A13 für alle - Was passiert mit A13-Posteninhabern?

  • Danke für die ausführliche Information.

  • An einer Grundschule würde ich wahrscheinlich nach ein paar Stunden nur noch wippend in der Ecke sitzen.

    Da hat sich vermutlich ein Tippfehler eingeschlichen. Das sollte wohl "weinend" heißen.

    <edit> BTW: Dunning & Kruger sind dir bekannt? Falls nicht: https://de.wikipedia.org/wiki/Dunning-Kruger-Effekt
    :teufel:

    Meine Beiträge können Spuren von Ironie und Sarkasmus enthalten. "Tippfehler" sind beabsichtigt und dienen dem reflektierten Umgang mit Rechtschreibung und Sprache durch die werte Leserschaft. Wer einen Rotstift besitzt, darf diesen behalten und anderweitig nutzen.
    «Wissen – das einzige Gut, das sich vermehrt, wenn man es teilt.» (Marie von Ebner-Eschenbach)

  • Du hast meinen Post scheinbar nicht verstanden. Ja kenne ich.

    Wenn du dich missverständlich äußerst, musst du mir keine kognitiven Mängel unterstellen.
    Wenn du das wirklich So meinst, ist es mal wieder ein Zeichen der Überheblichkeit gegenüber KuK der "unteren" Schularten. Ja, das kenne ich - leider nicht nur von dir.

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  • Ich finde s3g4 Aussage sehr verständlich und würde sie für mich unterschreiben:
    Für jemanden, der den Umgang mit Sek 2 Schülern gewohnt ist, dürfte der Umgang mit den kleinen Kindern und ihren typischen Anforderungen so überfordernd sein, dass er nach ein paar Stunden nur noch katatonisch wippen kann.
    Es ist letztlich eine bildhafte Wertschätzung für die Leistung, die Grundschullehrkräfte jeden Tag leisten. Schade, dass du das nicht verstanden hast und dann einfach austeilst und damit die Wertschätzung ein wenig kaputt machst.

    Wie nennt man das nochmal, wenn man denkt, man versteht alles, weil man seine eigene Eingeschränktheit nicht wahrnimmt?
    Da gabs doch so einen Effekt...???

  • An einer Grundschule würde ich wahrscheinlich nach ein paar Stunden nur noch wippend in der Ecke sitzen.

    Vielleicht nicht ganz 🤣 vielleicht würde ich es auch überleben. Ich passe da aber einfach überhaupt nicht hin, es würde mir gar keinen Spaß machen. Zu viele Regeln, Rituale, Spielchen, Hausaufgaben, Eltern 🤮 etc. Das ist nix für mich.

    Mein Beileid 🙃

    "Wippend in der Ecke zu sitzen" lese ich als Ausdruck von Langeweile. Auch "Regeln, Rituale, Spielchen, Hausaufgaben, Eltern" hört sich herablassend nach "Kinderkram" an. Genauso wie der mangelnde "Spaß", der sich als intelektuelle Unterforderung liest.
    Vielleicht kann man den Post auch anders lesen - mir fällt es schwer. Aber vielleicht liegt es ja doch daran, dass ich intelektuell überfordert und geistig eingeschränkt bin.:autsch:

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  • Also, für mich klingen Regeln und Rituale nach dem Handwerkszeug von Grundschullehrern und wer in der konsequenten Anwendung und Durchsetzung derselben Kinderkram vermutet hat aus meiner Sicht eine sehr seltsame Sichtweise auf das Unterrichten.

    Eigentlich lernt jeder Referendar - evtl. auf die harte Tour - wie wichtig Regeln und Rituale sind und wie mühsam es sein kann, den Unterricht darauf auszurichten.

  • ich bin an der grundschule und stehe nicht auf rituale, sondern auf interessante diskussionen, umfragen, philosophische gedankenspiele mit den unvoreingenommenen jungen menschen, die noch frisch denken. das ist keine mechanisch abgespulte kochbucharbeit; es bringt mich oft selbst stark zum nachdenken über die neueste generation und was für sie selbstverständlich ist. z.b. ist es für junge grundschüler in berlin nun selbstverständlich, dass man jeden menschen lieben und heiraten kann unabhängig von geschlecht oder kinderkriegen und dass man auch alleine bleiben kann. die heteronorm kennen sie kaum noch, das ist super. und sie finden papier zum anfassen wieder toller als die ewigen filme. es unterfordert mich intellektuell weniger als jugendliches modegeplapper von tiktok. ich nehme die gedanken der kinder ernst und versuche , sie von starren, nicht hinterfragten regeln abzubringen. ich finde es soziologisch sehr interessant.

    regeln muss man auf das wesentliche reduzieren. ich habe nur noch drei stück.

  • "Wippend in der Ecke zu sitzen" lese ich als Ausdruck von Langeweile. Auch "Regeln, Rituale, Spielchen, Hausaufgaben, Eltern" hört sich herablassend nach "Kinderkram" an. Genauso wie der mangelnde "Spaß", der sich als intelektuelle Unterforderung liest.
    Vielleicht kann man den Post auch anders lesen - mir fällt es schwer. Aber vielleicht liegt es ja doch daran, dass ich intelektuell überfordert und geistig eingeschränkt bin.:autsch:

    Damit war "schaukelnd in der Ecke sitzen" gemeint, wie ein völlig überforderter Mensch, kann man sich doch super vorstellen und ist m.E. witzig in dem Kontext. Zumal s3g4 nur von sich gesprochen und niemanden angegriffen hat.

    Unpassend unfreundlich bist eigentlich nur du selbst geworden, der Link zum Dunning-Kruger-Effekt kam von dir. Also damals, im Mai 2025.

  • regeln muss man auf das wesentliche reduzieren. ich habe nur noch drei stück.

    Jetzt möchte ich sie auch wissen. :)

    An alle Deutschlehrer:
    Wer Rechtschreibfehler findet, darf sie behalten. :doc:

  • Unpassend unfreundlich bist eigentlich nur du selbst geworden, der Link zum Dunning-Kruger-Effekt kam von dir. Also damals, im Mai 2025.

    Der Link zum DK.Effekt war nicht herablassend, sondern so gemeint, wie dieser Effekt definiert ist:

    Zitat

    Dunning-Kruger-Effekt bezeichnet die kognitive Verzerrung im Selbstverständnis inkompetenter Menschen, das eigene Wissen und Können bezüglich eines bestimmten Bereiches zu überschätzen.

    s3g4 und andere aus den "höheren Schularten" äußern sich immer wieder herablassend über die Arbeit der Grundschulkolleg*innen - obwohl sie in dieser Schulart nicht unterrichten und daher in diesem Bereich zu Recht als "inkompetent" bezeichnet werden können. Das ist keine Beleidigung, sondern eine Tatsachenfeststellung. Unpassend unfreundlich bist du - aber das bin ich von dir gewohnt. EOD.

    Meine Beiträge können Spuren von Ironie und Sarkasmus enthalten. "Tippfehler" sind beabsichtigt und dienen dem reflektierten Umgang mit Rechtschreibung und Sprache durch die werte Leserschaft. Wer einen Rotstift besitzt, darf diesen behalten und anderweitig nutzen.
    «Wissen – das einzige Gut, das sich vermehrt, wenn man es teilt.» (Marie von Ebner-Eschenbach)

  • Jetzt reicht's aber langsam!

    s3g4 und andere aus den "höheren Schularten" äußern sich immer wieder herablassend über die Arbeit der Grundschulkolleg*innen - obwohl sie in dieser Schulart nicht unterrichten und daher in diesem Bereich zu Recht als "inkompetent" bezeichnet werden können. Das ist keine Beleidigung, sondern eine Tatsachenfeststellung.

    Zeige mir bitte einen Beitrag, in dem s3g4 sich herablassend über die Arbeit von GS-Lehrkräften geäußert hat! (Abgesehen von dem oben, den du als einziger hier negativ interpretierst, obwohl er überhaupt nicht so gemeint war.)

    to bee or not to bee ;) - "Selbst denken erfordert ja auch etwas geistige Belichtung ..." (CDL)

  • <Mod-Modus>

    ich würde vorschlagen, wir machen hier einfach einen Cut.

    Wolfgang - s3g4 hat sich nicht beleidigend zur Arbeit der Grundschullehrer geäußert. Es war eher ein bewundernder Kommentar - der aber auch fast ein Jahr zurückliegt.

    kl. gr. frosch, Moderator (Will die aktuellen Beiträge jetzt nicht entfernen, aber das kann ich nachher noch machen.)

    Schule ist schön ... und macht Spaß.

  • Danke für die Rückendeckung. Ja so war es auch gemeint, dass ich mir die Arbeit an einer Grundschule sehr schwierig vorstelle und mir nicht zutrauen würde. Sicher kann man alles lernen, aber möchte ich gar nicht.

  • Vielleicht kann man den Post auch anders lesen - mir fällt es schwer.

    Mir nicht und ja: Diesen Post kann man definitiv anders lesen!

    Ich persönlich möchte und könnte auch nicht in der Grundschule (oder in der Sek I) unterrichten - genau wie s3g4 es beschreibt. Weil ich mit älteren SuS arbeiten möchte, habe ich ja schließlich das Lehramt BBS studiert! Ich wäre in der Grundschule sehr schnell an meinen Grenzen, weil ich nicht gut mit kleineren Kindern "kann". Die Arbeit dort würde auch mir keinen Spaß machen, eben weil ich als Typ dafür total ungeeignet bin. Viele der Dinge, die an einer Grundschule und in der Sek I üblich sind - z. B. die viele Elternarbeit, der stark ritualisierte Unterricht, das ständige "Sich-auf-die-Klasse-konzentrieren-müssen" - was ja nun mal eine ständige Aufmerksamkeit der Lehrkraft erfordert, usw. - würden mich überfordern. Und gerade deshalb bewundere ich diejenigen, die in der Grundschule, Förderschule und Sek I tätig sind, ganz besonders für ihre Arbeit!!! Wie gesagt: Ich könnte das nicht.

    to bee or not to bee ;) - "Selbst denken erfordert ja auch etwas geistige Belichtung ..." (CDL)

  • Danke für die Rückendeckung. Ja so war es auch gemeint, dass ich mir die Arbeit an einer Grundschule sehr schwierig vorstelle und mir nicht zutrauen würde. Sicher kann man alles lernen, aber möchte ich gar nicht.

    Da haben sich unsere Beiträge jetzt überschnitten - denn ähnliches schrieb ich ja auch gerade.

    to bee or not to bee ;) - "Selbst denken erfordert ja auch etwas geistige Belichtung ..." (CDL)

  • <Mod-Modus>

    ich würde vorschlagen, wir machen hier einfach einen Cut.

    Wolfgang - s3g4 hat sich nicht beleidigend zur Arbeit der Grundschullehrer geäußert. Es war eher ein bewundernder Kommentar - der aber auch fast ein Jahr zurückliegt.

    kl. gr. frosch, Moderator (Will die aktuellen Beiträge jetzt nicht entfernen, aber das kann ich nachher noch machen.)

    Ja, lass uns gerne einen Cut machen.

    Meinen Beitrag, den ich eben verfasst habe, während du deinen "veröffentlichtest" (Sorry, ich schreibe halt langsam!), lasse ich aber trotzdem stehen, da ich doch gerne meine positive (!!!) Meinung zur Arbeit von Lehrkräften, die mit jüngeren SuS arbeiten, nochmal äußern möchte.

    to bee or not to bee ;) - "Selbst denken erfordert ja auch etwas geistige Belichtung ..." (CDL)

  • Jetzt reicht's aber langsam!

    Zeige mir bitte einen Beitrag, in dem s3g4 sich herablassend über die Arbeit von GS-Lehrkräften geäußert hat! (Abgesehen von dem oben, den du als einziger hier negativ interpretierst, obwohl er überhaupt nicht so gemeint war.)

    Dieses Herausposaunen von vermeintlichen Gewissheiten, das Unterstellen irgendwelcher negativer Haltungen anderen gegenüber, die Unfähigkeit, diese Unterstellungen zu belegen und die in diesem Kontext fehlende Selbst-Reflexion, haben mich dazu bewogen, ihn (W.A.) vor längerer Zeit schon zu blocken.

    Wie sinnvoll das war, sehe ich hier mal wieder an dem, was du zitierst.

    Tim Finnegan liv’d in Walkin Street
    A gentle Irishman mighty odd.

  • Mir nicht und ja: Diesen Post kann man definitiv anders lesen!

    Ich persönlich möchte und könnte auch nicht in der Grundschule (oder in der Sek I) unterrichten - genau wie s3g4 es beschreibt. Weil ich mit älteren SuS arbeiten möchte, habe ich ja schließlich das Lehramt BBS studiert! Ich wäre in der Grundschule sehr schnell an meinen Grenzen, weil ich nicht gut mit kleineren Kindern "kann". Die Arbeit dort würde auch mir keinen Spaß machen, eben weil ich als Typ dafür total ungeeignet bin. Viele der Dinge, die an einer Grundschule und in der Sek I üblich sind - z. B. die viele Elternarbeit, der stark ritualisierte Unterricht, das ständige "Sich-auf-die-Klasse-konzentrieren-müssen" - was ja nun mal eine ständige Aufmerksamkeit der Lehrkraft erfordert, usw. - würden mich überfordern. Und gerade deshalb bewundere ich diejenigen, die in der Grundschule, Förderschule und Sek I tätig sind, ganz besonders für ihre Arbeit!!! Wie gesagt: Ich könnte das nicht.

    Das kann ich zu 100% unterschreiben! Ich habe allergrößte Hochachtung vor der Arbeit der KuK an GSen. Ich wäre davon überfordert und freue mich über die angemessene A13-Besoldung. GS ist eben kein verlängerter Kindergarten, sondern vielmehr eine Schulform mit enormen didaktischen und pädagogischen Herausforderungen.

    Wir haben andere Herausforderungen an BBSen. Diesen bin ich aber - glaub ich - gewachsen.

    Tim Finnegan liv’d in Walkin Street
    A gentle Irishman mighty odd.

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