Mit der Kappe im Unterricht- Wie handhabt ihr das?

  • Der Thread heißt ja "mit Kappe im Unterricht" und nicht "mit Kapa im Keller".

    Da ist ja schon die Hildegard. 😉

    Meine Beiträge werden auf einer winzigen Tastatur eines Smartphones mit Autokorrektur geschrieben. Bitte entschuldigt Tippfehler. :mad:

  • Ist als Kappe im Unterricht vielleicht auch die Narrenkappe erlaubt?

    Die Weisheit des Alters kann uns nicht ersetzen, was wir an Jugendtorheiten versäumt haben. (Bertrand Russell)

  • wie viel prozent der lehrkräfte in deutschland sind hier?

    ich warte noch drauf, dass mich jemand in der schule entlarvt. habe zum glück noch nie von kollegen gehört, dass sie hier lesen.

    Ich auch nicht. Sonst wüssten sie wahrscheinlich genau wer ich bin.

    Entropy is a bitch, embrace her.

  • wie viel prozent der lehrkräfte in deutschland sind hier?

    Falsche Frage. Korrigiert:

    Wie viel Promille haben die Lehrkräfte in Deutschland hier? Es sind nur ganzzahlige Angaben zwischen 1 und 5 zulässig.

    Meine Beiträge können Spuren von Ironie und Sarkasmus enthalten. "Tippfehler" sind beabsichtigt und dienen dem reflektierten Umgang mit Rechtschreibung und Sprache durch die werte Leserschaft. Wer einen Rotstift besitzt, darf diesen behalten und anderweitig nutzen.
    «Wissen – das einzige Gut, das sich vermehrt, wenn man es teilt.» (Marie von Ebner-Eschenbach)

  • Falsche Frage. Korrigiert:

    Wie viel Promille haben die Lehrkräfte in Deutschland hier? Es sind nur ganzzahlige Angaben zwischen 1 und 5 zulässig.

    …früh heute Schluss gehabt, 15km Lauf im niesel abgerockt in ner Bestzeit obwohl ich mich heut echt beschissen gefühlt habe, Frau und Kinder sind bei Schwiegereltern bis Sonntag…..

    Alter Kamerad aus Bw Tagen (mittlerweile auch Lehrer) ist rum gekommen und nun sitzen wir hier bei der zwoten buddle rum cola…anstoßen auf nen gefallenen Kameraden einer befreundeten Truppe 😅


    Wohl dem, der gelernt hat, zu ertragen, was er nicht ändern kann.

    Der Himmel ist nicht mein Limit, ich bin es.

  • Alter Kamerad aus Bw Tagen (mittlerweile auch Lehrer) ist rum gekommen und nun sitzen wir hier bei der zwoten buddle rum cola 😅

    *mit Weizenbier mit der ColaBuddel anstoß*

    ---

    An die Arbeitsgruppen, ihr dürft jetzt Feierabend machen. ich spendiere eine Runde Weizenbier (Wasser, O-Saft, ....) als Selbstzahler-Option.

    Schule ist schön ... und macht Spaß.

  • *mit Weizenbier mit der ColaBuddel anstoß*

    ---

    An die Arbeitsgruppen, ihr dürft jetzt Feierabend machen. ich spendiere eine Runde Weizenbier (Wasser, O-Saft, ....) als Selbstzahler-Option.

    Na dir helf ich auch noch mal nen rum auf oder nen Bier dann auf mich.

    Mein Kamerad schnarcht grad….war wohl zu viel aber wie ich ihn kenn wacht der in 15 Minuten auf und wir steigen auf Whisky und Bier um.


    Wohl dem, der gelernt hat, zu ertragen, was er nicht ändern kann.

    Der Himmel ist nicht mein Limit, ich bin es.

  • hiilfee... promille und auch noch im schießen geschult... euch will ich nicht im mondschein begegnen! :flieh:

    Ich sag jetzt nicht das der Kamerad sprengmeister ist 😅

    Wir sind lieb wir sind nett solange du kein Feind unseres Staates oder unsrer Familien bist 🤪


    Wohl dem, der gelernt hat, zu ertragen, was er nicht ändern kann.

    Der Himmel ist nicht mein Limit, ich bin es.

  • Ich mag Fastnacht.

    Ich mag Fasching nicht.

    Am besten gefallen hat es mir in der Zeit, als ich im Südschwarzwald gelebt habe. Die alemannische Fasnet war ein Erlebnis. Sogar noch in der Nordschweiz gab es interessante Ausläufer davon.

    Hier in bayerisch Schwaben gibt es zwar auch den Fasching, aber für mich weder Fisch noch Fleisch. Die Narrensitzungen hier im Dorf dauern ewig, da braucht man 3 Stunden Sitzfleisch. Habe ich in den letzten Jahren nicht mehr gemacht. Verkleidung war kein Muss.

  • Ich mag die "Fasnet" als archaische kulturelle Tradition. Leider werden auch hier Elemente des Rheinischen Karnevals eingeflochten, sodass die Fasnet, die 2014 zum "Imateriellen Kulturerbe" erklärt wurde, dieses Prädikat verlieren könnte.
    Die "Schwäbisch-alemannische Fasnet" ist schon sehr speziell und hebt sich ab. Hier ist der ursprüngliche Sinn - den Winter und dessen Dämonen auszutreiben - noch sichtbar.
    Die Masken werden mit individuellem Gesichtsausdruck aus Holz geschnitzt und werden in der Familie weiter vererbt. Bei den Weißnarren wird die Leinwand von Hand bemalt. Fotos von mir. Publikum mit GIMP "verschmiert".

    .

    Meine Beiträge können Spuren von Ironie und Sarkasmus enthalten. "Tippfehler" sind beabsichtigt und dienen dem reflektierten Umgang mit Rechtschreibung und Sprache durch die werte Leserschaft. Wer einen Rotstift besitzt, darf diesen behalten und anderweitig nutzen.
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  • Hier ist der ursprüngliche Sinn - den Winter und dessen Dämonen auszutreiben - noch sichtbar.

    Das ist ein Mythos. Der unter anderem auch von den Nazis popularisiert wurde.

    Auch die Wurzeln der schwäbisch-alemannischen Fastnacht sind im Zusammenhang mit der katholischen Fastenzeit zu finden.

    Frag doch mal deine KI dazu.

  • Frag doch mal deine KI dazu.

    Die KI sagt:

    Zitat

    Der Ursprung der schwäbisch-alemannischen Fasnet liegt im Mittelalter und in heidnischen Bräuchen, die den Winter vertreiben sollten. Sie entwickelte sich als ausgelassenes Fest vor der strengen 40-tägigen Fastenzeit, um verderbliche Vorräte wie Fett, Fleisch und Eier zu verbrauchen. Die Masken boten Schutz für soziale Umkehrungen.

    Schule ist schön ... und macht Spaß.

  • Welche KI und wie war dein Prompt?

    Ich bekomme etwas differenzierter:

  • Ich habe einfach nur nach "Ursprung der schwäbisch-alemannischen Fasnet" gefragt.

    Spielt für mich aber ehrlich gesagt auch keine Rolle - habe nur die KI wegen deiner Bitte befragt und bin jetzt auch wieder raus hier.

    Schule ist schön ... und macht Spaß.

  • Ansonsten ist auch der entsprechende Wikipedia-Artikel empfehlenswert. Auch zum Beispiel dahingehend, dass bereits im 19. Jahrhundert im Südwesten Karneval gefeiert wurde, diese von Wolfgang beklagte Vermischung also auch nichts Neues ist.

    Archaisch ist die schwäbisch-alemannische Fastnacht auch nicht wirklich, wenngleich sie so wirken mag. Die meisten Traditionen und Figuren stammen aus dem frühen 20. Jahrhundert.

  • Ach Plattenspieler. Die katholische Kirche stand nicht am Anfang der Geschichte. Im alemannischen Raum sowieso nicht. Die römische Kirche hatte die heidnischen Feste der Frühjahrs- und Wintersonnenwende mit eigenen Gebräuchen überlagert - um das "Heidentum" zu bekämpfen. Es ist kein Zufall, dass Ostern am ersten Sonntag nach der ersten Vollmondnacht nach der Frühlingssonnenwende stattfindet ;)

    Es ist auch kein Zufall, dass Weihnachten drei Tage nach den römischen Saturnalien gefeiert wird - dem höchsten fest der (heidnischen) Römer. Dass die Fasnet heute mit der Fastenzeit in Verbindung steht, ist das typische Henne-Ei-Problem - wobei hier wirklich die Henne (der alte Glaube) zuerst vorhanden war.

    Die Vermischung mit dem Karneval war in unserer Gegend auch deshalb vorhanden, weil das Fürstentum Hohenzollern durch das Fürstenhaus mit den anderen Hohenzollern verbandelt war. Ab 1849/50 wurde Hohenzollern sogar preußisches Staatsgebiet. Sigmaringen lag bis 1806 zudem nur knapp 15 Kilometer von Österreich entfernt - und die Einwohner des Städtchens Mengen sind noch heute stolz darauf. Dass sich Gebräuche und Riten vermischen ist der Lauf der Dinge. ;)

    Quittengelee Das lasse ich mal so stehen. Dein Stöckchen darfst du behalten. Eine kleine Korrektur dennoch: Die Geisteraustreibung findet VOR der Fastenzeit statt. Die Alemannen in Basel knapsen sich zudem noch einige Tage von der Fastenzeit ab und machen Fasnet bis zum Morgestraich, der am 24.Februar um 4 Uhr früh beginnt und am 26.Februar um 4 Uhr früh endet. Wobei DIESE Tradition wirklich ihren Ursprung im 19.Jahrhndert hat.

    Meine Beiträge können Spuren von Ironie und Sarkasmus enthalten. "Tippfehler" sind beabsichtigt und dienen dem reflektierten Umgang mit Rechtschreibung und Sprache durch die werte Leserschaft. Wer einen Rotstift besitzt, darf diesen behalten und anderweitig nutzen.
    «Wissen – das einzige Gut, das sich vermehrt, wenn man es teilt.» (Marie von Ebner-Eschenbach)

    Einmal editiert, zuletzt von Wolfgang Autenrieth (15. Februar 2026 22:32)

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