Zusammenhang: Bei einem Teilbereich des Jobs Kompromisse eingehen, um im Gegenzug (verglichen mit anderen Berufsgruppen) weitestgehend Kündigungsschutz zu haben.
Umfrage zur Planung von Klassenfahrten im Rahmen einer Bachelorarbeit
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Annika Heinke -
21. April 2026 13:46 -
Unerledigt
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kleiner gruener frosch , wenn was unklar ist, frag doch einfach. Wenn du nur immer verwirrt guckst, weiß ich nicht, ob das ein Appell sein soll mich zu erklären oder nur eine moderatorenhafte leichte Rüge, mich irgendwie zu bessern nur worin eigentlich?
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Zusammenhang: Bei einem Teilbereich des Jobs Kompromisse eingehen, um im Gegenzug (verglichen mit anderen Berufsgruppen) weitestgehend Kündigungsschutz zu haben.
Dann nehme ich lieber das Hotelzimmer und den Angestelltenvertrag.
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Zusammenhang: Bei einem Teilbereich des Jobs Kompromisse eingehen, um im Gegenzug (verglichen mit anderen Berufsgruppen) weitestgehend Kündigungsschutz zu haben.
Da besteht kein Zusammenhang.
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Dann nehme ich lieber das Hotelzimmer und den Angestelltenvertrag.
Der Punkt war weniger "verbeamtet" (auch wenn ich das im Vorgängerbeitrag in Klammern erwähnt habe), sondern eher "im öffentlichen Dienst tätig" - im Gegensatz zu "in der privaten Wirtschaft tätig".
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Es ist lächerlich.
Entweder ist es angemessen, einen erwachsenen arbeitenden Menschen im Rahmen seiner an einem anderen Ort angeordneten Arbeit in Mehrfachzimmern zu unterbringen oder zu erwarten, dass er es selbst bezahlt / keine Möglichkeit zum Abendessen / was auch immer hier eingetragen werden kann, oder nicht.
Es gibt nicht sowas wie "Der Hausmeister ins 6er-Zimmer, die Schulleitung ins 1er-Zimmer".
Genauso wie es in der freien Wirtschaft auch nicht sowas gibt wie "du hast einen unbefristeten Vertrag, also bezahl du die Hälfte deiner Dienstreise-Kosten" oder "Du verdienst so gut, dann bezahlst du das Abendessen mit dem Kunden selbst". -
Interessant, dass ausgerechnet du immer wieder für Klassenfahrten wirbst und für das spartanische Mehrbettzimmer plädierst. Wo du doch sonst regelmäßig betonst, wie sehr es dich stört, wenn sich Lehrkräfte mit anderen Berufsgruppen vergleichen, die weniger verdienen oder Geld für ihr Werkzeug ausgeben usw. Zweierlei Maß und so.
Du hast schon wieder das Problem mit dem sinnentnehmenden Lesen. Ignoriere doch einfach meine Beiträge. Das ist für alle viel einfacher.
Aber mal wieder extra für dich erklärt:
Ich bin weder für Mehrbettzimmer für Lehrer noch für spartanische Zimmer. Ich habe auch nie auf einer Klassenfahrt in einem Mehrbettzimmer übernachtet oder ein spartanisches Zimmer gehabt. Ich habe in JH Einzelzimmer mit Dusche und WC bekommen. Zwar nicht der Standard den ich auf Fortbildungen oder privat erlebe aber durchaus aushaltbar.Denn aus meiner Sicht gehören bestimmte Dinge einfach dazu. Das betrifft uns genauso wie andere Akademiker. Da gehe ich halt mal für ein paar Tage in die JH. Wie bereits oben geschrieben, haben einige JH inzwischen durchaus Hotelcharakter. Ich finde Klassenfahrten sinnvoll und ich kann schlecht erwarten, dass die Klassenfahrt in einem Hotel stattfindet, um meine Unterbringungswünsche zu erfüllen. Und wenn ich eine Woche keinen Fernseher auf dem Zimmer habe, überlebe ich das auch.
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Es gibt nicht sowas wie "Der Hausmeister ins 6er-Zimmer, die Schulleitung ins 1er-Zimmer".
Genauso wie es in der freien Wirtschaft auch nicht sowas gibt wie "du hast einen unbefristeten Vertrag, also bezahl du die Hälfte deiner Dienstreise-Kosten" oder "Du verdienst so gut, dann bezahlst du das Abendessen mit dem Kunden selbst".Gibt es denn ernsthaft irgendwo im Schulbereich Menschen die gezwungenermaßen im 6er-Zimmer übernachten?
Bei uns gibt es eine Naturschutzstation. Da übernachten die am Ende des Blockes gemeinsam auf Feldbetten in der Station. Oder es gibt auch Kollegen, die eine Lesenacht oder was auch immer machen. Aber das sind alles freiwillige Aktionen.
Ich kann mir kaum vorstellen, dass eine SL sagt, dass man auf Klassenfahrt fahren soll und ins 6-Bett-Zimmer muss. -
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