Fotos zum Namen lernen

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    • Fotos zum Namen lernen

      An meiner Schule gibt es (noch) keine Einschränkungen (wohl weil sich noch niemand beschwert hat :zahnluecke: ), an einem benachbarten Gymnasium in der Stadt gab es Probleme mit dem Elternbeirat und daher dürfen die Lehrer dort zu Schuljahresanfang keine Fotos von der Klasse machen. Nicht nur keine Einzelfotos, sondern auch kein Klassenfoto.


      Klar ist: Wenn es Eltern nicht wollen, dass ihr Kind fotografiert wird, wird es nicht fotografiert. Kommt auch an meiner Schule ab und zu vor, dann ist halt eins von 25 Kindern nicht mit drauf. Aber solche Klassenfotos zum Namenlernen komplett verbieten, finde ich schon hart. Grade bei einstündigen Fächern fände ich es ohne Fotos extrem schwierig, die Namen der vielen Klassen zu lernen.

      Deshalb zwei Fragen:
      1) Wie ist das bei euch geregelt?
      2) Hat jemand rechtliche Grundlagen? Sind solche Komplettverbote möglich oder kann man sich mit einem Formular á la "Hiermit erlaube/verbiete ich der Schule, mein Kind für ein Klassenfoto fotografiert zu werden" die Möglichkeit erhalten?
    • Bei uns an der Schule gibt es ein laaaaaaaaanges Formular, auf dem die Eltern ankreuzen können, welche Art medialer Aufnahmen ihres Kindes (Hörspiel/Foto/Video) gestattet sind und zu welchem Zweck diese verwendet werden dürfen (ausschließlichlich klassenintern/bei Schulveranstaltungen im Schuljahresverlauf/auf der Homepage für das laufende Schuljahr...). Das müssen alle Eltern ausfüllen und ist die Basis. Nachdem wir einen Dozenten für Schulrecht an der Schule haben der das Formular mit erstellt hat, bin ich recht zuversichtlich, dass dieses den aktuellen Stand der Rechtslage in BW abbilden dürfte, müsste mich aber tatsächlich noch einmal explizit schlau machen, ob das auch tatsächlich so ist.
    • Informationen aus Bayern - ist aber bundesweit einheitlich, dank DSGVO und BDSG.
      Du brauchst eine schriftliche Einwilligung:
      - unter 14 -> der Erziehungsberechtigten
      - zwischen 14 und 18 -> der Erziehungsberechtigten und des Fotografierten
      - ab 18 -> des Fotografierten

      Das Komplettverbot ist also der Standard, die Einwilligung macht bestimmte Dinge möglich...
      If you look for the light, you can often find it.
      But if you look for the dark that is all you will ever see.
    • CDL schrieb:

      ein laaaaaaaaanges Formular, auf dem die Eltern ankreuzen können, welche Art medialer Aufnahmen ihres Kindes (Hörspiel/Foto/Video) gestattet sind
      Leicht OT: Das mag schulrechtlich der korrekte Weg sein, erscheint mir aber wenig pragmatisch. Als Lehrer würde ich dann wahrscheinlich gar nichts machen, als bei jedem Schüler einzeln nachzusehen, was genau für ihn okay ist oder nicht. Wäre es da nicht sinnvoller, pauschal danach zu fragen, ob mediale Aufnahmen okay sind? Und wenn Eltern eben nicht wollen, dass konkret Hörspiele gemacht werden, müssen sie halt alle Formen der medialen Aufnahmen ablehnen.
    • Ich finde Fotolisten halt auch für Notizen nach dem Unterricht sehr praktikabel.
      Da helfen mir Namensschilder auch nicht so gut.

      Wir haben eine Einverständniserklärung. Und fragen dann vor dem Foto noch einmal die Schüler. Mit der Erklärung wofür die Liste ist. Es kommt nur sehr selten vor, dass mal ein Schüler das nicht will.
    • Ich habe auch einige Klaasen nur einstündig. Da mache mir die Notizen nach dem Unterricht immer auf einem Sitzplan.

      Zum Glück kann ich mir aber Gesichter und Namen gut merken.
      “Prejudice is a great time saver. You can form opinions without having to get the facts.”E.B. White
    • Ruhe schrieb:

      Zum Glück kann ich mir aber Gesichter und Namen gut merken.
      Geht mir genauso, lerne insofern Namen auch gar nicht mit Bildern. Schwierig wird es nur in Klassen, in denen die Klassenlehrer alle 2 Wochen die Sitzordnung so umfassend ändern, dass meine inneren Namenskombinationen, wer neben wem sitzt nicht mehr passen, da komme ich in einstündigen Fächern etwas durcheinander. In solchen Gruppen behelfe ich mir als Zwischenschritt mit kleinen Namenskärtchen. In jeder Stunde kommt jede Namenskarte wenigstens einmal zum Einsatz. Dadurch weiß ich einerseits, dass ich alle dran hatte, auch wenn mal wieder alle anders sitzen, als noch beim letzten Mal und lerne andererseits die Namen schneller.

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von CDL () aus folgendem Grund: -g+G

    • CDL schrieb:

      Ruhe schrieb:

      Zum Glück kann ich mir aber Gesichter und Namen gut merken.
      Geht mir genauso, lerne insofern Namen auch gar nicht mit Bildern. Schwierig wird es nur in Klassen, in denen die Klassenlehrer alle 2 Wochen die Sitzordnung so umfassend ändern, dass meine inneren Namenskombinationen, wer neben wem sitzt nicht mehr passen, da komme ich in einstündigen Fächern etwas durcheinander. In solchen gruppen behelfe ich mir als Zwischenschritt mit kleinen Namenskärtchen. In jeder Stunde kommt jede Namenskart wenigstens einmal zum Einsatz. Dadurch weiß ich einerseits, dass ich alle dran hatte, auch wenn mal wieder alle anders sitzen, als noch beim letzten Mal und lerne die Namen schneller.

      Geniale Idee mit den Namenskarten! :top:
      Ich lerne auch über die Sitzordnung, habe aber dasselbe Problem, dass nämlich die Umsetzerei und das möglichst 1x wöchentlich derzeit groß in Mode ist. Finde ich nicht nur zum Namen lernen furchtbar, sondern auch fürs Klassenklima und eine gewisse Stetigkeit eher abträglich als förderlich.

      Ganz schlimm ist das Rotationsprinzip, damit ja jeder mal vorne und mal in der Mitte und mal ganz hinten hockt. Soll schließlich alles fair zugehen... :pfeifen:
    • Ich lerne meist, bevor ich eine Klasse das erste Mal habe, nach einem Foto, weil ich in meinen Anfängen mal einige Stunden lang auf falsche Namen hereingefallen bin.
      Dann kann ich die Namen in der richtigen Reihenfolge vom Foto sehr schnell, wenn ich die SuS aber in der Realität sehe, weiß ich bei manchen nicht, wer denn nun zu welchem Gesicht gehört :(
    • MarieJ schrieb:

      Ich lerne meist, bevor ich eine Klasse das erste Mal habe, nach einem Foto, weil ich in meinen Anfängen mal einige Stunden lang auf falsche Namen hereingefallen bin.
      Dann kann ich die Namen in der richtigen Reihenfolge vom Foto sehr schnell, wenn ich die SuS aber in der Realität sehe, weiß ich bei manchen nicht, wer denn nun zu welchem Gesicht gehört :(

      Das hatte ich ganz am Anfang auch mal. Dann hieß der Max halt einfach konsequent Joachim und irgendwann fand das keiner mehr lustig, der Max vor allem nicht.

      Probleme gibt es bei mir vor allem bei den schweigsamen SuS und/oder denen, die keine greifbare Ausstrahlung haben. Da weiß ich dann z.T. auch nach einem Jahr oft nicht, wer da gerade vor mir steht. Keine Ahnung, ob das nur mir so geht... :rotwerd:
    • Ruhe schrieb:

      Ich habe auch einige Klaasen nur einstündig. Da mache mir die Notizen nach dem Unterricht immer auf einem Sitzplan.

      Zum Glück kann ich mir aber Gesichter und Namen gut merken.
      Hier müssen wir wohl auch die Schulformen unterscheiden. Durch das duale System habe ich aktuell 20 Klassen mit jeweils 22-31 Schülern. Dazu kommt, dass ich manches Mal die Klassen 2-3 Monate nicht sehe. Gerade das macht es manches Mal sehr schwer. Nach einer Woche klappt es aber meist dann auch wieder.

      Aber die Fehlzeiten sind zum Teil auch immens hoch und wir haben nicht immer im gleichen Raum - es gibt keinen festen Sitzplan. Also ist auch das da keine sinnvolle Hilfe.
      In manchen Klassen nutze ich das aber auch.
    • Buntflieger schrieb:

      Das hatte ich ganz am Anfang auch mal. Dann hieß der Max halt einfach konsequent Joachim und irgendwann fand das keiner mehr lustig, der Max vor allem nicht.

      Probleme gibt es bei mir vor allem bei den schweigsamen SuS und/oder denen, die keine greifbare Ausstrahlung haben. Da weiß ich dann z.T. auch nach einem Jahr oft nicht, wer da gerade vor mir steht. Keine Ahnung, ob das nur mir so geht... :rotwerd:

      Ja, die Störenfriede kann ich vom Namen her auch schneller. :D
      Sage auch immer, dass es nicht unbedingt positiv ist, wenn ich einen Namen besonders schnell kann.
    • Buntflieger schrieb:

      MarieJ schrieb:

      Ich lerne meist, bevor ich eine Klasse das erste Mal habe, nach einem Foto, weil ich in meinen Anfängen mal einige Stunden lang auf falsche Namen hereingefallen bin.
      Dann kann ich die Namen in der richtigen Reihenfolge vom Foto sehr schnell, wenn ich die SuS aber in der Realität sehe, weiß ich bei manchen nicht, wer denn nun zu welchem Gesicht gehört :(
      Das hatte ich ganz am Anfang auch mal. Dann hieß der Max halt einfach konsequent Joachim und irgendwann fand das keiner mehr lustig, der Max vor allem nicht.

      Probleme gibt es bei mir vor allem bei den schweigsamen SuS und/oder denen, die keine greifbare Ausstrahlung haben. Da weiß ich dann z.T. auch nach einem Jahr oft nicht, wer da gerade vor mir steht. Keine Ahnung, ob das nur mir so geht... :rotwerd:
      In der ersten Stunde (oder noch schlimmer: davor) die Chaoten, in der ersten Woche die richtig guten, im ersten Monat alle die ab und an mit einem reden und irgendwann dann den Rest. :P
      If you look for the light, you can often find it.
      But if you look for the dark that is all you will ever see.
    • Ummon schrieb:

      an einem benachbarten Gymnasium in der Stadt gab es Probleme mit dem Elternbeirat und daher dürfen die Lehrer dort zu Schuljahresanfang keine Fotos von der Klasse machen. Nicht nur keine Einzelfotos, sondern auch kein Klassenfoto.
      Tss, wenn man keine anderen Hobbies hat, als die Lehrer zu behindern...

      Schade ist es schon. Von meinen ersten Klassen habe ich noch Dias gemacht, auf dem Elternabend gezeigt und sie aufgehoben, für ihr 25jähriges Abitreffen oder so. Hab ich alles vor ein paar Jahren vernichtet. Von besonderen Unterrichtsevents wurden Plakate mit Fotos im Klassensaal aufgehängt. Manche Klassen haben Erinnerungszeitungen oder Filme vom Landschulheim erstellt und an alle weitergegeben. Man konnte am Tag der offenen Tür Bilder aus dem Schulleben zeigen und die Abgebildeten waren stolz. Alles inzwischen zu kompliziert, zu viele unnötige Diskussionen, zu viele Einzelsonderbefindlichkeiten. Daher gibt's das alles bei uns nicht mehr.

      Fotos am Schuljahresanfang mache ich noch, erkläre wozu und wann ich sie lösche. Manchmal wollen ein oder zwei Schülerinnen (tatsächlich immer Mädchen) das nicht - kein Problem. Den Schülern ist es angenehmer in kleinen Gruppen fotografiert zu werden als einzeln am Platz und als ganze Klasse. Ist auch gleich ganz interessant, ein kleines Soziogramm, das dem Lehrer eine erste Orientierung ermöglicht, was in der Klasse so los ist.

      Namenskärtchen habe ich auch. Die sorgen allerdings manchmal für erstaunliche Aufregung. Da gibt es zum einen die Eltern, die Angst haben, dass ihr Überfliegerkind nicht oft genug drankommt, um seine Eins zu kriegen, zum anderen die, die seelische Schäden befürchten, weil ihr Kind vor der Klasse beschämt werden könnte. Beides lässt sich aber in einem vernünftigen Gespräch über den Zweck von Unterricht und die verschiedenen Gesprächssituationen, die es da so gibt, und die verschiedenen Möglichkeiten, etwas für seine Noten zu tun, leicht klären. Trotzdem frage ich mich schon öfter, was mit den Eltern heute eigentlich los ist.
    • Bei uns werden für die KuK zu Beginn eines Schuljahres in vielen Klassen Foto-Listen zum Namenlernen erstellt, die dann als Ausdruck eine Zeitlang im Klassenbuch liegen. Die SuS (und natürlich bei Minderjährigen deren Erziehungsberechtigte) müssen zu Schuljahresbeginn - neben der Schulordnung und weiteren Unterlagen - eine Einverständniserklärung unterschreiben, die auch für Video- und Tonaufnahmen gilt. Diese kann jederzeit widerrufen werden. Bis jetzt ist es, soweit ich weiß, nur selten vorgekommen, dass jemand sein Einverständnis dazu nicht gibt.

      Ich selbst kann mit diesen Fotos recht gut Namen lernen; auf jeden Fall besser als mit einem Sitzplan, da sich in vielen Klassen die SuS ständig umsetzen. Problematisch ist allerdings, dass wir meist in den ersten Wochen viele "Nachzügler" haben, die durch abgebrochene Ausbildungen, Schulformwechsel u. ä. erst später zu uns kommen, während andere die Klassen wieder verlassen. Gerade in diesem Schuljahr war es in einer Techniker-Klasse ganz krass, wo es bis zu den Herbstferien etliche Schülerwechsel gab: zehn (!) sind seit dem ersten Unterrichtstag, an dem ich diese Klasse hatte (das war der insgesamt fünfte Schultag des neuen Schuljahres), neu dazu gekommen, vier gegangen und weitere fünf, die auf meiner Schülerliste aus dem Sekretariat standen, sind gar nicht erst erschienen.
    • Kiggie schrieb:

      Hier müssen wir wohl auch die Schulformen unterscheiden.
      Ich denke, dass das ein wichtiger Punkt ist. In meiner Schulform sehe ich die Kinder regelmäßig. Meine Fächer, die z.B. nur einstündig sind finden im Fachraum (Chemie oder Physik) statt. Da bestimme ich die Sitzordnung. Die bleibt dann auch so. Also funktioniert die Sitzplanmethode.

      Humblebee schrieb:

      Problematisch ist allerdings, dass wir meist in den ersten Wochen viele "Nachzügler" haben, die durch abgebrochene Ausbildungen, Schulformwechsel u. ä. erst später zu uns kommen, während andere die Klassen wieder verlassen. Gerade in diesem Schuljahr war es in einer Techniker-Klasse ganz krass, wo es bis zu den Herbstferien etliche Schülerwechsel gab: zehn (!) sind seit dem ersten Unterrichtstag, an dem ich diese Klasse hatte (das war der insgesamt fünfte Schultag des neuen Schuljahres), neu dazu gekommen, vier gegangen und weitere fünf, die auf meiner Schülerliste aus dem Sekretariat standen, sind gar nicht erst erschienen.
      Auch so eine Fluktuation innerhalb einer Klasse innerhalb eines Schuljahres kommt an meiner Schulform nicht vor.

      Wäre ich an er BBS (oder ähnlichem) würde ich wahrscheinlich auch Fotos haben wollen.
      “Prejudice is a great time saver. You can form opinions without having to get the facts.”E.B. White
    • ...es kommt dabei auch noch auf die Fächer an - wie oft seht ihr "eure" SuS denn?
      Ich bin nun mal "Kurs"- bzw "Nebenfachlehrerin", heißt, wenn es nicht gerade mal ein LK ist, sehe ich den jeweiligen Kurs 2 oder 3 Stunden in der Woche. Heißt im Umkehrschluss natürlich, dass ich auch recht viele verschiedene SuS habe. Allerdinngs auch wieder,, dass ich die nicht unbedingt jedes Schuljahr komplett austausche, sondern idR die Kurse fortführe und dann "neue" bekomme, wenn ein Kurs die Oberstufe erreicht oder Abitur macht.

      Die Taktik mit den Fotos kenne ich von diversen KuK vor allem aus der Vergangenheit. Und Sitzplan? In Sport? Nice try.
      Ergo versuche ich mir bei komplett neuen Klassen immer irgendeine Eigenart zum jeweiligen Namen zu merken. Irgendwas markantes - kann optisch oder einne ANgewonheit oder sonstwas sein.
      Wird nur problematisch, wenn bestimmte Namen gehäut auftreten, aber das wird gefühlt immer seltener (wenn ich an meine eigene Schulzeit zurückdenke, da hatten wir manche Namen bis vier mal in einer Klasse...).
      Der Zyniker ist ein Schuft, dessen mangelhafte Wahrnehmung ihn Dinge sehen lässt wie sie sind, nicht wie sie sein sollten. (Ambrose Bierce)
      Die Grundlage des Glücks ist die Freiheit, die Grundlage der Freiheit aber ist der Mut. (Perikles)
      Wer mit beiden Füßen immer felsenfest auf dem Boden der Tatsachen steht, kommt keinen Schritt weiter. (Miss Jones)
      Wenn der Klügere immer nachgibt, haben die Dummen das Sagen - das Schlamassel nennt sich dann Politik (auch Miss Jones)
    • Berufskolleg: Zu schuljahresbeginn müssen die sus ein kreuzchen setzen, dass sie mit Fotos einverstanden sind. Weil viele dann trotzdem keine Lust auf Fotos haben, wenden wird meist den "psychologischen Trick" an, dass die SuS wählen dürfen: Entweder gibt es ein Gruppenbild oder es werden im Fall von gezicke einzelbilder gemacht :P Dann wollen plötzlich alle ganz freiwillig ein gruppenfoto machen. Ich persönlich benutze die Bilder aber kaum zum Namen lernen, da ich ohnehin vor jeder Unterrichtsstunde einmal alle Namen aufrufe zwecks Anwesenheitskontrolle, da sich regelmäßig Leute während des Tages aus dem Staub machen. Selbst wenn ich mehrstündig unterbrochen von einer pause in einer Klasse bin, mache ich das ganze nach der Pause nochmal. Nach spätestens drei Wochen sind die namen dann bei mir drin.