Ich mag am BK, dass es dort meinem Eindruck nach nicht so ist. Am WBK war es auch nicht so. Umso absurder erscheint mir im Rückblick vieles, was ich in 10 Jahren an Gymnasien erlebt habe (zu anderen Schulformen kann ich nichts sagen).
A13 für alle - Was passiert mit A13-Posteninhabern?
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Der Lehrerberuf scheint einer der wenigen Berufe zu sein, der zum großen Teil von Menschen mit ausgeorägtem Hang zur Selbstausbeutung ergriffen wird. Ich verstehe das auch nicht.
Gilt für viele Berufe, wo man direkt mit Menschen zu tun hat und kein klassischer Dienstleister ist... Pfleger, Erzieher, sogar Ärzte (24h-Bereitschaft...).
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Ich bin A14 am BK in NRW und wenn irgendwann mal Düsseldorf auf die Idee kommt "A14 für alle am BK" dann ist das der letzte Tag an dem ich meine Mehraufgaben ausführe. Wer mehr Aufgaben übernimmt MUSS auch mehr entlohnt werden und zwar nicht mir irgendwelchen Entlastungsstunden.
Aber trotzdem bin ich absolut gegen A13 für alle. Für Lehrer an Grundschulen passt das nicht
Bitte Satire entsprechend kennzeichnen! Danke!
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Ich bin A14 am BK in NRW und wenn irgendwann mal Düsseldorf auf die Idee kommt "A14 für alle am BK" dann ist das der letzte Tag an dem ich meine Mehraufgaben ausführe. Wer mehr Aufgaben übernimmt MUSS auch mehr entlohnt werden und zwar nicht mir irgendwelchen Entlastungsstunden.
Aber trotzdem bin ich absolut gegen A13 für alle. Für Lehrer an Grundschulen passt das nicht
Bisher machen wir alle die ganze Zeit an den Grundschulen Mehraufgaben ohne Entlastungsstunden und ohne A13, zumindest in meinem Bundesland. Und jede/r hat welche, weil es gar nicht anders geht.
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Bisher machen wir alle die ganze Zeit an den Grundschulen Mehraufgaben ohne Entlastungsstunden und ohne A13, zumindest in meinem Bundesland. Und jede/r hat welche, weil es gar nicht anders geht.
Nehmen wir mal an, ihr hättet die Wahl:
A) A13, aber die Mehraufgaben müssen weiterhin von euch gemacht werden.
B) A12, aber die Aufgaben außerhalb des Kerngeschäfts werden zukünftig durch je nach Schulgröße 1-2 zusätzlich eingestellte pädagogische Fachkräfte (Erzieher (m/w/d) oder Sozialarbeiter (m/w/d) B.A.) und die bereits vorhandene Sekretärin (Ich erinnere mich daran, dass du mit der Arbeitsleistung eurer Sekretärin nicht ganz so zufrieden warst, aber vielleicht kann man diese mal auf Fortbildung schicken, um ihre fachlichen Lücken zu schließen.) , sowie eine zusätzlich eingestellte 20h-Kraft, erledigt.
Wie würdest du dich entscheiden?
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Ich konnte bei all den Themen noch nicht wirklich einen vernünftigen Grund lesen, weshalb man nicht allen Lehrkräften mindestens A13 geben sollte?
Auch absolut absurd, dass man bisherige A13-KollegInnen dann hochstufen sollte.Wenn ich in einer Firma arbeite und eine Gehaltserhöhung bekomme, werden doch auch nicht automatisch alle anderen Arbeiter in meiner Abteilung hochgestuft, damit der "Gehaltsabstand" noch stimmt.
A13 für alles GS und auch GHWRS-Lehrkräfte. Fertig!
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Nehmen wir mal an, ihr hättet die Wahl:
Wenn ich die Wahl habe, nehme ich A13, weil die Ausbildung entsprechend ist, und die Arbeitszeiterhebung, weil diese EU-Recht ist.
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Ich konnte bei all den Themen noch nicht wirklich einen vernünftigen Grund lesen, weshalb man nicht allen Lehrkräften mindestens A13 geben sollte?
Auch absolut absurd, dass man bisherige A13-KollegInnen dann hochstufen sollte.Wenn ich in einer Firma arbeite und eine Gehaltserhöhung bekomme, werden doch auch nicht automatisch alle anderen Arbeiter in meiner Abteilung hochgestuft, damit der "Gehaltsabstand" noch stimmt.
A13 für alles GS und auch GHWRS-Lehrkräfte. Fertig!
Wenn dann die Aufgaben, die bislang von den alt A13 gemacht wurden auf alle neu A13 Schultern mitverteilt werden ist ja alles gut.
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Wenn dann die Aufgaben, die bislang von den alt A13 gemacht wurden auf alle neu A13 Schultern mitverteilt werden ist ja alles gut.
Das kann man grundsätzlich tun. Ob das für mehr Arbeitszufriedenheit sorgt vor dem Hintergrund der zunächst ungesicherten Qualität der Erledigung der Zusatzaufgaben, muss jedoch offenbleiben.
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Nehmen wir mal an, ihr hättet die Wahl:
A) A13, aber die Mehraufgaben müssen weiterhin von euch gemacht werden.
B) A12, aber die Aufgaben außerhalb des Kerngeschäfts werden zukünftig durch je nach Schulgröße 1-2 zusätzlich eingestellte pädagogische Fachkräfte (Erzieher (m/w/d) oder Sozialarbeiter (m/w/d) B.A.) und die bereits vorhandene Sekretärin (Ich erinnere mich daran, dass du mit der Arbeitsleistung eurer Sekretärin nicht ganz so zufrieden warst, aber vielleicht kann man diese mal auf Fortbildung schicken, um ihre fachlichen Lücken zu schließen.) , sowie eine zusätzlich eingestellte 20h-Kraft, erledigt.
Wie würdest du dich entscheiden?
Die Sekretärin hat sicher viele Fähigkeiten, aber ich denke nicht, dass sie unser Zirkusprojekt hätte planen können, andere Projektwochen, Bundesjugendspiele, das neu eingeführte Matheband oder BISS, Sprachfit, Einführung neuer pädagogischer Konzepte wie Jahrgangsmischung, usw...da hilft auch keine Fortbildung, leider. Wir müssen meist selbst zuerst Fortbildungen besuchen in unserer freien Zeit, um neu eingeforderte Ziele umsetzen zu können.
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Die von dir genannten Punkte sehe ich auch nicht bei der Sekretärin, da alle eine mehr oder weniger pädagogische Komponente haben. Zumindest sowas wie die Organisation der Projektwoche könnte man an eine pädagogische Fachkraft übertragen.
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Die von dir genannten Punkte sehe ich auch nicht bei der Sekretärin, da alle eine mehr oder weniger pädagogische Komponente haben. Zumindest sowas wie die Organisation der Projektwoche könnte man an eine pädagogische Fachkraft übertragen.
Da hängt noch was dran: Organisation und Durchführung der Projektwoche? Wenn beides in verschiedenen Händen liegt, gibt es erfahrungsgemäß sehr oft Durcheinander

Dieses konkrete Problem spricht aber nicht grundsätzlich gegen den Einsatz von (pädagogischen) Fachkräften. Diese könnten im Schulalltag an vielen Stellen entlastend sein. Wenn das Personal qualifiziert ist. In der Betreuung der Schule meiner Frau ist das bspw. nur sehr eingeschränkt der Fall, was dann öfters sogar zusätzliche Arbeit bedeutet.
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In den wenigsten Schulen gehört dieses Personal zu den Beschäftigten des Landes.
Es gibt Förderlehrer:innen in BY und Alltagshelfer:innen in NRW, bei den Erzieher:innen in in BB oder BE weiß ich es nicht.
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In den wenigsten Schulen gehört dieses Personal zu den Beschäftigten des Landes.
Warum ist es wichtig, ob der nicht-lehrende, pädagogische Teil des Personals beim Land oder bei der Kommune beschäftigt ist? Das Entscheidende in meinen Augen ist die Führungsverantwortung und die liegt bei der Schulleitung.
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Warum ist es wichtig, ob der nicht-lehrende, pädagogische Teil des Personals beim Land oder bei der Kommune beschäftigt ist? Das Entscheidende in meinen Augen ist die Führungsverantwortung und die liegt bei der Schulleitung.
Ist das so? Deine Schulleitung ist dem städtischen Personal gegenüber weisungsbefugt?
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Wenn dann die Aufgaben, die bislang von den alt A13 gemacht wurden auf alle neu A13 Schultern mitverteilt werden ist ja alles gut.
Welche Zusatzaufgabe hat denn eine neueingestellte A13-Kollegin (z.B. Realschule) gegenüber einer neueingestellten A12-Kollegin (Grundschule)?
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Ist das so? Deine Schulleitung ist dem städtischen Personal gegenüber weisungsbefugt?
Die Gegenfrage ist, wer soll es sonst sein? Verbessere mich, wenn ich falsch liege, aber mein Verständnis war bis dato, dass der Arbeitgeber, sprich die Kommune, die Weisungsbefugnis auf die Schulleitung überträgt. Ich sehe die Funktion der Kommune da eher in der Form der Personalverwaltung (In der Privatwirtschaft das, was die Personalabteilung macht, sprich MitarbeiterInnenbeschaffung, Vertragserstellung, Lohnbuchhaltung, etc.) als wirklich in der MitarbeiterInnenführung. Dafür bräuchte es ja neben der hierarchischen Positionierung eine gewisse physische Präsenz, um Einblick in das Tagesgeschäft zu haben, was bei der Schulleitung eher der Fall ist als bei den Mitarbeitern (m/w/d) der Kommunalverwaltung.
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Also sowohl die Sekretärinnen als auch die Schulsozialarbeiterin (zwei andere Arbeitgeber*innen als das Land) können sich regelmäßig auf ihre Aufgaben und Vorgesetzten berufen, wenn auch nur im Kollegium gemunkelt wird, was sie doch machen könnten. Da käme keine Schulleitung auch nur auf die Idee... (kamen bei uns schon durchaus, aber nein... Auch die Frage der Pause war bei uns schon mal Thema, die geklärt wurde.)
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