Tipps, wie man ermüdungsfrei durch den Arbeitstag kommt

    Diese Seite verwendet Cookies. Durch die Nutzung unserer Seite erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies setzen. Weitere Informationen

    • Tipps, wie man ermüdungsfrei durch den Arbeitstag kommt

      ...Gesundheitswissenschaftlerin Maria Schumann. Die Berlinerin berät große und kleine Unternehmen, wie sie den Arbeitsalltag ihrer Mitarbeiter gesünder organisieren können.

      ... Ein wesentlicher Bestandteil liegt darin, viel zu trinken. ... mindestens 1,5 Liter Wasser ... eine große Wasserkaraffe auf den Schreibtisch

      ... Leichtes Essen mit vielen Nähr- und Wirkstoffen helfe das Mittagstief im Zaum zu halten. Ideal sei eine große Portion mit Gemüse, etwa als Suppe oder Salat. Außerdem rät Maria Schumann dazu, Fisch, Fleisch, Tofu, Käse oder Ei in kleinen Portionen hinzugeben.

      ... alle 90 Minuten die Arbeit für kurze Zeit zu unterbrechen...die Pause nicht dazu nutzen, online Nachrichten zu lesen, sondern vom Schreibtisch aufstehen, rausgehen und frische Luft atmen.

      ... Power-Napping, also ein 20-minütiger Mittagsschlaf, hat auf viele Menschen eine unglaublich vitalisierende Wirkung.
      t3n.de/news/muede-buero-rettest-dich-ueber-1215804/


      Gruß !
      Mikael - Experte für das Lehren und Lernen
    • Bis auf das Essen habe ich alles - Mein Tipp: werde Schulleiter. ;)

      kl. gesunder frosch
      Man sollte darauf achten, seinen Kindern den richtigen Glauben zu vermitteln. ... Den an sich selbst.
      ----
      Merke: wer auf dem Rad friert, fährt zu langsam. (By O.Meier ;) )
      ---
      Die meisten meiner Beiträge entstehen auf einer tablet-Tastatur. Da es dort kein haptisches Feedback gibt, schleichen sich schneller Tippfehler ein. Sorry.
    • Hab ich auch alles. Man muss nur gut planen.
      Im Unterricht trinken wir alle. "Pausen" sind für mich auch, wenn ich den Unterricht entsprechend organisiere (Lehrer nimmt sich raus,...). Zum Essen komme ich auch, kann dann nur keinen Lehrervortrag halten und während der Mittagspause könnte ich auch kurz schlafen (bin dann aber nicht müde).
    • Ich frage mich ernsthaft, wie man im Schulalltag müde werden soll.

      Meine Bürotage in der Bezirksregierung: Ja, die sind tatsächlich manchmal ermüdend, einfach, weil ich sonst mehr Action und einfach keinen reinen Schreibtischtag gewohnt bin.
    • lamaison schrieb:

      Alles gut, nur das mit dem Power-Napping schaffe ich nicht in 20 Minuten. Ist das schlimm?
      Ja, dann ist alles andere für die Füße. ;)
      Große Männer sind die Koeffizienten ihres Jahrhunderts.

      Hermann Ludwig Ferdinand von Helmholtz (1821 - 1894), deutscher Physiker und Physiologe
    • Sissymaus schrieb:

      Ich frage mich ernsthaft, wie man im Schulalltag müde werden soll.

      Meine Bürotage in der Bezirksregierung: Ja, die sind tatsächlich manchmal ermüdend, einfach, weil ich sonst mehr Action und einfach keinen reinen Schreibtischtag gewohnt bin.
      Das frage ich mich auch - auf der Arbeit bin ich hellwach. Wie kann man müde werden, wenn man entweder selbst permanent am reden ist oder die Leute um einen herum :sterne: Und wenn man von Raum zu Raum hastet, hier Was kopiert, da was weitergibt, dort was gefragt wird.... Sobald ich aber wieder Zuhause bin und mich auch nur einen Moment bequem hinsetze, könnte ich sofort einschlafen :sleeping: Mir stellt sich also nicht die Frage, wie man wach durch den Arbeitstag kommt, sondern wie man auch in der anschließenden Freizeit wach bleibt ;(
    • Ganz wichtig: während der Arbeit mental entschleunigen. Man muss sich aktiv dagegen wehren, sich hetzen zu lassen. Niemals rennen oder eilen. Ganz viele Dinge, die ultrawichtig erscheinen, sind es dann doch nicht. Man kann mit etwas Routine Tagesaufgaben geschickt ineinander schachteln, verschieben und wesentliches von unwesentlichem scheiden.

      Wenn man in der Arbeit innere Ruhe findet, ist sie nicht mehr so auslaugend.

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Meerschwein Nele ()

    • Zum Trinken komme ich irgendwie gar nicht, auch nicht zu der empfohlenen Pause. Bei 15 Minuten-Pausen ist das auch nicht machbar, kaum bin ich im Lehrerzimmer kann ich auch nach 5 Minuten wieder umdrehen.
      Aber die Schule ist auch da sehr speziell, was Klientel und Schulleitung angeht......schönes Arbeiten ist irgendwie anders...gesundes auch.
    • Diokeles schrieb:

      Zum Trinken komme ich irgendwie gar nicht, auch nicht zu der empfohlenen Pause. Bei 15 Minuten-Pausen ist das auch nicht machbar, kaum bin ich im Lehrerzimmer kann ich auch nach 5 Minuten wieder umdrehen.
      Aber die Schule ist auch da sehr speziell, was Klientel und Schulleitung angeht......schönes Arbeiten ist irgendwie anders...gesundes auch.
      Dazu hat man doch immer Zeit. Arbeitsphasen der Lerngruppe oder einfach zwischendurch.
      Große Männer sind die Koeffizienten ihres Jahrhunderts.

      Hermann Ludwig Ferdinand von Helmholtz (1821 - 1894), deutscher Physiker und Physiologe
    • Flasche täglich an den Platz stellen und wann immer du ins Lehrerzimmer kommst mindestens 2 große Schluck trinken. Auf seine Trinkmenge zu kommen ist nur schwer, wenn man es nicht konsequent in den Tagesverlauf einbaut. Mit zwei Gläsern/Tassen zu den Mahlzeiten und den vielen Schlucken zwischendurch schafft jeder auch noch am stressigen Tag problemlos 1,5-2,5l.
    • Diokeles schrieb:

      Ja, alles richtig. Es ist aber blöd, wenn man den Schülern als Schulregel verkaufen muss, "Trinken im Unterricht ist nicht erlaubt" und ich stelle mich vorne hin und trinke gemütlich meinen Tee in deren Arbeitsphase.
      Dumme und ungesunde Schulregeln darf man als Lehrer getrost ignorieren. Genug zu trinken ist wichtig, sowohl für Schüler als auch für Lehrer.