Seltsame Lehrer aus der eigenen Schulzeit

  • Also ich bin in den Neunzigern zur Schule gegangen, soooo alt bin ich nun nicht ;-) . Vielleicht hätten wir immer noch das ungefähre Jahr dazu schreiben sollen. Hinterher kann man ja leider nicht editieren (ich hab auch einen Fehler drin - das kommt davon, wenn man ständig während des Schreibens abgelenkt wird).

    Ich bezog mich auf fossi74, wobei ich die 74 als Geburtsjahr interpretiere. Und der Unterricht der 80er hat schon Unterschiede zu meinem, der großteils in den 2000ern stattfand. Ich meinte "alt" relativ zu mir, der ja noch frisch im Beruf ist.

  • Da fällt mir der Physiklehrer wieder ein, den ich 1982 in der 7. hatte. Der hat immer gesagt, dass Mädchen kein Physik könnten und deshalb höchstens eine drei bekämen, hat er auch so gemacht.
    Und dann war da noch der Englischlehrer, der zu Beginn der 7. die Berufe der Väter - natürlich- abfragte und entsprechend bewertete. Fehler beim Sohn vom Richter - machte nix- Fehler beim Sohn vom Klempner - Punktabzug.

    Gras wächst nicht schneller, wenn man daran zieht.

  • Es ist schon interessant, dass die Professionalisierung des Lehrerberufs erst seit ungefähr 10 bis 15 Jahren einsetzt - und das ist nicht anekdotisches Wissen aus meiner eigenen Schulzeit sondern tatsächlich professionelle Einschätzung in der aktiven Berufszeit. Die großen Narzissten der eigentlichen "Generation Ich" der Babyboomer (68er und ihre Antagonisten) sind fast völlig verschwunden. Die allfälligen Restbestände habe ich in der ersten Hälfte meiner Dienstzeit noch erlebt - inklusive der endlosen Diskussionen und Schwierigkeiten mit ihrem schrankenlosen Egotismus, alles musste sich um die Kollegen dieser Generation und ihre individuelle Befindlichkeit kreisen, ansonsten fühlten sie sich "in ihrer pädagogischen Freiheit" beschränkt. Zum Glück hat die biologische Lösung der Alterpensionierung diese Krampen größtenteils aus dem Weg geräumt.


    Mit den jungen Kolleginnen und Kollegen der heutigen Zeit kann man viel besser arbeiten, weil unsere Überzeugung fast unisono ist, dass wir Leistung zeigen, weil wir dafür bezahlt werden, und dass wir Dinge tun, auch wenn sie uns nicht passen, weil es einfach unsere Pflicht ist.


    Die schlechte Schule der alten Zeit hat mit Sicherheit hauptsächlich zu den Vorurteilen beigetragen, unter denen wir heutzutage leiden.

  • Hab ich jetzt einen Denkfehler oder ist es dann nicht so, dass die Mädels in Deinem Kurs wirklich alle 4 und schlechter waren? Wenn es nur an den Namen lag, hättest Du doch eigentlich eine 2 haben müssen und er eine 4. Oder sind es die Handschriften gewesen?


    Ich verstehe es so, dass auf der Arbeit mit ihrem Namen eine 4 stand (welche von dem Kumpel angefertigt wurde) und auf der Arbeit von dem Kumpel eine 2 (welche von ihr angefertigt wurde). Heißt natürlich nichts, da man nicht weiß, wie sie sonst bewertet worden wäre.


    Kenne aber auch so Typen.
    Hatte einen Physik-Lehrer in der 11, ich war Kurs-Beste, aber er hat mir knallhart gesagt, er kann mir keine 1 geben, da ein Mädchen ja nicht die Beste im Kurs sein könnte.
    Er hat mir den Spaß an der Physik genommen, LK habe ich wegen ihm dann nicht gewählt. Hatte dafür aber einen tollen Physik-GK-Lehrer, der mir wieder den Spaß daran gezeigt hat.

  • Ich hatte eine optisch seltsame Lehrerin in der Oberstufe: wachsweiße Haut (auch im Sommer), karottenrot gefärbte Haare und vorzugsweise türkise Kleidung. Davon abgesehen die beste Englischlehrerin die ich je hatte.


    In der 7. Klasse überredet ein Schüler den Geschichtslehrer vor den Ferien Steven Kings "Friedhof der Kuscheltiere" zu schauen. Schlechte Idee. Als 3 Schüler rausrannten (ich war die erst nach 15 Minuten) hat er den Film erst abgebrochen.


    Ebenfalls in der 7. Klasse ging unser Kunstlehrer regelmäßig raus um sich Schnupftabak reinzuziehen. Da die Klasse sehr kunstfaul war, ich aber gut zeichnen konnte, bekam ich in der Zeit einige Blätter um schnell das gewünschte Motiv zu skizzieren.

  • Da fällt mir der Physiklehrer wieder ein, den ich 1982 in der 7. hatte. Der hat immer gesagt, dass Mädchen kein Physik könnten und deshalb höchstens eine drei bekämen, hat er auch so gemacht.

    Ich hatte einen Physiklehrer, bei dem das genau anders herum lief. Mädchen haben bei dem per se eine bessere Note erhalten. Irgendwann hat die Klasse mal protestiert, weil das doch nicht sein könne - seine Antwort war natürlich, "dass die Mädchen eben besser seien". Roma locuta, causa finita.


    Er hatte auch eine seltsame Art der Notenfindung. Jeder musste einmal an die Tafel und gelernte Dinge erklären - in Bajuwaristan wird das wohl "Ausfragen" genannt. Ist prinzipiell in Ordnung. Einmal war ich dran und habe alles mögliche über Optik erzählt, bis zu dem Augenblick, als der Lehrer den Fachbegriff "optische Dichte" hören wollte. Den habe ich nicht gewusst und, nachdem er noch drei oder viermal danach gefragt hat, war die Überprüfung zu Ende. Es hat ihn nur der Augenblick interessiert, dass ich keine Antwort mehr wusste. "Ausreichend" war die Benotung.


    In anderen Worten - die Bewertung war Zufallsprodukt, weil die Lernzielüberprüfung nicht abklopfte, was der Lerner kann, sondern das, was der Lerner nicht kann. Hätte ich zufällig den Begriff gewusst und wären Wissenslücken zufällig nicht abgefragt worden, hätte ich eine bessere Bewertung erhalten. Ist das wirklich das Ziel einer Lernzielüberprüfung? Zumindest hat diese Erfahrung (zusammen mit anderen) die wichtige Konsequenz, dass ich meine Lernzielüberprüfungen auch im Abitur vollkommen anders gestalte.


    Beim gleichen Lehrer hatte ich noch eine andere Erfahrung: er behauptete im Physikunterricht, dass sich der Mond nicht dreht, weil man von der Erde aus immer die gleiche Seite sehen kann. Ich hatte schon als Jugendlicher ein ziemlich gutes mechanisches Vorstellungsvermögen und dachte mir, dass das wohl nicht sein kann, weil sich der Mond dann doch in genau der Geschwindigkeit drehen muss, in der er die Erde umkreist.


    Diese Bemerkung war aber nicht opportun, da sie die Unterrichtstrategie des Lehrers untergrub. Ich wurde abgebügelt. Und was ist das Lernziel so einer Aktion...?

  • Sexismus kommt auch bei Frauen vor :). In der 1./2. Klasse hatten wir eine Nonne in Handarbeit. Wir lernten zuerst Luftmaschen häkeln. Wir Mädchen mit Häkelnadel, die Jungs durften auch mit den Fingern häkeln. Begründung: Wir müssen es später können, die Jungs nicht.

  • Im Bio-Lk haben wir Wein gemacht, der andere Kurs hat Bier gebraut. Eine Weile mussten wir immer vor dem Unterricht probieren, wie weit der Wein schon ist. :D
    Weil wir den Stoff fürs Abi nicht geschafft haben, hat uns der Lehrer nachmittags in die Schule bestellt und uns wenigstens die Lernziele diktiert. Damit wir wissen, was im Abi drankommen könnte. Warum hat er das nicht kopiert?


    Mit dem Deutsch Leistungskurs auf Ausflugsfahrt in Heidelberg. 12. Klasse. Ansage des Lehrers: "Um 24 Uhr muss ich kontrollieren, ob ihr in den Betten liegt. Was ihr danach macht, will ich gar nicht wissen. Zum Frühstück sitzen alle am Tisch."

  • Wir hatten damals (in den 2000ern) das tolle Fach Erziehungskunde in dem unser ca. 60 Jähriger Biolehrer uns über Geburten, Erziehung .. aufgeklärt hat. Die meiste Zeit hat er uns detailreich von den Geburten seiner Kinder erzählt :tot: .

  • Im Bio-Lk haben wir Wein gemacht, der andere Kurs hat Bier gebraut. Eine Weile mussten wir immer vor dem Unterricht probieren, wie weit der Wein schon


    Mit dem Deutsch Leistungskurs auf Ausflugsfahrt in Heidelberg. 12. Klasse. Ansage des Lehrers: "Um 24 Uhr muss ich kontrollieren, ob ihr in den Betten liegt. Was ihr danach macht, will ich gar nicht wissen. Zum Frühstück sitzen alle am Tisch."

    Oh, das hatte ich sogar auf der Abschlussfahrt nach München von der Realschule (10. Klasse). Wir waren 16 und unser Klassenlehrer hat noch nicht mal Abends kontrolliert. Hauptsache, wir waren beim Frühstück anwesend.

  • Wir hatten einen Kunstlehrer, der Jungen grundsätzlich bevorzugte. Er gab uns immer eine Aufgabe und verschwand in seinem Kabuff. Meine Werke hat immer eine Mitschülerin für mich angefertigt und ich habe trotzdem die besseren Noten bekommen, als sie. In der Oberstufe habe ich den besagten Lehrer dann einmal in der örtlichen Disko getroffen. Er trug einen roten Lederanzug und nahm die komplette Tanzfläche für sich ein.


    Zwei Mitschülerinnen haben in der 13. als Schwimmaufsicht in der örtlichen Therme gearbeitet und einmal die Polizei gerufen, weil zwei männliche Badegäste im Schwimmbad miteinander intim wurden. Einer davon war unser Erdkundelehrer.


    Auch hatten wir einen Lehrer, den es immer aufregte, dass wir vor seiner Stunde Sportunterricht hatten und dementsprechend verschwitzt in seinem Unterricht saßen. Er war immer der Ansicht, dass wir stinken würden und um uns dies dann heimzuzahlen, flatulierte er laut und kommentierte dies mit "Ich muss euren Gestank auch aushalten".


    Außerdem hatten wir einen Sportlehrer, der trotz seines hohen Alters körperlich extrem fit war und uns alle in den Schatten stellte. Einmal kamen mehrere Schüler von der Hauptschule, um sich einen unserer Mitschüler vorzuknöpfen. Den Rädelsführer streckte und unser Sportlehrer nach einem kurzen Wortgefecht mit einem Schlag nieder woraufhin der Rest der Horde ehrfürchtig verschwand.


    Außerdem hatten wir in der Oberstufe einen Religionslehrer, der total schräg war. Zu jedem Thema durften Schüler einen ihrer Meinung nach passenden Film mitbringen. Wir sahen unter anderem "Blade" und "Starship Troopers". Den kompletten Film über saß der Religionslehrer hinten in der Klasse und bekam sich kaum noch ein vor Lachen.

  • Kunstlehrer in der Oberstufe scheinen wohl so eine Gattung für sich zu sein. Die Kunstlehrerin in der 13 konnte sich auch kaum Namen merken. Fast alle Mädchen hießen bei ihr Judith.


    Mein Kunstlehrer in Klasse 11 und 12 war auch so ein Schlawiner. Er saß immer an dem Gruppentisch, den er gerade am witzigsten fand. Er hat oft irgendwelche anzüglichen Geschichten erzählt oder Witze gerissen, unter anderem über das Sexleben seiner Tochter. ^^ "Zwei Sternzeichen Löwen in einer Beziehung - das klappt nur im Bett."
    Mein Sitznachbar in der 11 hat total oft geschwänzt. Da er wiederholte, war er schon 18 und konnte sich seine Entschuldigungen selbst schreiben. Nachdem er wieder mal so zwei Wochen nicht erschienen war, sprach Herr D ihn darauf an. Dass er das für Schwänzen hält, konnte man ganz deutlich raushören. Mein Mitschüler schrieb die Entschuldigung und schob sie rüber. "Die nehme ich nicht an, du hast geschwänzt." - "Sie müssen die annehmen." - "Hmpf." Dann nahm Herr D. sie und unterschrieb mit "Karl Dall". :lach:
    Es war immer unterhaltsam bei ihm und wir haben schöne Sachen in Kunst gemacht.

  • Wir hatten einen Lehrer, der immer einen Brustbeutel trug, weil er mal seinen Geldbeutel verloren hatte. Er war generell etwas schräg. Er wischte leidenschaftlich und sehr nass die Tafel. Als einmal kein Abzieher zur Verfügung stand, fing er an, die Tafel mit dem Geodreieck trocken zu fächern und fragte dann noch mit vollem Ernst, ob jemand einen Föhn dabei hätte.

  • Da sind ja Schoten bei...
    Ich kann noch einen "nachliefern", den ich an sich verdrängt hatte...
    Herr K. war Lehrer der schrägen Kombination Bio, Physik und katholische Theologie. In letzterem hatte ich diesen Leerkörper, denn da war Jonesy noch zu klein um auszutreten (war in der Quinta)... und der Unterricht war einfach grottig... es wurde quasi ein Text aus einem (reichlich bescheidenen) Religionsbuch vorgelesen, zu einem (damals schon weltfremden) Thema, man sollte mitschreiben, und Anfang der nächsten Stunde wurde dann einer aufgerufen, diesen Sermon noch mal mehr oder weniger freihand zu wiederholen, und nächstes Kapitel... dementsprechend war da die Laune, und seine Sprüche, die er wohl für originell hielt, waren teilweise schlicht unverschämt.
    Nur hatten wir dann ein "Ökomeneprojekt", wo immer zwei SuS aus dem katholischen Unterricht mal in den evangelischen reinschnuppern durften und umgekehrt. Habe ich quasi bei erstbester Gelegenheit gemacht, landete bei der sehr sympathischen jungen Kollegin Frau W., die gerade das Thema "Esoterik" behandelte - und Jonesy hat mal eben den Unterricht referierenderweise übernommen, dank persönlicher Erfahrung... Hat nen Mordsspaß gemacht, Resultat: Jonesy erklärt Papa, sie wolle konvertieren, weil der katholische Unterricht so sch... ist...
    ...
    Nun war der Herr K. weder bei den SuS noch den KuK sonderlich "beliebt"... was Jonesys Papa auch von einer Biokollegin auf dem Sprechtag gesteckt bekam... nur... solange Eltern nix sagen... und unser damaliger Rektor war erzkatholisch, Kaliber "Schwielen an den Knien"... wie sieht das wohl aus, wenn der von einem Vater informiert wird, eine Schülerin wolle zu den Protestanten wechseln, weil der katholische Unterricht nix tauge...
    Da hat er sich dann selbst von überzeugt, und Herr K. war sehr schnell weg...


    Aber andere "bemerkenswerte" Lehrer gehören eher in den anderen Thread... da werde ich mich wohl auch mal "auslassen"...

    Der Zyniker ist ein Schuft, dessen mangelhafte Wahrnehmung ihn Dinge sehen lässt wie sie sind, nicht wie sie sein sollten. (Ambrose Bierce)
    Die Grundlage des Glücks ist die Freiheit, die Grundlage der Freiheit aber ist der Mut. (Perikles)
    Wer mit beiden Füßen immer felsenfest auf dem Boden der Tatsachen steht, kommt keinen Schritt weiter. (Miss Jones)
    Wenn der Klügere immer nachgibt, haben die Dummen das Sagen - das Schlamassel nennt sich dann Politik (auch Miss Jones)

  • Meine Mathelehrerin in der Mittelstufe: Fettige Haare, dicke Brille, Single mit Mama, 1 oder 2 Pullis. Manchmal hatte sie den verkehrt herum an, man sah die Nähte und Schilder, aber sie merkte nichts. Frau Z. Eine überaus ernste Person, ich glaube, sie konnte nicht lachen.

  • Da fällt mir der Physiklehrer wieder ein, den ich 1982 in der 7. hatte. Der hat immer gesagt, dass Mädchen kein Physik könnten und deshalb höchstens eine drei bekämen, hat er auch so gemacht.

    so einen Kollegen hatten wir erst vor einigen Jahren (ein verhältnismäßig junger Kollege übrigens) - der hat das auch zu einer Mutter gesagt, die technische Mathematikerin ist (von Mädchen und Mathe in Kombination hielt er übrigens auch nicht viel). Ihren diesbezüglichen Einwand, daß sie technische Mathematikerin sei, hat er übrigens geflissentlich ignoriert....

  • Moin!


    Da war die Französischlehrerin, die immer mit dem Mittelfinger Schüler dran nahm und dann "DU" sagte, da sie keinen Namen wusste.


    Dann gab es die Biologielehrerin, die ein Glasauge hatte und deshalb schwer erkennbar war, wen sie ansprach (Namen waren auch hier Fehlanzeige). Wenn sie dann wütend wurde, flog auch hier (wie schon mehrfach erwähnt) der Schlüssel.


    Mein Mathelehrer schlief regelmäßig während der Arbeit ein und hatte seine Lösungen vor sich liegen. Klar, dass ich am Pult saß...


    Der Deutschlehrer hat sich immer mit seinem Hintern an der Türklinke geschubbelt... Einmal ist die Tür aufgegangen :D Weg war er.


    Der Physiklehrer hatte immer diesen Spuckefaden an der Lippe und immer wenn er nah kam, hatte man Angst, dass er einen trifft. (Irgendwann löste sich das fiese Ding nämlich und es entstand sofort ein neuer.)


    Mein älterer Chemielehrer mit Hitlerbärtchen und Seitenscheitel, der ganze Chemiestunden durchgeredet hat, wenn man ihn etwas zu seiner Vergangenheit gefragt hat.


    Nun wird es ganz irre: Der Lehrer meines Bruders erzählte ständig, er könne durch Wände gehen. Einmal bekam der ganze Abikurs seine Arbeiten nicht wieder. Er hätte sie in einer Wand verloren und er wüsste nicht mehr in welcher...

  • Unsere Mathe-Didaktik Professorin (vielleicht war sie keine Professorin, so genau weiß ich das nicht mehr, jedenfalls hatten wir sie an der Uni in Mathe Didaktik als Lehrperson) hat auf eine Frage nach einem mathematischen Sachverhalt allen Ernstes geantwortet: "Das weiß ich nicht, da muss ich mal meine Mama fragen."

  • Unser Geschichtslehrer fand auch, dass Mädels keine (Teilnahme)Rechte im Unterricht hatten!


    Und unser alter Reli und Lateinlehrer hatte eine derart monotone, ruhige Stimme, die er für seine laaangen Vorträge nutzte, dass ich in meiner besten Zeit einen Hustenanfall vortäuschte, damit ich mich draußen „vergnügen“ konnte. Bei ihm hatte ich auch immer beste Noten, weil er bei den KAs immer „einschlief“.

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