Nur bei Psychiater gewesen- versaut?

  • Dieses MRT brauchte ich aber, um sicher zu sein, dass nichts ist.

    Das hätte ich nie bekommen, wenn ich meine Ängste und andere Symptome geschildert hätte.

    Du merkst aber schon, wie absurd das klingt? Weißt du, es IST was, wenn man Gliedmaßen nicht mehr spürt und der Nachbarin mehr Glauben schenkt als der Arztpraxis und sich seine Diagnosen und Behandlungsmethoden schon im Vorhinein zurechtlegt. Du lebst bereits mit Auswirkungen deiner Ängste.

  • Ging es nicht damals um die Angst, Multiple Sklerose zu haben? Ist das mit der MRT-Aufnahme jetzt ausgeschlossen? Hast du ein Kontrastmittel bekommen als du im Tomographen warst?


    Ich persönlich fände es wichtiger, diese Ängste in den Griff zu bekommen, bevor du dir Gedanken um die Verbeamtung machst. Selbst, wenn du es irgendwie "hinbiegst", hast du nachher die ganze Zeit Angst, dass die Vergangenheit dich in irgendeiner Form einholt und du deine Verbeamtung möglicherweise im Nachhinein aufs Spiel setzt.


    Du solltest auch diesen Taubheitsgefühlen auf den Grund gehen. Wenn du nicht weißt, wo deine Beschwerden herkommen, werden die Ängste nur schlimmer, du solltest da mit offenen Karten spielen.

  • Hmm, und nachdem das MRT sich jetzt als völlig unnötige Ressourcenverwendung erwiesen hat (so rein somatisch und pekuniär betrachtet), dir aber rein psychisch betrachtet Entlastung geben konnte, was genau daran spricht für dich jetzt gegen die Einschätzung des ersten Psychiaters, dass das Problem nicht somatischer Natur sei, ein MRT medizinisch gesehen nicht erforderlich sei und das eigentliche Problem voraussichtlich psychischer Natur sei?

    "Benutzen wir unsere Vernunft, der wir auch diese Medizin verdanken, um das Kostbarste zu erhalten, das wir haben: unser soziales Gewebe, unsere Menschlichkeit. Sollten wir das nicht schaffen, hätte die Pest in der Tat gewonnen. Ich warte auf euch in der Schule." Domenico Squillace

  • Wie bist du denn versichert?

    Wenn du privat versichert bist, spricht z. B. auch nichts dagegen, sich noch eine dritte Meinung einzuholen.


    Dass deine Beschwerden psychischer Natur/durch eine Überforderungssituation entstanden sein sollen, ist in diesem Fall ja auch nur die Meinung des Arztes.

    Oft ist es so, dass, wenn nichts Organisches gefunden wird, das Ganze als "psychosomatisch" abdiagnostiziert wird. Das muss aber längst nicht so sein (interessanter Fakt am Rande, auch eine Coronainfektion kann z. B. zu Taubheitsgefühlen führen).

    Vielleicht solltest du dir einfach noch einen weiteren Arzt suchen (gerne auch jemanden mit einem ganzheitlichen Ansatz), der sich deine Sorgen und Probleme anhört.

    Den solltest du aber nicht anlügen oder irgendetwas erfinden, sondern halt alles genau so schildern, wie es passiert ist.

    Beim Amtsarzt würde ich alles wahrheitsgemäß angeben (abgesehen davon, dass ein Besuch bei einem Neurologen ja an sich nichts "Schlimmes" ist).


    Versuch, dich da nicht so reinzusteigern und oder dir irgendwelche Horrorszenarien auszumalen, die so mit Sicherheit nicht eintreten werden. Falls ein Gutachten von einem Facharzt verlangt werden sollte, dann machst du das halt, und gut.

  • Ich bin gesetzlich versichert und nein. Es ist zum Glück nicht MS. Zumindest habe ich keine Herde.

    Ja, es wurde mit Kontrastmittel geschaut.


    Dass ich im Januar schon Corona hatte, die Idee kam mir zwischenzeitlich auch, denn ich hatte 39 Fieber, trockenen Husten und Abgesclagenheit, aber ich will damit hier lieber nicht das nächste Problem eröffnen.

  • Dann mach einen Antikörpertest ... dann hast Du Gewissheit. Ob und wie lange nach einer Infektion Immunität vorhanden ist, ist (mir) unklar, aber evtl. beruhigt das deine Ängste im anderen Thread etwas.

  • Kathrin88: Ich gehe von folgendem aus: Er wird Stress bei der Abrechnung mit der Krankenkasse bekommen haben, weil ich in einnem Quartal bei 2 Psychiatern war und hat daraufhin von den Schwestern die Termine abblasen lassen. Vielleicht wollte die KV ja auch das MRT nicht zahlen, weil ich noch beim anderen Psychiater war. Ich weiß es nicht.


    Was hindert dich daran, beim Arzt anzurufen und nachzufragen? Deine Spekulationen helfen dir nicht, sondern treiben dich in noch mehr Ängste. Kläre die Dinge, schlimmer kann es doch durch einen Anruf (oder mehrere, du könntest auch bei der Ärztekammer oder Krankenversicherung anrufen) nicht werden.

    Die Weisheit des Alters kann uns nicht ersetzen, was wir an Jugendtorheiten versäumt haben. (Bertrand Russell)

  • Na, ja ich hab Schiss, dass ich die dann erst darauf aufmerksam mache und möglicherweise schlafende Hunde wecken.

    Wie soll ich denn beim Arzt anrufen?

    Soll ich den fragen: Sind Sie jetzt sauer, weil ich zeitgleich bei einem anderen Psychiater war?

  • Na, ja ich hab Schiss, dass ich die dann erst darauf aufmerksam mache und möglicherweise schlafende Hunde wecken.

    Wie soll ich denn beim Arzt anrufen?

    Soll ich den fragen: Sind Sie jetzt sauer, weil ich zeitgleich bei einem anderen Psychiater war?

    Was spricht gegen:

    Ich hatte einen Termin zur Rücksprache bezüglich des MRT und dieser wurde abgesagt. Welche Gründe gibt es dafür, soll ich nun einen neuen Termin vereinbaren?

  • Danke, das ist eine gute Idee. Leider gehe ich jede Wette ein, dass sie dann irgendwelche Ausreden erfinden. Aber wir werden sehen.

    Zugegeben, es war von mir nicht die feine englische Art, aber der Ringelpitz, den der Arzt und die Schwestern da gerade veranstalten ist nicht besser.

  • ich glaube du solltest dringend mehr vertrauen in Ärzte haben.. ein Arzt hat es schlicht nicht nötig einen Patienten anzulügen und glaube mir ich habe schon über 10 Jahre Erfahrung mit den verschiedensten Fachärzten, Radiologen usw.. bin nämlich selbst chronisch krank (physisch) und habe seit paar Jahren einen schwerbehinderten Ausweis, wie meine Chancen für eine Verbeamtung stehen, weiß ich nicht. Ich habe mir vorgenommen mich hierzu mal zu Ende des Studiums hin juristisch beraten zu lassen.. naja lange Rede, kurzer Sinn: Ich kann deine Angst bezüglich der Verbeamtung sehr gut nachvollziehen, die hatte und habe ich auch. Aber wenn ich eins gelernt habe dann, dass man mit offenen Karten mit Ärzten auf einen Nenner kommen kann und dass die evt. Verbeamtung es nicht wert ist sich die Gesundheit zu zerstören.. Psychologen und Psychiater gehen auf deine Sorgen und Ängste ein, wenn du diese ansprichst. Auch Zweitmeinungen von Ärzten sind vollkommen legitim. Ruf dort an und frage nach, das ganze spekulieren bringt dir nichts, rede mit dem Arzt ganz offen, dann wird er es auch mit dir tun..

  • Kathrin - man könnte sagen: "Du hast angefangen." Sich jetzt über den Arzt aufzuregen ist etwas... unpassend.


    Kl.gr.Frosch

    Man sollte darauf achten, seinen Kindern den richtigen Glauben zu vermitteln. ... Den an sich selbst.
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  • Er wird Stress bei der Abrechnung mit der Krankenkasse bekommen haben, weil ich in einnem Quartal bei 2 Psychiatern war und hat daraufhin von den Schwestern die Termine abblasen lassen. Vielleicht wollte die KV ja auch das MRT nicht zahlen, weil ich noch beim anderen Psychiater war. Ich weiß es nicht.

    Als Privatversicherte kann ich dir sagen: niemals im Leben hat der Arzt schon mit der GKV abgerechnet. Dieser Gedanke setzt voraus, dass 1) Arzt 1 schon abgerechnet hat, 2) Arzt 2 sofort nach erstem Termin (obwohl er weiß, dass ein zweiter kommen sollte) abrechnet, 3) GKV sofort die Verbindung macht.
    ABER:

    1) Ärzte rechnen nie so schnell ab, es wäre wirklich super Zufall, wenn du genau zwei von der Sorte hättest

    2) Du hast ein Recht auf Zweitmeinung, warum sollte also die GKV dem Arzt was sagen?


    Bis zu einem MRT muss man nicht gehen, aberein guter Therapeut bzw. Psychiater muss (Psychotherapie) oder soll (? oder gar auch hier muss?) (Psychiater) körperliche Beschwerden ausschließen, bevor er dich therapeutisch oder medikamentös behandelt. Da der Psychiater medizinisch ausgebildet ist (= Arzt ist), kann er es gleich mitmachen. Das heißt, Ausschluss von körperlichen Beschwerden ist ganz normales Tagesgeschäft.

  • Kathrin88 : Du machst dir viel zu viele Sorgen. Über ein Internetforum kann man nicht beurteilen, ob das nun krankhaft ist, oder nicht. Mein gefühlsmäßiger Tipp (mehr nicht, habe keine Ahnung und kenne dich nicht), wäre, psychologische Hilfe in Anspruch zu nehmen.

    Dass du das wegen der Verbeamtung nicht möchtest, kann ich verstehen. Ich kann auch verstehen, dass man auf den Rat "deine Gesundheit steht an erster Stelle" nicht gerne hört, wenn man noch nicht verbeamtet ist (und derjenige, der diesen Rat gibt, aber vielleicht schon).

    Aber du musst dir halt überlegen - und das kannst nur du alleine und niemand, der im Interneforum deine Beiträge gelesen hat - wie groß dein Leidensdruck ist. Mir kommt es so vor, als würden dich die Ängste nahezu lahmlegen. (Auf die Idee beim Arzt anzurufen, und zu fragen, ob man einen neuen Termin vereinbaren soll, oder ob das nicht notwendig ist, sollte man eigentlich von alleine kommen. Dass dir das anscheinend nicht eingefallen ist, würde mir zu denken geben. Aber nochmal: ich kenne dich nicht und kann das nicht beurteilen.)
    Und natürlich darfst du dir eine Zweitmeinung einholen. Mehr hast du aus meiner laienhaften Sicht auch nicht gemacht, ausser, dass du vielleicht beim zweiten Arzt die volle Wahrheit bzgl. deiner Beschwerden hättest sagen sollen. Aber selbst WENN die GKV oder einer der beiden Ärzte dich fragt und dir vorwirft, du hättest was falsch gemacht, dann hast du es nicht besser gewusst und es war keine Absicht (so wirkt es zumindestens auf mich). Wenn jemand nachfragt, spiel mit offenen Karten.

    In dem anderen Thread habe ich schon mal geschrieben, dass bei dir ja auch viele Dinge auf einmal zusammengekommen sind und das sicher bei einem Amtsarztbesuch bzw. in einem Gutachten auch eine Rolle spielen wird.

  • Kathrin88 : Was ich immer noch nicht nachvollziehen kann, ist, warum du wegen der Taubheitsgefühle zu einem Psychiater gegangen bist? M. E. wäre dafür ein Neurologe, ein Orthopäde oder ein Internist der zuständige Facharzt. Oder hat dein Hausarzt dich zu diesem Psychiater überwiesen?


    Ansonsten kann ich mich den Vorredner*innen nur anschließen: Ich habe nicht wirklich den Eindruck, dass es dir psychisch mittlerweile so viel besser geht, sondern, dass du weiterhin von vielerlei Sorgen und Ängsten geplagt wirst, wie man auch in dem anderen von dir eröffneten Thread sieht. Bitte, tu' dir den Gefallen und nimm' Hilfe in Anspruch! Und versuch' bitte unbedingt, deine gesundheitlichen Probleme vor deine Gedanken an die Verbeamtung zu stellen. Erstere haben eindeutig Priorität!

  • Was ich immer noch nicht nachvollziehen kann, ist, warum du wegen der Taubheitsgefühle zu einem Psychiater gegangen bist? M. E. wäre dafür ein Neurologe, ein Orthopäde oder ein Internist der zuständige Facharzt. Oder hat dein Hausarzt dich zu diesem Psychiater überwiesen?

    Psychatrie und Neurologie sind oft eng verbunden. Hatte das dieses Jahr auch. Psychatrische Beratung steht auch auf der Abrechnung, am Ende wurden Nervenbahnen neurologisch gemessen.

    Also so verkehrt finde ich das, nach meiner eigenen Erfahrung her, nicht.

  • Psychatrie und Neurologie sind oft eng verbunden. Hatte das dieses Jahr auch. Psychatrische Beratung steht auch auf der Abrechnung, am Ende wurden Nervenbahnen neurologisch gemessen.

    Also so verkehrt finde ich das, nach meiner eigenen Erfahrung her, nicht.

    Ok, danke für die Info, das wusste ich nicht.

  • So, ich hab mir gestern abend mal 5min gegeben, um per Internetsuche eine ähnlich gelagerte Anfrage in einem anderen Forum zu finden, weil mir a) der Duktus und Teilaspekte der Geschichte von früheren Accounts hier im Forum her bekannt vorkamen (kann natürlich Zufall sein...) und b) die Art und Weise, wie sich hier im Kreis gedreht, nicht "zugehört", immer dasselbe gefragt wird an völlig unpassender Stelle (denn mal ehrlich: Was haben wir im Lehrerforum bitte zu tun mit genereller Gesundheitsberatung zu vermuteten oder nicht-existenten psychischen Problemen)?) es mir aus der Erfahrung heraus realistisch erscheinen ließ, dass das wenigstens in einem anderen Forum auch noch eingebracht worden ist. Nach 3min habe ich ein mir bis dato unbekanntes Psychologieforum aufgetan gehabt, wo ein weiblicher Accountname (anderer Name) teilweise exakt die selben Formulierungen, Sätze und Geschichtsbausteine verwendet hat wie hier, allerdings ein wenig älteren Datums die Beiträge jeweils, als hier. Der entscheidende Unterschied ist, dass es hier im Lehrerforum Lehrereltern gibt (im Psychologieforum nur eine Mutter erwähnt wird) und das Lehramtstudium herausgestellt wird mit dem Aufhänger "Verbeamtung", während im Psychologieforum das Thema Verbeamtung zwar kurz angerissen wurde, detaillierte Nachfragen dazu, ebenso wie Details zur Studienart/dem Berufsziel aber teilweise empört von sich gewiesen wurden, während dafür teilweise ausführlichst die psychische Vorgeschichte angesprochen wird vor dem Hintergrund deutlich detaillierter dargestellter psychischer Probleme, als dies hier der Fall ist. Ich gehe jetzt mal ganz optimistisch davon aus, dass da tatsächlich ein Mensch mit gesundheitlichen Problemen dahintersteht und werte den manipulativen Einschlag der Forenanpassung als Symptom. Ich gehe auch davon aus, dass du liebe Kathrin, Lina oder wie auch immer du tatsächlich heißen magst tatsächlich schon früher in Therapie gewesen bist infolge einer dir bekannten einschlägigen Vorerkrankung, auf die ich hier nicht weiter eingehen werde, da du sie hier nicht selbst eingebracht hast. Wenn du neue, akute, psychische Probleme hast, dann sprich in Gottes Namen ehrlich mit deinen dich behandelnden Ärzten, erzähl deine Vorgeschichte, damit Symptome richtig eingeordnet werden können, mach ggf. noch einmal eine Therapie bzw. wende an, was du dort früher bereits gelernt hast, hör auf dich in Foren zwanghaft im Kreis zu drehen um die immerselben Fragen und was auch immer irgendwann einmal beruflich relevant werden könnte klärst du wenn du dich deinem Studienende näherst in einer Beratung durch die Schwerbehindertenvertretung deiner Gewerkschaft, die sich mit diesen Fragen auskennt. Bis dahin lass dich behandeln. Du weißt um deine Probleme, sonst wärst du in diesem Psychologieforum nicht derart aktiv.


    Gute Beserung (ehrlich!)!

    "Benutzen wir unsere Vernunft, der wir auch diese Medizin verdanken, um das Kostbarste zu erhalten, das wir haben: unser soziales Gewebe, unsere Menschlichkeit. Sollten wir das nicht schaffen, hätte die Pest in der Tat gewonnen. Ich warte auf euch in der Schule." Domenico Squillace

    2 Mal editiert, zuletzt von CDL () aus folgendem Grund: Tippfehler

  • Du merkst aber schon, dass es selbst bedenklich ist, wenn jemand offenbar nichts anderes zu tun hat als Dopplungen in Internetforen ausfindig zu machen?

    Gesund klingt es jedenfalls (auch) nicht.

    Entweder hast du verdammt viel Langeweile oder irgendwie Geltungsdrang?

    Oder selbst auch ein akutes Problem. Andernfalls wüsstest du nicht, dass es das Psychologieforum und derartige andere Bereiche gibt. Dass das krank ist, weißt du vermutlich selbst.

    Muss ich mir jetzt deine Erlaubnis einholen, wenn ich irgendwo meine Probleme einstelle?

    Was hast du davon, wenn du weißt, dass ich auch in anderen Foren mein Problem schildere und dazu einen anderen Nick verwende?

    Denkst du, ich bin so bescheuert und nutze überall meinen Vornamen? Da kann ich ja gleich mein Passfoto als Profilbild einstellen.

    Weißt du dann, dass ich Leidensdruck habe? Die Tatsache, dass du da offenbar selbst angemeldet bist, spricht ja schon sehr für meine Theorie, dass mit dir auch irgendwas nicht in Ordnung ist.

    Ja, ich bin auch in anderen Foren angemeldet und nutze nicht überall meinen Vornamen. Wo ist dein Problem? Dazu stehe ich.

    In einem Punkt kannst du dich allerdings abregen. Hier bin ich nur unter Kathrin88 zu finden.

    Wer heute noch seinen realen Namen überall ins Internet schreibt, ist doch selbst Schuld. Das macht man heute nicht mehr so. Solltest du lernen.

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