Aushilfskräfte statt Lehrpersonal für einfache Tätigkeiten - warum nicht?

  • Hey,


    gibt es eigentlich einen nachvollziehbaren Grund, warum für nicht-pädagogische Tätigkeiten im engeren Sinne nicht auch Aushilfskräfte (z.B. Studenten, fortgebildeten "Hausfrauen" etc.) eingesetzt werden können?

    Ich denke da insbesondere an Aufsichten in der Mittagspause, Hausaufgabenstunde (wo die SuS selbstständig unter Aufsicht ihre Aufgaben erledigen können), Trainingsraum, Vertretungsstunde mit gestellten Aufgaben, Begleitung auf Tagesausflüge etc.

    Mit solchen Tätigkeiten werden die Stundenpläne der Lehrkräfte, grade an Ganztagsschulen, zugepflastert, weil von z.B. 8-15 Uhr den Eltern eine Aufsicht garantiert wird, sodass auch Randstunden nicht entfallen. Zudem sind die Arbeitstage lang, denn oft werden diese Mittagsaufsichten, Hausaufgabenbetreuung, Spieleraumbetreuung etc., nur mit der Hälfte des Stundensatzes verrechnet. D.h. eine Lehrkraft, die z.B. eine Mittagspause und eine Spieleraumstunde und 2x. Hausaufgabenbetreuung hat, bekommt dafür nur 2 U-Stunden von z.B. 25,5 verrechnet, ist aber physisch 4 U-Stunden da. Mitunter noch länger, weil durch die langen Tage dann noch wegen der gesetzlichen Arbeitszeit Freistunden reingeblockt werden.

    Da ist die Idee, solche fachfremden Stunden durch anderes Personal zu ersetzen, naheliegend. Gleiches gilt meiner Ansicht nach auch für Zusatztätigkeiten, die von der Stadt/Schulträger an die Schule delegiert werden (Kopierer in Schuss halten, Material verwalten etc.). Da wäre eine Schulverwaltungskraft perfekt, in manchen Bundesländern wie NDS gibt es das ja auch, in anderen nicht.. warum nicht?

    Ich finde es so ärgerlich, seinen Tag mit solchen Kleinigkeiten zubringen zu müssen, die mit dem Unterricht gar nichts zu tun haben.

  • Das liegt natürlich daran, dass es aufgrund einer fehlenden Arbeitszeiterfassung schlicht keinen Grund für den Dienstherrn gibt, hierfür Geld auszugeben. Diese Aufgaben den Dienstpflichten der Lehrkräfte zuzuschlagen, ist deutlich billiger, denn die muss man ja sowieso bezahlen.

    Man darf sich übrigens keine Illusionen machen: Falls irgendwann mal eine Landesregierung auf die Idee käme, dies umzusetzen, dann sicherlich nicht, um die Lehrkräfte grundsätzlich zu entlasten. Würden diese Aufgaben wegfallen, würde das beinahe zwangsläufig auf eine Erhöhung des Unterrichtsdeputats hinauslaufen, denn immerhin sind diese Aufgaben - aus Sicht des Dienstherrn - ja aktuelle durch unsere Arbeitszeit abgedeckt. Wenn man sie anderen Beschäftigten gibt, schaufelt das - aus Sicht des Dienstherrn - Ressourcen frei, über die man neu verfügen kann.

  • Es gibt in NDS einen Anteil an kapitalisierten Lehrkräftestunden, mit denen man pädagogische Mitarbeiter:innen für den Ganztag einsetzen kann - mittags z.B. Lehrkräfte-Stunden, die im Ganztag nicht allein Aufsicht bedeuten, sondern Unterricht, Förderung etc., werden nicht nur halb gezählt.

    Und es gibt auch pädagogische Mitarbeiterinnen in NDS, die für die Vertretung im Vormittag eingesetzt werden, die dann aber nur eine Betreuung ist. Das bedeutet, der Unterricht fällt aus. Oft ist es so, dass dennoch ein sinnvolles Angebot erfolgen soll, zumal diese Betreuungssituation offiziell nur kurzfristig stattfinden soll, tatsächlich über Monate laufen kann, wenn keine Vertretungsstelle ausgeschrieben wird oder keine Kraft dafür zu finden ist. Dann bereiten Lehrkräfte das sinnvolle Angebot vor, das die pädagogischen Mitarbeiterinnen dann beaufsichtigen - oder die Lehrkräfte geben ihren Unterricht (z.B. Übungseinheit) an die Mitarbeiterinnen zur Aufsicht und erteilen selbst den Vertretungsunterricht. Und auch im Fall von vorhersehbaren Terminen regelt die Lehrkraft, was die Mitarbeiterin in der Betreuung macht. Selbst wenn ich eine Überstunde nehmen möchte, lege ich dann Material für die Betreuungssituation bereit.

    Gleiches gilt meiner Ansicht nach auch für Zusatztätigkeiten, die von der Stadt/Schulträger an die Schule delegiert werden (Kopierer in Schuss halten, Material verwalten etc.). Da wäre eine Schulverwaltungskraft perfekt, in manchen Bundesländern wie NDS gibt es das ja auch

    Gibt es das? Wie riesig muss die Schule sein, um so eine Kraft zu erhalten? Oder wird sie auch aus kapitalisierten Lehrkräftestunden bezahlt? Was fällt dann dafür aus?

    Wenn es allein Aufgaben des Schulträgers sind, muss dieser dafür Personal stellen - Kopierer, Sekretariat und in NDS auch EDV.

  • Ich denke da insbesondere an Aufsichten in der Mittagspause, Hausaufgabenstunde (wo die SuS selbstständig unter Aufsicht ihre Aufgaben erledigen können), Trainingsraum, Vertretungsstunde mit gestellten Aufgaben, Begleitung auf Tagesausflüge etc.

    Es gibt bei uns durchaus pädagogische Mitarbeitende, die u.a. solchen Tätigkeiten nachgehen. Einige der Aufgaben sind aber in der Praxis derart zerstückelt, dass sich dafür separates Personal nicht rechnet. Wer kommt schon 3x am Tag, um jeweils 15-20min Aufsicht zu führen und dazwischen keine bezahlte Arbeitszeit zu haben?

  • gibt es eigentlich einen nachvollziehbaren Grund, warum für nicht-pädagogische Tätigkeiten im engeren Sinne nicht auch Aushilfskräfte (z.B. Studenten, fortgebildeten "Hausfrauen" etc.) eingesetzt werden können?

    1. Weil auch dafür eine Mindestqualität erforderlich ist.
    2. Weil diese Tätigkeiten auch in deinen Unterricht reinwirken.
    3. Weil dein Job eben nicht nur Vermittlung von Fachwissen ist.

    Zudem sind die Arbeitstage lang, denn oft werden diese Mittagsaufsichten, Hausaufgabenbetreuung, Spieleraumbetreuung etc., nur mit der Hälfte des Stundensatzes verrechnet.

    Dein Arbeitstag verlängert sich dadurch nicht, weil du dafür dann keine Vorbereitungszeit benötigst.

    Ich finde es so ärgerlich, seinen Tag mit solchen Kleinigkeiten zubringen zu müssen, die mit dem Unterricht gar nichts zu tun haben.

    Willst du die Alternative wirklich? Also dass dann deine frei werdende Zeit mit weiteren Unterrichtsstunden gefüllt wird? Streicht man alle Aufgaben außer dem Unterrichten, wäre ja logischerweise Zeit frei um das Deputat zu erhöhen. 30 Stunden die Woche Deutsch/Englisch unterrichten?... Nicht so attraktiv...

  • Es gibt bei uns durchaus pädagogische Mitarbeitende, die u.a. solchen Tätigkeiten nachgehen. Einige der Aufgaben sind aber in der Praxis derart zerstückelt, dass sich dafür separates Personal nicht rechnet. Wer kommt schon 3x am Tag, um jeweils 15-20min Aufsicht zu führen und dazwischen keine bezahlte Arbeitszeit zu haben?

    mmm... Mir fielen durchaus genug Aufgaben, die auch dazwischen zu erledigen wären.
    Wie zum Beispiel Aufsicht bei Vertretungen in einem großen Raum, Nachhalten von Verwaltungskram, Elternkommunikation vorbereiten.
    Aber bei uns würde schon Pausenaufsicht, Vertretungsaufsicht und Mensaaufsicht für eine ganztägige Beschäftigung reichen.

  • gibt es eigentlich einen nachvollziehbaren Grund, warum für nicht-pädagogische Tätigkeiten im engeren Sinne nicht auch Aushilfskräfte (z.B. Studenten, fortgebildeten "Hausfrauen" etc.) eingesetzt werden können?

    In NRW gibt es das schon (auch @kodi). Es sind sogenannte "Alltagshelferinnen und Alltagshelfer" offiziell sind sie seit drei Jahren in Grund- und Förderschulen. Auch in Hauptschulen und Realschulen können sie in den Klassen 5 und 6 eingesetzt werden.

    Zitat

    Alltagshelferinnen und Alltagshelfer sollen Lehrkräften eine spürbare Entlastung und Unterstützung anbieten, indem sie verschiedene Alltagsaufgaben übernehmen. Das kann zum Beispiel die Vorbereitung des Klassenzimmers, die Beaufsichtigung oder auch die Unterstützung einzelner Schülerinnen und Schüler bei der Herstellung der Arbeitsfähigkeit sein.

    Bildungsportal NRW

  • Ich fände es tatsächlich anstrengend, für solche Hilfskräfte für Vertretungsstunden "idiotensicheres" Material herauszusuchen. Genau die paar Aufgaben, die Schüler mal ohne große Einführung leise machen können, sind die, die mich an stressigen Tagen entlasten. Die sind dann schon verbraucht.

    Ist es bei euch eigentlich auch so, dass, wenn ihr Exkursionen habt, die Vertretungslehrer verlangen, dass ihr in den Fachklassen, in denen ihr an diesem Tag nicht seid, vorbereitetes Material hinlegen sollt? So finde ich Exkursionen aus oben genannten Gründen doppelt unattraktiv. Ich finde sie anstrengender als Unterricht wegen der Verantwortung und Unruhe und man verbraucht die angenehmeren Aufgaben für die Vertretungen.

  • Weil auch dafür eine Mindestqualität erforderlich ist.
    Weil diese Tätigkeiten auch in deinen Unterricht reinwirken.
    Weil dein Job eben nicht nur Vermittlung von Fachwissen ist.

    dafür?:

    Ich denke da insbesondere an Aufsichten in der Mittagspause, Hausaufgabenstunde (wo die SuS selbstständig unter Aufsicht ihre Aufgaben erledigen können), Trainingsraum, Vertretungsstunde mit gestellten Aufgaben, Begleitung auf Tagesausflüge etc.

    Hier braucht man nicht zwingend Lehrkräfte für.

  • In NRW gibt es das schon (auch @kodi). Es sind sogenannte "Alltagshelferinnen und Alltagshelfer" offiziell sind sie seit drei Jahren in Grund- und Förderschulen. Auch in Hauptschulen und Realschulen können sie in den Klassen 5 und 6 eingesetzt werden.

    Ja, aber leicht anders.

    Man kann sie nur für nicht besetzte Lehrerstellen ausschreiben. Solange man auch Lehrer bekommt, gibt es keinen Grund das zu tun.

  • dafür?:

    Hier braucht man nicht zwingend Lehrkräfte für.

    Natürlich nicht zwingend. Aber wenn man jetzt mal von gymnasialen S2-Haltung "Ich mach nur ein Fachunterrichtsangebot, damit endet mein Job"-Haltung absieht, dann wirken alle diese Tätigkeiten, wenn man sie ernst nimmt und den Gestaltungsraum nutzt, stark auf der pädagogischen und Beziehungsebene zurück in den Unterricht und letztlich auch auf den Lernerfolg der Schüler. Insofern verliert man schon viel, wenn man das auslagern würde. Je nach Schulform und Klientel ist der Effekt sicher stärker oder schwächer.

    BK ist sicher auch nochmal eine andere Nummer.

  • Vielleicht ein Hinweis an dieser Stelle für die Alltagshelfer NRW.

    Die Aussage, dass man sie nur für nicht besetzte Lehrerstellen ausschreiben darf ist so nicht richtig. Es handelt sich um ein zeitlich befristetes Projekt. Die Ausschreibung dieser Stellen erfolgt insbesondere an Talentschulen oder ähnlich gelagerte Situation. (Talentschule ist ein NRW Synonym für Brennpunktschule) .

    Die Kräfte tragen keinerlei pädagogische Verantwortung. Sie dürfen daher auch nicht alleine in Klassen eingesetzt werden, sondern immer nur begleitend durch eine Fachkraft.

    An alle Deutschlehrer:
    Wer Rechtschreibfehler findet, darf sie behalten. :doc:

  • Natürlich nicht zwingend. Aber wenn man jetzt mal von gymnasialen S2-Haltung "Ich mach nur ein Fachunterrichtsangebot, damit endet mein Job"-Haltung absieht, dann wirken alle diese Tätigkeiten, wenn man sie ernst nimmt und den Gestaltungsraum nutzt, stark auf der pädagogischen und Beziehungsebene zurück in den Unterricht und letztlich auch auf den Lernerfolg der Schüler. Insofern verliert man schon viel, wenn man das auslagern würde. Je nach Schulform und Klientel ist der Effekt sicher stärker oder schwächer.

    BK ist sicher auch nochmal eine andere Nummer.

    Hast du recht, das macht sicher was aus. Der Arbeitstag ist aber irgendwann vorbei und hier wäre eine Arbeitsteilung eben ganz gut möglich.

    Wird aber nicht passieren, weil die Lehrkräfte das eh kostenneutral machen können...

  • Die Aussage, dass man sie nur für nicht besetzte Lehrerstellen ausschreiben darf ist so nicht richtig. Es handelt sich um ein zeitlich befristetes Projekt.

    Projekt hin oder her. Sie werden auf die Stellenausstattung angerechnet. Entsprechend kannst du nur ausschreiben, wenn du im Unterhang bist.

  • Also kodi da frage ist aber nochmal nach. Da schreib ich doch lieber biebig, beliebig mit Öffnung Quereinstieg aus als einen befristeten Alltagshelfer.

    An alle Deutschlehrer:
    Wer Rechtschreibfehler findet, darf sie behalten. :doc:

  • Ich fände es tatsächlich anstrengend, für solche Hilfskräfte für Vertretungsstunden "idiotensicheres" Material herauszusuchen. Genau die paar Aufgaben, die Schüler mal ohne große Einführung leise machen können, sind die, die mich an stressigen Tagen entlasten. Die sind dann schon verbraucht.

    Ist es bei euch eigentlich auch so, dass, wenn ihr Exkursionen habt, die Vertretungslehrer verlangen, dass ihr in den Fachklassen, in denen ihr an diesem Tag nicht seid, vorbereitetes Material hinlegen sollt? So finde ich Exkursionen aus oben genannten Gründen doppelt unattraktiv. Ich finde sie anstrengender als Unterricht wegen der Verantwortung und Unruhe und man verbraucht die angenehmeren Aufgaben für die Vertretungen.

    Vertretungsstunden vorzubereiten und zu geben sind ausnahmsweise Aufgaben, die ich tatsächlich in der Kernkompetenz von examinierten Lehrkräften sehe. Hier fände ich es in Bezug auf das übergeordnete Bildungsniveau eher problematisch, wenn eine maximal angelernte Aushilfe Unterrichtsprozesse gestalten soll. Eine Aushilfe sollte in Bildungsprozessen maximal unterstützen, aber nicht ersetzen. Und auch eine pädagogische Fachkraft hat andere Schwerpunkte als Unterricht.

    Ich würde eher vorschlagen, dass eine ausgefallene Mathematikstunde nicht unbedingt durch eine durch eine andere Lehrkraft vertretene Mathematikstunde werden muss. Es kann auch z.B. die Deutschlehrkraft einer Klasse sein, die dann entweder im Stoff ihres Faches weitermacht oder eine Auffrischungsstunde zu jahrgangsgemäßen Grundlagen macht. Ist eine längerfristige Vertretung absehbar, sollte aber auf jeden Fall das Ziel sein, den Unterricht auf Basis von (digitalem) Klassenbuch und Curriculum fortzusetzen.

  • Insofern verliert man schon viel, wenn man das auslagern würde. Je nach Schulform und Klientel ist der Effekt sicher stärker oder schwächer.

    BK ist sicher auch nochmal eine andere Nummer.

    Ich würde nicht von "auslagern" sprechen, sondern eher von Bündelung von Fachkompetenz. Die liegt eben bei uns in der Gestaltung von Unterrichts- und Leistungsbeurteilungsprozessen. Das heißt nicht, dass wir Experte (m/w/d) sind für alles, was irgendwie mit Schule zu tun.

    Die Schulassistenz(en) und die pädagogischen Fachkräfte (die sich idR auch mehrere Jahre für diese Position qualifizierten - sei es über eine Erzieherausbildung (m/w/d) oder ein Studium der sozialen Arbeit) können durch ihr professionelles Wirken auch dazu beitragen, dass sich Lehrkräfe auf ihre Kernkompetenz konzentrieren können, wovon am Ende auch die Kinder und Jugendlichen profitieren.

    Es ist z.B. auch fragwürdig, warum sich eine Lehrkraft um die Organisation des Vertretungsplans kümmern muss. Das ist in erster Linie eine Verwaltungsaufgabe, die eine Schulassistenz durchführen kann, ohne dass hierfür vertiefte Didaktik- und Pädagogikenntnisse benötigt werden.

    Aufsichten, Mittagsbetreuung o.ä. können von pädagogischen Fachkräften durchgeführt werden. Und klar, wenn Lehrkräfte von außerunterrichtlichen Aufgaben entlastet werden, wäre es wohl wahrscheinlich, dass im Gegenzug das Deputat um 1-2 Stunden nach oben hin angepasst wird.

  • Ist es bei euch eigentlich auch so, dass, wenn ihr Exkursionen habt, die Vertretungslehrer verlangen, dass ihr in den Fachklassen, in denen ihr an diesem Tag nicht seid, vorbereitetes Material hinlegen sollt?

    Nicht die Vertretungslehrkräfte verlangen das, sondern die SL. Soweit der Abwesenheitsgrund nicht plötzliche Krankheit ist, sollen immer Vertretungsaufgaben gestellt (und je nach Aufgabe mindestens als Kopiervorlage eingereicht) werden. Es gibt aber durchaus auch Leute, die dann je nach Jahrgang einen Stapel kopierte Mandalas oder Stadt-Land-Fluss-Formulare bereitlegen.

    dann wirken alle diese Tätigkeiten, wenn man sie ernst nimmt und den Gestaltungsraum nutzt, stark auf der pädagogischen und Beziehungsebene zurück in den Unterricht und letztlich auch auf den Lernerfolg der Schüler

    Ja. Ich mache sehr gerne Vertretungsunterricht, weil ich dann Klassen nochmal ganz anders kennenlernen kann als in meinen eigenen Stunden. Die freiere Atmosphäre und der Einblick in Talente und Entfaltungen vermitteln oft ein besseres Bild und können nützliche Anknüpfungspunkte schaffen.

  • Vertretungsunterricht dürfen die nicht machen!

    An alle Deutschlehrer:
    Wer Rechtschreibfehler findet, darf sie behalten. :doc:

  • Es gibt aber durchaus auch Leute, die dann je nach Jahrgang einen Stapel kopierte Mandalas oder Stadt-Land-Fluss-Formulare bereitlegen.

    Ich fand die Idee, die jemand hier im Forum vor Kurzem schrieb, nämlich, dass in höheren Klassen für Vertetungsstunden eine Einführung zur Finanzbildung gemacht wird, ganz sympathisch, da das ein Thema ist, das tatsächlich oft zu kurz kommt und mit dem eine Vertretungsstunde mal sinnvoll genutzt werden kann.

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