Revision NRW - Studiendirektor zur Koordination schulfachlicher Aufgaben /Digitalisierung Gesamtschule

  • Du machst einen Job seit zwei Jahren, es wird dir eine Stelle ausgeschrieben ("Wunschkandidat"), du weißt nicht mal, ob es einen anderen Kandidaten gibt und du ziehst zurück?
    Einerseits lese ich aus einigen Beiträgen "Vier gewinnt" und es ärgert mich total (Warum fortbilden, der andere User hat es auch so gemacht... der andere User bringt aber ganz sicher eine ganz andere Erfahrungskette mit, im Forum nachzulesen...), andererseits kann ich das jetzt nicht wirklich nachvollziehen, wie "beliebig" deine Bewerbung klingt. Vor 6 Monaten warst du ja schon Vater, hast du dir da keine Gedanken gemacht?
    Ich würde davon ausgehen, dass du unter diesen Umständen nicht denken solltest, dass du in 2-3 Jahren das nächste Angebot bekommst. Und sollte es keinen Gegenkandidaten geben, wirst du den Job weiterhin machen, bis die Stelle besetzt wird... Kannst du dann damit umgehen?

    (Dass Familie wichtiger sein kann, Prioritäten sich verschieben, steht außer Frage, das können hier viele hoch und runter beten. Aber was hat sich in den letzten 6 Monaten so sehr verändert, dass du jetzt _begründet_ zurückziehen möchtest?)

  • Ja, alles gut ;) ...Es gibt ja ohnehin keinen Termin mehr vor der Revision. Die ist schon Ende März.

    Ich denke, ich ziehe meine Bewerbung zurück und versuche mich noch einmal neu zu strukturieren. Ich finde es ehrlich gesagt schade, da ich der Wunschkandidat der Schule war – also niemand, der sich irgendwie vorgedrängt hat – und das Ganze jetzt zwei Jahre lang mit viel Herzblut betrieben habe.

    Aktuell habe ich jedoch nicht das Gefühl, dass ich mich im vollen Schulbetrieb und mit Baby zu Hause auch nur annähernd ausreichend darauf vorbereiten kann, zumal wir zusätzlich noch ein Haus sanieren. Die Dezernentin hat mir bislang auch noch nicht auf meine Bitte um einen Telefontermin geantwortet.

    Ich betone auch hier noch einmal, dass es mir nicht um die Arbeitsbelastung vor Ort geht. Das habe ich bisher ja auch gut hinbekommen.

    Als meine SL damals mit mir das Gespräch geführt hat, stand ich vor einer komplett anderen Ausgangslage und ging fest davon aus, dass der Bewerbungs- bzw. Revisionsprozess maximal sechs bis zehn Monate dauern würde. Zu diesem Zeitpunkt wusste ich noch nicht, dass ich bald Vater werde.

    Du willst wegen des Stresses der Revision das Ganze abblasen?
    Ich hatte auch nur sechs Wochen Vorbereitungszeit und drei Kinder, wenngleich kein Baby. Mein damaliger SL sagte mir, dass ich eine Woche pro Baustein einplanen solle. Das habe ich sehr konsequent gemacht - die konkrete Materialvorbereitung (Tischkarten, PPP für die Konferenz etc.) und die Vorbereitung für das Kolloquium (finales, strukturiertes Lernen) habe ich dann in den verbleibenden zwei Wochen gemacht.
    Wenn Du Dein restliches Leben für sechs Wochen weitgehend auf Standby stellen kannst und ggf. Unterstützung von außen hast, dann geht das.

    Das ist zu schaffen. Meine Frau war auch nicht begeistert. (Und sie wäre vermutlich noch weniger begeistert gewesen, wenn ich gescheitert wäre...)

    Gruß
    #TheRealBolzbold

    Ceterum censeo factionem AfD non esse eligendam.

  • Du machst einen Job seit zwei Jahren, es wird dir eine Stelle ausgeschrieben ("Wunschkandidat"), du weißt nicht mal, ob es einen anderen Kandidaten gibt und du ziehst zurück?
    Einerseits lese ich aus einigen Beiträgen "Vier gewinnt" und es ärgert mich total (Warum fortbilden, der andere User hat es auch so gemacht... der andere User bringt aber ganz sicher eine ganz andere Erfahrungskette mit, im Forum nachzulesen...), andererseits kann ich das jetzt nicht wirklich nachvollziehen, wie "beliebig" deine Bewerbung klingt. Vor 6 Monaten warst du ja schon Vater, hast du dir da keine Gedanken gemacht?
    Ich würde davon ausgehen, dass du unter diesen Umständen nicht denken solltest, dass du in 2-3 Jahren das nächste Angebot bekommst. Und sollte es keinen Gegenkandidaten geben, wirst du den Job weiterhin machen, bis die Stelle besetzt wird... Kannst du dann damit umgehen?

    (Dass Familie wichtiger sein kann, Prioritäten sich verschieben, steht außer Frage, das können hier viele hoch und runter beten. Aber was hat sich in den letzten 6 Monaten so sehr verändert, dass du jetzt _begründet_ zurückziehen möchtest?)

    Danke für diesen sehr klaren Beitrag, in dem ich mich als "anderer User" aus völlig unerfindlichen Gründen angesprochen fühle... :)

    Gruß
    #TheRealBolzbold

    Ceterum censeo factionem AfD non esse eligendam.

  • Ich würde noch einmal überlegen und nichts aus der "Panik" heraus entscheiden. Vielleicht könntest du nun zuerst herausfinden, ob es Mitbewerber:innen gibt. Falls nicht, würde dies sicherlich schon etwas Druck rausnehmen. Da du aus NRW kommst, hast du in einigen Bezirksregierungen (z.B. Münster) auch die Möglichkeit ein 1:1 Coaching durchzuführen (für SL oder zukünftige SL). Hier habe ich sehr fähige Menschen kennengelernt (selbst SL mit Qualifikationen in der systemischen Beratung). Vielleicht wäre dies etwas um dich zunächst zu sortieren?

  • Ich würde noch einmal überlegen und nichts aus der "Panik" heraus entscheiden. Vielleicht könntest du nun zuerst herausfinden, ob es Mitbewerber:innen gibt. Falls nicht, würde dies sicherlich schon etwas Druck rausnehmen. Da du aus NRW kommst, hast du in einigen Bezirksregierungen (z.B. Münster) auch die Möglichkeit ein 1:1 Coaching durchzuführen (für SL oder zukünftige SL). Hier habe ich sehr fähige Menschen kennengelernt (selbst SL mit Qualifikationen in der systemischen Beratung). Vielleicht wäre dies etwas um dich zunächst zu sortieren?

    Das beste, was mir mein Dezernent gesagt hat, war, dass ich mich auf mich selbst konzentrieren möge und er mir nichts zu möglichen KonkurrentInnen sagen werde. Im Nachhinein war das goldrichtig.

    Gruß
    #TheRealBolzbold

    Ceterum censeo factionem AfD non esse eligendam.

  • Das beste, was mir mein Dezernent gesagt hat, war, dass ich mich auf mich selbst konzentrieren möge und er mir nichts zu möglichen KonkurrentInnen sagen werde. Im Nachhinein war das goldrichtig.

    Gab es denn letztlich welche? Ich bin noch nicht so lange im Geschäft wie du, habe aber bisher noch nie davon mitbekommen, dass es spontan A15-Bewerber gab, die nie vorher bei der Schule vorstellig wurden.

  • Das beste, was mir mein Dezernent gesagt hat, war, dass ich mich auf mich selbst konzentrieren möge und er mir nichts zu möglichen KonkurrentInnen sagen werde. Im Nachhinein war das goldrichtig.

    So würde ich es persönlich auch sehen, aber bevor man nun zurückzieht, könnte dies ja hilfreich sein.

  • Du machst einen Job seit zwei Jahren, es wird dir eine Stelle ausgeschrieben ("Wunschkandidat"), du weißt nicht mal, ob es einen anderen Kandidaten gibt und du ziehst zurück?
    Einerseits lese ich aus einigen Beiträgen "Vier gewinnt" und es ärgert mich total (Warum fortbilden, der andere User hat es auch so gemacht... der andere User bringt aber ganz sicher eine ganz andere Erfahrungskette mit, im Forum nachzulesen...), andererseits kann ich das jetzt nicht wirklich nachvollziehen, wie "beliebig" deine Bewerbung klingt. Vor 6 Monaten warst du ja schon Vater, hast du dir da keine Gedanken gemacht?
    Ich würde davon ausgehen, dass du unter diesen Umständen nicht denken solltest, dass du in 2-3 Jahren das nächste Angebot bekommst. Und sollte es keinen Gegenkandidaten geben, wirst du den Job weiterhin machen, bis die Stelle besetzt wird... Kannst du dann damit umgehen?

    (Dass Familie wichtiger sein kann, Prioritäten sich verschieben, steht außer Frage, das können hier viele hoch und runter beten. Aber was hat sich in den letzten 6 Monaten so sehr verändert, dass du jetzt _begründet_ zurückziehen möchtest?)

    "Einerseits lese ich aus einigen Beiträgen "Vier gewinnt" und es ärgert mich total " - da liest du aber völlig falsch. Ich habe mich nur in der letzten 2 Jahren vollumfänglich auf die kommissarische Ausführung dieser Stelle konzentriert und dafür Tag- und Nacht geackert neben der Familie.

    Ich habe mich auch vor 6 Monaten schon mit der Revision beschäftigt, habe das aber - da sich der Zeitraum jetzt wie gesagt schon seit 2 Jahren zieht - total aus den Augen verloren und jetzt ist der Moment für mich völlig überraschend gekommen und merke, dass ich diesen Revisionstag einfach völlig unterschätzt habe und der jetzt in mir blankes Entsetzen auslöst. War das falsch von mir? sicherlich. Das heißt aber nicht, dass ich mir die Möglichkeit mich zu bewerben nicht erarbeitet hätte. Ich habe zu dem Thema zahlreiche Elternabende gehalten, kollegiumsinterne Fortbildungen gehalten und gegeben, mit dem Schulträger verhandelt, Dinge implementiert, Technik aufgesetzt, in sämtlichen Schulmitwirkungsgremien gearbeitet usw.

    Ändert nichts daran, dass ich völlige Panik vor diesem Tag habe und ich nicht weiß, wie ich das hinbekommen soll. Da wird auch eine Fortbildung die ich nicht mehr besuchen kann nichts dran ändern.

    Ich weiß auch nicht was du mit "wie beliebig deine Bewerbung klingt" meinst. Es ist nicht so, dass ich für das Amt ungeeignet bin und mich - wie andere Leute das tun - einfach breit auf Beförderungen bewerbe in der Hoffnung, dass ich schon irgendwo der einzige Bewerber bin und reinkommen werde..

  • Gab es denn letztlich welche? Ich bin noch nicht so lange im Geschäft wie du, habe aber bisher noch nie davon mitbekommen, dass es spontan A15-Bewerber gab, die nie vorher bei der Schule vorstellig wurden.

    Ich schon, sogar auf einem anderen Bundesland. Kann schon passieren.

  • Wenn du da soviel Erfahrung hast (was ich dir glaube), wo ist also das Problem?
    Klar ist es Vorbereitung und mich stört durchaus ein bisschen, dass Beratungsgespräche an Schulen zu wenig ernst genommen werden (Warum wurdest du nicht schon längst auf eine Fobi geschickt? Warum gibt es kein Beratungskonzept an der Schule? Warum hast du (exemplarisch, wie alle anderen KuK auch) dich nicht schon vorher in Beratungstechniken und -konzepte eingelesen?
    Aber selbst, ohne das vorher formal gemacht zu haben: Jetzt Literatur lesen, ein bisschen Arschbacken zusammenkneifen und das Konzept deiner Wahl (Wiki kann zum Überblick sicher helfen) auf deine Planung als Folie nutzen.
    Und ja, ein Prüfungstag ist anstrengend und richtig herausfordernd, aber das wusstest du schon trotz Unterschätzung vorher (Ich habe total Respekt sowohl vor dem Tag als auch vor denjenigen, die ihn antreten. Könnte ich einfach nicht. Schon A14 erscheint mir zu viel Stress). Jetzt kneifen wäre doof und das wirst du dir vermutlich nicht verzeihen.

  • Gab es denn letztlich welche? Ich bin noch nicht so lange im Geschäft wie du, habe aber bisher noch nie davon mitbekommen, dass es spontan A15-Bewerber gab, die nie vorher bei der Schule vorstellig wurden.

    Ich schon, sogar auf einem anderen Bundesland. Kann schon passieren.

    Ich reihe mich bei state_of_Trance ein und glaube, dass das zumindest die absolute Ausnahme ist und dass diese Person dann auch nicht gerade mit einem Bonus ins Rennen geht...


    Das beste, was mir mein Dezernent gesagt hat, war, dass ich mich auf mich selbst konzentrieren möge und er mir nichts zu möglichen KonkurrentInnen sagen werde. Im Nachhinein war das goldrichtig.

    Das war bei mir genauso und ich fand es auch richtig. Was hätte die Info, dass es keine Mitbewerber gibt, mit mir gemacht? Hätte ich mich mehr entspannt? Ich glaube nicht. Die Info, dass es drei weitere Personen im Rennen gibt, hätte mich aber sicherlich in einem Maße beschäftigt, dass man nicht mehr von positivem Stress sprechen kann :).


    Und ja, ein Prüfungstag ist anstrengend und richtig herausfordernd,

    Es liegt mir fern den Tag kleinzureden, aber wenn man in der Aufgabe und als Lehrkraft wirklich schon erfahren ist, finde ich trotzdem, dass man den Tag auch nicht zu hoch hängen darf.
    - Eigener Unterricht? Da gibt es bis man bei der A15-Revision ist doch sicherlich einige Besuchsstunden, auf die man nochmal zurückgreifen kann - mindestens auf entsprechende Reihen.
    - Schulfachliches Gespräch? Klar, da muss man nochmal richtig lernen. Gleichzeitig muss man mit zweijähriger Erfahrung in der Aufgabe aber auch keine Sorge haben, völlig aufs Glatteis geführt zu werden.
    - Beratung? Nimm dir z.B. das zitierte Buch, erstelle daraus 1:1 (mit Quellenangabe natürlich ;)) dein Beratungskonzept und spule diese Struktur ab. Am besten übst du es vorher einmal. Meine SL hat sich dazu bereit erklärt, in einem Probedurchlauf eine Woche vorher einer Beratung beizuwohnen und mir danach noch gute Tipps gegeben. Frag doch einfach mal.

    Schon wie bei der UPP war es auch sehr hilfreich, bei der Reflektion der einzelnen Bausteine Dinge selbst zu benennen, die hätten besser laufen können.

    So bekommt man vielleicht keine fünf Punkte, kann m.E. aber durchaus einen guten Tag hinlegen.

    Es mag gute Gründe geben, dich jetzt zurückzuziehen. Aber auf keinen Fall solltest du das wegen dieser einen Hürde machen, die sicherlich nicht so groß ist, wie sie dir scheint.

    There are only 10 sorts of people - Those who know binaries and those who don't.

  • Vielleicht kannst du kurzfristig einen Termin zur Beratung zu Prüfungsangst bekommen. Das hat mir vor Jahren im Studium mal geholfen.

    Die Revision ist auf jeden Fall gut schaffbar. Ich glaube du würdest dich hinterher bestimmt ärgern, wenn du sie absagst. Zumal du ja im Bereich der späteren Tätigkeit schon in viel Vorleistung gegangen bist.

  • Gab es denn letztlich welche? Ich bin noch nicht so lange im Geschäft wie du, habe aber bisher noch nie davon mitbekommen, dass es spontan A15-Bewerber gab, die nie vorher bei der Schule vorstellig wurden.

    Nein, aber der Dezernent weiß natürlich, wie die BewerberInnenlage ist. Ich hätte es unschicklich gefunden, bei der Schule direkt nachzufragen - das habe ich dann auch nicht getan.

    Gruß
    #TheRealBolzbold

    Ceterum censeo factionem AfD non esse eligendam.

  • Ändert nichts daran, dass ich völlige Panik vor diesem Tag habe und ich nicht weiß, wie ich das hinbekommen soll. Da wird auch eine Fortbildung die ich nicht mehr besuchen kann nichts dran ändern.

    Panik hatte ich nicht, aber gehörigen Respekt, was daran lag, dass ich die mich bewertenden abgebenden wie aufnehmenden DezernentInnen aus meiner vorherigen Tätigkeit in der Behörde kannte und ich mir keine Blöße geben wollte.
    Es ist dann auch alles gut gegangen.

    Gruß
    #TheRealBolzbold

    Ceterum censeo factionem AfD non esse eligendam.

  • Dir wird eine A15 außerhalb der SL/erw. SL angeboten.
    Zudem übst du Funktion bereits aus und die Stelle wurde für dich ausgeschrieben.
    Dann hast du dich beworben und willst jetzt zurück ziehen?

    Eine deiner ersten Sorgen war, was man im Dezernat über dich denkt, weil gesagt wurde, man habe deinen Namen mal gehört.

    Hast du mal darüber nachgedacht, was man in deiner SL/Dezernat über dich denkt, wenn du zurückziehst?

    Ich habe das mit mehr 4 Kindern auch geschafft, waren halt lange Abende und volle Wochenenden.

    Nimm dir einen beliebigen Oliver Kahn Meme, druck ihn dir aus, kleb ihn ins Büro und mach einfach.

  • Ich reihe mich bei state_of_Trance ein und glaube, dass das zumindest die absolute Ausnahme ist und dass diese Person dann auch nicht gerade mit einem Bonus ins Rennen geht...

    Die Person wurde Versetzt und das Verfahren abgebrochen.

  • Du willst wegen des Stresses der Revision das Ganze abblasen?

    Ich bin der Meinung, dass der Stress in der Vorbereitung auf den Revisionstag und der Revisionstag selber für viele die größte Hürde ist, aber auch schon die erste Bewährung für die künftige Tätigkeit. Manche Personen sind da einfach nicht für geeignet. Unabhängig von der Qualität des Revisionstages.


    Unabhängig davon finde ich es aber trotzdem sehr merkwürdig, wie zwei Jahre zwischen Bewerbung und Revisionstag vergehen können.

  • Ein halbes Jahr zwischen Bewerbung über Revision zur Entscheidung bzw. zum Stellenantritt ist eigentlich der Regelfall. Ausnahmen können dringende Ausschreibungen sein, in denen beim Zeitpunkt der Besetzung "ab sofort" zu lesen ist. Wenn da "01.08.2026" steht, wie das bis neulich zu lesen war, dann ist das von Anfang an so geplant.

    Bei mir sollte es von der BR aus schneller gehen - was dann auch der Fall war.

    Gruß
    #TheRealBolzbold

    Ceterum censeo factionem AfD non esse eligendam.

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