Dienstbesprechungen NRW

  • wie würde man sich selbst fühlen, wenn bei der eigenen Verabschiedung nur die Hälfte der eigenen Fachschaft kommt (die andere Hälfte musste leider auch in den Urlaub).

    Ich bräuchte schon mal keine Verabschiedung. Schlüssel abgeben und dabei mit dem Hausi noch was quatschen. Da hat man wenigstens 'nen vernünftigen Gesprächspartner.


    Und ansonsten, finde ich Leute, die zur Verabschiedung kommen, "weil es sich gehört", genau so ätzend wie solche die wegen einer dienstlichen Verpflichtung kommen. Das ist mir zu sekundärtugendlich und zu wenig herzlich. Es sollen die kommen, die mir nochmal auf die Schulter klopfen wollen, und die, die froh sind, dass ich endlich weg bin. Die haben wenigstens was zu feiern.


    Und wenn mir ein Kollege, zu dem man 'nen Draht hat, sagt, dass er nicht zu meiner Verabschiedung käme, weil er z. B. schon einen frühen Abreisetermin geplant hat, dann wünsche ich ihm eine gute Reise und viel Erholung. Nicht, weil man das so macht, sondern, weil ich das dann so meine. Dann bitte ich ihn noch, bei der Winzereibesichtigung ein Gläschen für mich mitzutrinken, und dann sind wir wieder im Rhythmus.


    Zu den Kollegen, mit denen man sich gut versteht, kann man auch später Kontakt halten. Und der Rest sind halt ehemalige Kollegen. Zu denen muss ich am Ende keine Freundschaft vortäuschen, die es nicht gibt.

    „Faschismus ist keine Meinung, sondern ein Verbrechen.“

    Einmal editiert, zuletzt von O. Meier ()

  • Ich finde es auch etwas fragwürdig, für diesen Anlass eine Dienstbesprechung einzuberufen. Von der Schulleitung verordnetes soziales Miteinander halte ich ohnehin nur sehr begrenzt für angemessen - dort, wo es für die Zusammenarbeit förderlich ist, sicherlich hin und wieder sinnvoll, aber bei einer Verabschiedung ist das ja nun nicht wirklich der Fall und es sollte jedem selbst überlassen sein, ob und wie er sich verabschiedet.


    Bei uns finden Verabschiedungen meistens am Kollegiumsabend statt (zu dem ich konsequent noch nie hingegangen bin). Hatte ich engen Kontakt mit dem Kollegen, finde ich auch persönlich im Vorfeld noch ein paar nette Worte und das muss dann reichen. Bestand kein Kontakt, spare ich mir das.

  • Wie gesagt, es gibt so etwas wie Anstand. Den müssen sich die zu verabschiedenden KollegInnen nicht verdienen.

    Wenn unser Dienstherr die Arbeitsstunden bezahlen müsste, die für so eine Veranstaltung anfallen, würde er sich es glaube ich mehrfach überlegen, mehrere zehn bis hundert A13+ Leute so etwas machen zu lassen. Der Dienstherr ist nämlich bei sowas dann eher geizig, siehe die Regelung für zusätzliche freie Tage zum Dienstjubiläum. Das ganze ist wieder nur eine Diskussion, weil wir keine festen Arbeitszeiten mit Stempel haben. In deiner Behörde (du bist doch abgeordnet, oder?) stempelst du bequem ein: wenn dann irgendeiner verabschiedet werden soll, ist das im Regelfall (oder anders gesagt, eigentlich immer) so, dass das während deiner bezahlten Arbeitszeit passiert. Wenn du deswegen länger bleibst, machst du Plusstunden auf dem Konto. Ich hätte das nicht: Der Klausurenstapel hat sich dadurch nicht reduziert, meine Vorbereitungszeit auch nicht.


    Ganz ehrlich: Das jemand geht, ist seine private Entscheidung, dann kann man die Verabschiedung auch privat machen. Eine Verpflichtung für sozialen Quatsch finde ich immer unangemessen. Und ja: Es gibt Verabschiedungen, da gehe ich gerne mal hin und es gibt Verabschiedungen, da ist mir die Person so egal wie die Farbe meiner Socken. Ich mache hier einfach eine Güterabwägung: Verbringe ich die Zeit lieber zuhause mit was schönem (z.B. der Familie, meinem Hobby) oder mach ich lieber das. Dann sollte es aber auch das sein: Freiwillig.


    Ich frage mich auch, welchen Wert zwangsangeordnete Veranstaltungen zur Pflege von sozialen Kontakten haben sollen? Oder anders gefragt: Wenn sich jetzt auf Anordnung deines Chefs 100 Mitarbeiter in der Reihe aufstellen und dir sagen, dass du ganz toll bist, fühlst du dich dann besser?


    Letztlich ist es aber sicher so, dass Dienstbesprechungen verpflichtend sind. Vermutlich wird niemand versuchen, prüfen zu lassen, ob es tatsächlich dienstlichen Charakter hat, wenn Menschen die Dienststelle verlassen. Eine Anspruchshaltung, dass man zu bestimmten Zeiten (vor den Ferien o.ä.) einfach frei hat, weil der Stundenplan das so vorsieht, finde ich auch nicht in Ordnung. Wenn es eine wichtige Dienstbesprechung Freitag um 16.30 gibt, dann ist das halt so. Aber eine Verabschiedung ist aus meiner Sicht halt keine wichtige Sache.

    "Unfähigkeit ist kein Dienstvergehen und kann nicht geahndet werden."

  • Ich finde die Ausgangsfrage grenzwertig - und zwar deswegen, weil hier ein indirekter Anspruch auf "frei haben" nach der 6. Stunde am Freitag geäußert wird. Natürlich KANN man hier alle möglichen Ausreden erfinden oder wirklich haben, weswegen man da nicht kann. Es gibt aber einige wenige Fälle und Situationen, in denen man auch mal etwas Anstand zeigen kann. Das wäre für mich so eine Situation.

    Und wer seinen Urlaub womöglich freitags ab 11 Uhr, weil er keinen Unterricht hat (ja, ich weiß, hat der TE nicht geschrieben), Spitz auf Knopf legt, der hat einfach schlecht geplant. So etwas sichert man immer im Vorfeld mit der Schulleitung ab.


    Sehe ich auch so.


    Weiterhin bin ich auch der Meinung, dass die Verabschiedung eines Kollegens in den Ruhestand im Kollegenkreis eine dienstliche Angelegenheit ist.

  • Ich finde es schon ziemlich krass, wie die Haltungen hier auseinandergehen.
    Manche (Gegen)Argumentation erschreckt mich und ich versuche bewusst, gedanklich keine Rückschlüsse auf das sonstige kollegiale oder dienstliche Verhalten der jeweiligen Person zuzulassen. Aber ich gebe zu, das fällt mir angesichts der Argumente, die hier vorgebracht werden, schwer.

    Mir bleibt nur zu hoffen und zu wünschen, dass alle hier mit ihren jeweiligen Haltungen glücklich sind - und bleiben.

  • Ich arbeite konstruktiv mit meinen Kollegen zusammen, gehe auch mal in Freistunden mit dem einen oder anderen Kaffee trinken oder vor Konferenzen gemeinsam etwas essen, einige Kollegen treffe ich auch privat gerne und öfters. Aber ich finde es unnötig, soziales Miteinander von oben zu verordnen und daraus Zwangsveranstaltungen zu machen, die mit längerer erforderlicher Anwesenheit einhergehen.



    Mir persönlich würde es auch völlig ausreichen, wenn meine Verabschiedung (so sie denn offiziell sein muss) in die große Pause gequetscht wird und im Lehrerzimmer stattfindet in Anwesenheit derjenigen, die gerade zufällig da sind. Morgens Kuchen hinstellen, fertig. Man muss ja auch nicht immer um alles einen riesen Aufriss machen.

  • Wie mit Verabschiedungen bzw. generell mit "außerdienstlichen" Feiern und Treffen wie Weihnachtsessen usw. umgegangen wird, ist doch wirklich ganz allein von der Atmosphäre im Kollegium abhängig. Manchmal hat es Tradition und wird gern gemacht, manchmal wird es eben als lästig empfunden. Wenn man so etwas nur als überflüssige Pflicht oder gar als störende dienstliche Verpflichtung sieht, muss man natürlich fernbleiben. Und wenn einen die SL dazu "zwingen" will, dann läuft wohl alles verkehrt.


    Da stimme ich mit O. Meier oben durchaus überein... Nicht mit seiner ersten Aussage allerdings: Das Gespräch mit dem Hausmeister wäre mir z.Z. relativ unwichtig.

    „Man darf jetzt nicht alles so schlechtreden, wie es wirklich war.“ – Yvonne Gebauer Fredi Bobic

  • Ich finde es schon ziemlich krass, wie die Haltungen hier auseinandergehen.
    Manche (Gegen)Argumentation erschreckt mich und ich versuche bewusst, gedanklich keine Rückschlüsse auf das sonstige kollegiale oder dienstliche Verhalten der jeweiligen Person zuzulassen. Aber ich gebe zu, das fällt mir angesichts der Argumente, die hier vorgebracht werden, schwer.

    Mir bleibt nur zu hoffen und zu wünschen, dass alle hier mit ihren jeweiligen Haltungen glücklich sind - und bleiben.

    Und mir fällt es schwer, deine Gedanken nachzuvollziehen, denn ich könnte aus den Argumentationen, die ich hier lese, wenig Rückschlüsse auf das sonstige "kollegiale und dienstliche Verhalten" der User*innen ziehen... Ich denke doch schon, dass die meisten hier ihren dienstlichen Verpflichtungen nachkommen (was für mich u. a. auch das Erscheinen bei Dienstbesprechungen einschließt), aber ich käme jetzt nicht auf die Idee, jemandem hier unkollegiales Verhalten zu unterstellen, wenn er nicht zu Verabschiedungen von ihm/ihr unbekannten KuK erscheint (sofern es sich dort um private "Veranstaltungen" handelt). Das würde ich - wie bereits oben gesagt - auch nicht bei meiner eigenen Verabschiedung erwarten und mich - ehrlich gesagt - auch nicht wirklich darüber freuen, wenn dort jemand erscheint, den ich gar nicht näher kenne. Das fände ich ähnlich befremdlich, als wenn mir jemand "unbekanntes" plötzlich zum Geburtstag, zur Beförderung u. ä. gratulieren würde.

  • Nein. Was du da beschreibst, nennt man Despotismus. Das ist etwas anderes als da Dienstrecht. Der Schulleter kann nicht willkürlich entscheiden.

    Wenn ich tun muss, was mein Dienstvorgesetzter von mir verlangt, ist das Despotismus.

    Willkommen in der Realität.

    Der Schulleiter entscheidet auch nicht willkürlich, er hat einen Anlass, mit der er so umgeht, wie er es für angemessen hält.


    Die Diskussion hier ist müßig. Die Frage war, ob der Schulleiter die Teilnahme an der beschriebenen Veranstaltung verpflichtend machen kann. Das kann er ganz zweifellos. Im Gegenzug kann jeder gerne davon halten, was er möchte.


    Mir persönlich kann man meine Papiere zur Versetzung in den Ruhestand übrigens gerne postalisch zusenden. Von den Kollegen, von denen ich mich verabschieden möchte, mache ich das schon persönlich und so wie mir es gefällt. Das ist übrigens auch der einzige Fall, bei dem ich persönlich eine solche Veranstaltung ggf. durch zivilen ungehorsam sabotieren würde.

  • Ich bräuchte schon mal keine Verabschiedung. Schlüssel abgeben und dabei mit dem Hausi noch was quatschen. Da hat man wenigstens 'nen vernünftigen Gesprächspartner.

    Mein neuer Hausmeister ist sogar zu faul, mir 2 Tische auszutauschen. Gut, dass ich gewöhnt bin, alles selbst zu machen. Er lungert nur am PC, raucht, ratscht mit der Putzfrau und pflaumt die Kinder an. Nein, ich hätte keinen Bedarf, mich von ihm zu verabschieden. Mein alter Hausmeister war hingegen ein Goldschatz und da würde ich zustimmen.

  • Wenn ich tun muss, was mein Dienstvorgesetzter von mir verlangt, ist das Despotismus.

    Gut beobachtet. Das wäre nur dann nicht, wenn der Vorgesetzte seinen rechtsstaatlich gewährten Ermessensspielraum nicht verlässt und auf gesetzlicher Grundlage anordnet.


    Die Diskussion hier ist müßig. Die Frage war, ob der Schulleiter die Teilnahme an der beschriebenen Veranstaltung verpflichtend machen kann. Das kann er ganz zweifellos.

    Aha. Ich wüsste gern mal, welchen dienstlichen Zweck eine solche Veranstaltung erfüllt. In NRW ist im Schulgesetz und in der ADO geregelt, was zu den Aufgaben von Lehrern gehört. Ich weiß ja nicht, wie das in deinem Bundeland so aussieht, aber du kannst uns da ja mal erhellen.


    Die Diskussion ist aber aus andere Sicht müßig. Wenn ein Schulleiter es für wichtig hält, so etwas mit dem ganzen Kollegium zu machen, aber außer eine vorgeschobenen Dienstbesprechung keine andere Möglichkeit sind, die Kollegen zur Teilnahme zu bewegen, dann weiß man, wer das Problem ist.


    Insofern hingehen, Zeit absitzen und ehrlich zum Verabschiedeten sein.

    „Faschismus ist keine Meinung, sondern ein Verbrechen.“

  • Manche (Gegen)Argumentation erschreckt mich und ich versuche bewusst, gedanklich keine Rückschlüsse auf das sonstige kollegiale oder dienstliche Verhalten der jeweiligen Person zuzulassen. Aber ich gebe zu, das fällt mir angesichts der Argumente, die hier vorgebracht werden, schwer.

    Deine Argumentation war, soweit ich sie verstanden habe, dass man sowas machen muss. Ich halte von sozialen Pflichten, die nicht von mir selbst ausgehen, wenig bis gar nichts. Was lässt das auf mein "dienstliches Verhalten" schließen? Mach ich deshalb meine Korrekturen schlecht? Meinen Unterricht? Meine IT-Tätrigkeit? Oder habe ich nur einfach keine Lust, meine spärliche Freizeit mit sinnfreien Aktionen zu verballern? Das gilt übrigens nicht nur für Verabschiedungen von Leuten, die mich nicht interessieren. Ich gehe auch nicht auf Geburtstagsfeiern von Leuten, die mich nicht interessieren. Ich helfe nicht bei Umzügen von Leuten, die mich nicht interessieren. Ich rede auch privat nicht mit Leuten, die mich nicht interessieren. Was ich dienstlich dann mache, ist eine ganz andere Geschichte. Es steht jedem frei, solche Dinge in seiner Freizeit zu tun. Dann sind doch sogar alle zufrieden, oder? Die, die feiern wollen, können das. Die, die nicht feiern wollen, auch. Ich würde sagen, einen besseren Win-Win kann man nicht erreichen.


    Aber wie gesagt, manche Menschen denken, wenn 100 Leute zu einer Verabschiedung kommen, weil sie dienstlich angeordnet ist, dass sie von diesen 100 Leuten auch echt gemocht werden. Macht die eigene Vorstellung von sich selbst vielleicht netter, die Realität bleibt aber gleich.


    Übrigens, ich kann irgendwie in meinen allgemeinen Dienstpflichten nicht erkennen, dass ich Verabschiedungen machen muss. Das ist schon eine eher weite Auslegung. Man könnte so eine Dienstbesprechung natürlich auch Freitags von 10-12 Uhr machen - statt Unterricht. Dann würde es keinem wehtun - und es wäre wie bei Bolzbold in der Behörde - wo ich wette, dass sich die Leute auch nicht für eine Verabschiedung "ausstempeln" müssen und der Chef trotzdem Anwesenheit verordnet.


    Mir bleibt nur zu hoffen und zu wünschen, dass alle hier mit ihren jeweiligen Haltungen glücklich sind - und bleiben.

    Yoa, fühle mich sogar ziemlich gut. Job läuft, Unterricht läuft, mein Einsatz in der Freizeit für die Schule läuft - alles tip top aus meiner Sicht - und das sogar ohne das ich zu irgendwelchen privatem Zeug muss. Danke für die guten Wünsche (okay, das war jetzt auch ne Floskel ;-))


    Edit: Meine Frau geht übrigens sogar freiwillig abends oder am Wochenende zu irgendwelchen Team- oder Abteilungssachen hin. Vermutlich, damit sie den Abend nicht mit mir verbringen muss :-). Jeder ist anders, jeder sollte Privatkrams so machen, wie er es für richtig hält.

    "Unfähigkeit ist kein Dienstvergehen und kann nicht geahndet werden."

    Einmal editiert, zuletzt von Kalle29 ()

  • In RLP wäre der genannte Anlass allein grenzwertig, denn er wäre durch "sonstige Mittel der Bekanntmachung", sprich Aushang genauso bekanntzugeben.

    Der Schulleiter entscheidet auch nicht willkürlich, er hat einen Anlass, mit der er so umgeht, wie er es für angemessen hält.

    Genau das ist der Punkt. Was der SL für angemessen hält, ist uU nicht das, was das Kollegium für angemessen hält. DBs können kurzfristig einberufen werden und kennen hier keine Mengenbegrenzung. Meine SL hat seit Beginn des Corona-Lockdowns im März wöchentlich DBs in der Schule abgehalten - für Dinge, die zu 80% nicht der Besprechung wert waren. Ein Zitat aus der Zeit ist mir noch in Erinnerung geblieben: "Es ist gut, dass man sich mal sieht!" Das kann man unter Covid19 durchaus auch anders sehen.


    Spitzenleistung war die Einberufung einer DB mit 2 Tage Vorwarnzeit, auf Abends, 18:30 Uhr in der Schule, zu möglichen Themen der nächsten Schulentwicklung.


    Ich hab keine Handhabe dagegen. Ich hab zumindest noch keine gefunden. Nach meinem Dafürhalten kann ein SL DBs einberufen, so oft er will und wann er will und sei es um 3:00 Uhr morgens auf dem Schuldachboden - und ich habe auf Abruf bereit zu stehen?

    "A lack of planing on your side does not constitute an emergency on my side."

  • Nach meinem Dafürhalten kann ein SL DBs einberufen, so oft er will und wann er will und sei es um 3:00 Uhr morgens auf dem Schuldachboden - und ich habe auf Abruf bereit zu stehen?

    Vermutlich kann er das. Aber wenn das ein/e Schulleiter/in tatsächlich tut, ist wohl ein Gespräch mit dem Personalrat dringend erforderlich. Und wenn das nichts hilft, würde ich alles dran setzen, die Schule schleunigst zu wechseln.

  • Ich hab keine Handhabe dagegen. Ich hab zumindest noch keine gefunden. Nach meinem Dafürhalten kann ein SL DBs einberufen, so oft er will und wann er will und sei es um 3:00 Uhr morgens auf dem Schuldachboden - und ich habe auf Abruf bereit zu stehen?

    Ja, so ist es. Willkommen im Lehrerberuf :uebel:

  • Aber wenn das ein/e Schulleiter/in tatsächlich tut, ist wohl ein Gespräch mit dem Personalrat dringend erforderlich.

    Ich bin Personalrat und ja die Kollegen sprechen auch deswegen mit mir. Nicht das sie es bräuchten. Aber ich kann verstehen, dass sich die Kollegen bei sowas mit allem Möglichen entschuldigen um nicht kommen zu müssen.

    "A lack of planing on your side does not constitute an emergency on my side."

  • Ich bin Personalrat und ja die Kollegen sprechen auch deswegen mit mir. Nicht das sie es bräuchten. Aber ich kann verstehen, dass sich die Kollegen bei sowas mit allem Möglichen entschuldigen um nicht kommen zu müssen.

    Und? Was ist bei eurem Gespräch mit der SL bzgl. der vielen DBn herausgekommen?

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