Corona und Abschlussprüfungen

  • Die Befürchtung von Aberwitz kann ich nachvollziehen. Dies gilt insbesondere vor dem Hintergrund, dass dies in Sachsen bereits praktiziert wird. Ich kann nur allen Kollegen in NRW empfehlen, sich das Rechtsgutachten von RA Kohte zu besorgen, welches die GEW in Auftrag gegeben hat. Die Aussagen zum Thema Prävention für besonders gefährdete Mitarbeiter sind eindeutig.

    Das Gutachten wird auf folgender Seite angeboten:

    GEW

    An alle Deutschlehrer:
    Wer Rechtschreibfehler findet, darf sie behalten. :doc:

    Einmal editiert, zuletzt von chemikus08 ()

  • Warum nicht schriftlich? Wer eine Verständnisfrage hat, bekommt einen Zettel und soll sie aufschreiben. Den nimmt man dann schnell entgegen und beschäftigt sich im angemessenen Abstand damit. Die meisten Fragen darf man ja ohnehin nicht beantworten, so dass eine entsprechende Geste ausreicht. Falls man sie doch beantworten kann, schreibt man die Antwort auf den Zettel.

    Dadurch bleibt es insgesamt ruhiger und die Schüler überlegen sich zweimal, ob die Frage so relevant ist, dass es sich lohnt, sie aufzuschreiben.

    Das mit den schriftlich formulierten Fragen ist ein guter Tipp. Diesen werde ich umsetzen. Danke dafür.

  • Für den medizinischen Bereich gilt für Risikogruppen arbeitsrechtlich, dass besondere Vorkehrungen getroffen werden (müssen) und der direkte Kontakt zu Covid19 Patienten vermieden werden soll.

    Wir bekommen kein besonderes Schutzmaterial gestellt (FFP2-Maske und Visier bzw. Schutzbrillen).

    Wenn du eine FFP2-Maske hättest, würdest du lieber im Krankenhaus mit Corona-Patienten arbeiten als in der Schule ohne? Wie sind denn deine aktuellen Bedingungen, wie viel Nähe, wie viel unterschiedliche Schüler über zwei Wochen gesehen im selben Raum usw.?


    Es ist und bleibt schwierig, aber es sollte eine klare Bestimmung geben. Bei uns müssen alle, auch Krebspatienten wieder vor der Klasse stehen, da sehe ich die Verhältnismäßigkeit nicht. Es wollen aber einige z. B. ü60 wieder unterrichten.

  • In Bayern gilt schon von Anfang an, dass keine Risikogruppe automatisch freigestellt wird, sondern diese den Arzt konsultieren soll und abhängig von dessen Entscheidung nur mit Attest vom Präsenzunterricht freigestellt wird.

  • In Niedersachsen genauso - das wurde hier aber auch schon mehrmals erwähnt (evtl. allerdings in einem anderen Thread).

    to bee or not to bee ;) - "Selbst denken erfordert ja auch etwas geistige Belichtung ..." (CDL)

  • In Bayern gilt schon von Anfang an, dass keine Risikogruppe automatisch freigestellt wird, sondern diese den Arzt konsultieren soll und abhängig von dessen Entscheidung nur mit Attest vom Präsenzunterricht freigestellt wird.

    Das ist hier auch so.

    Wenn du eine FFP2-Maske hättest, würdest du lieber im Krankenhaus mit Corona-Patienten arbeiten als in der Schule ohne? Wie sind denn deine aktuellen Bedingungen, wie viel Nähe, wie viel unterschiedliche Schüler über zwei Wochen gesehen im selben Raum usw.?


    Es ist und bleibt schwierig, aber es sollte eine klare Bestimmung geben. Bei uns müssen alle, auch Krebspatienten wieder vor der Klasse stehen, da sehe ich die Verhältnismäßigkeit nicht. Es wollen aber einige z. B. ü60 wieder unterrichten.

    Ich bin Herz und Seele Lehrer und kein Arzt oder Kranken- bzw. Altenpfleger. Wenn du dir deine erste Frage noch einmal durchliest, fällt dir die Absurdität und Unsinnigkeit deiner ersten Frage wahrscheinlich selbst auf.

    Noch ist unsere Schulleitung nicht gezwungen (worden), KuK in derart riskanten Situationen einsetzen zu müssen.

    Aber der Erlass vom MSB in NRW kann und wir dieses wohl ändern.


    Ja, es gibt unfassbar viele Beschäftigte im pflegerischen bzw. medizinischen Bereich, die völlig unzureichend geschützt arbeiten (müssen). Es ist keine Frage des Wollens der Arbeitnehmer, es wurden einfach eklatante Fehler in der Vergangenheit gemacht. Es gab Pandemiepläne, die aus Kostengründen in Schubladen verschwunden sind (um es mal etwas verkürzt darzustellen).

    Wer vorerkrankte KuK (egal in welchem Bereich) solchen Risiken aussetzt, sollte nicht denken, dass dieses rechtlich in Ordnung geht. Erst recht nicht perspektivisch.

  • Ja, es gibt unfassbar viele Beschäftigte im pflegerischen bzw. medizinischen Bereich, die völlig unzureichend geschützt arbeiten (müssen). Es ist keine Frage des Wollens der Arbeitnehmer, es wurden einfach eklatante Fehler in der Vergangenheit gemacht. Es gab Pandemiepläne, die aus Kostengründen in Schubladen verschwunden sind (um es mal etwas verkürzt darzustellen).

    Wer vorerkrankte KuK (egal in welchem Bereich) solchen Risiken aussetzt, sollte nicht denken, dass dieses rechtlich in Ordnung geht. Erst recht nicht perspektivisch.

    Man sollte nicht immer die Fehler zum Maßstab machen. Es ist ein Fehler, Pflegepersonal solchen Risiken auszusetzen. Das kann aber nicht der Grund dafür sein, auch Lehrer unnötigen Risiken auszusetzen.

    „Fakten haben keine Lobby.“


    (Sarah Bosetti)

  • Eigentlich ist dieser Faden eher für Fragen wie diese hier, oder?

    Hallo,

    ich lese hier schon seit einiger Zeit interessiert mit und habe mich angemeldet, um auch mitdiskutieren zu können. Als erstes hätte ich gleich eine Frage, und zwar: Wie geht ihr mit Schüler*innenfragen während der schriftlichen Prüfung um? Ich war heute zur Prüfungsaufsicht eingeteilt und die Prüferin ging ganz normal zu den einzelnen SuS hin, um deren Fragen zu beantworten. D.h. sie trug zwar eine Stoffmaske, war aber maximal 50 Zentimeter entfernt, um beratend zu flüstern. Mit Infektionsschutz hat das nichts zu tun, oder was meint ihr? Wie handhabt ihr das? Vielen Dank schon mal für eure Antworten.

    Schriftlich ist die eine Idee. Wir haben das jetzt in dieser Woche in den Prüfungen so gehandhabt: der Prüfling meldete sich, ich ging hin, beide setzten die Maske auf und ich sah bzw. sprach dann über seine Schulter. Die Kombination aus Maske und abgewandtem Gesicht ist sicherlich nicht optimal, aber besser als nix.

    Puh, bin ich froh, dass wir für dieses Jahr mit den schriftlichen durch sind. Und erstaunlicherweise waren die SuS viel disziplinierter als manche Lehrer, die hysterisch brüllend auf Schülergruppen zugaloppierten, wo der Abstand angeblich nicht gewahrt wurde, ich habe da einige sehr unsouveräne Auftritte erlebt in dieser Woche. Aber gut, ich denke, wir sind einfach alle durch, hm?

  • Wenn du dir deine erste Frage noch einmal durchliest, fällt dir die Absurdität und Unsinnigkeit deiner ersten Frage wahrscheinlich selbst auf.

    Der sinnlose Vergleich kam von dir:wacko:

  • Zitat von Sommertraum:“ In Bayern gilt schon von Anfang an, dass keine Risikogruppe automatisch freigestellt wird, sondern diese den Arzt konsultieren soll und abhängig von dessen Entscheidung nur mit Attest vom Präsenzunterricht freigestellt wird.“
    Dazu in # 206

    Das ist hier auch so.

    aberwitz ist aus NRW


    Das ist definitiv eine falsche Behauptung.

    Aus der Schulmail dazu (Gültigkeit wurde inzwischen über den 4.5. hinaus bis auf weiteres verlängert):

    Deshalb ist bei Lehrerinnen und Lehrern mit diesen Vorerkrankungen ein besonderer Schutz erforderlich. Diese Lehrerinnen und Lehrer dürfen zunächst bis zum Beginn des 4. Mai 2020 aus Gründen der Fürsorge nicht im Präsenzunterricht eingesetzt werden. Ein Einsatz bei digitalen Lernformaten (Lernen auf Distanz) sowie die Teilnahme an (z.B. prüfungsvorbereitenden) Konferenzen und schulinternen Besprechungen ist – unter strikter Einhaltung der Hygienevorgaben (siehe hierzu IV.) – zulässig.

    Der Nachweis der Zugehörigkeit zu einer Risikogruppe erfolgt durch eine schriftliche Erklärung der Lehrkraft gegenüber der Schulleiterin oder dem Schulleiter. Die Art der Vorerkrankung ist aus Gründen des Datenschutzes nicht anzugeben.

    Bei bestehenden Unsicherheiten über das Vorhandensein einer Vorerkrankung sollte ärztlicher Rat eingeholt werden.

    2. Lehrerinnen und Lehrer, die das 60. Lebensjahr vollendet haben

    Lehrerinnen und Lehrer, die das 60. Lebensjahr vollendet haben, sind unabhängig von Vorerkrankungen nicht im Präsenzunterricht einzusetzen. Ein Einsatz bei digitalen Lernformaten (Lernen auf Distanz) sowie die Teilnahme an Konferenzen und schulinternen Besprechungen ist – unter strikter Einhaltung der Hygienevorgaben (siehe hierzu IV.) – zulässig.

    Die Weisheit des Alters kann uns nicht ersetzen, was wir an Jugendtorheiten versäumt haben. (Bertrand Russell)

  • Wenn das stimmt wird sich auf jeden Fall noch einiges in NRW vor den Sommerferien tun (Quelle: https://www1.wdr.de/nachrichte…er-schule-bilanz-100.html)

    Risikogruppen in den Unterricht

    Nicht ganz so positiv war die Rückmeldung einiger Lehrerinnen und Lehrer auf die jüngste Weisung des Ministeriums, dass auch Lehrkräfte über 60 Jahre beziehungsweise mit Vorerkrankungen wieder in die Schulen müssen, um etwa mündliche Prüfungen abzunehmen. Diese Gruppe soll nun nicht länger grundsätzlich vom Präsenzunterricht ausgenommen werden, erklärte Gebauer.


    Ich habe heute Nachmittag übrigens noch 4 Kurse ab nächster Woche zusätzlich bekommen um KuK zu vertreten, die momentan keinen Präsenzunterricht erteilen. So langsam reicht es...

  • Richtig. Es reicht, auf welche Art und Weise politisch hier agiert wird.

    Laut Ministerin Gebauer stehen zunächst weitere 'Neubewertungen' und Gespräche an (,allerdings zunächst wurde erst mal erlassen, dass mündliche Prüfungen wahrzunehmen sind).

    Das RKI fordert eine 'individuelle Risikofaktoren-Bewertung', aus der sich aber schwerlich eine allgemeine Verpflichtung der vorerkrankten KuK zum Präsenzunterricht ableiten läßt...

  • Das mäßige Gehalt wird momentan mit extrem viel Arbeit, Streß und Gesundheitsrikso erwirtschaftet.

    Na ja, das mäßige Gehalt ist Ansichtssache. Ich komme aus einer Arbeiterfamilie. Gemessen daran ist ein Lehrergehalt geradezu fürstlich. Wer natürlich in einer erfolgreichen Unternehmerfamilie aufgewachsen ist, für den sind 3500 netto armselig. Man sollte nicht auf einem zu hohen Ross sitzen, sondern die gesamte Gesellschaft im Blick haben. Kurzarbeiter, Selbstständige, freischaffende´Künstler usw. gehören zu den Verlierern der Corona-Krise. Dagegen sind wir Lehrer tatsächlich finanziell und zeitlich mehr als gut versorgt. Extrem viel Arbeit und Stress erkenne ich in meinem Kollegium nirgendwo. Das Gesundheitsrisiko ist vorhanden, aber angesichts der Fallzahlen in unserem Landkreis überschaubar. Ich plädiere dafür, die Kirche im Dorf zu lassen.

  • In NRW werden die Risikolehrkräfte noch nicht zum Präsenzunterricht herangezogen. Nur zu den mündlichen Prüfungen sind sie verpflichtet und das ist für die selbst betroffenen Kollegeninnen und Kollegen mit denen ich darüber gesprochen habe auch so gewünscht. Von daher hat unsere Schulministerien mit der Anordnung bei uns offene Türen eingetreten.

    Richtig. Es reicht, auf welche Art und Weise politisch hier agiert wird.

    Laut Ministerin Gebauer stehen zunächst weitere 'Neubewertungen' und Gespräche an (,allerdings zunächst wurde erst mal erlassen, dass mündliche Prüfungen wahrzunehmen sind).

    Das RKI fordert eine 'individuelle Risikofaktoren-Bewertung', aus der sich aber schwerlich eine allgemeine Verpflichtung der vorerkrankten KuK zum Präsenzunterricht ableiten läßt...

  • Na ja, das mäßige Gehalt ist Ansichtssache. Ich komme aus einer Arbeiterfamilie. Gemessen daran ist ein Lehrergehalt geradezu fürstlich. Wer natürlich in einer erfolgreichen Unternehmerfamilie aufgewachsen ist, für den sind 3500 netto armselig. Man sollte nicht auf einem zu hohen Ross sitzen, sondern die gesamte Gesellschaft im Blick haben. Kurzarbeiter, Selbstständige, freischaffende´Künstler usw. gehören zu den Verlierern der Corona-Krise. Dagegen sind wir Lehrer tatsächlich finanziell und zeitlich mehr als gut versorgt. Extrem viel Arbeit und Stress erkenne ich in meinem Kollegium nirgendwo. Das Gesundheitsrisiko ist vorhanden, aber angesichts der Fallzahlen in unserem Landkreis überschaubar. Ich plädiere dafür, die Kirche im Dorf zu lassen.

    Von einem 'überschaubaren Risiko" (insbesondere für vorerkrankte Personen) würde ich erst dann sprechen, wenn eine Impfung, Therapeutika oder wenigstens viel mehr Tests und FFP2-Masken (in ausreichender Menge) zur Verfügung stünden. Die Metaphern "Spiel mit dem Feuer" oder "Tanz mit dem Tiger" erscheinen mir in dieser Phase tatsächlich angemessen.


    Die ständigen Vergleiche völlig unterschiedlicher Berufsgruppen führen erfahrungsgemäß nicht weiter, sondern steigern sich gern in eine Neiddebatte. Dennoch sollten meiner Meinung nach Berufsgruppen, welche Dienst am Menschen leisten, besser als bisher bezahlt werden.

    Ich sehe übrigens extrem viel Arbeit und Streß in meinem Umfeld. Es kommt offensichtlich auf Kirche bzw. auf das Dorf an...

    In NRW werden die Risikolehrkräfte noch nicht zum Präsenzunterricht herangezogen. Nur zu den mündlichen Prüfungen sind sie verpflichtet und das ist für die selbst betroffenen Kollegeninnen und Kollegen mit denen ich darüber gesprochen habe auch so gewünscht. Von daher hat unsere Schulministerien mit der Anordnung bei uns offene Türen eingetreten.

    Vermutlich gibt es doch sehr unterschiedliche Wahrnehmungen und Wünsche nach Region und Schule.


    Ich bezweifle stark, dass vorerkrankte KuK sich mehrheitlich wünschen, in eine mündliche Prüfung zu gehen.

    Nach wie vor sehe ich da primär die Fürsorgepflicht des Arbeitgebers bzw. des Dienstherrn.

  • Ich gehöre definitiv zu einer Risikogruppe, habe aber eine sehr verständnisvolle Schulleitung, die mich schon eine Woche vor der Schließung heimschicken wollte. Jetzt kommen meine "Kleinen" in der kommenden Woche wieder ins Schulhaus, und auf die paar Stunden (die anderen sind immer noch im Home-Schooling) wollte ich einfach aus verschiedenen Gründen nicht verzichten. In Kooperation mit der Schulleitung war das auch kein Problem: ich hatte ein Attest, dass ich zur Risikogruppe gehöre und nicht gehen darf, jetzt habe ich ein Attest, dass ich auf eigenen Wunsch auch wieder ins Gebäude darf. D.h.: ich übernehme die paar Stunden bei den Kleinen, aus allem anderen (Aufsichten, Vertretungen, Abi-Prüfungen) bin ich komplett raus. Soweit ich verstanden habe, war das rechtlich tatsächlich so, dass meine Schulleitung erst mit dem zweiten Attest meinem Plan zustimmen konnte.

  • Ich habe mal so gar kein Verständnis für Risikogruppenzugehörige, die freiwillig zur Arbeit kommen. -Einfach, weil durch dieses Verhalten latent doch wieder Druck auf andere ausgeübt wird oder zumindest Unruhe erzeugt wird, wenn das Getratsche losgeht wieso Kollege x denn nicht auch zumindest für ein paar Stunden... etc. pp.


    Ich vertrete auch Kollegen aus Risikogruppen und kann mir schöneres vorstellen, aber dennoch ist es exakt richtig so.

    Die Schüler werden auch mit Vertretung klarkommen (egal ob Unterricht über Prüfung), da wird auch ein bisschen arg viel Geschiss gemacht teilweise..

  • Ich habe mal so gar kein Verständnis für Risikogruppenzugehörige, die freiwillig zur Arbeit kommen. -Einfach, weil durch dieses Verhalten latent doch wieder Druck auf andere ausgeübt wird oder zumindest Unruhe erzeugt wird, wenn das Getratsche losgeht wieso Kollege x denn nicht auch zumindest für ein paar Stunden... etc. pp.


    Ich vertrete auch Kollegen aus Risikogruppen und kann mir schöneres vorstellen, aber dennoch ist es exakt richtig so.

    Die Schüler werden auch mit Vertretung klarkommen (egal ob Unterricht über Prüfung), da wird auch ein bisschen arg viel Geschiss gemacht teilweise..

    Ich habe volles Verständnis für Risikogruppenangehörige, die zu ihrem Schutz zu Hause bleiben und von dort wichtige Aufgaben auch von anderen Kolleginnen und Kollegen übernehmen (z.B. Korrekturen), welche dafür eine erhöhte Stundenzahl im Präsenzunterricht abfangen. Kein Verständnis habe ich jedoch für Kolleginnen und Kollegen, die aufgrund ihrer Risikogruppenangehörigkeit einfach in der Versenkung verschwunden sind und nachweislich keinen Austausch mit ihren Schülerinnen und Schülern führen, keine Aufgaben übernehmen oder schlicht nicht mehr erreichbar sind.

  • Da bin ich vollkommen bei dir, dafür habe ich auch kein Verständnis. Das ist bei uns aber nicht so und es wurde auch klar seitens der Schulleitung kommuniziert, was von wem erwartet wird.

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