeinbildenden Fächern eigene Lehrpläne. Am beruflichen Gymnasium für Technik behandelt man also andere Themen in Deutsch als am beruflichen Gymnasium für Gesundheit und Soziales. Und entsprechend auch andere Zentralabiturprüfungen (sehr zum Leidwesen der Kollegen, die da unterrichten, die öfter im Leben Prüfungsvorschläge erarbeiten müssen).

  • Ich kann zumindest für Englisch schon nachvollziehen, was meine Vorredner sagen. Natürlich sind die Themen als solche (Globalisierung, Postkolonialismus, Diversität …) Themen, die alle betreffen und selbstverständlich in die Schule gehören. Aber die Textauswahl sowohl in den Schulbüchern als auch in den Prüfungen ist politisch auffällig einseitig. Zufällig deckt sie sich meist mit meiner persönlichen Meinung, aber gerade deshalb muss ich immer wieder darauf achten, auch andere, konservativere Stimmen zu Wort kommen zu lassen, da der Unterricht ansonsten überhaupt nicht ausgewogen wäre.

    Hallo Kairos, Kris hatte gestern schon mal gefragt, mich würde das auch interessieren: Was für konservative Positionen musst du extra kopieren, die nicht im Buch vertreten sind? Derart "Manche Menschen finden Schwulenehe abstoßend", oder wie muss man sich das vorstellen?

    Also abgesehen davon, dass Schule natürlich kontrovers diskutieren soll und ich hoffe, dass Lehrkräfte nicht ausschließlich mit Schulbuch unterrichten, interessiert mich, wie etwa Postkolonialismus oder Klimawandel, die überhaupt erst seit wenigen Jahren Thema sind, zu einseitig beleuchtet werden.

    Moment, mir fällt gerade ein, wie wir vor 35 Jahren gelernt haben, dass Flüsse zu begradigen um die Schifffahrt zu fördern eine ganz schlechte Idee für Flüsse, Ökosystem und Hochwasser ist. Was heutige Politiker nicht daran hindert, bei akutem Wassermangel vom weiteren Ausbaggern zu schwadronieren...

  • Hallo Kairos, Kris hatte gestern schon mal gefragt, mich würde das auch interessieren: Was für konservative Positionen musst du extra kopieren, die nicht im Buch vertreten sind? Derart "Manche Menschen finden Schwulenehe abstoßend", oder wie muss man sich das vorstellen?

    Also abgesehen davon, dass Schule natürlich kontrovers diskutieren soll und ich hoffe, dass Lehrkräfte nicht ausschließlich mit Schulbuch unterrichten, interessiert mich, wie etwa Postkolonialismus oder Klimawandel, die überhaupt erst seit wenigen Jahren Thema sind, zu einseitig beleuchtet werden.

    Moment, mir fällt gerade ein, wie wir vor 35 Jahren gelernt haben, dass Flüsse zu begradigen um die Schifffahrt zu fördern eine ganz schlechte Idee für Flüsse, Ökosystem und Hochwasser ist. Was heutige Politiker nicht daran hindert, bei akutem Wassermangel vom weiteren Ausbaggern zu schwadronieren...

    Dieser (gespielte?!) Mangel an Vorstellungsvermögen i.V.m. dem völlig abstrus-devalvierenden Bsp. ist ja eines der Probleme dieser u.ä. 'Diskussionen' hier und andernorts mit bestimmten Personen...

    Selbst dir dürften problemlos ad hoc Themen wie pro und kontra Gendersprache (wobei letzteres nicht genuin "konservato[v]" ist) Fragen zur konkreten Ausgestaltung des Sozialsraats (Art. 20 Abs. 1 GG läßt reichlich Gestaltungsspielraum), Außenpolitik, Migration, die konkrete Aisgestaltung bestimmter privater Seenotrettungen (Stichwort Carola Rackete: Angemessene Nothilfe oder schlepperartiger Anreiz?) etc. etc. etc. einfallen, mit etwas Mühe sogar aufgehen, dass es nicht nur 'links' und 'rechts' im polit. Spektrum gibt (Grüße von einem Liberalen) und diese Spektren auch sehr weit gefächert sind und Positionen innerhalb dieser Spektren diametral voneinander abweichen können - Scheuklappen und derartige Ressentiments solte man als Lehrer nicht haben.

    Speziell zum Postkolonialismus kann man btw wunderbar z.B Fragen zu (noch?) bestehender Verantwortung ehem. Kolonialmächte, heutige Eigenverantwortung ehem. Kolonien (und ob und wie heutige Probleme tatsächlich immer noch der Kolonialzeit verantwortbar oder anders begründbar sind ; Stichwort: Nigeria), (konkrete Aisgestsltung von) Entwicklungshilfe, Rückgabe von Kunst- ind Kulturgegenständen, Wiedergutmachungszahlungen oder auch so unsäglche (rassistische) Emanationen der Postkolonialismusdiskjrse wie critical whitrness u.ä. quatsch diskutieren (bzw. letzteres dekonstruieren); es mag dich überraschen, aber meist gobt es nicht nur eine vslode Position ind stsmmen selbst "konservstove" Positionen nicht direkt aus der Hölle der Menschenfeindlichkeit oder wären 'linke' Positionen ausnahmslos problemfrei.

    Aich beim Umgang mit dem Klimawandel gibt es unterschiedlichste Formen der konkreten Reaktion darauf, also auf konkrete Maßnahmen und wie effizient und fknsnzierbar diese sind z.B. Sanktionen, Subventionen, Boykott, konkrete Gesetze zu Bauvorhaben und Imdutrie etc.), wie diese mit wirtschaftlichen, sozislen und z.T. sogar kilturellen (Stichwort: Brauchtum) Fragen abzuwägen sind, läßt sich 'Klimakleberei' u.ä. zu diskutieren... da lernst du auch gleich noch was zum demokratischen Prinzip des Interessenausgleichs.

    Zu all dem fällt dir selbst echt nichts ein? Ah ja.

    EDIT:

    Und gsnz allg. wenn du (oder sonstwer) nicht in der Lage u./o. Willens bist, dir in einer demokratischen, pluralistischen Gesellschaft die tatsächlichen(!) Perspektiven (sozio-öknomische u. -kulturelle Voraussetzungen, Interessen, Bedürfnisse, Probleme etc.) und Positionen (Argumente, Abwägungen etc.) multiperspektiv (auch i.S.e. theory of mind) zumindest quantitativ relevanter Bevölkerungsgruppen und i.V.m. der jeweiligen Daten- und Faktenlage selbstständig und differenziert zu erarbeiten, diese Perspektiven und Positionen adäquat (taxonomisch) und objektiv gegenüberzustellend zu präsentieren, bei der didaktischen Reduktion zur Generierung von Exemplarität nicht faktische Kontroversität zu realisieren und objektiv abzuwägen, dann unterrichtest du hoffentlich nicht(s abseits puristischer MINT-Inhalte).

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    Einmal editiert, zuletzt von PaPo (9. September 2026 08:24)

  • Die Sportgeräte-Wartung war bei uns mal wieder da, leider mal wieder an einem Tag wo niemand der Sportkollegen da war, aber der Tag musste bleiben.

    Ergebnis, sie bemängeln ihre eigene letzte Reparatur und empfehlen uns das Rolltor, was sie kaputtrepariert haben, von einer Fachfirma machen zu lassen.

    Sowas nervt nur!

  • Tillschneider ist übrigens selbst Geflüchteter und promovierter Islamwissenschaftler. Wann auch immer er rechts abgebogen ist, ob es echt Bismarck ist, der ihn umtreibt?

    Die mal mehr, mal weniger direkten 'Nazi! Nazi'-Rufe (weil ja auch Rechtsaußen und insb. Rechtsextreme alle Neonazis sind und es nicht unterschiedlichste Strömungen selbst innerhalb der Rechtsextremen gäbe - selbst der Gesellschaft für Freiheitsrechte e.V. sah nicht wirklich nationalsozialistisches Gedankengut bei der AfD - einzelne Mitglieder mögen davon unter Belegvorbehalt ausgeschlossen sein) müssen diese inhaltliche Auseinandersetzung (und sei es lediglich massive, inhaltliche, sachlich-argumentative Dekonstruktion) sein, de nun endlich stattgefunden haben soll, und nicht etwa hundertausendfach skandiertes, maximaleskalatives ad hominen, das gaaarantiert irgendjemanden umstimmt und gaaarantiert keine Reaktanzeffekte o.ä. zeitigt, die eine Teilerklärung des AfD-Erfolgs darstellen dürften... Bärendienste. Danke - nicht.

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    2 Mal editiert, zuletzt von PaPo (9. September 2026 11:31)

  • Belegvorbehalt, hihihi, der war gut.

    Frag doch mal die Kaulitz-Brüder!

    Also behauptest du ernsthaft:

    (alle) AfDler = Nazis?!

    Ah ja. Da bin ich mal gespannt, ob du dich dieses Mall herabläßt und mir ungebildeten, promovierten Sozialwissenschaftler erläuterst und mich aufklärst, wie die "Kaulitz-Brüder" das zu belegen wüssten. Hoffentlich kommen da jetzt nicht anekdotische (anonyne) DroHschreiben oder irgendwelche (nicht anonymen) Verbalinjurien irgendwelcher AfDler.

    Ich bin gespannt.

    😎

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    Einmal editiert, zuletzt von PaPo (9. September 2026 10:49)

  • Hallo Kairos, Kris hatte gestern schon mal gefragt, mich würde das auch interessieren: Was für konservative Positionen musst du extra kopieren, die nicht im Buch vertreten sind? Derart "Manche Menschen finden Schwulenehe abstoßend", oder wie muss man sich das vorstellen?

    Also abgesehen davon, dass Schule natürlich kontrovers diskutieren soll und ich hoffe, dass Lehrkräfte nicht ausschließlich mit Schulbuch unterrichten, interessiert mich, wie etwa Postkolonialismus oder Klimawandel, die überhaupt erst seit wenigen Jahren Thema sind, zu einseitig beleuchtet werden.

    Moment, mir fällt gerade ein, wie wir vor 35 Jahren gelernt haben, dass Flüsse zu begradigen um die Schifffahrt zu fördern eine ganz schlechte Idee für Flüsse, Ökosystem und Hochwasser ist. Was heutige Politiker nicht daran hindert, bei akutem Wassermangel vom weiteren Ausbaggern zu schwadronieren...

    Vielleicht zunächst die kurze Anmerkung, dass zumindest das Thema Klimawandel bereits seit über 20 Jahren unterrichtet wird. So neu ist das also nicht.

    Aber zu deiner eigentlichen Frage: Ein Schwerpunktthema in diesem Jahr lautet „The USA – Past and Present“. Die in den Büchern abgedruckten Kommentare stammen fast alle aus dem Guardian, einer Zeitung, die eindeutig dem linksliberalen Spektrum zuzuordnen ist. Das führt dazu, dass bei sämtlichen Themen die Position der Demokraten sehr stark gemacht und die der Republikaner vernichtend kritisiert wird, auch schon vor Trump und auch bei Themen, die Trump nur indirekt betreffen.

    Ich persönlich teile die Meinung der Republikaner nicht, aber es ist nun einmal so, dass es auch begründete Gegenmeinungen zu Themen wie Waffenrechten, Migration, Atomkraft, Fracking, Arbeitsrecht, Umverteilung, Schwangerschaftsabbrüchen usw. gibt. Die Argumente der Gegenseite werden in den Texten gar nicht, falsch oder nur verkürzt beleuchtet.

    Dazu kommt, dass gerade in den gymnasialen Klassen kaum konservative Meinungen zu hören sind. Die wenigen Schülerinnen und Schüler, die eher konservativ denken, fühlen sich dann meist unwohl und sind nicht bereit, ihre Argumente zu teilen.

    Am Ende geht es auch um Empathiefähigkeit. Wie kann es sein, dass diese „blöden“ Amerikaner immer noch an ihren Waffen festhalten, obwohl diese objektiv so viel Schaden anrichten? Ja, die da „oben“ wollen Geld, und die einfache Bevölkerung ist halt dumm oder böse. Genau so möchte ich diese Themen nicht behandeln.

    Das geht aber nur, wenn ich auch andere Quellen bemühe, dafür sorge, dass konservative Meinungen zu hören sind und meine Schülerinnen und Schüler dadurch vielleicht doch noch lernen, warum Menschen unterschiedlich denken, dass Probleme oft komplexer sind, als sie auf den ersten Blick erscheinen, und dass man die Gegenseite besonders effektiv kritisieren kann, wenn man sie zunächst versteht.

  • Das Problem sind aber/also nicht die Lehrpläne sondern die zugelassenen Bücher.
    Und wenn wir ehrlich sind: in kaum einem (mir bekannten) Fach (und ich habe vier in der Oberstufe...) sind Lehrwerke gut und ausreichend. Entweder müssen sie stark angereichert werden, oder man lässt sie weg und sammelt aus unterschiedlichen Büchern.

    Wie kurz erwähnt: MIR ist die Behandlung der Frankophonie in Französisch zu einseitig, aber da zu konservativ. KEINE Kritik an der Kolonialisierung, keine Kritik an der HEUTE NOCH französischen, zum Teil offiziellen, Haltung, dass die Kolonialisierung die Zivilisation gebracht hat, sondern ein "Friede Freude Eierkuchen"-Wir sprechen alle Französisch, wie toll ist das denn.

  • Die mal mehr, mal weniger direkten 'Nazi! Nazi'-Rufe (weil ja auch Rechtsaußen und insb. Rechtsextreme alle Neonazis sind und es nicht unterschiedlichste Strömungen selbst innerhalb des Rechtsextremen gäbe - selbst der Gesellschaft für Freiheitsrechte e.V. sah nicht wirklich nationalsozialistisches Gedankengut bei der Afd - einzelne Mitglieder mögen davon unter Belegvorbehalt ausgeschlossen sein) müssen diese inhaltliche Auseinandersetzung (und sei es lediglich massive, inhaltliche, sachlich-argumentative Dekonstruktion) sein, de nun endlich stattgefunden haben soll, und nicht etwa hundertsusendfach skandiertes, maximaleskalatives ad hominen, das gaaarantiert irgendjemanden umstimmt und gaaarantiert keine Reaktanzeffekte o.ä. zeitigt, die eine Teilerklärung des AfD-Erfolgs darstellen dürften... Bärendienste. Danke - nicht.

    Wenn du so schlau bist, könntest du bitte etwas mehr Wert auf Rechtschreibung und Grammatik legen, dann könnte man deine Beiträge wenigstens lesen. So bricht man nach ein paar Zeilen ab. Besonders die Beiträge auf den vorigen Seiten sind sehr fehlerhaft. Du meinst, das ist egal und du musst dir keine Mühe geben? Na denn.

    Nicht jeder wird es verstehen, und das ist okay!

  • Das Problem sind aber/also nicht die Lehrpläne sondern die zugelassenen Bücher.
    Und wenn wir ehrlich sind: in kaum einem (mir bekannten) Fach (und ich habe vier in der Oberstufe...) sind Lehrwerke gut und ausreichend. Entweder müssen sie stark angereichert werden, oder man lässt sie weg und sammelt aus unterschiedlichen Büchern.

    Wie kurz erwähnt: MIR ist die Behandlung der Frankophonie in Französisch zu einseitig, aber da zu konservativ. KEINE Kritik an der Kolonialisierung, keine Kritik an der HEUTE NOCH französischen, zum Teil offiziellen, Haltung, dass die Kolonialisierung die Zivilisation gebracht hat, sondern ein "Friede Freude Eierkuchen"-Wir sprechen alle Französisch, wie toll ist das denn.

    Nicht nur die zugelassenen Bücher, sondern auch das Fortbildungsmaterial und die zentralen Prüfungstexte, und zwar wirklich alle Prüfungstexte, die mir bisher begegnet sind.

    Die Lehrpläne in Englisch sind bei uns sehr vage formuliert, was die Inhalte angeht. Da steht im Grunde nur „USA“ und in der rechten Spalte ein paar Stichworte. Daran liegt es also nicht, das stimmt.

  • Wenn du so schlau bist, könntest du bitte etwas mehr Wert auf Rechtschreibung und Grammatik legen, dann könnte man deine Beiträge wenigstens lesen. So bricht man nach ein paar Zeilen ab. Besonders die Beiträge auf den vorigen Seiten sind sehr fehlerhaft. Du meinst, das ist egal und du musst dir keine Mühe geben? Na denn.

    Wenn du so schlau bist, könntest du es bitte lassen, ins Horn der üblichen Verdächtigen hier zu blasen und mittels ad hominem ("wenn du so schlau bist") und tone policing von Inhalten ablenken zu wollen? Mal ungeachtet dessen: Tippfehler? Ist i.O., die darfst du behalten, aber grammatisch "sehr fehlerhaft"? Klar. Typischer Framingversuch. 😉 Na denn. Mal gucken, wie viele der üblichen Verdächtigen jetzt auch emsig bemüht sein werden, von Inhalten ablenken zu wollen, weil man meine Texte ja nicht lesen könne. Klar. Peak Unehrlichkeit und stets bemüht. Und das ist alles, was ich noch dazu schreibe.

    tl:dr

    lol

    😎

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    2 Mal editiert, zuletzt von PaPo (9. September 2026 11:28)

  • Spring : Es kam zuvor die Anmerkung, dass im beruflichen Gymnasium in BW im Englischunterricht keine Ganzschriften behandelt werden, sondern nur Sachthemen. Und da wollte ich aufzeigen, dass es sicherlich auch hier Möglichkeiten gibt, Ganzschriften einzubinden, vorausgesetzt, es besteht ein grundsätzlicher Wille hierzu.

    Ich persönlich würde auch keine Unterrichtszeit auf nicht prüfungsrelevante Ausgangs- und Zieltextformate verwenden. Das bringt den Schülern in Bezug auf die Abiturvorbereitung letztlich nichts.


    Mecker: 3 von 4 Kopierern melden seit Schulbeginn Toner leer, Nr. 4 druckt im Schneckentempo und hat ständig (= teils mehrfach in einem Kopiervorgang) Papierstau. Ehrlich ey, wie soll man an einer Schule ohne digitale Endgeräte und in meinem Fall überwiegend ohne Bücher so arbeiten 🙄 Ab morgen gucken wir dann Filme oder so...

  • Ich persönlich würde auch keine Unterrichtszeit auf nicht prüfungsrelevante Ausgangs- und Zieltextformate verwenden. Das bringt den Schülern in Bezug auf die Abiturvorbereitung letztlich nichts.

    Eines der vielen Probleme des Zentralabiturs. :(

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  • Das stimmt natürlich, wobei man sich dann die Frage stellen muss, ob man dann nicht "teaching to the test" betreibt. Und ob es im Gegenzug so sinnvoll ist, dass die Prüfungen in zu geringem Maße literarische Kompetenzen im Blick haben.

  • Ich persönlich würde auch keine Unterrichtszeit auf nicht prüfungsrelevante Ausgangs- und Zieltextformate verwenden. Das bringt den Schülern in Bezug auf die Abiturvorbereitung letztlich nichts.

    Ist Bildung und Hochschulreife nicht mehr als Abiturvorbereitung und sollte auch über die Prüfungen hinaus etwas "bringen"?

  • Ist Bildung und Hochschulreife nicht mehr als Abiturvorbereitung und sollte auch über die Prüfungen hinaus etwas "bringen"?

    Wird u.a. durch zu große und zu viele, zu leistungsheterogene Lerngruppen für Lehrer, die immer mehr selbstzweckhaft dokumentieren, testen (VERA etc.), (z.T. auch noch in der Oberstufe), erziehen und verwalten (etc.) müssen und durch überfüllte, niveautechnisch aber verflachte KLP, Prüfungsformate u.ä. aktiv untergraben.

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  • Die zeitlich intensive Dokumentation und Verwaltung kritisierte ich an anderer Stelle zuvor. Sie sind deswegen notwendig, weil genau wie bei Unternehmen ein negativer Generalverdacht angenommen wird. Lehrkräfte handeln potentiell falsch und müssen durch die entsprechende Dokumentation daher "beweisen", dass ihr Handeln doch fachlich, didaktisch und schulrechtlich einwandfrei ist. Dieser Bürokratieaufwand lähmt jedoch den Bildungsstandort Deutschland nebst anderen strukturellen Problemen zusätzlich. Der umgekehrte Fall, Lehrkräften würde grundsätzlich berufliche Kompetenz und damit Fähigkeit zu fachlichem, didaktischem und schulrechtlich einwandfreiem Handeln zugestanden, und ein Fehlverhalten müsse konkret nachgewiesen werden, würde den aktuellen Bürokratieaufwand zumindest um ein gutes Stück entlasten, um somit auch mehr Zeit für die unmittelbare Schüler-Lehrer-Interaktion (m/w/d) zu haben.

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