Schulöffnungen NRW

  • Zu deinem letzten Abschnitt: zumindest die Nachricht aus dem NRW-Ministerium vor 20 Tagen fasse ich so auf. Da wurde klar kommuniziert, dass es zu Ausfällen kommen kann. Kann aber sein, dass das in Süddeutschland anders kommuniziert worden ist.

    Nicht nur da, unsere Schulsenatorin hat den Eltern versprochen, dass es keine längeren Homeschooling Zeiten mehr geben wird, selbst bei einem Lockdown findet spätestens nach einer Woche wieder Präsenzunterricht mit mindestens voller Stundentafel statt :staun:

  • Ich finde der Schulstart ist in NRW garnicht so schlecht geregelt.


    Das läuft gut:

    • Es ist kommuniziert, dass es zu Schließungen kommen kann
    • Risikogruppen werden geschützt
    • Unterricht kann teilweise in Distanzlernen umgewandelt werden
    • Unterricht kann zur Not gekürzt werden
    • Alle tragen Masken (ab S1)
    • Digitale Endgeräte werden für Bedürftige angeschafft
    • Schulen halten Sitzpläne, Anwesenheitspläne und Kontaktdaten für eine Nachverfolgung durch das Gesundheitsamt bereit
    • Es gibt eine Möglichkeit sich als Lehrer freiwillig kostenfrei testen zu lassen.


    Verbesserungsbedürftig:

    • Schüler in der Schule mit Antimaskenattest <-- das geht garnicht, finde ich
    • Keine klar schützende Krankheitsverdachtsregelung, insbesondere im Hinblick auf die Erkältungszeit
    • Einheitliche digitale Endgeräte müßten für alle Schüler gestellt werden
    • Digitale Endgeräte sind bisher nur in kleinem Umfang für Schüler verfügbar
    • Zu wenig Vertretungsstellen als Ersatz für Risikolehrer. Regelung eigentlich nur auf Gymnasien zugeschnitten.
    • FFP2-Masken sollten in größerem Umfang gestellt werden.
      (Herr Spahn hat doch zu viele gekauft. Er soll an meiner Schule mal 2 LKW-Ladungen vorbeischicken)
    • Alle Lehrer, Schüler, Hausmeister, Reinigungskräfte, etc sollten verpflichtend wöchentlich vor Ort per Pooltestung getestet werden.
  • Natürlich ist das verunsichernd, wenn man nicht so richtig weiß, wie es weiter geht und wenn die Regelungen so unterschiedlich sind.

    Aber mal ganz ehrlich, das ist der ganz normale Wahnsinn im Schulbetrieb: Jede Bundesland, jeder Bezirk, ja jede Schule hat andere Regelungen und Vorgehensweisen. Reformen, Gesetzesänderungen und Lehrplanänderungen werden in ad hoc Aktionen über Nacht durchgeführt und wir müssen das irgendwie auffangen.

    So weit also der alltägliche Wahnsinn.


    Was die Situation jetzt gefühlt so viel kritischer macht, ist die Tatsache, dass es sich eben um einen Virus handelt und die eigene Gesundheit direkt in Gefahr ist. Das geht mir ja nicht anders. Gleichtzeitig frage ich mich, wie rational diese Angst ist. Als die ganze Geschichte angefangen hat, war ich mir sicher, dass wir es sowieso alle bekommen, gerade auch, weil die Idee der Durchseuchung damals noch im Raum stand. Im Laufe der ersten Wochen hat die Regierung (- und auch der erste Coronathread hier im Forum) es aber so nachhaltig geschafft, der Öffentlichkeit zu vermitteln, wie unberechenbar der Krankheitsverlauf und die Spätfolgen sein können, dass man diese Perspektive plötzlich weniger gelassen sehen kann. Das war sicherlich auch ein wenig strategisch, um den Menschen die Bedeutung der Maßnahmen zu vermitteln.

    Aber: Es hilft halt nichts. Wir können die Gesellschaft nicht noch ein Jahr ruhen lassen, bis es einen Impfstoff gibt. Und dazu gehört im gesamtgesellschaftlichen Konstrukt eben auch, dass die Kinder "verwahrt" sind, so dass die Eltern arbeiten gehen können. Nein, das ist an sich nicht Aufgabe der Schulen, aber das Arrangement hat genau auf diese Weise eben seit Jahrzehnten funktioniert. Und jetzt, da die Gesellschaft hart auf die Probe gestellt wird und wir alle irgendwie Zugeständnisse machen müssen, muss sich die Schule dieses Arrangement eben zur Aufgabe machen.

    Mir wäre auch eine Kombination aus halben Klassen und Home Schooling lieber. Aber das lässt sich in Grundschulen und in der Unterstufe nicht umsetzen. Mich ärgert es auch, dass es dann nicht wenigstens da umgesetzt wird, wo es möglich wäre: Berufsschulen und Oberstufen. Aber dann liegt es an uns, über die gängigen Wege (Personalvertretungen; Politik; Presse) dafür zu sorgen, dass die Entscheidungsträger darüber mal nachdenken, wenn sie schon traurigerweise nicht von selbst auf die Idee kommen.

    Mit Exrtremhaltungen, wie dass die Schulen nicht für die Betreuung zuständig sind und ganz oder halb dicht gemacht werden sollten, werden wir jedenfalls nicht weiterkommen.

  • Und regionsabhängig arbeiten bei dir Großeltern nicht mehr? Bei mir und meinen Freundin ist das jedenfalls der Fall, aber das ist ja scheinbar regionsabhängig wann man in Rente geht.

    Jetzt, wo du es sagst: Tatsächlich scheinen die Großeltern in vielen Fällen nicht mehr arbeiten zu müssen. Wenn sie Ü65 sind, erledigt sich das Problem von selbst, aber von denjenigen, die in den End-50ern sind, gibt es durchaus auch einige, die "hier und da ein bisschen arbeiten" und dadurch schon viel Zeit haben, auf die Enkel aufzupassen. Ergänzend kommt noch dazu, dass es hier noch sehr gängig ist, dass der Mann Vollzeit arbeitet und die Frau noch "ein bisschen" dazuverdient.

  • Ergänzend kommt noch dazu, dass es hier noch sehr gängig ist, dass der Mann Vollzeit arbeitet und die Frau noch "ein bisschen" dazuverdient.

    Ich wünsche allen Menschen ein langes Leben, aber hier wünsche ich den Herren der Schöpfung ein wirklich langes Leben. Denn "von ein bißchen dazuverdienen" und 55% Witwenrente kann man vermutlich nicht besonders toll leben, wenn der Göttergatte nach hartem Arbeitsleben doch mal frühzeitig versterben sollte. Und Gott behüte, sollte sich eine Scheidung anbahnen.


    Übrigens, man könnte mal reflektiert hinterfragen, warum es die Frau ist, die ein bißchen dazuverdient. Die Männervariante davon sehe ich erstaunlich selten. Frauen sind also doch dümmer, oder?


    Ich finde der Schulstart ist in NRW garnicht so schlecht geregelt.

    Eine schöne Zusammenfassung. Sehe ich ähnlich. Unsere Schule ist auch, was Distanzlernen angeht, ganz gut aufgestellt. Es ist relativ flexibel möglich, auf die Abwesenheit einzelner Lehrkräfte einzugehen. Diese Woche versuche ich mal, die SuS in unser Schul-WLAN einzubinden. Die Internetverbindung ist zwar relativ schwach auf der Brust (hallo Digitalpakt), aber wenn die Leitung die Teams-Videokonferenzen aushält, dann sollte der Distanzunterricht sogar 1:1 im Stundenplan mit Anwesenheitszeiten abdeckbar sein. Für die SuS ändert sich dann im Stundenplan nichts, wenn Lehrkräfte ausfallen. Da wir wenig Klassenlehrerunterricht haben, sind bei einem Ausfall einer Lehrkraft direkt recht viele Klassen betroffen. Ich bin gespannt. (Fall es jemanden interessiert: Genug digitale Endgeräte für die SuS haben wir auch noch nicht - wir testen mir den Handys. Teams skaliert gut auf kleinen Bildschirmen, und so kann hoffentlich jeder am Platz die Lehrkraft sehen und hören und sich beteiligen, wenn er was sagen will)

  • Und dazu gehört im gesamtgesellschaftlichen Konstrukt eben auch, dass die Kinder "verwahrt" sind, so dass die Eltern arbeiten gehen können. Nein, das ist an sich nicht Aufgabe der Schulen, aber das Arrangement hat genau auf diese Weise eben seit Jahrzehnten funktioniert. Und jetzt, da die Gesellschaft hart auf die Probe gestellt wird und wir alle irgendwie Zugeständnisse machen müssen, muss sich die Schule dieses Arrangement eben zur Aufgabe machen.

    Gleichzeitig sollten alle Beteiligten es sich aber auch zur Aufgabe machen, dieses "Arrangement" gründlich zu überarbeiten. Dauerhaft sind Lehrer eben nicht "Betreuer" bzw. Babysitter. Gegen diesen Anspruch, den die Gesellschaft jetzt an uns hat, sollten wir uns wehren, aber mit Konzepten.

  • Da das für uns finanziell nicht drin ist, haben wir (noch) keine Kinder.

    Das ist natürlich Quatsch, behaupte ich. Du möchtest dich nicht einschränken - auch wenn ich deine sonstigen Verpflichtungen natürlich nicht kenne. Du bist Gym/GE, also verdienst du irgendwie A13. Das ist eine Menge Geld. 800€ für Hundebetreuung sind auch drin. Das ist alles dein gutes Recht (die fallen übrigens weg, wenn man den ganzen Tag zuhause bleibt :-)). Aber finanzierbar sind Kinder damit auf jeden Fall - und dazu muss ich noch nicht mal wissen, was dein Partner macht, denn der kann ja zuhause bleiben während du Vollzeit arbeiten gehst.


    Hier möchten die Eltern, die nebenbei arbeiten gehen, sich aber auch nicht einschränken. Auch das ist ihr gutes Recht. Dazu ist Schule und Kita notwendig.


    Wenn ich ganz polemisch sein möchte, könnte ich sagen, dass Kinder bekommen eine freiwillige Entscheidung ist. Stimmt auch. Lehrerin werden übrigens auch. Als Selbstständige mit Heimarbeit hättest du keine Probleme mit Masken und zu engen Klassenräumen. Du hast dich für den Lehrberuf entschieden und möchtest (zu Recht übrigens), dass da vernünftig gehandelt wird. Eltern möchten das auch. Als du geplant hast, Lehrerin zu werden, hast du sicher nicht an Corona, Masken und zu enge Räume gedacht. Ich auch nicht. Hab ich auch nicht, als wir Kinder bekommen haben.


    Du siehst, ganz so einfach ist die Sache dann doch nicht.

  • ... die in den End-50ern sind, gibt es durchaus auch einige, die "hier und da ein bisschen arbeiten" und dadurch schon viel Zeit haben, auf die Enkel aufzupassen. Ergänzend kommt noch dazu, dass es hier noch sehr gängig ist, dass der Mann Vollzeit arbeitet und die Frau noch "ein bisschen" dazuverdient.

    Hast du eigentlich auch mal Zahlen zu deinen Behauptungen oder erzählst du einfach nur prinzipiell das Gegenteil von dem, was andere sagen? Hier haben offenbar viele das Problem, dass keine Großeltern zur Verfügung stehen. Manchmal haben die auch einfach andere Pläne für ihre Pension oder sind chronisch krank oder gar tot unverfrorenerweise.

  • @Kalle29 : Außer mit Leuten, die einem sehr nah stehen, redet man ja nicht über Finanzen, aber nach außen hin scheinen die Meisten, die ich mit dieser Rollenverteilung kenne, zufrieden - und 1,25-1,5 Gehälter scheinen zu reichen. Meist fängt das mit der Familienplanung an und dann behält man es bei - auch wenn man schon Ü50 ist und die Kinder aus dem Haus.

    Ich hatte mal einen Fall von "Mann stirbt früher." im weiteren Bekanntenkreis und die Frau holte sich dann die Enkel zu sich, was im beidseitigen Interesse war. Häufig funktioniert das im Sinne von "mehrere Fliegen mit einer Klappe schlagen": Das Haus muss nicht verkauft werden, die Alten sind nicht alleine, die Kinder können auch mal von den Großeltern betreut werden.

  • Mir wäre auch eine Kombination aus halben Klassen und Home Schooling lieber. Aber das lässt sich in Grundschulen und in der Unterstufe nicht umsetzen. Mich ärgert es auch, dass es dann nicht wenigstens da umgesetzt wird, wo es möglich wäre: Berufsschulen und Oberstufen. Aber dann liegt es an uns, über die gängigen Wege (Personalvertretungen; Politik; Presse) dafür zu sorgen, dass die Entscheidungsträger darüber mal nachdenken, wenn sie schon traurigerweise nicht von selbst auf die Idee kommen.

    Sehe ich genauso, die Elternverbände und die Elternschaft meiner Schule ebenfalls. Tageweiser Wechsel, Hausaufgaben, wenn nötig ohne Internet und Endgeräte einfach mit Buch und Heft, kontrolliert von den Lehrern in der Schule. Wer auch mit 13 nicht alleine bleiben oder lernen kann, für den findet sich eine Lösung. Lärm bei offenen Türen, fehlende Masken, volle Schulbusse, unklare Erkältungssymtome etc. alles dann deutlich händelbarer. Und für die Eltern sicherer, denn die Alternative wäre erst recht ein on/off-Betrieb. Hat vor den Sommerferien auch super geklappt, Eltern entspannt, Kinder haben viel gelernt.


    Ich wundere mich echt über das ideologische Schwarz-Weißgerede und die krassen Übertreibungen auf allen Seiten. Da steht gleich die Gesellschaft still, die Wirtschaft bricht zusammen, die Grundrechte und die Menschenwürde sind in Gefahr, den Kindern wird ihr Recht auf Bildung über Jahre verwehrt, verlorene Generation, zweite Welle, Triage etc. Geht's vielleicht auch eine Nummer kleiner, pragmatischer und intelligenter? Wieso sollen erwachsene Berufsschüler komplett antreten, nur weil Grundschüler betreut werden müssen?

  • Außer mit Leuten, die einem sehr nah stehen, redet man ja nicht über Finanzen,

    Ist das so? Dann bin ich nicht "man". Mir ist unklar, was an Finanzen schlimm oder so ist.


    aber nach außen hin scheinen die Meisten, die ich mit dieser Rollenverteilung kenne, zufrieden - und 1,25-1,5 Gehälter scheinen zu reichen.

    Ich rede auch nicht von denen, die 50 sind und wo Papi noch arbeiten geht. Ich rede von den Frauen, die in ihrem Leben kaum gearbeitet haben, quasi keine Rente erwirtschaftet haben und vollkommen abhängig von der Rente bzw. dem Einkommen des Ehemanns sind. Das kann man toll finden, ist ja jedem selbst überlassen. Manchen passt so eine Abhängigkeit ja auch ins Weltbild.


    Ich hatte mal einen Fall

    Stichprobe n=1 reicht auf jeden Fall aus, um allgemeingültige Aussagen zu treffen. Alternativ guckt man hier :https://www.bmas.de/DE/Themen/…sicherung-von-frauen.html Vorsicht: In dem Durchschnittswert der Frauen sind schon die Ostrenten einbezogen, wo Frauen deutlich höhere Renten beziehen als im Westen. In Westdeutschland liegt sie bei knapp 600€. (Mein Bafög war 2004 übrigens in ähnlicher Höhe. Als Student war das ganz okay, wenn es ab und an mal was von Papa zugesteckt gab)

  • @Kalle29: Soll ich die Statistiken rauskramen, welches Geschlecht in Beziehungen finanziell tendenziell immer noch "nach oben" heiratet (und ja, auch unter Akademikern)? Die Kolleginnen in Teilzeit machen das jedenfalls nicht, weil es finanziell notwendig wäre, sondern hauptsächlich zur "Selbstverwirklichung". Ich kenne privat eine (!) einzige Beziehung in der die Frau deutlich mehr verdient als der Mann und rate mal wer von den beiden zweimal in Elternzeit war? Es war derjenige der weniger verdient...die meisten Familien handeln nämlich sehr rational was das finanzielle angeht, ansonsten wären sie pleite.

    If you look for the light, you can often find it.
    But if you look for the dark that is all you will ever see.

  • Ich würde mal stark behaupten, dass die klassische Rollenverteilung innergesellschaftlich auch noch so stark etabliert ist, dass sich Frauen bewusst einen Mann suchen, der mehr verdient, und Männer bewusst eine Frau, die weniger verdient. Ausnahmen mag es hier geben, wobei ich ehrlich bin, dass ich in meinem Bekanntenkreis keine kenne.

  • Ich würde mal stark behaupten, dass die klassische Rollenverteilung innergesellschaftlich auch noch so stark etabliert ist, dass sich Frauen bewusst einen Mann suchen, der mehr verdient, und Männer bewusst eine Frau, die weniger verdient. Ausnahmen mag es hier geben, wobei ich ehrlich bin, dass ich in meinem Bekanntenkreis keine kenne.

    Deswegen habe ich bei Tinder zum Beispiel als Profilbild auch meine letzte Besoldungsabrechnung hochgeladen und lehne mich jetzt zurück und warte darauf, dass die bedürftigen Damen sich in Scharen bei mir melden, damit ich sie großmütig in der Ehe aus ihren prekären Verhältnissen herausführen kann.

  • @Kalle29: Soll ich die Statistiken rauskramen, welches Geschlecht in Beziehungen finanziell tendenziell immer noch "nach oben" heiratet (und ja, auch unter Akademikern)? Die Kolleginnen in Teilzeit machen das jedenfalls nicht, weil es finanziell notwendig wäre, sondern hauptsächlich zur "Selbstverwirklichung". Ich kenne privat eine (!) einzige Beziehung in der die Frau deutlich mehr verdient als der Mann und rate mal wer von den beiden zweimal in Elternzeit war? Es war derjenige der weniger verdient...die meisten Familien handeln nämlich sehr rational was das finanzielle angeht, ansonsten wären sie pleite.

    Waaas?! Ich kenne mind. zehn Paare (im Kollegen- und Freundeskreis, aber auch in der Verwandtschaft), in denen die Frau deutlich mehr verdient als der Mann. Mich selbst eingeschlossen; ich verdiene nämlich als Beamtin auch besser als mein Lebensgefährte in der "freien Wirtschaft".

    to bee or not to bee ;) - "Selbst denken erfordert ja auch etwas geistige Belichtung ..." (CDL)

    • Offizieller Beitrag

    <Mod-Modus>


    Sorry, wenn ich an dieser Stelle einmal unterbreche.

    ich habe gerade versucht, das Thema "Eltern, Rollenverteilung und Kinder" aus dem Thread herauszunehmen. War aber schwierig. Vielleicht können wir das Thema einfach sein lassen und ich starte später noch einmal einen zweiten Anlauf beim Herausfiltern. Denn mit den Schulöffnungen in NRW hat die Eltern-Rollenverteilung in Hessen nun wirklich nichts mehr zu tun. ;)


    kl. gr. frosch, Moderator

  • In meinem Bekannten- und Freundeskreis gibt es auch wenige, wo das Rollenmodell so eindeutig "alt" ist (Frau sucht sich besser verdienenden Mann und umgekehrt); fast immer allerdings arbeiten die Frauen in TZ (ich kenne ein paar, das es umgekehrt macht). Und immer mehr Väter machen auch mit bei der Kinderbetreuung, beim Haushalt usw. Ich denke schon, dass sich was tut beim "Rollenwandel", aber eben sehr langsam...

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