Familienfreundlichkeit im Lehrberuf

  • Ich muss also auch pünktlich beim Bus sein, weil der dann die nächste Schule abholen muss.

    Das hat sich bei uns glücklicher Weise erledigt, wir laufen ca. 15 Minuten.

    wir haben allerdings auch nur 60 min im Schwimmbad also inklusive Umziehen.

    Haben wir auch, aber 5 Slots hintereinander und damit hat man viel Spielraum. Bei uns geht die Gruppe aus dem Wasser sich erst umziehen, wenn die anderen reinkommen, so treffen sie sich in der Halle und wir haben 30 Minuten insgesamt an Wasserzeit gewonnen, denn die Regel ist ja.

    x:00 ankommen, x:15 Uhr im Wasser, x:45 Uhr wieder raus aus dem Wasser, damit man um x+1:00 wieder raus ist. Bleiben nur ca. 30 Minuten Wasserzeit.


    Bei uns läuft es dann so, dass die nächste Klasse zwischen x1:00 und x+1:05 kommt und die andere so 15-20 Minuten mehr im Wasser hat. Das ist natürlich Gold wert, die zusätzliche Zeit, sorgt aber dafür, dass wir eben keinerlei Pause zwischendurch haben.

  • Ich kann mir kaum vorstellen, dass jemand den Stundenplan macht und eine solche Aussage trifft. Natürlich ist auch die Motivation des Erstellers wichtig aber es ist nun mal nicht einfach eine Frage des Willens. Es gibt immer Dinge, die einfach nicht gehen oder wo nur eine Sache klappt. Das hat dann nichts mit wollen zu tun.

    Mal sehen: Sissymaus berichtet davon, dass es an ihrer Schule geht. An meiner Schule klappt es übrigens auch sehr gut. s3g4 berichtet aus Sicht des Stundenplanmachers (übrigens nicht das erste Mal) und sagt, dass es zwar Aufwand ist, aber möglich ist. Aber klar, die naheliegende Erklärung ist natürlich, dass er den Stundenplan gar nicht wirklich macht. Logisch.

  • WillG, dass Problem, dass Tom wohl sieht (und ich auch) ist, dass man mit diesem "Es ist eine Frage des Willens, ob ein Stundenplan für alle passend ist" die Schuld (mangelnder Wille) erst einmal dem Stundenplanersteller zugeschlagen wird. Im Zweifel gegen den Angeklagten. Und das empfinde ich persönlich als nervig.

    Auch ich reiße mir für einen guten Stundenplan den Arsch auf. Aber wenn dann unschöne Sachen drin sind, will ich nicht hören "Dir fehlte nur der Wille dazu, den Plan besser zu machen."

    Das ist ungefähr so wie die abstruse Diskussion "es scheitert nur am Willen der Lehrkräfte, wenn Inklusion nicht gelingt".

    Mit solchen Anschuldigungen macht man es sich zu einfach. Hm, ich würde sogar soweit gehen zu sagen, dass solche pauschalen Vorverurteilungen "Wenn der Plan nicht alle Anliegen berücksichtigt, fehlt der Wille" eine ziemliche Unverschämtheit gegenüber dem Stundenplaner ist.

    Schule ist schön ... und macht Spaß.

  • Auch ich reiße mir für einen guten Stundenplan den Arsch auf. Aber wenn dann unschöne Sachen drin sind, will ich nicht hören "Dir fehlte nur der Wille dazu, den Plan besser zu machen."

    Wir haben das letzte Mal zu hören bekommen:
    Es sind einige nicht schöne Sachen drin (fand ich mit meinem gewechselten freien Tag auch!), aber wir können gerne gemeinsam noch einmal gucken, ob ihr bessere Lösungen findet (gab es bei mir einfach nicht, die LAA die bei uns in der Klasse mit drin ist, hat einfach Mittwoch ihr Seminar und kann somit nur Donnerstag die Stunden halten, also kann ich da nicht unterrichten, weil die Klassenlehrerin natürlich an dem Tag trotzdem irgendwann drin sein muss).

  • Ich hatte eine Schule (Ref), die wirklich für jeden jedes Jahr gute Stundenpläne hatte (zumindest hörte ich nie eine Kritik dazu und alle waren sichtlich zufrieden).
    1. Viel hat sich an der Schule einfach nie geändert (Sport donnerstags nachmittags, Sprachschiene der Oberstufe an zwei bestimmten Tagen 1./2 morgens, Musische Fächer immer montags vormittags in der Stufe X, dienstags in der Stufe Y, PK immer montags nachmittags ..)

    2. Die SuS hatten deutlich weniger Auswahl (kein EK, kein LK in Fach Y, ..), zum Teil jahrgangsübergreifende, LK/GK-übergreifende oder GK/Abdecker-Kurse (NRW: Zusatzkurse) zusammen..

    3. Außer ein paar "wichtige" Kurse (Leistungskurse und Klassenleitung) stand im Deputat alles auf der Kippe, der Stundenplaner konnte umwerfen, wie es ihm passte, um gute Stundenpläne für SuS UND KuK machen zu können.


    Wenn eine Schule aber 5 verschiedene Parallelangebote machen will (oder muss, örtliche Konkurrenz) und mit anderen Schulen kooperieren muss/will, einige KuK beschäftigt werden müssen und der Stundenplaner auch mit einer festen Deputatsverteilung umgehen muss, dann ist es erschwert.
    Da man in Deutschland keine Freistunden im Stundenplan der SuS machen darf (Ausnahme Oberstufe), dann ist klar, dass irgendwas nicht klappen kann.

  • kleiner gruener frosch

    Das verstehe ich auch. Und grundsätzlich bin ich auch der Meinung, dass der überwiegende Großteil der Stundenplanersteller sich sehr große Mühe gibt - und ich unterschätze auch keineswegs, wie viel Arbeit und (Ferien-)Zeit dafür investiert wird. All das zweifle ich überhaupt nicht an.

    Es geht mir aber um Aussagen wie die, dich unten gebündelt zitiere. Das klingt mir halt doch zu sehr nach "Ja, TZ ist halt schwierig. Live with it." - und das kann es ja nun nicht sein. Die Vereinbarkeit von Familie und Beruf ist ein Grundrecht, das im Grundgesetz festgeschrieben wird, egal wie man das jetzt findet. Und die familienbedingte Teilzeit ist nun eben ein Recht, das Landesbeamten zusteht. Sicherlich wird das an seine Grenzen stoßen, wenn Stundentafeln abgedeckt und Aufsichtszeiten eingehalten werden müssen. Umso wichtiger ist es, dass an anderer Stelle Ausgleich geschaffen wird. Und wenn dann jemand kommt und sagt, das geht gar nicht, denn was ist denn schon das genaue TZ-Maß (das ja nunmal per definitionem klar durch die Reduzierung festgelegt ist), ist das halt wenig nachvollziehbar (siehe Zitat unten).

    Und ja, der Ausgleich kann dann auch mal schmerzhaft für die Kinder sein, im Rahmen. Nicht beim Unterricht, aber wenn es eben um Ausflüge oder Feiern etc. geht. Dann zu sagen, dass aber eine TZ Kraft nicht entlastet werden kann, weil es doof ist, wenn die 3b nur montags und dienstags Ausflüge machen kann (siehe Zitat unten), ist halt einfach ein Schlag ins Gesicht für alle TZ-Lehrkräfte, die ohnehin deutlich über ihr TZ-Maß belastet sind. Und das hat dann nichts damit zu tun, ob sich jemand viel Mühe mit dem Stundenplan gibt, sondern es verrät eine grundsätzlich problematische Einstellung zur Teilzeit.

    Und ja, ich stimme Tom zu, dass die Probleme systemimmanent sind. Und es ist eine Frechheit von den Dienstherrn in allen Ländern, dass sie hier keine Ressourcen schaffen und mal wieder die Verantwortung auf die Schulleitungen und Lehrkräfte mit Verwaltungsaufgaben abschieben. Aber das gehört dann dazu, wenn man sich entscheidet, solche Aufgaben zu übernehmen. Und von meiner Schule weiß ich, dass Schulleitung und Stundenplanteam das gut machen, von dir nehme ich es an, aber so Bemerkungen wie die hier unten zeigen meiner Meinung nach eine andere Geisteshaltung. Und bspw. ist es an meiner Schule durchaus üblich, sehr genau hinzusehen, wie eine TZ-Lehrkraft mit Deutsch-Abi an anderer Stelle entlastet werden kann - bspw. durch den Stundenplan. Da wird eben nicht argumentiert: "Da wirst du um Mehrarbeit nicht herumkommen, ist halt typisch für unseren Beruf" (siehe Zitat unten).

    Die Frage ist, was das TZ-Maß ist. Es ja auch bei den Vollzeitkräften nicht klar. Wenn Termine über die Woche verteilt liegen, was ist das angemessene Maß?

    Aber wenn es Aufgaben gibt, die unteilbar sind, ist das halt schwierig möglich. Das habe ich ja in meinem Post geschrieben. Das ist bei Vollzeit das gleiche Problem. Wenn Du in Teilzeit einen großen Deutsch-Abi-Kurs hast, wirst Du um die Mehrarbeit nicht rumkommen. Das gleiche als Klassenlehrkraft in der Grundschule.
    Natürlich soll und kann man in Maßen Ausgleich schaffen. Aber das geht halt nicht zu 100%. Genauso ist auch bei Vollzeitkräften. Das ist am Ende halt typisch für unseren Beruf.

    Das Problem sind aus meiner Sicht die unteilbaren Aufgaben und die zusätzliche Arbeitsbelastung. Einen Anspruch auf einen freien Tag finde ich auch in Ordnung. Aber mehr ist aus meiner Sicht nicht Teil des Deals.

  • Da man in Deutschland keine Freistunden im Stundenplan der SuS machen darf (Ausnahme Oberstufe), dann ist klar, dass irgendwas nicht klappen kann.

    Wo hast du denn die Regelung her? Ich denke, die gibt es so sicherlich nicht, denn das ist in Berlin z.B. gar nicht notwendig, wenn die Hortbetreuung (die Erzieher sind ja z.T. auch im Unterricht als Hilfe mit drin usw.) den ganzen Vormittag bereits da ist. Warum muss dann immer die 6. Stunde frei sein? Bis 13.30 Uhr müssen eh alle kostenlos betreut sein, es kann also auch die 2., 3., 4 oder 5. Stunde eine Freistunde für die Kinder sein und das macht vieles in den Stundenplänen möglich (zumal auch Religion und Lebenskunde freiwillige Angebote sind, wo ja auch Freistunden für andere entstehen).

  • Man arbeitet als Mutter ja Teilzeit, um weniger Stunden am Tag zu arbeiten und mehr Zeit für seine Kinder zu haben. In dem Moment, wo man Vollzeit buchen soll und der Schule quasi wie Vollzeit zur Verfügung stehen soll - worin besteht dann noch der Sinn in Teilzeit?

    Das ist ein Grund für Teilzeit, es gibt ja durchaus auch viele Lehrer (und auch in anderen Berufen) Personen, die die freigewordenene Zeit während der Betreuung der Kinder nutzen um z.B. den Haushalt zu erledigen um das nicht zu machen, während die Kinder da sind.


    Zum Begriff, der ist durchaus gängig, ein Beispiel:


    https://arbeitgeberschmiede-swf.com/gute_beispiele…icht%20verloren.

  • Um solche Wünsche geht es doch in der Regel bei der TZ-Diskussion gar nicht, sondern um

    - einigermaßen kompakte Stundenpläne ohne zahlreiche Hohlstunden

    - grundsätzlich freie Tage zu erlauben, statt sie kategorisch abzulehnen

    - bei teilbaren Aufgaben zulassen, dass sie auch geteilt werden

    - nicht in vollem Unfang bei allen Dienstpflchten eingeplant zu werden

    Das sind ja alles Punkte für ein Teilzeitkonzept, was zumindest in NRW auch in der Hand der Lehrerkonferenz ist.

  • Das sind ja alles Punkte für ein Teilzeitkonzept, was zumindest in NRW auch in der Hand der Lehrerkonferenz ist.

    Und das wird in NRW auch ohne Kompromisse umgesetzt? "Geht nicht" gilt dann nicht? Wenn ja - Glückwunsch an alle TZ-Lehrkräfte in NRW!

  • "Geht nicht" gilt dann nicht?

    Das steht da nicht. Nur weil z.B. freie Tage grundsätzlich möglich sind, heißt das nicht, dass eine TZ-Kraft auch einen bekommt, wenn sie möchte. Wenn schulorganisatorische Gründe dagegen sprechen, ist er zwar grundsätzlich möglich, es gibt ihn aber nicht.

    Schule ist schön ... und macht Spaß.

  • Das steht da nicht. Nur weil z.B. freie Tage grundsätzlich möglich sind, heißt das nicht, dass eine TZ-Kraft auch einen bekommt, wenn sie möchte. Wenn schulorganisatorische Gründe dagegen sprechen, ist er zwar grundsätzlich möglich, es gibt ihn aber nicht.

    Was bringt dann das Konzept?

  • Ich kann mir kaum vorstellen, dass jemand den Stundenplan macht und eine solche Aussage trifft. Natürlich ist auch die Motivation des Erstellers wichtig aber es ist nun mal nicht einfach eine Frage des Willens. Es gibt immer Dinge, die einfach nicht gehen oder wo nur eine Sache klappt. Das hat dann nichts mit wollen zu tun.

    Sicher gibt es immer Dinge die nicht gehen. Es kann aber sehr sehr vieles möglich gemacht werden. Ich habe auch nirgends gesagt, dass jeder Wunsch in Erfüllung geht. Wenn etwas einfach nicht geht, dann suchen wir mit den Betreffenden Personen eine Lösung. Das kostet viel Zeit, aber es lohnt sich insgesamt sehr finde ich.

    Du musst dir das auch nicht vorstellen, denn ich habe diese Aussage gemacht. Mit dem Wissen, dass vor dem Wechsel der SL, die Stundenpläne deutlich ungünstiger gewesen waren. Andere Rahmenbedingungen erfordern sicher auch andere Lösungen. Viele pauschale Aussagen in diesem Thread kann ich aber so nicht unterschreiben, weil die sich einfach nur nach einer schlechten Stundeplanung anhören bzw. nur im Sinne der Vertretungsplanung. Je schwerer der Job für die Vertretungsplanung hinterher wird, desto besser ist die Qualität der zugrunde liegenden Stundenplans.

    Man findet aber für fast jedes Problem eine Lösung.

  • Das steht da nicht. Nur weil z.B. freie Tage grundsätzlich möglich sind, heißt das nicht, dass eine TZ-Kraft auch einen bekommt, wenn sie möchte. Wenn schulorganisatorische Gründe dagegen sprechen, ist er zwar grundsätzlich möglich, es gibt ihn aber nicht.

    Wie begründet sich das? Nur weil du das so sagst?

  • Wie begründet sich das? Nur weil du das so sagst?

    Genau DAS meine ich mit meinem Beitrag weiter oben. Wie wäre es mal mit einem "Okay, gibt sich Mühe, aber wenn es nicht geht, geht es halt nicht" und nicht ein "Wenn es nicht geht, geht es nicht, weil der Stundenplaner das so will / sagt." Diese unterschwelligen Unterstellungen (hier im Forum) sind echt nervig.

    Gut dass meine Kolleginnen da anders gestrickt sind. Die wissen, dass ich als Schulleiter alles im Plan mache, was geht. Und wenn was halt nicht geht, wird meine Erklärung akzeptiert. Und nicht im Sinne von "Du willst nicht" rumgeheult.

    ---

    Edit, weil selbst penetrante Unterstellungen keine so angepisste Reaktion erfordern.

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  • Aber zwei unterschiedliche Klassenstufen z.B. also ja, gibt es bei uns aus Raummangel leider auch.

    Aber klar, im Sportunterricht versucht man dann z.B. zwei Jül-Klassen gleichzeitig in die Halle zu packen, bei meinem Sohn sind es gerade zwei 6. Klassen gleichzeitig mit zwei Lehrern und einer nicht teilbaren Halle. Aber klar, die lauter brüllende Lehrerin hat da das Sagen, daher müssen sie nun alle Tanzen, auch wenn Handball in der anderen Klasse geplant, abgesprochen und versprochen war.

    Und wie groß ist eure Turnhalle?

    Unser Bewegungsraum hat die Größe eines Klassenzimmers. Turnhallen müssen wir mit vielen anderen Schulen teilen und mit dem Bus bis zu 10 km fahren. Das wird genau eingeteilt (und dann steht manchmal auch fest, was unterrichtet wird z. B. nur Geräteturnen möglich. Deshalb werden verschiedene Turnhallen angefahren und es wechselt alle 6 Wochen.

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  • Da ich mittlerweile auch viel mit der Stundenplanerstellung zutun habe, ist das alles eine Frage des Willens. Es macht uns unsagbar mehr Arbeit, den Stundenplan den Wünschen und Bedürfnissen der Lehrkräfte entsprechend zu gestalten. Es dauert meist mehrere Wochen, bis ein passendes Ergebnis erzeugt wurde. Wir machen das aber gerne, weil es den Alltag von so vielen erleichtert. Man kann es sich auch einfach machen und sich hinter irgendwelche Argumenten verstecken wieso TZ-Lehrkräfte jeden Tag in die Schulen kommen müssen oder warum wir Zeitwünsche wegen Kinderbetreuung nicht umsetzen können.

    Es dauert bei uns mindestens 8 Wochen und es wird Rechenkapazität dazu gemietet. Aber manche Wünsche schließen sich gegenseitig aus und eine Lösung ist, Klassen oder Jahrgänge zu tauschen, was auch nicht jeder will.

    Und Turnhallenbelegung ist ein Riesenproblem, weil wir in der Innenstadt alle keine haben. Auch Fachräume gibt es zu wenig. (Und dann wird die Kursstufe in 10. und 11. Stunde gelegt und nicht eine 5. Klasse).

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  • Wo hast du denn die Regelung her? Ich denke, die gibt es so sicherlich nicht, denn das ist in Berlin z.B. gar nicht notwendig, wenn die Hortbetreuung (die Erzieher sind ja z.T. auch im Unterricht als Hilfe mit drin usw.) den ganzen Vormittag bereits da ist. Warum muss dann immer die 6. Stunde frei sein? Bis 13.30 Uhr müssen eh alle kostenlos betreut sein, es kann also auch die 2., 3., 4 oder 5. Stunde eine Freistunde für die Kinder sein und das macht vieles in den Stundenplänen möglich (zumal auch Religion und Lebenskunde freiwillige Angebote sind, wo ja auch Freistunden für andere entstehen).

    Das gilt nicht für Baden-Württemberg.

    Hortstunden mussten bisher extra bestellt und bezahlt werden und es reichte nie für alle.

    Und wenn unsere 5. Klasse 30 Stunden pro Woche hat, dann sind das 6 Stunden vormittags jeden Tag. Nachmittagsunterricht gibt es nicht, die meisten gehen heim bis auf die paar, die im Hort angemeldet sind.

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